Dualseelen

Elia – Was man mit medialen Kindern erleben kann und wie man damit umgehen kann.

Was man mit medialen Kindern erleben kann
und wie man damit umgehen kann.

Elia

Hajo: Ich habe eigentlich nur noch eine weitere Frage
zu den medial begabten Kindern,
bei denen die Erwachsenen sagen,
dass die sich das alles ausdenken.
Wie können diese Kinder von ihrem Umfeld gefördert werden?

Elia: Indem ihr sie ernst nehmt.
Ich bitte, es ernst zu nehmen.
Ihr müsst nicht bestätigen,
dass ihr seht, was sie sehen.
Wenn ihr es nicht seht, seht ihr es nicht.
Das ist eure Realität!

Und diese Kinder müssen lernen
– früher oder später – dass sie Dinge sehen,
die Andere nicht wahrnehmen können.
Es geht nicht darum,
ob sie etwas Anderes sehen oder nicht,
es geht um die Bewertung dessen.
Es ist die Bewertung!

Das heißt:
Ein solches Kind gibt zum Beispiel
wie dein Sohn gerade neulich an,
dass er schon einmal inkarniert ist.
Dann ist es völlig ausreichend,
Interesse zu bekunden und es gut sein zu lassen.
Fatal wäre eine Situation,
in dem ihm Unverständnis begegnet an dieser Stelle.
Das gilt auch dann,
wenn sie Gespenster zu sehen vermeinen
oder wenn sie angeben,
eine Anwesenheit von Personen zu sehen.

Ich bitte die Leser: 
Diese Aussagen des Kinder zu akzeptieren!
Fragt das Kind euch direkt, ob ihr sie auch seht,
so könnt ihr das durchaus verneinen.
Aber sagt ihnen, dass das ganz natürlich ist! 
Es gibt Dinge, die nur der eine Mensch sieht
und der Andere eben nicht.
Das reicht völlig als Erklärung aus!

Aber ich bitte alle inständig,
wirklich inständig, es ist mir ein großes Anliegen!

Dass ihr solcherlei Aussagen akzeptiert
und mit Respekt behandelt.
Denn es sind die Aussagen einer Seele.

Besucher: Da habe ich noch eine Frage zu:
Ist das für die Kinder eine Hinführung
an die eigene Spiritualität,
wenn die Personen sehen und das spielerisch erkunden?

Elia: Nein, das kann man so nicht sagen.
Sie fällen selber eine Entscheidung,
ob sie ihr drittes Auge soweit geöffnet halten wollen oder nicht.
Etwa im Alter von sieben bis acht Jahren
findet diese Entscheidung statt.

Es gibt dann fast immer noch einen Schub in der Pubertät,
doch dort fällen sie eine Entscheidung:
Sie dürfen sich für oder gegen diese Gabe entscheiden
und tun dies auch!

Ihr könnt das nicht als Spiel betrachten!
Es ist vielmehr so,
dass es eine Funktion ist,
eine ganz natürliche Funktion.
Und auch die Entscheidung dafür,
diese Gabe beizubehalten,
ist eine natürliche Entscheidung,
die in ihrem Wesenskern angelegt ist.

In aller Regel sind Menschen,
die medial sind und medial bleiben,
dieses über viele Inkarnationen.
Es ist ihnen also ein durchaus vertrauter Zustand.

Besucher: Ich habe ein Kind, das sieht zwei Personen
und es geht da sehr spielerisch mit den Beiden um,
mitunter sehr lieb,
mitunter auch sehr aggressiv.
Dass sie sagt, die sind momentan böse
oder die sind momentan ganz lieb.
Was kann ich davon halten,
wie soll ich damit umgehen?

Elia: Akzeptiere es, aber beobachte es auch.
Bitte bedenkt eines:
Und das gilt nicht nur für dich,
sondern auch für alle anderen Leser von medialen Kindern:

Eine Anhaftung macht sich dadurch bemerkbar,
dass dem Kind Angst eingeflößt wird früher oder später.
Ein Lichtwesen wird niemals so agieren,
dass das Kind darüber in Zorn gerät,
in Angst gerät oder
in Wut gerät.
Das bitte ich, zu bedenken dabei!

Solltet ihr feststellen,
dass diese „Spielkameraden“
einen negativen Einfluss auf die Emotionen eines Kindes haben,
so könnt ihr davon ausgehen,
dass es sich um Anhaftungen handelt.
Vergesst bitte nicht:
Dass jeder mediale Mensch gleich welchen Alters 
eine große Anziehungskraft auf jene Seelen hat,
die Erdnah sind.
Und gerade deshalb ist dort eine
gewisse Beobachtung und Kontrolle von Nöten!

Du selbst bist spirituell genug und solltest sehen,
welche Gäste dein Kind hat.
Ich selber kann derzeit keinen Kontakt
zu deinem Kind aufnehmen:
Aber anhand dessen, was du mir schilderst,
wäre ich skeptisch und würde sehr gut überprüfen,
welche Emotionen ausgelöst werden.

Hajo: Da hätte ich noch mal eine Frage zu:
Der Peter sieht scheinbar auch so Anhaftungen bei sich selber,
indem er schwarze Schatten sieht,
die in ihn hineinschlüpfen
und dann in seinem Bauch sitzen
oder aus seinem Bauch heraus
in andere Personen schlüpfen.
Ist das seine Fantasie
oder sind das Anhaftungen?

Elia: Ja und nein.
Er ist in der Tat sehr spirituell.
Was er sieht,
sind aber Eigen-Manifestationen seiner eigenen Wut!

Die Wut ist so groß,
dass sie bereits ein Gesicht bekommt,
sich manifestiert
und zu einem extern gelagerten Wesenskern werden kann.

Dass heißt:
Er spaltet Teile seines Selbst ab, weil sie ihm böse erscheinen.
Es sind keine Anhaftungen, es sind keine Fremdenergien,
es sind seine eigenen Energien!
Die aber nicht integriert werden können
aufgrund seiner erzieherischen Problematik!