Stonehenge

Elia – Besetzung: Beseitigung einer Besetzung mithilfe einer Stele.

Beseitigung einer Besetzung mithilfe einer Stele.

Wie beseitigt man eine Besetzung?
Der Sinn von Stelen in der Welt!

Elia

Hajo: Was können wir denn konkret für Danny tun,
damit er keine Besetzung oder
Anhaftung von Beltseelen mehr bekommt?

Elia: Er wird besetzt, Hajo,
er wird tatsächlich besetzt von Beltseelen.
Und das ist etwas,
worüber ich auch mit euch sprechen möchte.
Es ist sehr schwer für ihn!
In dieser Situation und im Grunde möchte er diesen Druck
und diese Ambivalenz schon gar nicht mehr haben.
Das ist etwas, was vor einem halben Jahr
nicht einmal in Reichweite seiner Gedanken gekommen ist.
Aber er kann es nicht zuordnen.

Das eigentliche, grundsätzliche Problem, dass ihr habt,
ist das Problem zweier unterschiedlicher Wahrheiten.

Ihr seht Beltseelen in ihrem Wirken sehr viel neutraler, sachlicher,
als Danny das tut.
Danny hat eine Vorstellung von Beltseelen
und die entspricht nicht der Realität.
Und er kommt zunehmend in einen inneren Konflikt
zwischen Realität und Vorstellungswelt.

Er stellt sich Beltseelen liebend, beschützend vor,
erlebt aber, dass der Kontakt zu Frustrationen führt.

Und es ist eine Frustration für ihn,
wenn er des Morgens aufsteht
und Hass empfindet gegen die, die er eigentlich liebt.
Er weiß gar nicht, was los ist und ist sehr verwirrt.

Das stimmt dann nur überein, wenn er provoziert!
Wenn also dann das Hassgefühl plötzlich berechtigt ist,
dann hat er wieder seelische Ruhe!
Oder wenn er durch den intensiven Kontakt mit euch
wieder vom Gegenteil überzeugt werden kann:
Nämlich, dass er euch lieben darf.

Hajo: Aber dann nutzt ja das“ In die Augen schauen“
überhaupt nichts in der Situation?

Elia: Doch, das nutzt auch,
weil er dann zumindest begreift, dass er nicht in sich ist.
Aber ihr werdet nicht umhin können,
diesem Kind in kindlicher Weise klar zu machen
– wohlgemerkt, ohne dabei Hass zu erzeugen –
dass die Beltseele zu schwach war,
um ihn zu schützen.

Und dies auch jetzt nicht kann! 
Dass sie ihn nicht verstanden hat
und ihn auch jetzt nicht versteht.
Das ist eine Arbeit,
die ihr jetzt langsam in sein Bewusstsein einfließen lasst.
Aber es muss kommen,
denn es sind sehr wohl Erinnerungen in ihm da,
in denen seine Mutter ihn im Stich gelassen hat.
Aber die verdrängt er und auch die müssen
– ganz genauso wie der Missbrauch auch –
ins Bewusstsein zurückgeholt werden,
um verarbeitet zu werden.

Hajo: Wissen wir denn,
wann sie ihn im Stich gelassen hat?

Elia: Es sind mehrere Situationen.
Die Stärkste und Frappierendste war sicherlich die,
dass er ihr den Missbrauch zwar gesagt hat,
sie es aber weit von sich gewiesen hat, ihm zu glauben.
Das Nächste, was ihr ihm bitte einmal wertend klar machen müsst,
ist der Umstand, dass sie mit ihm nicht geflohen ist. 
Sie ist nicht mit ihm geflohen!

Er hat eine sehr emotional geprägte Erinnerung daran,
dass sie mit ihm des Nachts geflohen ist,
das Haus von Christian verlassen wollte.
Sie hat es aber nicht getan,
sondern kurz darauf mit Christian wieder geschmust.

Das Letzte verdrängt Danny,
er spricht nur über den Fluchtversuch.
Sie blieb und es ist ihm nicht klar:
Dass das eine freiwillige Entscheidung von Bärbel,
seiner Mutter, war.
Es hilft nichts:
Es muss ihm klar gemacht werden, dass seine Mutter schwach war.
Begründet es mit Krankheit, aber stellt klar, dass sie zu schwach war.

Es ist wichtig, dass er das für sich begreift:
Dass sie aus der Position von einer Heiligen
aus seiner Vorstellung herauskommt.

Ihr dürft dies aber nicht ohne Ersatz tun!
Und nicht Ulla darf der Ersatz sein.
Ich würde vorschlagen
– sein Herz ist derzeit offen für solche Themen –
dass ihr ihm eine religiöse Figur als Ersatz gebt.
Also zum Beispiel die Mutter Maria oder Jesus.
Das wäre eine Möglichkeit,
in die er dann seine Ängste projizieren kann
und seine große Angst, von euch verlassen zu werden
und schutzlos dazustehen.

Das ist ja die Ursache, warum er immer wieder nach Bärbel ruft.
Er hat Angst davor, dass ihr ihn verlasst
und er dann völlig hilflos ist.
Und deshalb ruft er nach seiner Mutter.
Versucht ihm etwas zu geben,
was größer ist als alle Menschen um ihn herum.

Hajo: Sag mal, da war es doch in der Kirche so,
dass er gesagt hat, dass er mit Gott spricht
– also mit seinem Guide, wie wir jetzt wissen – 
ist das keine Lösung?

Elia: Das wäre nur dann eine Lösung,
wenn es eine weibliche Figur ist. 
Ich bin sehr viel mehr für die Mutter Maria:
Also einen weiblichen, mütterlichen Aspekt zu wählen.
Denn dass ist das, was ihn am meisten mangelt.

Hajo: Aber der Guide war doch auch mal ein Mädchen.

Elia: Das hat er auch nur als Kind wahrgenommen.
Da sind zu wenig Schutz-Empfindungen dabei.
Er spielt da auch noch mit den Möglichkeiten.
Aber ihr könnt ihn da noch in
seiner religiösen Vorstellung unterstützen mit der Mutter Gottes,
die für alle Menschen eine gute Mutter ist.
Auch und besonders für jene,
die keine Mutter mehr haben.
Das ist sehr wichtig für ihn,
dass er das auch so versteht.

Hajo: Wir haben ja auch die Mutter Maria Figur hier.

Elia: Ja, genau!
Die er ja sehr positiv empfindet!
Er mag sie und das wäre eine gute Alternative,
dass ihr ihn hier quasi ein wenig katholisch erzieht.

Das würde ich begrüßen!
Denn es ist völlig sinnlos, seine Mutter zu entthronen,
ohne einen Ersatz zu haben.
Und es muss ein besserer Ersatz sein, das ist ganz wichtig! 
Das würde ich euch vorschlagen.

Bitte versucht, euch mit der katholischen Verstellung
der Mutter Maria etwas vertrauter zu machen.
Sie hat ja in der Tat Gott-Qualität. 
Und damit hat sie größere Macht
und größere Liebe als seine Mutter.

Und Danny ist ein Pragmatiker.
Er wird ganz einfach das Bessere bevorzugen.
Das wäre also etwas, was ich mir wünschen würde,
dass ihr das tut.
Das löst allerdings nicht das ursächliche Problem! 
Über das ich auch noch mit euch sprechen möchte.
Denn besonders Danny leidet ja unter der Gegenwart von Bärbel.

(Pause)

Uta: Es sind zwei Guides da.

Elia: So, Hans-Jürgen. 
Also jetzt zu dem für mich wesentlichen Teil,
in dem ihr sicherlich etwas lernen werdet für andere Fälle.

Es geht ja nicht nur darum,
den Danny von der Sehnsucht
nach einer großen, schützenden Frau
von der Mutter wegzuleiten zur Mutter Gottes.
Das habe ich mit euch besprochen, weil: 
Hajo, das ist das vordergründigste Anliegen,
den Danny von der Besetzung zu befreien.

Und das ist genau das Gleiche wie bei anderen Besetzungen.
Auch hier habt ihr die Notwendigkeit, zu handeln.

Ihr würdet das auch sicherlich in Auftrag geben,
wenn ihr wüsstet, an wen ihr euch wenden könntet. 
Ich möchte euch mit dem Guide von Bärbel bekannt machen.
Denn ich denke, dass ihr erfahren könnt von ihm,
wie ihr vorgehen könnt jetzt.
Ich kann und will mich auch
mit Bärbel nicht verbinden.

Aber der Guide ist mehr als bereit,
seinem Schützling zu helfen.
Also ich ziehe mich jetzt zurück
und ihr verfahrt wie bei anderen Guide-Channelings auch.

Uta sollte sich nicht verbinden mit ihm,
sondern ihn schildern.
Und du fragst sie, was sie sieht und was der Guide sagt.
Das wird die beste Methode sein,
so dass die Energie Bärbels
auch nicht in dieser Form Einzug halten kann.
Gut, also ich ziehe mich hinaus.

Hajo: Willst du nachher noch einmal Kontakt zu mir?

Elia: Ja. Ich möchte noch abschließend Einiges erklären.
Gut, bis gleich dann.
Es wird sicher nicht lange dauern.

Hajo: Hallo, Uta?

Uta: Ja.

Hajo: Ja, Uta, du siehst den Guide von Bärbel,
er möchte gern interviewt werden.

Uta: Warte mal, der kommt so langsam her.
Das ist ein Mann,
der ist gekleidet wie der Herz-Bube auf einer Karte. 
Er hat blaue Augen und langes, blondes Haar
und sieht vielleicht so aus wie 28.
Er ist sehr, sehr traurig.

Hajo: Vielleicht, weil er auch nicht weiß,
wie er mit seinem Schützling klar kommen soll.

Uta: Er weiß es, er bittet,
er macht eine bittende Handbewegung.

Hajo: Kannst du ihn nach seinem Namen fragen?

Uta: Ja, er sagt, er heißt Johann Georg Wendel.
Er wäre freiwillig Bärbels Guide gewesen
und er würde sehr gut verstehen,
was in ihr vorgeht.
Weil er selber die gleichen Erfahrungen gemacht hat.

Er sagt: Das Verheerende ist,
dass Bärbel nicht alleine im Belt ist,
sondern sich dort mit ihrem Vater trifft.

Und dieser Vater ist der Meinung, dass Bärbel sündig ist.
Und das ist etwas, was sie sehr belastet.
Und sie ist selber der Meinung, dass sie sündig ist.
Und das ist das, was sie hindert,
sich freizumachen im Licht.
Und das ist das, was sie immer wieder zurückbringt
in die Rolle der Mutter!
Weil: Das kann ja nicht sein,
dass eine gute Mutter sündig ist.

Er ist sehr traurig, der Guide.

Hajo: Und was schlägt er vor, was wir machen können?

Er sagt: Bärbel hatte zwar keinen festen Glauben,
aber irgendwie, an irgendwas wollte sie immer glauben. 
Aber in ihrem kindlichen Seelenanteil,
da hat sie an alles geglaubt,
was die katholische Kirche gesagt hat.

Und das ist auch der Teil,
mit dem sie jetzt am meisten zu kämpfen hat. 
Weil dieser Teil sie verurteilt!
Und was sie hier selber macht.
Sie ist hin- und her gerissen. 
Sie möchte beweisen, dass sie gut ist,
indem sie eine gute Mutter ist
und Ulla hindert sie daran, das zu beweisen
und das macht sie so wütend.

Sie möchte, dass Ulla stirbt,
dass die Ulla sich umbringt! 
Aber dann kommt wieder der kindliche Teil zum Tragen
und sie schämt sich dafür.
Sie mag gar nicht mehr, aber sie weiß nicht,
wie sie das lösen soll.
Es ist sehr schwierig für sie.

Hajo: Und was kann man da tun?

Uta: Er verschwindet gerade.

Hajo: Elia?

Elia: Ja, er verschwindet gerade,
weil ich ihm das gesagt habe.
Das ist für Uta jetzt sehr anstrengend.
Und gleichzeitig versucht Bärbel,
selber zu Wort zu kommen.

Hajo: Trotz des Weihrauchs ist sie da?

Elia: Ja, ja, der Weihrauch wirkt, das ist schon richtig.
Sie versucht es dennoch und Uta ist in Tief-Trance.
Da ist sie natürlich extrem empfänglich.

Kleine Pause jetzt.

Ich denke, ihr habt schon einige sehr wertvolle Informationen.

Hajo: Das müssen wir nur umsetzen.

Elia: Ha, das macht der Guide,
der wird euch Vorschläge machen.

Hajo: Gut, dann machen wir eine Kaffeepause.

Elia: Dann ziehe ich mich zurück.

(Pause)

Hajo: Elia?

(Uta stöhnt, als ob Bärbel sie besetzen will.)

Hajo: Elia, kommst du bitte?

Elia: Ja, ich bin da.

Hajo: Hat sich Bärbel versucht, da reinzumischen?

Elia: Ja, ja. 
Es ist sehr schwierig.
Darum geht es jetzt also: 
Dass wir euch eine mögliche Lösung bieten können und auch ihr.

Wir werden sie sicherlich nicht dazu bewegen können,
ins Licht zu gehen.
Da gibt es einfach ein zu großes Bedürfnis, hier zu sein.
Johann Georg übernimmt jetzt wieder.
Aber lass Bärbel draußen vor!
Sprich Uta sofort an, dass sie beschreibt.

Hajo: Ja.

Elia: Ich zieh mich raus und du fragst sofort!
Ich ziehe mich jetzt raus.

Hajo: Uta, schildere mir, was du siehst.

Uta: Der Guide sitzt jetzt vor mir,
er ist nicht mehr ganz so traurig.
Er zeigt mir ein Buch, es ist ein alter Foliant, in dem er blättert.
Das ist irgendetwas Sakrales.
Ich habe überhaupt den Eindruck,
in einer Art Kirchenbibliothek zu sein.
Sehr alte Sachen und er zeigt mir was,
ich kann es kaum entziffern,
ich muss da irgend etwas lesen:
Dämonismus.

Also er sagt mir, es geht um eine alte Technik.
Es geht darum: 
Es ist ein Irrtum der katholischen Kirche,
dass sie Dämonen ausgetrieben hat!
Es ist ein Irrtum, dass es Dämonen waren.
Es waren Beltseelen.
Das ist eine alte, sehr alte Technik.
Er hätte schon über Elia versucht,
uns darüber zu informieren,
es mir ins Gedächtnis zurückzurufen.
Er möchte uns den Mechanismus erklären.
Bärbel erwartet eine Verurteilung,
sie flieht sie aber gleichzeitig.
Sie sieht selber, dass sie keine Möglichkeit hat,
wieder gut zu machen, was sie versäumte.
Sie verurteilt sich aber immer noch sehr
und das ist auch einer der Gründe,
warum sie nicht im Licht bleiben kann.

Das Licht bedeutet auch Klarheit
und sie scheut die Klarheit,
es schmerzt sie zu sehr.

Es schlägt uns vor, ihr anzubieten,
sich für eine Weile auszuruhen,
bis sie bereit ist, ins Licht zu gehen.

Hajo: Und wie kann sie sich ausruhen?

Uta: Ja, er sagt, er…
Bärbel versucht ständig, sich einzumischen…
Er schiebt sie weg, er setzt sich wieder hin.

Er sagt: Es ist einfach schwierig, es ist ihr Temperament.
Sie will das Gespräch an sich reißen
und selbst die Führung übernehmen (er lacht).
Er sagt,
dass ist eben einer ihrer Wesenszüge.

Er meint,
es wäre aus seiner Perspektive möglich,
sie davon zu überzeugen, dass sie sich ausruht in einem…
Ich kriege verschiedene Bilder.
Er sagt, dass es ein Wesen sein soll,
mit dem sie sich verbinden kann,
das aber auch in unserer Nähe ist,
so dass sie weiterhin das Bewusstsein haben darf, uns zu schützen.
Nein – nicht uns – euch zu schützen.
Also, dass sie weiterhin der Illusion anhängen darf,
eine Wiedergutmachung vollbringen zu können,
dies aber in einer Form,
wo sie nicht direkt in den Lebenszyklus eingreift.

Er bietet ihr eine Art Magie an
und beruft sich dabei auf die alten Riten der katholischen Kirche.
Sie kommt wieder dazwischen und sagt: 
Aber nicht in ein Schwein. 
(Anm.: Geist-Austreibung Jesu im Neuen Testament.)

Hajo: Wie wär es denn mit einer Schildkröte?

Uta: Er sagt, es sollte nichts sein, was kurzlebig ist. 
Er zeigt Bilder, er blättert jetzt durch einen Katalog.
Er zeigt mir einen Edelstein:
Einen schweren, großen Stein mit einem kleinen daneben an einem Baum.

Hajo: Also keine Tiere jetzt?

Uta: Er sagt: Nein. Nichts, was aus sich heraus Wärme entwickelt.
Er sagt, es müsse ein langsam ablaufender Stoffwechsel sein,
langsame Energieflüsse sein.
Sie ist sehr müde und sie kann die Energie, die sie jetzt braucht,
nur halten, wenn sie sie von Anderen abzapft.

Und wenn sie in einem Baum oder einem Stein ist,
dann reicht ihre Eigenenergie, um drin zu sein. 
Er bietet ihr das an als Ruhepol.
Er sagt: Es verlockt sie, weil das so lange ist.
Aber es muss etwas sein, was so ist,
dass sie Danny trotzdem beobachten darf.

Hajo: Also ein kleines Baum-Stämmchen jetzt im
oder vor oder hinter dem Haus?

Uta: Ja, er fragt sie, ob es ihr recht wäre, in einem Baum zu sein.
Er meint, wir sollten uns darüber jetzt einigen
und er wird ihr dass dann weiterleiten.

Hajo: Wir sind mit allem zufrieden, wenn sie da drin bleibt.

Sie weiß, dass sie Strafe verdient hat,
sie will gar nicht ohne Strafe sein.
Aber sie will noch da sein dürfen, um sie zu beobachten.
Er sagt ihr, dass die Mutter Maria jetzt die Funktion
von ihr gegenüber Danny übernimmt.
Damit ist sie einverstanden, damit ist sie absolut einverstanden. 
Sie sagt, das ist in Ordnung.

Sie fragt, ob Danny Priester werden soll.
Er sagt, dass überlässt er dem Danny.
Aber mit Mutter Maria ist sie einverstanden.
Sie fragt aber ganz dringend, sagt er. 
Es ist ihr egal, ob ein Stein oder ein Baum.
Ein Baum sei aber schön.
Sie sagt, ein Stein ist auch gut.

Hajo: Ja, ein Stein ist gut.

Uta: Sie sagt, ein Stein ist auch gut.
Aber dann an einem sonnigen Platz.

Hajo: Mit wem sprechen wir das ab?

Uta: Das sprechen wir mit dem Guide ab.

Hajo: Ja, okay, dann machen wir jetzt eine Pause.
Dass wir das besprechen können und dann sagen wir ihm Bescheid.

Uta: Ja, gut. Und er sagt euch dann, wie es weiter geht, was zu tun ist.
Das ist wichtig, dass es jetzt ist.

Hajo: Elia?

Elia: Ja, das ist anstrengend heute für Uta.

Hajo: Ja, aber es ist die Situation wert. 
Also, wenn ich das richtig sehe,
können wir das nur mit einem Stein machen.
Okay, wir machen eine Pause.

Elia: Gut, ich geh raus. Danke.

(Pause)

Uta im Wachzustand:
Das mit dem Stein, das kam mir neulich in den Sinn,
das war in diesem Sagenbuch, wo da einer die ganzen Sagen
aus Niedersachsen aufgezählt hat.

Und da gibt es in Hildesheim diese so genannte Stein-Mate.
Das ist in einem Gebäude, da ist eine Messlatte eingraviert,
das ist die Mate.

Und in diese Stein-Mate ist die Seele eines Kaufmannes
von einem Priester reintransportiert worden,
weil der immer betrogen hat
und deswegen sein ganzes Haus aufgemischt hat
und von dem Priester stillgelegt wurde.

Hajo: Ja, das hat er vielleicht gezeigt. 
Der Guide hatte einen Folianten
und auf diesem Folianten stand Dämonismus und er bezog sich darauf,
dass er dir das schon mal übermitteln wollte.
Das hat die katholische Kirche damals vorgenommen,
um solche Seelen zu binden an Steine oder sonst was. 
Es waren nur keine Dämonen, sondern Beltseelen.
Aber der Mechanismus funktioniert gut: 
Das Angebot für die Seele, sich dort auszuruhen für eine Weile,
bis sie so ausgeruht ist, dass sie sich auch ins Licht traut.
Gut, dann machen wir das mit einem Stein.

Uta: Ja, ich gehe wieder rein.

Hajo: Elia? Elia…

Elia: Ja, da bin ich.

Hajo: Dann haben wir uns für den Stein entschieden.

Elia: Gut, ich werde euch noch einmal mit Johann Georg verbinden.

Uta in Trance: So, dann.

Hajo: Sagst du Johann Georg bitte, wir wären uns einig.

Elia noch einmal: Also, er schränkt ein.
Er sagt, dass mit dem kleinen Stein würde er nicht tun,
weil das schon wieder die Mutter-Kind-Geschichte ist,
aus die er sie heraushaben möchte.
Ein großer Stein, ein schöner, großer Stein.

Hajo: Ist das eine besondere Sorte?

Elia: Nein, nein, das gar nicht, er würde nicht empfehlen 
innerhalb oder vor dem Haus,
sondern hinter dem Haus den Stein aufzustellen.
Das ist sehr wichtig!
Denn vor dem Haus steht alles das, was an Energie ins Haus hineinkommt.

Ihr Platz ist nicht mehr vor dem Haus.
Das ist wie ein Wächter. 
Sondern sie darf nur hinter dem Haus stehen als etwas,
was in die Vergangenheit reicht.
Das macht er ihr jetzt auch so klar.

Hajo: Reicht das, wenn wir am Sonnabend den Stein besorgen?

Elia: Nein, heute noch, bitte.

Uta in Trance: Ich beobachte gerade, er verhandelt mit ihr. 
Es gefällt ihr nicht, dass kein kleiner Stein dazu soll.
Er macht ihr aber die Vorteile klar:
Dann hätte sie noch mehr Ruhe und noch mehr Kraft
und dann hätte auch ihr Vater keinen Platz bei ihr.
Das empfindet sie als Erleichterung, sie lässt sich darauf ein,
sie will aber einen großen, schönen Stein.
Und sie möchte, dass der Stein im Haus liegt.
Er verwehrt es ihr, er sagt Nein.
Das wäre nicht gut, sagt er.
Sie will das nicht einsehen.

Hajo: Ja. Sie kommt in einen schönen Garten.

Uta: Er sagt ihr, ihr werdet trotzdem immer auf sie schauen
und das muss genügen.
Sie sagt, das ist in Ordnung.
Aber der Stein, sie zeigt, wie der Stein in der warmen Sonne liegt.
Er sagt, dass ist in Ordnung.
Sie schaut sich um, weil ihr Vater hinter ihr steht.
Der ist sehr widerlich, der lacht
und jetzt hat sie wirklich die Nase voll von ihm.
Sie sagt, sie möchte einen schönen, runden Stein.
Der jedem auffällt, er soll schön groß sein.
Damit ist sie einverstanden.

Hajo: Gut, bekommt sie.

Uta: Sie ist beruhigt.
Ja, sie ist wirklich sehr erschöpft, sie schwankt hin und her.

Da ist wieder der Guide von ihr.
Er sagt, ja, man muss immer ein bisschen mit ihr verhandeln,
aber sie hat eigentlich schon nicht mehr die Energie, lange zu verhandeln.
Es geht ihr vornehmlich um Ruhe, ohne ins Licht zu müssen.
Er will uns noch erklären, was eigentlich vor sich geht: 
Er begrüßt auch unsere Entscheidung bezüglich des Steines.
Ein kleiner Baum wäre nicht gut gewesen,
weil der eine sehr starke Schöpfungsenergie in sich hat,
denn er will ja noch werden.
Und ein Stein hat – wenn überhaupt  – von dieser Ruhe,
dem „in sich Ruhen“ ähnliches, dann ist es ein solcher Stein.
Und es wird für ihn sehr einfach sein,
ihr dann zu helfen, aus dem Stein ins Licht zu gehen,
weil es die gleiche Ruhe ist, da freut er sich drüber.
Er ist sehr froh, dass sie das jetzt so machen können,
auch wenn es bedeutet, dass sie in irdischer Zeitrechnung
sehr lange in diesem Stein sein wird.

Er bittet darum, diesen Stein zu ehren und ihn immer frei zu halten
von Unkraut und Schatten-Würfen, das wäre wichtig für sie.
Und er möchte uns erklären, dass Bärbel ja einen sehr,
sehr wichtigen Part für Dannys Leben übernommen hat.
Und dass es sehr bedauerlich ist, dass sie noch nicht bereit ist,
sich der Tatsache zu stellen, dass es im Grunde doch für alle gut war,
was sie getan hat.
Aber er ist zuversichtlich,
dass die Ruhe des Steines ihr zunehmend vermitteln wird,
wie gut es im Licht sein wird.

Und er sagt, es wäre sehr schön für Bärbel.
Er sagt ihr, dass wir das tun werden.
Jetzt möchte sie, dass wir eine Messe für sie lesen lassen.

Hajo: Nein.

Uta: Er sagt, dass wir das nicht tun.
Jetzt ist sie ein bisschen trotzig, jetzt regt sie sich gerade fürchterlich auf.

Hajo: Sag ihr mal, das macht schon ihre Mutter.

Uta: Gut, das ist ihr nicht genug, sie möchte viele Messen gelesen haben.
Er erklärt ihr gerade, dass das auch so reicht,
dass ihr einen guten Zugang zur Mutter Gottes habt. 
Es gefällt ihr zwar nicht, aber sie hat keine Kraft, mit mir zu streiten.
Er sagt, es ist in Ordnung.

Hajo: Sag ihr bitte, dass die Sarah sich um die Mutter kümmert.

Uta: Er sagt ihr das.
Sie sagt: Na gut, dann ist es auch egal, sie hätt´s versucht.
Ja, dann ist es ihr egal.
Sie möchte aber kein Stein im Garten ihrer Mutter sein.

Hajo: Nein, sie ist ein Stein in Dannys Garten.

Das ist so in Ordnung.
Jetzt geht sie darauf ein.
Er sagt, es ist wirklich schwierig, mit ihr klar zu kommen.
Aber das wird sie jetzt zur Ruhe bringen.
Die wandelnden Energien in dem Haus
waren sehr, sehr anstrengend für sie selber.
Und sie ist jetzt froh, wenn sie zur Ruhe kommt.
Du wolltest noch etwas wissen, fragt er?

Hajo: Ach so, ja: Was ich von ihm nur wissen wollte, ist,
ob wir ihn wieder ansprechen können, wenn wieder was schief läuft.

Uta: Jederzeit. 
Er sagt, das ist jederzeit so!
Er sieht das aber überhaupt nicht, dass so was geschieht.
Wir sollen begreifen,
dass dieser Vorgang in einem einzelnen, ritualen Akt für uns geschieht,
dass es aber ein schleichender Prozess ist,
in dem sie sich aus Danny herauszieht und in den Stein bewegt.

Er möchte uns dazu raten, hier wirklich ein Gebet zu sprechen
und den Schutz von allem, was wir glauben, herbeizurufen,
wenn wir Bärbel bitten, in den Stein zu gehen.

Er sagt, es wäre nicht gut, das in Gegenwart des Kindes zu machen.
Sondern er würde vorschlagen, hier auch nicht mehr lange zu warten,
sondern dies möglichst heute noch umzusetzen. 
Und wir würden sicherlich in Kürze eine starke Beruhigung spüren.

Gut: das ist das, was der Guide jetzt sagt.
Und er ist sehr, sehr froh, er bedankt sich mehrmals und entfernt sich.

Hajo: Gut, dann würde ich sagen, rufen wir Elia. 
Elia?

Elia: Ja, das ist doch eine probate Lösung.

Hajo: Ein Hoch dem Dämonismus der katholischen Kirche.

Elia: Ja, der ist noch viel komplexer
und hat sehr viele Rituale übernommen aus früheren Kulturen.
Es geht hier wirklich darum, diese Energieform zu fokussieren.
Einige Beltseelen tun das von allein.
Sie sind so müde, dass sie wie erstarrt sind.

Aber andere Beltseelen haben davor viel zu große Angst
und das ist auch bei Bärbel so.
Diese Möglichkeit, in einen Stein zu inkarnieren,
ist eine sehr gute Möglichkeit, weil: Es impliziert einiges.

Es impliziert an die Seele Stabilität, Unangreifbarkeit,
aber auch Ruhe und Erdverbundenheit.
Das ist eine Verlockung für eine Seele, die so zerrissen war.
Ich denke, wir haben hier eine gute Lösung.
Wir können Bärbel nicht dazu bewegen, sich als unschuldig zu sehen,
das ist nicht ihre Wahrheit.
Und wir können immer nur der Wahrheit entsprechend agieren.
Und ich denke, dass ihr hier eine gute Lösung gefunden habt.

Hajo: Und ihr Vater wird dabei nicht stören?

Elia: Hajo, ach nein, der hat zu dir nie ein Beziehung gehabt
und auch nicht zu Danny, das ist kein Thema.
Das ist überhaupt kein Thema!
Das ist das Problem von Sarah,
aber das ist für euch überhaupt kein Thema.
Er hat auch ohnehin keinerlei Interesse an Danny selber,
das ist ein viel zu fremdes Kind für ihn.

Und lass Uta den Stein aussuchen, sie wird intuitiv den Stein finden,
der Bärbels Energie entspricht.
Das kannst du nicht.

Und wir können hier, was diese Geschichte angeht, nichts verschieben.
Und ihr müsst hier diese Energie, die jetzt im Fluss ist, sofort umsetzen.

Wenn ihr nachher den Stein habt, sucht feierlich einen Platz aus,
betet dabei und überlasst das Überführen der Teilseele
ganz und gar dem Guide.
Ihr bittet um Schutz und Vergebung für Bärbel,
das hört sie alles und das erleichtert es für sie.

Das wird heute ein spiritueller Morgen für euch.
Aber ich denke, es ist mehr als an der Zeit.

Hajo: Das ist ja auch eine gute Lösung.

Elia: Es ist eine hervorragende Lösung einerseits
und andererseits ist es ein neues Werkzeug, was ihr in der Hand habt.
Wenn ihr in Zukunft den Stein seht, in dem Bärbels Teilseele ist,
dann seht ihr gleichzeitig immer: 
Sie ist gebunden, sie hat keinen Zugang mehr Danny.

Das ist auch positive Schutz-Imagination.
Darum geht es: Das sind dann Mechanismen, die vollzogen werden
und die sind so blitzschnell, dass ihr sie nicht mehr wahrnehmt.
Ihr wendet den Blick auf diesen Gegenstand
und schon ist die Imagination gestärkt, ist die Kraft gestärkt.
Ihr müsst es nur einmal rituell vollziehen.

Ich verabschiede mich für heute, Hajo.
Ich denke, es war ein interessanter, wichtiger,
aufregender Morgen für euch.
Er ist noch nicht ganz zu Ende, aber versucht es bitte, heute zu tun.
Ich ziehe mich zurück, liebe Freunde.
Also dann, auf Wiedersehen.

Hajo: Danke, mein Freund.