Gefühle

Schutzengel – Mach Frieden damit, dass Jeder nur sein kann, was ihm gerade möglich ist!

  Mach Frieden damit,
dass Jeder nur sein kann,

was ihm gerade möglich ist.

Nicht mehr, nicht weniger.

Oh nein, nein, das magst du GAR NICHT,
wenn dein inneres Kind sich meldet!

Es ist DEIN Schrei nach Aufmerksamkeit,
der dich nervt.

Die Welt ist nicht da, um dich zu beachten!
Sondern du bist da,
um die Welt zu beachten,
zu lieben,
zu ehren.

 Das Leben ist WUNDERBAR!

Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit Vera zu verbinden.
Vera bittet um diesen Kontakt.

Ich gehe über einen Friedhof:
alte Grabsteine unter hohen, schönen Bäumen.
Eine alte Frau sitzt auf einer Bank,
in den Händen hält sie einen kleinen Strauß roter Rosen. 
Sie sitzt so still, als sei sie selbst eine Statue.

Hinter mir sagt jemand:
Ist sie auch!
Sie ist zu Stein geworden durch ihr ewiges Sehen auf das,
was einmal war.

Ich drehe mich um.
Hinter mir steht ein großer, schlanker, junger Mann.
Rotes Haar, ein kariertes Hemd locker über einer Jeans.
Die Hände in den Hosentaschen.
Er grinst frech, seine Augen sprühen nur so vor Vergnügen.

Uta: Bist du Veras Guide?

Guide: Ja, Martin, du willst doch, dass ich einen Namen sage. 
Martin finde ich gerade gut,
aber es könnte auch Arvin sein oder Mart…

Egal, sag Marvin…

U: Ah, ja egal, vermutlich, wenn man schon oft gelebt hat,
dann spielt das keine Rolle…

Marvin: Nein, wir machen das hier anders ohne Namen,
aber es ist schon Okay so.
Komm, wir gehen mal weg hier.
Oder gefällt es dir?

U: Ja, es ist ein schöner Friedhof.

M: Ja, hm, hm.
In meinem letzten Leben war ich auch gerne auf Friedhöfen,
sie zogen mich an. 
Oh, äh!
Vielleicht sollte ich mehr darüber sagen, ja?

U: Vielleicht…

M: Ich lebte in Indiana, bis ich 18 war,
dann bin ich nach New York gegangen.
Ich war Student, wollte was werden, weißt du?
Ich wollte was Großes, Besonderes werden, ja, hm (lächelt). 
Oh, man, was ich alles getan habe, um dahin zu kommen.

Ich dachte, ich könnte Schauspieler werden.
Nein, nein nicht in Hollywood.
Ich wollte auf die Bühne, ja!
Das wollte ich mehr als alles andere auf der Welt.

Es gab Schulen,
sehr gute Schauspielschulen in New York! 
Man muss sehr, sehr begabt sein,
um da ein Stipendium zu kriegen.
Ich DACHTE, ich bin’s. (Grinst.)

Aber ich kam nicht einmal drei Sätze weit beim Casting,
da hieß es schon:
Danke, das reicht, wir benachrichtigen Sie!

Ah, also: Das konnte ich nicht akzeptieren! 
Das war einfach eine Herausforderung!

Also musste ich eben das Geld für eine Schule verdienen.
Es war hart, aber ich habe das geschafft. 
Mein Tag hatte 18 Stunden…
Schlaf?
Na klar, am Wochenende. 
Warum auch nicht?

In mir war, seit ich Dreizehn war, dieser Gedanke:
Ich muss etwas Großes werden!
Etwas, das Allen zeigt, dass ich was Besonderes bin!

Ja! Ich war absolut sicher,
ein wirklich begabter Schauspieler zu sein.

Mit jedem Jahr wurde ich sicherer in dieser Überzeugung.
Und nun, in New York, da wollte ich es allen beweisen.

Ich mach es lieber kurz: 
Ich war jahrelang auf der Schule,
an mir zogen Andere vorbei wie der Wind,
während ich mich noch damit quälte…

Gefühle wie Trauer, Wut, Lust, Angst
schienen sie zu MACHEN,
schienen sie aus einem unerschöpflichen Potenzial zu schöpfen,
das sie irgendwie in sich hatten.

Eines Tages
– ich hing ziemlich angetrunken in einer kleinen Bar
gleich neben meiner Schauspielschule –
kam eine meiner Lehrerinnen herein.
Sie war mindestens so betrunken wie ich! 
Vermutlich löste das ihre Zunge, sie sagte:
Martin, tu mir und dir einen Gefallen!
Sieh endlich ein, dass es nicht reicht.

Es war ein Schock, es war, als ob dir jemand sagt: 
He, mach dir nichts vor, du bist NICHTS!

Ah, ich weiß nicht mehr,
was ich in den nächsten Tagen gemacht habe!
Ich vermute,
sie sind mir im Alkoholrausch verloren gegangen.

Aber ich weiß, was ich danach gefühlt habe: 
Ich wollte nicht mehr leben!
Die ganze Welt wurde mir zum Nichts,
weil ich ein Nichts war.
So jedenfalls fühlte es sich an.

Ich war gerade 23 und meinte, fertig zu sein:
Fertig mit mir und mit der Welt.
Ich habe mich nicht getraut,
zu meinen Eltern zurückzugehen,
ich bin zur Army gegangen.
Vietnam, 1969…

Ich dachte: Okay, wenn ich schon nichts bin,
dann will ich wenigstens als Held sterben.
Hm…

Aber ich starb nicht,
ich kam manchmal sogar als Einziger
aus jedem Angriff heil und gesund raus.
Ja!
Was meinst du, wie ich das fand?

U: Gut!

M: Ne.
Es war für mich der Beweis,
dass es auch dafür nicht reichte!
Es war, als würde Gott sagen:
He, Martin, mach dir nichts vor!
Tu mir und dir einen Gefallen:
Gib auf, geh nach Hause!
Du wirst kein Held.

Na ja, nach 2 Jahren bin ich heim.
Nach Indiana, auf die Farm meiner Eltern,
zurück zu meinen Leuten.

Meine Ma sagte:
Du bist nicht mehr der Junge,
den ich geboren habe, Martin! 
Warum bist du nur so wütend?

Nein, ich war nicht mehr der Gleiche!
Ich war ein Nichts,
ein Niemand.
Die ganze Welt,
einfach Alle
waren Nichts
und Niemand kam mir nahe.

Ein Jahr später wurde Dad krank,
er hatte Krebs…

Ich übernahm seine Arbeit auf der Farm.
Er starb und meine Ma konnte das nicht verkraften:
Sie wurde depressiv, sie gab einfach auf.

Sie flüchtete sich in eine Krankheit,
die ihren Körper lähmte
und ich übernahm auch ihre Arbeit.

Ich war jetzt der Dad und die Ma
für meine jüngeren Geschwister. 
Mein Tag hatte wieder 18 Stunden und Schlaf, na ja…

Ich war jung, es reichte wenig. 
Es dauerte vier Jahre, bis meine Ma starb.
Vier lange Jahre.

Auch meine jüngste Schwester war inzwischen 18
und konnte sich selbst versorgen.
Ich stand am Grab meiner Ma und dachte: 
Okay, jetzt kann ich auch sterben.

Auch ich wurde krank, es ging schnell.
Ein blöder Virus,
gegen den einfach nichts zu machen war,
hatte mein Gehirn befallen.

Ich starb innerhalb von 48 Stunden.
Als ich tot war,
da war ich einmal nachts bei Kathy,
meiner kleinen Schwester.

Sie betete, sie sagte: 
Danke, Gott, für meinen Pa und meine Ma,
sie waren wunderbare Eltern.
Und danke für Martin, er war der Held meines Lebens.

Gott, ich bitte dich, mach,
dass er nicht mehr so wütend auf sich ist.

Bitte sag ihm, was ich ihm nie gesagt habe: 
Du bist etwas ganz Besonderes.

Fragst du dich, warum ich dein Guide bin? 
Ich, der Versager?
Ich, der einfach nie ausreichend genug begabt war,
um Besonders zu sein? 
Ja?

Vera, wenn du dich das immer noch fragen solltest,
dann wird es Zeit,
dass ich dir erkläre, was wirklich zählt.

Es ist nicht,
dass man über Anderen steht…

Es geht nicht darum,
dass das Rampenlicht der Welt auf dich fällt…

Oder dass dein Name auf ewig
im Gedächtnis der Menschen bleibt.

Wer danach strebt,
der wird sein Ziel verfehlen!

Es geht nicht darum,
anders, besser oder individueller zu sein als Andere.

Es geht ÜBERHAUPT nicht darum,
was am Ende deiner Bemühungen herauskommt. 
Sondern, WARUM du sie unternimmst!

Weißt du, was echter Erfolg ist? 
Echter Erfolg ist, dass das, was du tust,
einfach aus sich selbst heraus
dich mit Befriedigung erfüllt!
Nichts Anderes ist wichtig!

Schau sie dir an,
die Erfolgreichen,
die Helden…
Schau sie an, beobachte ihre Augen. 
Nur sehr wenige Augen sind leuchtend vor innerer Freude,
nur sehr, sehr Wenige.

Sie haben Erfolg? 
Kann sein,
aber es freut sie nicht,
sie sind Sklave ihres Erfolges geworden.

Das innere Leuchten,
sie haben es – falls sie es je hatten – längst verloren.

Oh, klar, die Menschen bewundern ihre Kunst! 
Aber wer kennt sie wirklich?

Wem sind sie nah? 
Weißt du, dass Berühmtheit für die Seele
die gleiche Aufgabe ist,
wie im Gefängnis oder in Verbannung zu leben?

Die Aufgabe lautet: 
Lerne, in Isolation zu leben!

Eine schwere Aufgabe, weißt du? 
Wer Besonders sein will, der muss verstehen,
was der Preis dafür ist!

Nur wenn seine Liebe zu dem, WAS er tut,
so groß ist, dass ihm dieser Preis nicht zu hoch ist,
sollte er sich auf den Weg machen.

Bist du sicher,
dass du nicht ohnehin schon isoliert bist?

Bist du da ganz sicher? 
Ich dachte das auch! 
Das war überhaupt der Grund, warum ich meinte,
Besonders sein zu müssen.

Ich fühlte mich nie ganz zugehörig,
ich fühlte mich immer unverstanden. 
Ja?

Und ich dachte, dass ich 
– wenn ich ein großartiger Schauspieler sein würde –
wenigstens einen guten Grund dafür haben würde,
dass ich unverstanden bin.

Sie verstehen mich nicht,
weil ich eben was Besonderes bin. 
Dieser Gedanke hat mich getröstet in meiner Einsamkeit.

Aber woher kam das Gefühl?
Hm? 
Es kam einfach aus MIR! 
ICH war es, der nicht verstand!
Ich verstand die Anderen nicht! 
Das war der Punkt, um den es ging!

Ich war einfach nicht in der Lage, mich mit ihnen
– mit dem, was sie fühlten, hofften, dachten –
zu verbinden.

Ich war es,
der keine Brücke zwischen ihnen
und mir zulassen wollte!
Ich war es,
der Über-menschlich sein wollte,
damit er nicht Mit-menschlich sein musste.

Ich war es, der sagte: 
Nur wer Herausragendes leistet,
ist auch etwas Wert. 
Ja, hm, hm.

Ist es nicht paradox,
dass ich erst sterben musste,
bis ich das begriffen habe?

Ich war etwas ganz Besonderes! 
Meine Liebe und Treue meinen Eltern gegenüber,
die war etwas ganz Großes!

Und meine Treue meinen Geschwister gegenüber,
die war heldenhaft.

Ich war Besonders!
Nie wieder wird es einen Menschen geben wie mich
und ich fehle ihnen bis heute.
Und sie?
Oh, sie waren ALLE etwas ganz Besonderes. 
Verstehst du?

Mach dich frei von dem Druck,
etwas Besonderes sein zu MÜSSEN! 
Es ist dir nicht gut.

Du BIST besonders, ganz, ganz besonders
und du hast in dir einen breiten Fächer von Möglichkeiten,
das Besondere in dir zu entfalten.

Tu nichts, um etwas zu beweisen!
Sondern, weil es dich freut, es zu tun! 
Dann liegst du richtig!

Weil du es aus der Mitte deines Herzens tust,
weil es Frieden in dich bringt und Heiterkeit.

Dann ist es ganz unmöglich,
Sklave des Erfolges zu sein!
Nur dann bleibt dir ein Leuchten in den Augen.

U: Danke, Martin,
ich würde dir jetzt gerne die Fragen von Vera stellen.

M: Okay.

U: Vera fragt, wie sie die Angst vor
gleichaltrigen Jugendlichen überwinden kann.

M: Vera, wo Angst ist, ist keine Liebe. 
Das spüren sie, verstehst du?

Es ist ganz egal, wie du dich verhältst:
Sie spüren, dass du sie NICHT akzeptierst.
Und warum nicht?
Weil DU DICH nicht als Jugendlich akzeptierst!

Du bist es, die von sich selbst erwartet,
in der Entwicklung weiter zu sein!

Mach Frieden damit,
dass Jeder nur sein kann,
was ihm gerade möglich ist. 
Nicht mehr, nicht weniger!

Hör auf, auf das zu sehen, was dich trennt!
Das habe ich auch getan!
Und genau das hat mir Gefühle der Isolation
und des Unverstanden seins gebracht.

Schau vielmehr auf das,
was dich mit Anderen verbindet!

Einiges ist dir Fremd
und wird es immer sein!
Aber nicht alles, nicht alles, oh, nein!
Sie wollen alle „Besonders“ sein!
Genau wie du.

U: Warum mag Vera keine Kinder / Babys?

M: Hm, es wird dir nicht gefallen, was ich sage.
Aber ich sage es dennoch:
Weil du das Kind in dir
nicht liebst!

Ja, du hast ein inneres Kind,
ein anspruchsvolles Kind,
eines, das Aufmerksamkeit will und Zuwendung…

Eines, das sich ganz schnell ganz allein fühlt,
das ganz schnell ganz frustriert ist!

Oh nein, nein,
das magst du GAR NICHT: 
Wenn dein inneres Kind sich meldet!

Was nervt dich denn besonders?
Hm? 
Das Laute, das Kreischen und Schreien um Aufmerksamkeit: 
Oh, wie dich das nervt!
Ja?
Es ist DEIN Schrei nach Aufmerksamkeit,
der dich nervt.

Aber er ist durchaus berechtigt, durchaus. 
Es gibt Defizite, oh ja.

Dein inneres Kind sagt: 
LIEBE MICH! 
Nimm mich ernst!

Und du sagst:
Still, beherrsch dich! 
BEHERRSCH DICH!

So, so…
Aha, ja.
Hm, hm…
Sie beherrschen sich einfach nicht, diese Kinder! 
Unerhört!

Du hast dich beherrscht…
Dazu sage ich:
Unerhört!

Dein inneres Kind hat ein Defizit an Emotionen: 
Zu viel Ernst einerseits,
zu viel Sensibilität andererseits!
D
as zerreißt Einen dann,
wenn Kinder einfach sind, wie sie fühlen: 
Laut, unbeherrscht und übersensibel.

Ja doch, ein Kind darf, was du nicht darfst?
Doch, doch du darfst!
Solange du niemanden damit verletzt:
Darfst du.
Aber auch dich selbst nicht!
DU DARFST DICH NICHT VERLETZEN!

Emotionen haben, ja? 
Sie haben, sie benutzen,
sie auskosten, studieren…

Aber nicht zum Spielball der Emotionen werden! 
Es ist deine Aufgabe, das zu lernen!
Und jedes Kind erinnert dich daran.

Nein, nein, es hilft nicht,
das innere Kind zum Schweigen zu bringen. 
Was hilft, ist, BEIDES zu sein: 
Erwachsen UND Kindlich.

Wenn du dich danach richtest, wirst du sehen,
dass du aufhörst,
den Kindern gegenüber abgeneigt zu sein.

Du wirst sie lieben,
weil du die kleine Vera in dir lieben wirst. 
Hab Mitgefühl mit ihr,
sie hat es nicht leicht gehabt.

U: Welche Nahrungsmittel vertrage ich problemlos
(ohne Magenprobleme und ohne Wassereinlagerungen)?

M. Und das Leben ist NICHTS!
He, Das Leben ist:
GENIESSEN, was es bringt.

Aber, na du, wie ist das mit dem Genießen, hm? 
GENIESSEN,
die ganze Fülle des lebendigen Lebens!

Nein!
Nein, nein, nein! 
Das willst du nicht,
das darf nicht sein!

Ändere deine Einstellung zum Lebendig sein!
Und du wirst sehen:
Dass deine ganze Essens-Problematik
sich in Nichts auflöst.

Das ist nicht das Besondere an dir…
Das, was an dir besonders ist,
das sind deine Heilkraft,
deine Intuition,
deine Herzenswärme. 
Nur:
Wo hast du das alles versteckt?

He, nein, nein! 
Die Welt ist nicht da, um dich zu beachten,
sondern du bist da,
um die Welt zu beachten,
zu lieben, zu ehren.

Komm schon,
komm raus aus deiner Leere! 
Was willst du da? Komm raus.

Das Leben ist WUNDERBAR!

U: Ist sie eine Dualseele?

M: Nein, ist sie nicht.

U: Wird sie eine Chance bekommen,
hauptberuflich als Autorin zu arbeiten?

M: Man, Uta, du weißt, dass ich darauf nicht antworten darf!

U: Ja, ich weiß….

M: Sie hört oft Stimmen
und hat besonders beim Einschlafen oft das Gefühl,
dass Personen um sie herum sind.
Ist das Echt oder spielt ihr Ego ihr einen Streich?

M: Es ist nicht echt. 
Aber es ist auch nicht dein Ego.

Es resultiert aus deiner speziellen Anspannung! 
Versuch viel, viel mehr,
dein inneres Kind zu lieben,
dich so, wie du bist, zu lieben.
Versuch, zu verstehen,
dass du besonders bist,
ganz unabhängig davon,
ob es auffallende Besonderheiten an dir gibt.

Versuch, deine Gefühle zu benutzen,
um Gutes zu tun:
dir Gutes und Anderen Gutes.

Versuch, deine Emotionen zu lenken!
Und bitte versuch,
zu verstehen, was Andere fühlen und denken.

Sei Mit-Mensch!!! 
Du wirst sehen:
Dann wird vieles viel besser werden.

U: Danke, Martin, ich hoffe, wir konnten Vera helfen.

M: Na ja, gesagt ist gesagt! 
Das sagt doch der Elia, er hat Recht!

Gesagt ist gesagt.
Und ich sage: 
Hör auf, in einem Loch zu versinken.

Wenn du merkst, dass es wieder soweit ist,
dann nimm es als Zeichen,
dass es Zeit ist,
etwas FÜR einen Anderen zu tun.

Und hör auf, dir Weh zu tun.

Liebe dich!
Versuch, zu verstehen, was das heißt:
Liebe, Mitgefühl…
Mit dir UND Anderen.
Jeder Schritt in die Richtung ist gut.

Ich verabschiede mich.
Leb wohl, Uta!

U: Leb wohl, Martin.