Gebet

Gebeten zu werden, euch schützen zu dürfen, ist für uns wichtig!

Gebeten zu werden, euch schützen zu dürfen,
ist für uns wichtig!

Elia zum Beten

Elia: Ihr seid geschützt und bleibt es auch!

Und dennoch bitte ich euch alle um ein
– nicht wöchentliches, sondern vielmehr tägliches –
Gebet um unseren Schutz in der Gefahr.

So, wie es im „Vater Unser“
doch so wunderbar gezeigt wird.

Euer Gebet ist, wenn man es so übertragt,
doch die Einladung, dass wir mit euch sein dürfen.

Es ist genauso wie unsere Channelings,
in denen ich ja auch warten muss,
bis ihr eure Fragen stellt.

Gebeten zu werden, euch schützen zu dürfen,
ist für uns wichtig.

Es ist kein blinder Automatismus auf Dauer möglich.
Wir müssen auf eure Einladung warten,
es sei denn, ihr seid in akuter Gefahr.

Aber warum soll man es soweit kommen lassen?
Ihr habt doch täglich die Möglichkeit,
uns um unseren Schutz zu bitten.

Ich hoffe, dass das ein wenig beruhigt.

Kann man falsch beten? 
Nein, nein, betet mit dem Herzen!
Sprecht mit uns, sagt uns eure Anliegen, es ist schon recht.

Sprecht mit eurem lieben Vater im Himmel, das freut uns.

Tut es aus dem Bewusstsein heraus,
Kind Gottes zu sein, das freut uns.

Beten, was euch wahr ist!
Mehr braucht es nicht, mehr ist nicht Not.

Im Gebet findet auch ihr eure Sprache!
Gebet ist sehr gut geeignet, die Dinge beim Namen zu nennen.
Und das ist wichtig!

Nicht jedes Gebet kann erfüllt werden, das wisst ihr längst.
Aber es zu formulieren und aus dem reinen
Fühlen, Ahnen, Hoffen und Fürchten herauszufinden
in die Struktur der Sprache, das ist ein Heilprozess für die Seele.

Das Gebet selbst, in Wahrheit gesprochen,
ist der erste Schritt zur Heilung.
Tut es täglich!
Denn täglich neu sind die Dinge, die ihr fühlt in euch.

Täglich neu sollte auch die Sprache sein,
in die ihr eure Gefühle gießt.

Wir sind bei euch, wir sind mit euch
und wir freuen uns in euch und über euch.

Der Weg ist gut, der Weg ist richtig.
Der Weg ist viel schöner, als ihr denkt.

Ihr werdet einmal als alte Menschen auf diese Zeiten zurückblicken:
lächelnd und in Frieden.
Und ihr werdet in euren Herzen danken und ihr werdet sagen:
Wie wunderbar, wie gut es war, unser Leben.

Ihr werdet zurückschauen
auf die schweren Jahrzehnte der Prüfungen,
die doch, wenn ihr es recht bedenkt,
nichts als Vorbereitung für das waren,
was danach kommen sollte.

Und ihr werdet verstehen,
dass ihr mit jedem Leid,
mit jeder Schwierigkeit an Kraft gewonnen habt
und dass ihr aus dieser Kraft heraus
Werkzeug der Liebe Gottes wurdet.

Wie schön, wie wunderbar, werdet ihr sagen.

Das ist gewiss.
Das ist ganz gewiss!