Elias Durchsagen

Angst ist ein Teil eures körperlichen Seins, aber eben nur „Teil”!

Schutzengelkontakt

Angst ist ein Teil eures körperlichen Seins, aber eben nur „Teil”!
Die Angst ist ein Teil eurer Ausrüstung für den Abenteuerurlaub.
Verstand, Wille und Emotion sind die Werkzeuge,
die euch mitgegeben werden für euren „Abenteuertrip”,
den ihr auch „das Leben” nennt.

 

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Ilona zu verbinden.
Ilona bittet um diesen Kontakt.

Ich stehe an einem Gewässer, Nebel liegt über dem Wasser.
Zwei Schwäne ziehen langsam vorüber,
die Morgensonne färbt alles in ein helles apricotfarbenes Licht.

Ruhig ist es hier, still, friedlich. Am Ufer steht Elena und winkt mich zu sich.
Sie legt ihren Arm um meine Schulter. 
Das mache ich auch mit Ilona:
Ich halte sie im Arm, ganz still, ganz still wird es dann in ihr.

Die Zeit der Stille, dies hier ist unser Platz.
Ein neuer Tag beginnt in Stille.
Alles, was neu ist, beginnt in der Stille, im inneren Frieden.
Manchmal hält die ganze lärmende Welt
für einen Augenblick an und es wird still.
In der Stille findest du das Leben,
in der Stille findest du deinen eigenen Klang,
deine eigene Melodie des Lebens,
in der Stille findest du dich.

Ilona, mein Liebes, dieser Platz ist unser Platz.
Dieser stille Ort am Rande des großen Flusses ist unser Platz
und ich schenke dir den Frieden des Herzens dazu:
Werde still, mein Kind, und lausche.

Alles, was ist, ist in dir selbst!
Es gibt kein Außen, es gibt nur dich!
Und ich wünsche mir so sehr, dass du dieses Ich so lieben kannst,
wie ich es ewig liebe.

Wie laut deine Gedanken sind!
Wie sie lärmen, wie sie toben, wie sie an dir zerren, wie sie dich schütteln! Was für Gedanken?
Sei still mein Herz!

Wozu sind Gedanken da?
Wozu dient der Verstand?
Er wurde euch gegeben, eure Probleme zu lösen.
Er wurde euch gegeben, um eure Umwelt zu verstehen.
Ja, er ist vielmehr die Ursache dafür, dass es überhaupt eine Umwelt gibt.

Wäre er anders, als er ist, ihr würdet gar nicht wahrnehmen,
dass es einen Unterschied gibt zwischen euch, eurem inneren Ich
und dem, was außerhalb davon liegt.

Es ist der lärmende Verstand, der stets nach Auswegen sucht,
der den Auftrag hat, euer Ich in der Welt durchzusetzen!
Es ist seine Aufgabe, euren Willen in Handlungen einfließen zu lassen.
Deshalb ist er nie still.
Denn es ist euch nicht von Natur aus gegeben, aufzuhören zu wollen.

„Ich will”, statt „Ich bin”.

Es ist an der Zeit, zum „Ich bin” zu finden!
Z
u dem, was die Basis ist, der Ursprung:
DEIN ICH!

Pssst, still: Sag nicht, dazu hast du kein Recht.
Sag nicht, dazu hast du keine Zeit.
Alles das sagt nur der wendige, arbeitswütige Verstand,
der nicht einmal weiß, dass er nichts weiter ist als der Diener des Willens.

Ich sagte, ich schenke dir die Stille und ich möchte es nicht tun,
ohne dir zu erklären, warum.

Zuerst, mein Liebstes: Das hast du gut, gut, gut gemacht!
Wie mutig du bist!
Wie sehr du liebst!

Aber du kennst dich dennoch nicht!
Du siehst dich nicht!
Und es ist Zeit, dass du dich siehst, wie du wirklich bist.

Uta, ich möchte dir Ilona zeigen, wie sie wirklich ist.
Ich möchte, dass du beschreibst, was du siehst!

U: Okay.

Die Szene verändert sich, ich stehe am Rand einer weiten Ebene,
die aus nichts anderem als leuchtenden Nebeln besteht.
Eine silberne Treppe ist zu sehen.
Sie leuchtet im Licht einer fernen Sonne.
Ich steige diese Treppe hoch, viele Stufen geht es hinauf.
Am Ende der Treppe sehe ich dich stehen.

Zuerst klein und zart, deine Hand hält etwas Weißes wie ein Taschentuch.
Du trägst einen Schlafanzug aus Jersey.
Dann plötzlich veränderst du dich, du wirst „transparenter”,
du fängst an, zu leuchten.
Ich sehe deine Aura: zarte Pastellfarben, anfangs ganz blass
und du weitest diese Aura immer mehr aus.
Du in deiner ursprünglichen Form wirst ganz klein, aber immer leuchtender.

Und es kommen mehr und mehr solcher leuchtenden „Sterne” dazu. Sie verschmelzen, sie weiten sich.
Es bleibt im weitesten Sinn eine Figur, die menschliche Umrisse hat, aber so viel größer!
Du nimmst fast das ganze Blickfeld ein!
Eine unerhörte Licht Präsenz, die intensiv pulsiert
und ein Gefühl innigster Wärme und Liebe ausstrahlt.

Es sind weniger die Dinge, die ich sehe,
als vielmehr dieses Gefühl absoluter Liebe!
So stark ist das, dass ich anfange, zu weinen.
Es ist, wie wenn man von Innen umarmt wird.
Diese pulsierenden Farben sind am Kopf helles, aber sehr warmes Gelb,
das nach unten und außen hin allmählich
in ein intensiv leuchtendes Pink übergeht, alles leuchtet von innen heraus.
Es ist unendlich schön, die Kraft dieser Präsenz ist so stark,
so liebevoll, so wahr.

Ich kann dieses Bild nur bis zu einem gewissen Grad halten,
dann zieht es sich zurück, ich falle, aber das ist in Ordnung.
Nach langer Zeit stehe ich wieder neben Elena am Ufer des Flusses.

E: Danke, Uta!
Ich freue mich, dass ich Ilona so doch zeigen konnte,
wer sie ist, was sie ist.

Was ist sie?
Was würdest du sagen?

U: Eine wunderbare Seele…

E: Oh ja, das ist sie!
Und sie hat nicht die geringste Ahnung davon!
Es ist an der Zeit, sich daran zu erinnern.
Sich daran zu erinnern, dass du mehr bist als Ilona, so viel mehr.
Es ist an der Zeit, zu verstehen, dass du mehr bist als der Verstand,
mehr bist als der Wille und mehr bist als die derzeitigen Emotionen.

Verstand, Wille und Emotion sind die Werkzeuge,
die euch mitgegeben werden für euren „Abenteuertrip”,
den ihr auch „das Leben” nennt.
Für so einen Trip ist jeder unterschiedlich ausgerüstet,
je nachdem, welches „Land” er zu bereisen wünscht.
Aber mit der Zeit geht das Gefühl dafür,
mehr zu sein als die eigenen Werkzeuge, verloren.

Nein, ein Denkfehler ist das nicht!
Es ist einfach nur eine reduzierte Wahrnehmung, durchaus erwünscht.
Denn wäre es anders, ihr würdet so sehr über den Dingen,
die ihr erlebt, stehen,
dass euch authentisches Erleben nicht mehr möglich wäre.

Nun:
Im Allgemeinen belassen wir es bei dieser reduzierten Ich-Wahrnehmung.
Aber es gibt Ausnahmen:
Hin und wieder ist es sehr wichtig für jeden lebenden Menschen,
dass er daran erinnert wird, dass er mehr, viel mehr ist als das Werkzeug,
das er mit sich brachte.
Dass es eine spirituelle Erfahrung gibt,
eine Begegnung mit dem überdimensionalen Ich.
Das ist der erste Weg zur Begegnung mit dem Göttlichen.

Spirituelle Erfahrungen sind mitunter die einschneidendsten Erlebnisse einer Inkarnation,
denn sie bewirken das Ablegen der Täuschung,
die eine Seele in Bezug über sich selbst hat:
klein, ohnmächtig, schutzlos.
Das ist die erste aller Wahrheiten, die ein geborenes Wesen erlebt.

Und je älter es wird, umso mehr entwickelt es
als Gegenpol Verstand und Wille, um sich aus dieser
subjektiv als bedrohlich erlebten Position zu befreien.
Mein Wille und mein Verstand sind die geeigneten Werkzeuge,
um mich aus der bedrohlichen Lage, in der ich bin, zu lösen.

Denn: ICH BIN BEDROHT, ICH BIN OHNMÄCHTIG, ICH BIN SCHUTZLOS!

Alles, euer ganzes Leben basiert auf dieser Grunderfahrung.
Und alles, was ihr tut, was ihr bewegt, ist der Versuch,
aus dieser Situation herauszukommen.

Doch die GANZE Wahrheit ist:
Ihr seid ewig, ihr seid groß!
Ihr seid göttliche Wesen, die ausgezogen sind,
sich unter schwierigen Bedingungen zu bewähren.

Kennst du das Märchen von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen?

U: Ein wenig…

E: Da war einer, der fürchtete sich vor nichts!
Aber das war ein Mangel, denn so war er nicht wirklich menschlich.
Zum Mensch sein gehört nun einmal auch die Furcht.
Aus der Furcht heraus habt ihr eure Weiterentwicklung begonnen
und es wird bis ans Ende der Welt weiterhin eure stärkste Triebkraft sein,
um Wandel zu bewirken.

Ihr seid, wir Alle sind solche, die ausziehen, um das Gruseln zu lernen.
Aber – und das ist wichtig – es muss damit auch einmal ein Ende haben!
Irgendwann wird es wichtig zu verstehen, dass man im Grunde nur spielt!
Dass es nicht die ganze und echte Wahrheit ist.

Dass dieses Erleben nicht der Sinn ist,
sondern dass sich im Erleben BEWÄHREN.
Irgendwann muss einer, der einen Abenteuerurlaub macht,
unbedingt daran erinnert werden, dass er GPS hat
und dass er ganz sicher nach wie vor mehr ist
als der hungrige, frierende Mann am Ufer eines eisigen Flusses,
der vergeblich versucht, einen Lachs zu fangen,
während sich gefährliche Bären ihm nähern.

Er hat GPS und er hat nicht nur eine Steinschleuder!
Wenn er seine wahre! Identität vergisst,
dann wird der Zustand einfach unerträglich hart!

Uta, was denkst du:
Kann jemand, der in einer solchen Situation ist,
sich auch noch über andere Probleme seines Lebens Gedanken machen?
Zum Beispiel darüber, ob seine Frau daheim
emotional mit der Situation fertig wird?
Oder ob sie ihm die Treue hält?
Oder darüber ob die nächste Energieabrechnung
noch zu bewältigen sein wird?
Oder ob die Kinder vielleicht doch Hilfe
wegen Verhaltensauffälligkeiten brauchen?
Oder, oder?

Geht das wohl?

U. Wenn er da steht, hungrig und in Gefahr,
von Bären erschlagen zu werden?
Nein, auf gar keinen Fall!

E: Nein, dann muss er sich ganz auf sich selbst besinnen!
Dann muss er sich ganz darauf konzentrieren, wer er wirklich!!! ist.
Nämlich kein steinzeitlicher Jäger, sondern ein hoch zivilisierter Mensch,
dem alle modernen Hilfsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Und so ist es auch mit Menschen,
die in direkten Überlebenskampf sind:
Sie müssen sich UNBEDINGT darauf konzentrieren,
wer sie WIRKLICH sind!
Und manchmal wird eine Inkarnation
nur aus einem einzigen Grund gewählt, um genau das zu erreichen:
Das ursprüngliche Bewusstsein dafür
– dass mein Ich weit mehr ist als die Summe
meiner angeborenen Werkzeuge – wieder zu finden.

U: Ist das so bei Ilona?

E. Ich darf es dir nicht sagen.
Aber ich möchte Ilona sagen, dass sie alle Kraft des Seins
aus dieser Erkenntnis gewinnt.
Ilona ich möchte, dass du dir begegnest, deinem wahren Ich!
Ich möchte, dass du dich dafür öffnest.

Du bist mehr als dein Denken, mehr als dein Wollen
und mehr als dein Handlungs-Potenzial.
Ich möchte, dass du dich in das Bild, das ich Uta gab,
ganz hineinfallen lässt, um es nicht nur zu lesen, sondern es zu erleben.
Ich möchte, dass es deine zusätzliche Wahrheit wird:
lange vermisst, lange ersehnt, endlich wieder gefunden.

Du findest dich in der Stille!!!

Lass deinen Verstand arbeiten, er muss es tun.
Lass deinen Willen lenken, wohin es ihn zieht,
aber vergiss darüber nicht die Wahrheit in der Stille.

U: Danke, Elena, ich hoffe sehr, dass Ilona damit etwas anfangen kann,
es ist sehr wenig pragmatisch.

E: Das ist deine Meinung, die hier wenig zählt (lächelt).

U: Okay, da kann ich mich nur fügen.
Darf ich dir jetzt die Fragen von Ilona stellen?

E: Ja, ich bitte darum!

U: Ilona fragt, warum du ihre Guidin bist?

E. lächelnd: weil ihre Seele mich als Expertin in Sachen
Selbstdisziplin, Wert und Unwert ansieht.

Das ist ein sehr wichtiger Aspekt ihres Lebens:
Dass die Seele von Ilona sich in der Mitte
zwischen Selbstdisziplin und Disziplinlosigkeit befindet.
Beide Extreme sind der Seele hinderlich in ihrer Entwicklung.
Eine ausentwickelte Seele ist in der Lage,
je nach Situation und Anforderung das Eine oder das Andere zu leben.

Ilonas Seele hat sehr lange unter ihrer
eigenen starren Disziplinierung gelitten!
Immer ging die Notwendigkeit,
ihre Pflichten Anderen gegenüber zu erfüllen,
vor der Leichtigkeit des eigenen Seins.

Ich bin ihr so nah aus den vergangenen Inkarnationen,
dass wir uns entschlossen haben, uns als Guide und Schützling zu vereinen.
Hier liegt auch für mich als Seele die Möglichkeit, durch Ilona zu erfahren,
wie es ist, wenn jemand BEWUSST sich aus den Fesseln
der Disziplinierung befreit.

Das ist für mich etwas völlig Neues
und ich habe schon sehr viel von ihr gelernt!
Ich bewundere ihren Mut, ihren Kampfgeist.
Es ist wunderbar von ihr, dass sie es mich lehrt.

Du hast sie in einer sehr starken Liebeskraft erlebt, das ist ihr tiefstes Sein! Sie ist eine Liebende…

Aber gerade eine solche Seele muss lernen,
dass sie sich nicht unendlich verströmen kann,
ohne von etwas, das größer ist als sie selbst, gespeist zu werden.
Ohne sich auffüllen zu lassen von Gottes Liebe zu ihr
schwächt sie sich als Seele.
Ohne sich bewusst zu werden, dass sie ein ANRECHT darauf hat,
aus purer Freude des Seins zu sein,
wird sie in ihrer Energie immer weniger.

U: Meinst du das auf ihre Seele bezogen
oder auf ihr derzeitiges Leben in der Inkarnation?

E: Beides, man kann das doch nicht trennen.

U: Kannst du ihr etwas über ihre Fähigkeiten sagen
und wie sie die fördern kann?

E: Deine Liebe heilt.
Das ist deine Fähigkeit.
Wie du das fördern kannst?
Indem du dich nicht mehr dagegen wehrst aus Angst, zu versagen.
Du KANNST gar nicht versagen, außer du glaubst nicht,
wer und was du bist.

Wann immer du anderen Seelen mit deiner Liebe begegnest,
heilst du: Du heilst ihre Trauer, ihren Schmerz, ihre Wunden.
Das geschieht immer!

Es geht nicht um Methoden!
Die sind beliebig und haben nur eines zum Zweck:
dich mit deiner Liebeskraft zu verbinden.

U: Wie kann sie ihre Angst besiegen und lernen, zu vertrauen?

E: Du kämpfst GEGEN deine Angst!
Aber du wirst lernen, sie als das zu sehen, was sie ist:
der kreatürliche Teil deines Selbstes!
Es gibt keine Existenz ohne Angst!
Angst ist Teil eures körperlichen Seins, aber eben nur „Teil”!

Die Angst ist ein Teil eurer Ausrüstung für den Abenteuerurlaub.

Stell dir vor: Du, der Abenteurer, stehst auf einem Bahnsteig.
Ein Zug fährt ein, der Zug heißt: Angst.

Vielleicht steigst du ein und fährst ein Stück mit,
vielleicht lässt du ihn auch vorbeiziehen, schaust ihn nur an.
In jedem Fall aber musst du wissen:
Auch wenn du darin sitzt, er fährt immer nur von Station zu Station.
Du darfst aussteigen und er wird auf gar keinen Fall
mit dir bis in alle Ewigkeit so weiterfahren.

Du bist mehr als deine Angst!
Deine Existenz ist mehr als deine Gefühle.
Die sind nur Züge, in die du ein- und aussteigen kannst.
Wovon hängt es ab, ob du ein- oder aussteigst?
Von deinem Willen!
Wenn du unbedingt die nächste Station erreichen WILLST,
dann wirst du auch in Kauf nehmen müssen, in den Zug zu steigen.

U: Welche Aufgaben hat sie in dieser Inkarnation?

E: Sich zu finden!
Ihre wirkliche Identität zu erleben!
Sich zu erleben und sich zu lieben!
Auch dann, wenn sie ihre Existenz NICHT damit rechtfertigen kann,
dass sie die Pflichten erfüllt, die Andere ihr auferlegen.

Darum geht es zum einen!
Aber du bist auch gekommen, weil du sehr, sehr liebst
und weil du als Seele der Mutterfamilie
eine tiefe und innige Verbindung zu denen hast,
die dir anvertraut sind. 
Vergiss nicht: Du bist ein Heiler!

U: Was kann sie besser machen, um den Krebs zu besiegen?

E: Ach, Kind, DU machst alles sehr gut.
Bitte nicht dich richten!
Bitte nicht dich als „Versager” sehen, du hast nicht versagt!
Aber bitte versuche, die Wahrheit in dir ganz aufzunehmen,
dass du mehr bist, viel mehr:
auch mehr als der Krebs und deine Angst und deine Zweifel
und deine Müdigkeit und deine Verwirrung.

Du bist nicht allein, mein Liebstes!
Ich bin da und halte dich!
Ich steige mit dir in den Zug oder ich schaue ihn mir mit dir an,
wie er vorbeizieht.
Du machst alles richtig und du hast viel mehr bewirkt,
als du denkst, schon soviel mehr erreicht, als zu erwarten war!!!

U: Danke, Elena, damit sind wir am Ende, ich hoffe,
dass wir Ilona damit Kraft geben konnten.

E: Ich liebe sie sehr, sie ist ein wunderbarer, guter Mensch
und sie ist eine große LIEBENDE.