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Elia – Nichts ist so mächtig wie die konstruktiven Kräfte!

Nichts ist so mächtig wie die konstruktiven Kräfte!

Über die konstruktiven
und die destruktiven Kräfte in der Welt:
„The only thing necessary for the triumph of Evil
is for good men to do nothing.“
(Das einzig Erforderliche für den Triumph des Bösen ist,
dass die Guten nichts tun.)
Edmund Burke, Philosoph und Staatsmann,
geboren 1729 in Dublin.
Elia

Es gibt, dort, wo Licht ist, auch Schatten!
D
ort, wo Kälte ist, ist auch Hitze,
dort, 
wo Leichtes ist, auch Schweres.

Ihr seid in einer dualen Wahrnehmungswelt. 
Diese duale Wahrnehmungswelt endet nicht mit der Erde,
mit dem Irdischen, mit dem Materiellen. 
Sondern dieser duale Bereich zieht sich noch weit
in jenseitige Ebenen hinein.

Es ist zu schwer und führt zu weit, wenn ich dies heute erkläre. 
Ich will euch aber von Erklärungsmustern berichten,
die die Menschheit sich geschaffen hat, seit es die Menschheit gibt.

Ihr kennt sie: die Vorstellungen von Dämonen,
Teufeln, bösen Geistern, Kobolden,
Schadens-Geistern, böswilligen Ahnen:
wie immer die Menschen auch diese Wesenheiten nannte.

Es war der Versuch, den Negativ-Bereich zu definieren.
Negatives und Positives sind eine Einheit.
Und dann in der Einheit zeigt sich, dass alles perfekt ist.

Dies ist so, um Bewegung zu erzeugen, um Energien zu erzeugen!

Ihr kennt das aus eurer Elektrik: 
Ihr wisst, dass es einen Plus- und ein Minus-Pol geben muss. 
Das ist eine von vielen Ausprägungen.

Ihr kennt in eurer Welt auch den Winter und den Sommer,
nicht wahr? 
Wer würde behaupten, der Winter an sich sei böse? 
Er ist völlig Wert-neutral, er ist da.
Der Sommer ist auch weder gut noch böse, er ist da.

Es gibt uns als Guides, es gibt die Engel,
es gibt Gott und Jesus,
es gibt all das Wunderbare,
Lichtvolle, Liebevolle, Konstruktive, Aufbauende.
Genauso wie es die anderen Seiten gibt. 

Es ist nicht eure Aufgabe:
mit den negativen Seiten in Kontakt zu treten.  
Das ist nicht eure Welt!
Es ist nicht eure Art der Seelenenergie!

Es gibt aber Menschen,
die sich freiwillig mit diesen Energien verbinden.
Doch es ist ihnen nicht gut und es geht auch nicht gut aus!

Denn man kann sich mit destruktiven, zerstörenden Energien
nicht verbinden, ohne selbst involviert zu werden.

Stellt euch vor:
Diese Energien seien so etwas wie ein schwarzes Loch!
Und es gibt Menschen, die meinen:
Dass sie so eine Energie eines schwarzen Loches
benutzen könnten für ihre Zwecke.
Das ist absurd!
Sobald sich jemand einem schwarzen Loch nähert,
wird er früher oder später in das schwarze Loch hineingezogen!

Jemand, der meint,
diese destruktiven, zerstörenden Energien nutzen zu können,
wird erleben, dass er letztlich selbst benutzt wird! 
Dass er selbst diese destruktive Energie speist.

Es ist nicht eure Aufgabe, damit zu tun zu haben. 
Es ist unsere Aufgabe! 
Wir, eure Schutzengel
– und es ist eine der Gründe,
warum ich den Ausdruck Schutzengel sehr liebe –
haben die Aufgabe, euch davor zu schützen.

Es ist unsere Aufgabe!
Und der Weg, wie wir das tun, ist: 
Indem wir euch immer und immer wieder
jeden Tag und jeden Abend neu mit der Liebe Gottes speisen! 
Das ist euer himmlisches Brot, das wir euch geben jeden Tag! 

Aber wenn euch selbst im Alltag der Wunsch,
der Wille verloren geht, euch speisen zu lassen von uns,
dann baut sich so etwas wie eine Blockade auf! 
Da ist es manchmal sehr schwer für uns, durchzudringen.

Das, was in euch destruktiv ist
– es ist in euch selbst, in euch persönlich –
bekommt dann ein Übergewicht!

Auch ihr – jeder Einzelne – hat in sich destruktive Kräfte. 
Das ist nicht schlimm, das ist notwendig,
das gehört zum Leben dazu. 
Ihr wäret nicht im Gleichgewicht, hättet ihr diese Kräfte nicht! 
Sie gehören zu euch!
Aber sie dürfen nicht Überhand gewinnen! 

Tun sie es, dann geratet ihr in seelische Krisen! 
Das kann durch Stress geschehen, das kann aber auch im Gegenteil
durch Untätigkeit geschehen.

Es kann durch den immer wieder kehrenden Gedanken
an Ohnmacht oder Hass geschehen.
Was immer destruktiv ist, was immer in euch sagt:
Es ist es nicht Wert, dass ich lebe!

Diese destruktive Kraft in euch, die das Ruder übernimmt
– statt wie es richtig ist, nur dafür zuständig zu sein,
dass Dinge, die überflüssig geworden sind,
aufgegeben werden –
diese destruktive Kraft, die haltet nicht ihr im Zaum! 
Sondern wir!
Die haltet nicht ihr im Gleichgewicht!
Sondern wir!

Aber um das tun zu können, brauchen wir die Aufmerksamkeit,
die ihr auf uns richtet,
den Willen, sich mit uns zu verbinden.

Es gibt Menschen
– gute Menschen, starke Menschen, wunderbare Seelen –
die dazu da sind, sich mit dem,
was dunkel, finster und destruktiv ist,
kämpfend auseinander zu setzen. 

Niemand von euch ist das, nicht einer hat diese Aufgabe! 
Das kann nicht sein!
Denn eure Struktur ist eine andere!

Ich bitte euch daher alle: Öffnet euch für uns. 
Dieses – das sage ich euch –
ist der größte Schutz, das stärkste Schild
und die mächtigste Waffe
gegen alle Angriffe jener destruktiven Kräfte! 

Nichts schützt euch mehr als die innere Gewissheit,
in uns zu sein und wir in euch!

Es muss das Finstere geben!
Und es wird immer Menschen geben,
die versuchen, es zu nutzen.
Es wird immer Menschen geben,
die versuchen, dass die Dunkelheit über das Licht siegt.
Doch das ist unmöglich!

Nicht die Dunkelheit ist in der Lage, dass Licht zu besiegen. 
Das Licht aber ist in der Lage, die Finsternis zu nutzen!

Nichts ist so mächtig wie die konstruktiven Kräfte!

Ich verabschiede mich für heute.