Referenz

Schutzengel – Medial sein ist Teil deines Selbstes

Medial sein
ist ein Teil deines Selbstes!

Du darfst dich nicht länger vor deiner Kraft fürchten,
bitte nicht schon wieder!

Dieses Mal kämpfst du,
deine Seele hat es satt, satt, satt.

Sie ist da, um wieder ganz zu werden,
nicht mehr zweigeteilt.

DEINE Art ist richtig,
hab keine Angst davor,
individuell zu werden,
genau das ist doch unser Ziel.

 Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide,
mich mit dem Guide von Anita bittet um diesen Kontakt.

Ich bin tief in einem Wald,
nur ein kleiner Fußweg führt durch die Farne,
die hier stehen…

Schließlich komme ich an eine kleine Lichtung.
Ein sehr einfaches Holzhaus steht hier,
Rauch steigt aus dem Schornstein.
Seitlich davon liegt ein kleiner, umzäunter Garten,
ich höre eine Frauenstimme singen.

Dann wird das Gartentor geöffnet
und eine Frau mittleren Alters tritt heraus…

Sie hat ein rundes Gesicht, schöne, kastanienbraune Augen.
Das Haar trägt sie in mehreren Zöpfen um den Kopf gelegt,
erste graue Fäden sind zu sehen.
Sie ist schlank, aber sehr kräftig.
Gekleidet ist sie mittelalterlich.

Guidin: Na, komm schon!
Was stehst du da so lange herum (sie lacht).
Ja, DU wirst doch wohl keine Hexen-Angst haben, oder?

Uta: Nein, sicher nicht.
Bist du der Guide von Anita?

G: Einer von Dreien, vielleicht auch Vier,
das kommt darauf an (lächelt).

U: Wovon hängt das ab?

G: Hm, davon, was sie möchte…

U: Das verstehe ich nicht…

G: Ach, das verstehst du schon noch,
aber jetzt komm rein!

Das Haus besteht eigentlich nur aus einem einzigen Raum.
Alles ist einfach, aber reinlich.
Es hängen Kräuter von der Decke
und es duftet einfach wunderbar hier.

G. Na, willst du mich denn gar nicht nach meinem Namen fragen?

U: Na, doch!

G: Hm, lächelt, ich heiße Aithis,
das hier, das ist meine letzte irdische Heimat, du kennst sie…

U: Ich? Ne!

G: Na, ne…
Doch, das Land deiner Vorfahren…

U: Ostpreußen?

G: Ja, so wurde es später genannt,
als sie gewonnen hatten:
die „edlen“ Ritter…

Jo mei, der Lauf der Geschichte, ja?
Aber siehst du:
Alles, was scheinbar verloren geht,
kommt zurück, wenn es Recht war.
Nur das Unrechte vergeht für immer.

Deine Wurzeln und auch Anitas Wurzeln:
Das sind wir.

U: Wer wir?

Aithis lächelt lange schweigend,
legt ihre Hand auf meine
und sagt mit ganz sanfter Stimme:
Die, die man Hexen nannte…
Das Wort erschreckt dich immer noch, stimmts?

U: Du siehst in mein Herz!

A: Ja, in deines und in ihres,
ihr seid wie Schwestern.
Wie zwei Schösslinge aus dem gleichen Baum,
nur dass du weiter bist…
Meinen Engel erschreckt es noch viel mehr als dich.

Ha, ja, ihr Verstand, der kann das verarbeiten,
aber die Seele…
(Seufzt.)
Anita, mein Liebling, hör mir gut zu:
Alles, alles, was wir sind und waren, war gut…
Es war so gut!

Und das ist es immer noch, mein Schatz,
du darfst dich nicht länger vor deiner Kraft fürchten!
Bitte nicht schon wieder!
Hexe: Oh, wie ich dieses Wort hasse!

Soviel Geringschätziges liegt darin, dabei:
Was ist es denn, was deine Kraft ist?
Güte…
In deiner Seele lebt die Güte.

Gütig sein mit allem, was lebt:
Jeden kleinen Vogel hast du lieb,
jede kleine Kräuterpflanze spricht mit dir…

Anita, nicht fürchten, was da ist,
sondern es lieb haben!

Hm?
Nein?
Das ist zu schwer…
Aber schau, jetzt kann ich endlich offen mit dir reden. 
Da MUSS ich dir einfach sagen,
was du bist, sonst laufen wir Gefahr,
dass du es versäumst:
Dein Ziel.

U: Was für ein Ziel ist das denn?

A: Ah, um das zu sagen, muss ich ein wenig ausholen,
sonst versteht sie nicht die ganze Tiefe der Bedeutung.
Schau, das hier war nicht nur meine Heimat, sondern auch ihre!
Siehst du die zwei Lager dort?
Sie war meine Schwester, wir lebten Beide hier.

Ich war die für die Tiere zuständig war
und sie für die Menschen.
Ja?
Nein (lacht), das könnt ihr nicht verstehen.
Man könnte sagen:
Wir waren so etwas wie Priesterinnen einer uralten Religion.
Wir waren seit unserer Geburt dazu da: 
mit unserer Fähigkeit, zu heilen, was krank ist.
Unsere Fähigkeit war und ist es auch heute noch,
die Verbindung zwischen den Kräften
des Himmels und den Menschen herzustellen.

Schau, was ist, wenn einer krank ist?
Egal, was es ist: Mensch, Tier, Pflanze…
Die Verbindung zur Lebenskraft ist gestört!

Lebenskraft, Energie, Chi…
Nennt es, wie ihr es wollt…

Sie ist immer da,
sie trübt sich nie,
wird nie weniger,
sie ist da,
um euch lebendig zu erhalten,
damit ihr tut,
was Gottes Plan mit der Welt ist.
Nein, sogar mit dem ganzen Universum.

Aber auch wenn diese Kraft stets da ist,
auch wenn sie immer gleich bleibend zu euch fließt:
Manchmal KANN sie nicht ihr Werk tun,
so wie es recht wäre.

Weil ihr – die Lebenden – eine Blockierung habt!
Irgendwas verengt den Fluss,
irgendwas stört die Verbindung…
Verstehst du das?

U: Ja…
Das ist anschaulich.

A: Das soll manchmal so sein,
damit ihr etwas lernt.
Aber meistens ist das nicht so! 
Meistens ist es etwas,
was beseitigt werden muss…
Von solchen wie uns.

U: Hexen?!

A. (Lacht): Na, nicht beleidigt sein!
Ist dir Feen lieber? (Lacht)

Schau, wenn der Fluss der Lebensenergie abbricht
und das Lebewesen keine Kraft,
keinen Mut und keinen Glauben hat,
um sich wieder danach auszustrecken:
Dann sind wir es,
die diese Bindung wieder herstellen können!

Weil wir weder ganz dem Jenseitigen
noch ganz dem Diesseitigen gehören!
Wir stehen zwischen beiden Welten!

U: Du beschreibst Mediale…

A: Ja, ich beschreibe Mediale, die,
die in der Mitte stehen zwischen beiden Welten:
der Materiellen und der Psychischen.

Anita steht dort genauso, wie ich da stand.
Genauso, wie du da stehst!
Und sie tut es seit Anbeginn ihres Seins!
Sie tut es in jedem ihrer Leben,
weil es ein ganz wesentlicher Teil ihres Selbstes ist…

Uta, wenn man nicht lebt,
was man ist, was passiert dann?

U: Man wird müde…

A: Ja, dann wird die Seele sehr, sehr müde.
Sie hat es einfach satt, zu warten!
Sie hat es satt, zurückzuhalten,
was an Gutem in ihr ist…

Es ist kein Problem, das zurückzuhalten, was destruktiv ist!
Aber das, was dazu da ist,
diese wunderbare Welt zu erhalten, zu fördern…
Das, was der tiefste Sinn unserer Seele ist,
das kann nicht ohne Folgen unterdrückt werden!!!

Bitte,
das musst du in der ganzen Tragweite verstehen, Anita!
Du darfst nicht wegsehen,
du musst hinschauen,
was die Ursache für deine Müdigkeit ist.

Schau, ich weiß, du hast es schwer gehabt…
Ich weiß, was du gelitten hast…
Ich weiß um deine einsamen Tränen
und dabei warst du noch so, so klein!
Nähe…
Geborgenheit…
Sicherheit…
Ich weiß, es war nicht genug!
Ich habe so oft bei dir gestanden
und ich habe gehofft,
du hältst durch.

Du warst stark, aber es sind Schäden da.
Es sind Narben geblieben.
Die Schlimmste?
Willst du wissen, was die Schlimmste ist?
Dass du glaubst, an dir wäre etwas verdreht…
Dass du glaubst:
Das, was du fühlst, ist verdreht…

Weißt du, mein Schatz, was du gemacht hast?
Du hast zwei Bereiche geschaffen in dir:
Einen, der sein darf
und Einen, der dir unheimlich ist,
vor dem du dich selbst fürchtest.

Es ist, als wäre eine verborgene Bestie in dir,
die so schaurig anzusehen ist,
dass du sie in das tiefste Verlies
deines Bewusstseins verbannt hast…

Die Sache ist nur die:
Es gibt gar keine Bestie.
Dein Verlies ist leer!
Es gibt nichts zu fürchten.

Selbst deine unbändigsten Gefühle
sind immer noch zarter als bei den meisten Anderen.
Das was du da versteckst, ist kein Monstrum,
sondern deine wichtigste Stärke!
DEINE LIEBE ZU ALLEM, WAS IST!

Ja, weinen ist gut,
weine ruhig, mein Engel.
Ja, sch, sch…
Ist ja gut, ist ja gut…

Alles, alles HAST DU LIEB!
Aber sie verstehen es nicht,
sie verstehen es schon so lange nicht: deine Liebe.
Und die Schuld daran, mein Herz,
sucht deine Seele bei sich selbst.
DAS ist der Fehler!
Hier fing alles an.

Wir lebten hier
und wir taten, was wir fühlten,
wir lebten unsere Liebe aus.
Mittler zwischen den Göttern und den Menschen!
Wir heilten,
wir belehrten,
wir trösteten und ermahnten.
Sie kamen zu uns,
so, wie sie schon zu unserer Mutter gekommen waren.

Aber dann wurde ein Kloster gebaut, eine wahre Trutzburg!
Christen mussten wir werden, alle.
Und wer nicht wollte,
der konnte nicht handeln,
der konnte nicht wirtschaften!

Dem nahm man, was immer er hatte,
manchmal auch das Leben selbst.
Sie hatten auch Heiler dort,
aber kein Verständnis für das Menschliche!
So kamen die Leute eben weiter zu uns…

Das haben wir bezahlt, mein Schatz!

U: Was heißt das?

A: Wir wurden ermordet für die Wahrheit, die wir sagten!
Für die Liebe, die wir gaben.

U: Als Hexen angeklagt?

A: Ohne Anklage!
Wir verbrannten hier!
Erthe war damals 38 Jahre alt und ich 45.

Schau, worum es geht, ist, dir zu erklären:
Dass du damals Angst
vor deiner eigenen Wahrheit bekommen hast
und Angst vor deiner Liebe…

Du hast daraus den Seelen-Satz gemacht:
Ich bin nicht richtig!
Was ich denke,
was ich fühle, ist nicht richtig!

Und du hast dir Leben um Leben gesucht,
in dem dir von Anfang an
genau das vermittelt wurde bis heute!

Aber dieses Mal kämpfst du,
deine Seele hat es satt, satt, satt.
Es ist genug:
genug versteckt,
genug unterdrückt,
genug gezweifelt…
Genug!!!

Ich bin sehr, sehr stolz auf dich.
Sieh doch nur,
wie weit du schon gekommen bist!
Ist das nicht großartig?
Warum fehlt denn jetzt der Mut,
sich daran zu freuen?

Weil das Eine noch fehlt:
Der Grund,
warum du solche Angst hast, falsch zu sein.
Lieber Schatz,
du bist eine mediale Seele!!!
Du bist und wirst es immer sein:
Ein Mittler.
Einer, der gleichzeitig zu beiden Welten gehört.
DAS ist gut!

Aber, bitte sei nicht traurig, wenn ich dir das sage:
Es bedeutet auch,
dass du niemals GANZ in der Welt sein kannst.

Du bist Anders als die Meisten,
sogar Anders als viele,
die meinen, medial zu sein…
Du bist WIRKLICH eine Seele,
die zwischen beiden Polen steht!

Es gibt nur einen einzigen Weg,
diese Position auszufüllen
und darin seinen Seelenfrieden zu finden:
LIEBEN!
Und zwar alles, was ist.

Angst?
Ach ja, doch natürlich.
Aber Lieben bedeutet NICHT,
sich wehrlos zu machen!
Lieben bedeutet, anzuerkennen,
dass es nun einmal vieles gibt, was trennt.
Lieben bedeutet,
dieses Trennende zu respektieren…
Lieben bedeutet auch,
sich streiten zu müssen,
zu kämpfen
und manchmal sogar zu verwerfen…

Aber nicht in Bitterkeit,
nicht in Hass,
nicht in Verzweiflung!
Sondern im Vertrauen,
dass alles seinen GUTEN Sinn hat.
Dass letztlich alles dazu dient,
dass Jeder RICHTIG ist
auf seine Art an seinem Platz!
DU AUCH!

Weißt du eigentlich,
wie viel Kraft du damit vergeudest,
nach deiner vermeintlichen „Schlechtigkeit“ zu suchen?
(Lächelt spitzbübisch.)

Uta, gib mir doch mal eine Zigarette,
magst du ein Glas Wein dazu?
(Sie lacht schallend, als sie meine Verblüffung sieht.)

Anita, mein Schatz, eines Tages,
wenn du wieder zu uns gekommen bist,
dann werden wir uns ein Häuschen im Wald machen.
Und wir werden bei einem Glas Rotwein sitzen
und eine Zigarette nach der anderen rauchen.
Bis du endlich kapiert hast:
Dass es nicht das ist, was einen Menschen ausmacht: 
Was er zu sich nimmt!
Sondern das,
was er von sich gibt!

Es könnte natürlich sein,
dass du das jetzt schon kapierst,
dann werden wir trotzdem das Gleiche tun
und lachen, bis die Sonne untergeht!

U: Danke, Aithis.
Gibt es noch etwas, was du Anita sagen willst?

A: Bitte, bitte sei lebendig!
Leg doch endlich diese harten Urteile über dich ab!

Alles, was gut ist, kommt zurück.
Findest du nicht, dass es Zeit ist,
dass du deine Position wieder einnimmst?
Sie haben dich von ihr entfernt, ja…
Aber sieh doch nur:
Du bist jetzt in eine Zeit gekommen,
in der du wieder sein darfst:
Was du bist!
Das Einzige, was dich jetzt noch hindert,
ist deine Angst vor deiner Stärke!

U: Ich hoffe, damit konnten wir ihr helfen.

A: Ach, sie weiß das alles schon! 
Aber vielleicht vertraut sie dem geschriebenen Wort mehr…
Außerdem werden jetzt die Ängste aufbrechen,
ob sie auch WIRKLICH alles richtig macht.

Aber das! Thema ist noch älter:
Angst davor zu sein, wer man ist!
Ah, ja…
Es ist schwer.
Aber nicht wahr, Uta:
Es ist auch schön,
wenn man es endlich geschafft hat!
Ich will, dass sie es schafft!
Ich werde nichts unversucht lassen!
Ich hab es ihr versprochen.

Sie war schon immer eine harte Nuss (lächelt),
aber sie bewegt sich, sie schafft es! (Freut sich.)

U: Darf ich dir jetzt Anitas Fragen stellen?

A: Ja, sicher.
Mach mal.
Aber eines noch:
Sag ihr, es ist in Ordnung, manchmal zu platzen. 
Es ist wirklich in Ordnung!
Sie will niemanden verletzen,
aber manchmal geht’s einfach nicht anders!
Ja?

U: Ja, sag ich ihr.
Sie fragt, ob ihr mal verwandt wart?

A: Ich hab’s ja schon gesagt:
Alle waren wir verwandt, auch die Anderen.

U: Ach ja.
Was hat es mit dem vierten Guide auf sich?

A: Sollte sie sich als Medium weiter bilden,
wird er dazu kommen,
aber das ist ihre Entscheidung.

U: Welche Aufgabe hat sie in dieser Inkarnation?

A: Der Angst davor
– die Wahrheit, die sie fühlt, zu sagen –
zu überwinden…
Sie ist da, um wieder ganz zu werden,
nicht mehr Zwei geteilt.

Und wenn sie das will,
dann wird sie tun können,
was in ihr ist:
Alles Lieben, was ist.

So, wie ich es erklärt habe:
Es geht nicht um schöne Gefühle!
Es geht darum, Liebe zu leben!
Liebe ist aktiv,
ist fordernd und fördernd…

U: Was hat sie aus alten Inkarnationen mitgebracht?

A: Ihre Furcht vor sich selbst: vor ihrer Stärke…
Sie hat Angst, dass offenbar wird:
Wer und was sie ist…
Weil sie selbst nicht davon überzeugt ist:
Dass sie gut ist.

Es ist ihr zur Lebensstrategie geworden,
ihren Wert vom Verhalten Anderer ihr gegenüber
ablesen zu wollen…
Aber so geht es nicht:
Andere behandeln sie nicht so,
wie sie es verdient.
Sondern so wie sie! fürchtet,
es verdient zu haben.

U: Warum ist sie im Mai 2000
nach ihrem Herzinfarkt nicht gestorben?

A: Weil wir dich zurückgeschickt haben!
Es war viel zu früh,
du hast ja noch gar nicht ANGEFANGEN,
das zu leben, was du leben willst!
Nein, das geht einfach nicht! 
Das musst du doch einsehen.

Ja, ich weiß ja: 
Das hat die Sehnsucht schlimmer gemacht…
Aber schau, wir sind doch DA!

Du bist IMMER mit uns in Verbindung!
Aber ach, was rede ich…
Du weißt das doch!

U: In welcher esoterischen Richtung soll sie weiter machen?

A: Ha! IN DEINER!
Schatz, du darfst alles versuchen,
du darfst alles üben.
Aber bitte leg dich nicht fest! 
Weißt du:
Da ist wieder der Wunsch dahinter,
alles auch ganz bestimmt ganz richtig zu machen.

Nein, nein, genau das willst du nicht:
Bitte, DEINE Art ist richtig!
Hab keine Angst davor individuell, zu werden.
Genau das ist doch unser Ziel, mein lieber Schatz.

U: Gibt es für sie einen Mann,
mit dem sie spirituell wachsen kann?

A: Oh JA!
Ups, jetzt hab ich eine Prognose gemacht.
Ach, das wollte ich doch nicht, oder doch?

Nicht unbedingt ist der Spirituellste der,
mit dem du spirituell wachsen kannst.
Still! Hm…
Wenn Einer still ist, dann lässt sich das schlecht sagen, nicht?
Hm, aber wenn einer sehr laut damit Hausieren geht,
wie wunderbar spirituell er ist,
dann ist er es eben gerade nicht! (Lächelt.)
Wer wirklich edel ist,
prahlt nicht. (Lächelt.)

Im Übrigen:
Eine starke Frau braucht einen starken Mann.
Bedauerlich: Die meisten starken Frauen
bekommen stattdessen ein alt gewordenes Kind…
Woran das liegt?
Nun, an ihnen!
Sie unterschlagen ihre weiblichen Bedürfnisse!
(Grinst).

Ja, nun, es wird wohl Zeit, vermute ich?
Oh, würdest du ihr das hier noch zeigen?
Ich sehe eine ganz kleine Seele, so winzig wie ein Mäuschen…
Dann wird es groß und immer größer.
Von dem Seelchen kommt sinngemäß so etwas wie:
Sag ihr: Alles war gut, war richtig.

Ich weiß nicht, was das zu bedeuten hat.
Und Aithis schweigt nur lächelnd dazu.

A: Übrigens: Ich lege gerne mit ihr Karten, wenn sie will…
Aber genug geschwatzt, es wird Zeit…

Uta,
an dich von einer Verwandten zur Anderen:
Liebe, lebe, lache…
Es ist ein Irrtum, zu glauben,
nur ein schweres Sein
sei ein gutes Sein.

Das ist die Melancholie der Ahnen,
ihr müsst das beide überwinden.
Ihr braucht euch vor euren Ahnen nicht zu rechtfertigen,
in dem ihr den Ernst des Lebens zelebriert.

Das war ihre Einstellung.
Es ist nicht eure Angelegenheit.

U: Wen meinst du jetzt?

A: Ha!
Jeden, der sich angesprochen fühlt!
Erwachsen sein heißt Ernst sein.
Von wem habt ihr nur diesen Unfug???

So, ich gehe…
Anita?
Ich liebe dich, wir Alle tun das!!!
Sind wir blöd?
Nein!

Also, würdest du bitte aufhören,
uns damit zu „beleidigen“,
indem du uns für unglaubwürdig hältst?

Du meinst,
jeder Guide liebt seinen Schützling,
egal, wie der ist?
Ja, kann schon sein,
aber nicht jeder ist von seinem Schützling
auch begeistert!

Aithis geht.
Ich bin wieder allein, was bleibt,
ist ein zarter Duft nach Rosen und Zitrone.