Ganzes

Elia: Ihr seid ein Ganzes. Ihr seid ganz eng verbunden.

Ihr seid ein Ganzes. Ihr seid ganz eng verbunden.

Der Mut zur Liebe, um die Angst zu überwinden.

Elia 

Zu Gast Elisabeth und Manuela.

Elia: Guten Abend, Liebe Freunde.

Alle: Guten Abend, Elia!

Elia: Wie schön, dass wir uns in der weihnachtlichen Zeit treffen.
Nicht zufällig sitzen zwei Frauen hier, deren Seelen ein Thema haben:
Mut, zu lieben…

Es geht um Liebe in dieser Zeit. 
Wenn ihr jetzt eine Kerze nach der anderen anzündet,
dann entspricht diese Zeit ganz dem,
was ihr als Seelen in eurer Inkarnation lebt: Die Erwartung der Liebe.

Liebe ist mehr als Lieb haben!
Liebe ist auch eine sehr große Herausforderung
an unseren persönlichen Mut, denn das sagten wir euch oft:
Der größte Gegner der Liebe ist Angst.

Und dort, wo Lieblosigkeit ist, da regiert die Angst!
N
icht das Böse, sondern die Angst!

Ich möchte mit diesen Worten diesen Abend einleiten.

Und nicht zufällig trifft sich euer Thema, das euch gemeinsam ist.
Auch wenn ihr euch bis zu dem heutigen Tag nicht kanntet.
Mit dem Thema, das ich schon bei meinem letzten Abend
mit Besuchern angesprochen habe:
Ich möchte dazu gerne vor euch Stellung nehmen.

Ich richte meine Worte eingangs nun an jene,
die ich in große Verwirrung gestürzt habe.

Ich weine nicht um die Welt und ich weine mit euch!

Und ich habe nicht geweint, weil ich davon überzeugt wäre,
die Dinge würden einen bösen Ausgang nehmen…

Sondern ich weine dort, wo ihr schon aufgehört habt,
eure Trauer zuzulassen.

Denn ihr alle – jede einzelne Seele – ist berührt und traurig
über das, was auf der Welt geschieht.

Es ist nicht das, was eure Seelen sich wünschen…

Das ist keine Adventszeit in der Weltgeschichte, so scheint es euch…

Ihr denkt, ihr hättet es rationalisiert…

Ihr denkt, ihr hättet längst zu einer vernünftigen Einstellung
dessen gefunden, was machbar ist und was nicht.

Und ihr denkt, ihr hättet längst die Zusammenhänge,
die auf eurem Planeten eine Rolle spielen, erkannt…

Ihr denkt dies alles, aber ihr fühlt ganz anders!

Und ich will euch sagen, warum diese so ist: 
Weil ihr alle im Grunde eures Wesens liebende Seelen seid!
Und ich spreche von allen!

Ich nehme niemanden aus, ich nehme auch nicht jene heraus,
die aktiv daran beteiligt sind,
diesem Planeten eine große Last zu sein.

Auch die würden lieber ihre Liebe leben, aber ihre Angst ist größer: 
Es ist die Angst, die viele Gesichter hat, die daran hindert,
diese Welt so zu lieben, wie es nötig wäre.
Um sie in das zu verwandeln, was sie eigentlich ist und sein könnte: 
Ein Paradies!

Das sind Ängste, die sehr existentiell sind.
E
s sind Ängste, die nicht nur darum gehen,
dass jemand eine falsche ethische Einstellung hat,
s
ondern es sind ganz fundamentale Ängste der Seele!

Angst zu verarmen…
Angst, nicht genügend Aufmerksamkeit zu bekommen…
Und die Angst, Anderen ausgeliefert zu sein…

Viele Ängste! 
Aber abgesehen davon ist das Tiefste aller Gefühle,
dass jeder Mensch hat:
eine sehr große Liebe zu seinem Planeten.

Lediglich die Angst hindert ihn, dies zu leben!

Ich weine nicht um die Welt.
I
ch weine anstelle von euch, weil ihr es aufgegeben habt!
U
nd das möchten wir nicht!

Denn Mitgefühl – und darum geht es – Mitgefühl mit diesem Planeten,
das ist, was dringend gebraucht wird!

Mitgefühl mit den Mitmenschen,
denen es sehr viel schlechter geht als euch, zu denen ich jetzt spreche.

Und Mitgefühl, das ist ein Grundwesenszug eines Humanoiden.

Das ist also von zentraler Wichtigkeit!

Ich habe Mitgefühl mit euch…

Alles eure Guides haben Mitgefühl!

Und aus diesem Mitgefühl, da soll etwas wachsen:
Das soll die Kraft entstehen, die eigene Angst zu überwinden!
Die Angst, Liebe zu leben.

Damit seid auch ihr, meine Lieben, Elisabeth und Manuela,
ganz zentral beschäftigt.

Es wäre aber ganz fatal, wenn ihr euch nun in die Pflicht genommen sähet,
die Welt als Ganzes zu retten.

Ihr könnt nicht als Manuela, als Elisabeth, als Hajo, als Uta die Welt retten!

Aber ihr könnt eurer Welt Mitgefühl entgegenbringen: 
Da, wo ihr steht,
d
as, was euch Welt ist im Rahmen eurer Möglichkeiten und Fähigkeiten.

Da könnt ihr über das erlebte Mitgefühl zum Mut finden,
in eurem Maß zu tun, was möglich ist.

Tut dies jeder,
dann allerdings bräuchte niemand mehr weinen um diese Welt.

Ihr seid ein Ganzes.

Ihr seid ganz eng verbunden.

Viel mehr, als ihr denkt.

Und jede kleine Bewegung zieht eine weitere Bewegung nach sich,
nimmt Andere mit in Anspruch.

Ihr könnt euch nicht einzeln in eine andere Richtung begeben,
ohne dass euch Andere folgen.

Und wenn Mitgefühl wieder eine Rolle spielt, Mitgefühl,
das stärker ist als die persönliche Angst,
dann – in der Tat – bewegt sich sehr viel.

An die Internetteilnehmer gerichtet:
Schaut nur:
Jeder von euch wurde gerade da berührt, wo seine Angst ist,
Liebe zuzulassen, j
eder wurde in seiner tiefsten Angst berührt.

Der Eine wurde dort berührt, wo er Angst hat,
nicht die Anerkennung zu finden, die ihm so wichtig ist für das, was er tut…

Der Andere wurde dort berührt, wo er Angst hat,
unter den Anforderungen zusammenzubrechen…

Und wieder ein Anderer wurde dort berührt, wo er Angst hat,
seine wahren Fähigkeiten zu zeigen…

Und jeder hat sich aufgeregt!
U
nd ich will, dass ihr euch aufregt!

Ich will und mit mir alle eure Guides!

Dass ihr in Bewegung geratet, dass euch klar wird,
was geschieht, w
elche Möglichkeiten ihr habt, wo sie liegen,
w
o sie ihre Grenzen haben…

Und vor allem, wo eure Angst ist!

Denn jede dieser Ängste ist an sich nicht mehr notwendig!