Jesus und die Christusenergie

Elia – Jesus und die Christusenergie.

Das meine ich mit
Jesus und die Christusenergie:

Ihr habt diese Energie nicht nur im christlichen Raum,
sondern diese Art von Energie
ist auch bei Buddha,

ist auch bei Mohammed.
Es sind die Machthaber religiöser Strukturen,
die hier eine Veränderung,
eine Modifizierung der Aussagen bewirkt haben.

Elia über
Jesus und die Christus-Energie

Hajo: Kannst du mir sagen, was die Christusenergie ist,
der du angeschlossen bist?

Elia: Diese ist eine besondere Form göttlicher Energie
und sie ist in der Schilderung des Christus,
so wie sie euch überliefert wurde,
sehr schön zusammengefasst.

Ich möchte nicht sagen, dass das,
was euch geschildert wurde,
der historischen Wahrheit entspricht,
das tut es leider nicht.
Aber das ist irrelevant.

Entscheidend ist, was euch an Wissen überliefert wurde
in dem Neuen Testament.

Die Art von Persönlichkeit, die dort geschildert wurde,
die Art, die bereit ist, sich ganz dem göttlichen Willen hinzugeben
– und zwar in einer vertrauenden Weise –
in einer Weise, die die Persönlichkeit des Individuums achtet
und trotzdem Gott achtet, das ist eine ganz besondere Energie.

Ihr werdet seine Spuren in allem,
was ich diktiert habe, wiederfinden! 
Denn es ist eine Energie, aus der ich bin.
Ich bin also ein Teil davon.

Es ist eine Energie,
die beides in wunderbarer Weise zu verbinden versucht.
Nämlich:
die Achtung vor der eigenen Persönlichkeit,
die Achtung vor der Persönlichkeit des Anderen
und die Achtung vor Gott.

Ihr habt damit eine Art von Liebe und Zuwendung,
die allumfassend ist! 
Und aus dieser Energie Gottes bin ich.
Das meine ich mit Christusenergie.

Ihr habt diese Energie nicht nur im christlichen Raum,
sondern diese Art von Energie
ist auch bei Buddha,
ist auch bei Mohammed.

Es sind die Machthaber religiöser Strukturen,
die hier eine Veränderung,
eine Modifizierung der Aussagen bewirkt haben.

Aber jeder, der sich mit dem Kern der jeweiligen Aussagen
der großen Religionen beschäftigt,
wird eindeutig eine Synthese herstellen können,
einen roten Faden, der sich durch all diese Religionen zieht.

Und dieser rote Faden ist, was ich eben gerade sagte:
der allumfassende Respekt
vor der eigenen Persönlichkeit,
vor der des Nächsten
und vor Gott.

Das ist etwas,
was eine starke Schubkraft innerhalb der Evolution hat!
Denn es ist eine Grundeinstellung,
die Dinge bewirkt und in Gang setzt
und erhält, die für die Evolution extrem wichtig ist.

Sie ist in der Tat das Licht,
das im Dunkeln gesehen wird
oder das die Dunkelheit vertreibt.

Definieren wir Dunkelheit als Destruktivität,
so verstehen wir, was die Christusenergie darstellt.

Ich sagte euch,
dass es in der Evolution immer um einen Ausgleich geht!
Um den Versuch,
Extreme ins Gleichgewicht zu bringen.

Und die Christusenergie ist dazu da,
die Destruktivität an sich
ins Gleichgewicht zu bringen.

Sie ist in der tiefsten Tiefe
aufbauend, schöpferisch, schützend, fördernd.
Sie fasst all Dieses zusammen.

Ihr nennt es Liebe
oder Agape.

Und das trifft es auch!
Denn Liebe ist immer fördernd,
sie ist immer dazu da,
dass sie Destruktivität verhindert.