erste Gebot

Religion: das erste Gebot Mose

 Das erste Gebot Mose

Ich bin der Herr, dein Gott.

Du sollst nicht anderen Götter haben neben mir.

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen.

Fragen und Antworten zum ersten Gebot

Elia

Hajo: Hattest du für dieses Kapitel eine bestimmte Bibelübersetzung vorgesehen?

E: Ich möchte gerne, dass ihr die übliche Übersetzung der Bibel nehmt, die in euren Konfessionen benutzt wird. 

Die übliche Bibel, ich möchte nicht die Bibelübersetzung neueren Datums benutzen, weil sie nicht zu eurem Allgemeingut gehören.

H: Zwischen der evangelischen und katholischen Ausgabe sind die Übersetzungen etwas unterschiedlich.

E: Die Unterschiede zwischen der katholischen und evangelischen sind derart spitzfindig, dass spielt für uns keine Rolle. 

Aber da, wo wirklich strukturelle Veränderungen vorgenommen wurden, das möchte ich nicht benutzen.

Vorweg: Es sind natürlich im Laufe der Zeit Fälschungen vorgenommen worden. Aber ich bitte, zu bedenken: Jede Verfälschung war wiederum Planpunkt, unterschätzt das nicht.

Die Entwicklung der katholischen Kirche oder auch der orthodoxen oder der evangelischen gehören zum Planpunkt eurer Gesellschaften.  

Das ist nicht ohne Grund geschehen, hat ja Breitenwirkung gehabt, ist somit Planpunkt für sehr viele.

Ich werde hier nicht eingreifen, ausdrücklich nicht, ich werde keine Korrektur vornehmen. Ich werde auf keine Frage „Sag uns, wie es wirklich ist“ antworten.

Darum geht es auch nicht.

Mir geht es darum, dass ihr den tieferen Sinn dessen, was dort steht, begreift, ganz unabhängig von eurer Konfession. 

Sondern ich möchte, ob jemand Atheist ist oder Katholik oder der evangelischen Kirche angehört, dass er den Sinn begreift, was hinter dem steht, was dort vermittelt wird, in welchen Worten auch immer es erzählt wird. 

Es geht um den roten Faden, ich möchte euch einfach nur einen vertieften Zugang zu diesen Dingen vermitteln. Das ist mein Anliegen.

Mein Anliegen ist es auf gar keinen Fall, eine neue Religion zu gründen in dem Sinne: Wir haben mehr recht, wir haben mehr Wahrheit.

Wir haben alle keine Wahrheiten, wir sind alle nur im Teilbesitz der Wahrheit. Mehr Wahrheit ertragen wir nicht.

Das sollten wir uns bewusst machen. Das ertragen wir nicht und ich schließe mich ein.

Denn auch ich – und das erwähnte ich schon in meinem Buch – bin noch nicht in der vollständigen, absoluten Wahrheit.

Das ist eine Entwicklung, die so unermesslich groß ist, dass ich es nicht kann und gleichzeitig euer Lehrer sein kann. Darum geht es nicht.

Mir geht es darum, euch eine Möglichkeit zu bieten, euch in der Rückbindung zu Gott – und das ist Religion – geborgen und sicher zu fühlen.

Das zum Eingang, nun die Fragen.

H: Was genau ist darunter zu verstehen: Mach dir kein Bildnis von Gott.

Ihr Lieben, jede Erklärung, jede Definition Gottes ist schon ein Bild. Selbst wenn ihr sagt, Gott ist eine Energie, dann habt ihr schon ein Bild. Ihr habt das Bild einfach.

Energie ist für euch zum Beispiel „Strom“ oder „Wärme“, schon habt ihr ein Bild. Wenn ihr sagt „Gott ist Liebe“, dann habt ihr ein Bild.

Ich will euch das am Gegenteil deutlich machen: Wenn „Gott Liebe ist“, ist Hass etwas, mit dem Gott nichts zu tun hat. Das stimmt so nicht!

Gott ist so groß, dass er auch in sich die Potenziale für Hass hat. Der Hass ist etwas, womit auch Gott umgeht.

Wenn ihr sagt „Gott ist Energie“, dann wäre Energielosigkeit etwas, was mit Gott nichts zu tun hat.

Das stimmt nicht: Selbst dort, wo es keine Energie gibt, ist Gott er Ursprung dafür, Gott ist Alles in Allem.

Es ist sehr schwer für euch, zu verstehen. Denn ihr seid in einer Welt, die geprägt ist von Gegensätzen: Es gibt Gut und Böse, es gibt Schwarz und Weiß, es gibt Heiß und Kalt, es gibt Voll und Leer.

UND! Gott lebt im UND.

Aber euer Denken ist: Es gibt Gut oder Böse, es gibt Schwarz oder Weiß, es gibt Heiß oder Kalt. Das ist die Welt, das ODER.

Aber Gott ist Alles in Allem. Und so kann kein einziges Bild, keine einzige Definition ihm gerecht werden, das ist unmöglich.

Nun ist dieses erste Gebot, wie alle anderen auch, nicht als Befehl zu verstehen. Sondern es ist als ein Geschenk zu verstehen wie alle anderen Gebote. Ein Geschenk, um einfacher, leichter müheloser mit sich ins Reine zu kommen. Wenn ich mir Gott nicht mehr vorgefasst vorstelle, wenn ich keine Erwartungen habe und nur weiß, dass es Gott gibt, dann kann ich dem Göttlichen in meinem Leben ganz offen begegnen.

Dann brauche nämlich nichts auszusondern, weil es kein ODER mehr gibt.

Dann begegne ich Gott in Allem, über Allem, wo ich bin, begegnet mir Gott. In Allem, was ich erlebe, begegne ich Gott. Das befreit sehr und das schafft eine ganz andere Lebenseinstellung, als wenn wir sie haben, wenn wir Gott in ein ganz enges Vorstellungsbild führen wollen.

In diesem Sinne: Macht euch kein Bildnis. Sondern nehmt es als Wahrheit an, dass er Alles in Allem ist.

H: Was ist damit gemeint: Du sollst keine Götter neben mir haben?

Das ist zum gleichen Inhalt nur eine andere Variante. Historisch gesehen traf es in eine Gesellschaft, in dem es sehr viele Gottheiten gab. Und es gibt natürlich den historischen Aspekt in den 10 Geboten: Dass sie die Grundgesetze eines Volkes sind, die als Nomadenvolk durch eine Welt zogen, in der es sehr wichtig war, sich als Einheit, ein Volk zu begreifen.

Das aber nur am Rande.

Für euch ist es viel wichtiger zu verstehen, dass es zum ersten Satz dazugehört: „Du sollst dir kein Bildnis machen“ beinhaltet auch „Du sollst mich nicht aufspalten“. Also keine fremden Götter haben, mich nicht in viele Bilder einzwängen.

Ich bin in Allem und nicht in Vielem. Ich bin die Vielzahl, ich bin in Allem.

Aber ich darf ihn nicht einbinden auf ein ganz Bestimmtes und ihn dann Gott nennen, das geht nicht.

In bin in Allem, mach dir kein Bildnis, nimm keine Fremden dazu.

Wenn ich an Gott, den Einen, den Einzigen glaube und mir dann aber einen Gott schaffe, der ist zuständig für die Frauen und eine anderer ist zuständig für die Felder und der Nächste ist zuständig für die Jagd, so habe ich mir ganz viele Bilder für den einen Einzigen gemacht.

Das soll so nicht sein. Gott ist Alles in Einem.

H: Da sind die Heiligen der katholischen Kirche, die für irgendetwas zuständig sind – St. Florian für Feuer und andere. Schaffe ich dann nicht Götter?

E: Nein, denn wir haben hier etwas anderes: Die Heiligen der katholischen Kirche sind im Bewusstsein der Menschen Menschen gewesen, die gestorben sind. Sie sind im Gegensatz zu anderen Gottheiten von Anfang an Menschen gewesen und als solche haben sie in ihrem Leben und in ihrem Wirken einen bestimmten Aspekt der menschlich göttlichen Entwicklung – der Entwicklung des Menschen zu seinem wahren Selbst hin – dargestellt.

Wenn Katholiken zu ihren Heiligen beten, dann bitten sie diese, in ihrem Zuständigkeitsbereich Fürbitte zu leisten an Gott hin.

Es ist nicht der Heilige, der die Gebete erhört, sondern der es weiter trägt zu Gott hin. Der Heilige mag zuständig sein durch seine Art, wie er seiner Seelenfamilie angehört, für bestimmte Bereiche: St. Florian fürs Feuer und der St. Christophorus fürs Reisen, ganz unterschiedlich.

Und es wendet sich der Gläubige an den seligen, heiligen Verstorbenen, der sich in seinem „So Sein“ so weit vervollkommnet hat, damit er für ihn ein gutes Wort bei Gott einlege.

Jetzt mögt ihr euch darüber streiten, ob das sinnvoll ist oder nicht. Wer will das beurteilen?

Für den Gläubigen, der es mit glaubendem Herzen tut, ist es sinnvoll. Es ist doch seine Imagination, dass es sinnvoll ist. Es geschieht, was ihr glaubt. Darüber sprach ich schon.

Und für den verstorbenen Heiligen?

Nun, ich kenne nicht einen, der nicht mit Freude und Begeisterung weiterhin Gutes wirken möchte, viele tun das. Es ist ja ihr innerstes Selbst, dass dieses tun wollte zu Lebzeiten und erst recht jetzt. Das tun sie gerne und geben die Energie eurer Gebete weiter an das große, wundervolle Netz, die Zusammengehörigkeit aller Seelen.

Es ist keine Abgötterei, es ist ein kleiner Umweg, der es aber den Gläubigen, die das tun, einfacher macht, es ihnen leichter macht, darauf zu hoffen, dass ihr Gebet auf Verständnis stößt.

Denn – und das ist die Idee, die dahinter steckt – es gibt viele Menschen, denen scheint Gott so unermesslich groß und so über allen Dingen zu stehen, dass sie meinen, jemanden dazwischenschalten zu müssen, der ihre Fürbitte weiterleitet.

Sie halten sich selbst für zu gering und ihre Anliegen zu unbedeutend, um sich damit direkt an Gott zu wenden. Täten sie es und könnten sie glauben, dass Gott nicht nur unermesslich groß ist, sondern auch unermesslich klein, dann würden erfahren, dass ihre Gebete immer an die richtige Stelle kommen und ernst genommen werden und wichtig genommen werden.

Gleichwohl sind tatsächlich im Jenseits viele, viele Seelen beschäftigt, eure Bitten und Gebete zu verwandeln in Realität.

Welchen Weg ihr da auch gehen mögt, geht den, der sich für euch wahr anfühlt, dann ist er auch wahr. Ich möchte nicht, dass ihr einander wegen einer solchen Kleinigkeit verachtet, es ist nämlich eine Kleinigkeit. Gott ist in Allem, er ist auch in allen Heiligen, zu denen ihr betet.

Er ist in Allem erreichbar und er ist auch in dir.

Seid fröhlich in eurem Glauben, verachtet niemanden, der es anders macht. Der eine betet zu seinen Heiligen, der andere zu Jesus und wieder andere zu Gott.

Letztlich ist alles Eins.

H: Ist das nicht widersprechend dazu, dass man sich kein Bild machen soll, wenn es im ersten Satz heißt: Ich bin der Herr, dein Gott? Ist dieses Bild „der Herr“ nicht schon ein Bild?

E: Ja, das ist schon ein Widerspruch. Und er ist so, dass er wirklich historisch zu sehen ist.

Ihr könnt mit dem Begriff „Herr“ wenig Gutes anfangen. Aber zu damaliger Zeit war ein Herr verantwortlich für die Gefolgschaft, er trug die volle Verantwortung.

Die Verantwortung, dass sie Unterkunft bekamen …

Die Verantwortung, dass sie Nahrung und Kleidung bekommen …

Er war für ihr ganzes Sosein verantwortlich.

In diesem Sinne ist Gott immer noch Herr. Denn es gibt Dinge, für die nur er verantwortlich ist in eurem Leben, in eurem Zusammenleben. Diese Verantwortung trägt er weiterhin. Denn er ist die Ursache von Allem, was es gibt, von Allem, was passiert.

Und er ist das Ziel, zu dem Alles sich hinbewegt.

In diesem Sinn ist er Herr. Er ist die Ursache, dass alles ist, was ist. Und er ist das Ziel, zu dem hin alles, was existiert, sich bewegt. Er ist der Sinne allen Lebens. In diesem Sinne ist er Herr.

H: Sind die Bildnisse und Gleichnisse in der Bibel aus dem gleichen Grunde da wie der erste Satz: „Ich bin der Herr, dein Gott“?

E: Natürlich, aber auch ihr habt in eurer Zeit Bildnisse und Gleichnisse, ihr habt überhaupt keinen Zugang zu diesen Themen, ohne Bildnisse und Gleichnisse zu verwenden. Auch ich benutze Bildnisse und Gleichnisse. Das hat mit der Funktion der Sprache zu tun und mit dem Gehirn zu tun.

Ihr könnt nur so Dinge vermitteln, wenn ihr diese Erschwernis nicht hättet, wie wir sie nicht haben. Dann könnte man euch Wahrheiten vermitteln, ohne auf Worte zurückgreifen zu müssen und ohne Beispiele verwenden zu müssen. Hinter jedem Gleichnis, hinter jedem Bild steht der Versuch, eine Wahrheit zu vermitteln, die ohne Namen ist.

Nicht umsonst hat Gott keinen Namen oder ist der Name, den er hat, kein Name.

Gott ist …

Das ist kein Name. Alle Versuche sind mehr oder weniger geglückt, sind verbunden mit den sozialen Umständen, in denen ihr lebt. Es wird versucht von euren Geistlichen, euch immer wieder neue Zugänge zu schaffen, um Wahrheiten aufzunehmen, die im Grunde außerhalb jeder Sprache liegen.

Gleichwohl kann man Gott auch in der Sprache begegnen.

Aber ihr müsst euch darüber im Klaren sein, das ist ganz wichtig: Eure Sprache ist eine mehr oder weniger stabile Brücke, um euch nicht ganz ohne Verbindung zum Ursprung eures Seins zu lassen, ein mühseliger Versuch, euch Wahrheiten bewusst sein zu lassen, die außerhalb de sprachlichen Möglichkeiten liegen und die weit außerhalb eurer Aufnahmefähigkeit liegen.

Gott kann man nicht beschreiben. Aber ihr könnt ihn erfahren!

Das Problem ist, dass ihr die Erfahrung, die ihr macht, in nichts, wirklich nichts einordnen könnt, was ihr kennt. Jede Möglichkeit ist eine Eingrenzung dessen, was Wahrheit ist. Seine Wahrheit ist viel größer, viel umfassender als alles, was ihr euch vorstellen könnt.

Das, was ihr euch vorstellen könnt, das ist begrenzt durch das, was ihr kennt. Und wenn ihr bedenkt, dass eure Welt nur eine von vielen, vielen Möglichkeiten ist, wenn ihr bedenkt, das alles, was existiert und darum auch in Worte bekleidet werden kann, nur einen winzigen Bruchteil dessen ausmacht, was tatsächlich existiert, dann merkt ihr schon, wie begrenzt die Möglichkeit ist.

Doch darüber wollen wir nicht klagen, sondern hinnehmen, wie es ist. Alle Erklärung über Gott ist Stückwerk.

H: In welcher Form sind wir ein Bild Gottes? Ich weiß, das hat jetzt nicht so viel mit dem ersten Gebot zu tun.

E: Nein, und ich möchte das auch nicht beantworten jetzt hier in diesem Rahmen.

H: Wie können wir heute zeitnah den ersten Satz des ersten Gebotes unseren Kindern übersetzen, die ja keine Herren mehr kennen? Ist da dann wieder ein Vergleich mit der Historik möglich?

E: Ich denke, ihr müsst hier unterscheiden zwischen euch und euren Kindern. Ihr könnt den Kindern nicht so mit Mystik kommen, denen müsst ihr mit Bildern kommen.

Was liegt da näher, als jenen Begriff zu wählen, den Jesus selber wählte: Vater. Ein Vater ist selber Herr, ein Vater ist Ursprung des Lebens.

Ihr könntet auch Mutter sagen, aber damit würde es dem Kind nur unnötig schwer gemacht, sich zu integrieren in seine soziale Struktur.

Bleibt beim Vater, es ist der Ursprung alle dessen, was ist.

Sagt dem Kinde, es gibt den Vater aller Dinge, aus ihm ist alles entstanden. Und die Menschen sagen zu ihm Gott oder sie sagen zu ihm Vater und er hat alles, was ist, erschaffen. Das können sie verstehen, damit können sie umgehen und später ihrem Alter entsprechend weiter entwickeln. Damit sagt ihr weder die Unwahrheit noch zwingt ihr ihnen ein Bild auf, an dem sie später vielleicht zerbrechen müssen.

Er ist der Ursprung aller Dinge, die es gibt. Von ihm aus ist alles geschehen, er hat alles geschaffen, was es gibt. Das schließt natürlich auch Dinge ein, dass er Dinge geschaffen hat, die die Kinder vielleicht böse finden, eine Schlange zum Beispiel.

Das ist gerade ein sehr gutes Beispiel. Die meisten Kinder fürchten sich vor Schlangen, sie finden sie sehr gefährlich. Das sind sie ja zweifellos auch. Aber die Schlange ist eben auch dazu da, eine wichtige Medizin zu geben. Und sie ist auch dazu da, Ungeziefer in Schach zu halten. Damit habt ihr schon sehr schön erklärt, warum Gott alles in allem ist.

H: Ja, ich glaube dann haben wir alles.

Ich möchte abschließend sagen: Dieses ist das christliche Verständnis Gottes und es ist eines vieler Verständnisse. Nehmt es so, wie es ist: als Teilaspekt vieler möglicher Wege, zu sich zu finden. Jede Religion hat einen anderen Zugang und jede Religion ist Teil eures Lebensplanes. Ob ihr euch daran reibt oder damit wohlfühlt, es ist Teil eures Lebensplanes. Ihr habt es euch ausgesucht, ob ihr als Moslem, als Hindu oder als Christ geboren werdet. Und damit habt ihr eine bestimmte Prägung, was eure Religion angeht. Selbst wenn sie dazu führt, dass ihr sie ablehnt, es ist eine Prägung eures Lebensweges.

Ich werde keiner Religion sagen, keiner, sie sei die einzig Wahre. Denn für die Menschen, die in ihr Leben, ist es die Wahrheit, ihre Wahrheit! Und das gilt es, zu respektieren.

Aber euch, liebe Christen, ihr seid sehr nah an der wunderbarsten aller möglichen Religionen. Ihr seid sehr nahe an der erlösendsten Rückverbindung zu Gott hin, die zurzeit auf Erden möglich ist. Wie wunderbar sie ist dank jenes Jesus, das werdet ihr vielleicht erst verstehen, wenn ich mit diesem Diktat fertig bin.

Ich wünsche euch, wie wir alle Jenseitigen hier, Freude in eurer Religion.

Ich wünsche euch, dass sie euch über die Gefahren und Abgründe eures Lebens trägt, denn dafür ist sie da.

Religion ist die Rückverbindung zum eigenen Ursprung und ihr seid dem sehr nah.

In diesem Sinn: Lobet Gott!