Heiligen Geist

Elia – Deswegen wird Pfingsten gefeiert: Ihr nennt es heute den Heiligen Geist.

Und stattdessen bekamen die Jünger etwas
und das war noch mehr.
Ihr nennt es heute: den Heiligen Geist.

Sie wussten von da an:
Jesus ist immer bei ihnen.
Er spricht aus ihrem Herzen heraus.

Auszug aus einem Channeling von Elia 

Thema Trauer

 

Zu Gast ist Hertha.

Hertha: Ich möchte gern mit meinem Heinz
und mit all meinen Lieben im Jenseits sprechen.
Aber ich bin nicht medial wie Uta.
Ich weiß, dass ich das nicht kann
und vielleicht ist es ja auch gut so.
Ich weiß es nicht.

Elia: Hertha, medial begabt sind viele.
Und auch du hast ein gewisses Maß an medialer Gabe.

Aber frage einmal die Uta,
wie oft sie mit ihrem Vater spricht
oder mit ihrem verstorbenen Freund.

Frage sie!
Es ist sehr selten mit gutem Grund.
Ganz selten ist es erlaubt,
dass zwei Seelen über den Tod hinaus verbunden sind.

Aber es gibt die Erlaubnis bei dir und deinem Mann.
Davon sprach er, davon spricht jeder.

Es ist nicht so, dass du nicht fähig wärest,
seine Gegenwart zu spüren.
Oder dass du nicht in der Lage wärest,
seine Antworten zu verstehen.

Aber, Hertha, es bleibt so,
dass es nie wieder so sein wird,
wie es war.

Weißt du, meine Liebe: 
Als der Jesus starb, da waren seinen Jünger traurig.
Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie traurig.

Er war ihr ganzes Leben.
Und sie fragten sich,
wie sie damit fertig werden sollten.

Einigen zeigte er sich.
Sie erkannten ihn nicht einmal an seinem Äußeren!

Aber die Art, wie er mit ihnen sprach
und wie sich ihr Herz dabei auftat,
die ließ sie erkennen:
Es ist der Herr.

Da freuten sie sich und sie dachten,
das müsse immer so weitergehen,
dass er so bei ihnen ist als Erscheinung.

Aber auch das wurde ihnen genommen.
Und stattdessen bekamen sie etwas.
Und das war noch mehr.

Ihr nennt es heute den Heiligen Geist.
Sie wussten von da an:
Er ist immer bei ihnen.
Er spricht aus ihrem Herzen heraus.

Hertha, der Heinz kann auf der Erde nichts mehr tun.

Er kann seine Hunde nicht mehr streicheln,
er kann sich an seinem Garten nicht mehr freuen,
er kann nicht mehr seinen Freunden guten Rat geben.

All das kann er nicht mehr!
Außer durch dich.
Du, Hertha, du bist von nun an
seine Hände,
seine Stimme,
seine Füße.
Das muss dir klar sein!

Hertha, ich möchte hier nichts zufügen.
Sondern ich möchte, dass du hineinspürst, was das heißt.
Du bist doch schon dabei,
du bemühst dich doch schon in allem. 
Was du in seinem Sinne tust, lebt er.

Es ist genau so, wie es damals bei den Jüngern war:
Plötzlich konnten auch sie heilen,
konnten auch sie trösten,
konnten auch sie die Wahrheit sagen.

Sie sind keine anderen Menschen geworden,
aber sie haben erkannt,
dass er in ihnen noch ganz lebendig war!