fremd sein

Elia – Fremd sein unter Fremden

Fremd sein unter Fremden

Viele Leben haben viele Menschen
auf anderen Planeten
in anderen Systemen gelebt!
Dennoch sind sie Menschen
unter Menschen
und nicht fremd!

Wonach du dich sehnst,
was Heimat ist,
die tiefste aller Heimaten,
das ist kein Planet
keines Systems.
Das ist Gott mit all dem, was ist.
Elia

Zu Gast ist Gudrun.

Elia: Deine nächste Frage…

Gudrun: Mir haben ein paar Leute erzählt,
dass ich schon mal auf Atlantis gelebt habe
und plejadischer Herkunft sei.
Ich hätte gern gewusst, ob das stimmt.

Elia: Was ist dein Gefühl?

G: Mein Gefühl ist: Ja.
Ich kann nicht von hier kommen.

E: Warum nicht?

G: Weil ich mich zu keinem Zeitpunkt
jemals hier richtig zu Hause gefühlt habe…

E: Woran liegt das?

G: Ich lebe gerne,
ich find´s hier ja auch nicht schlecht.
Ich habe nur das Gefühl:
Irgendwie gehöre ich hier nicht her.

Ich bin deswegen nicht unglücklich, bloß:
Ich glaube, mir fehlt das Gefühl einfach,
das hab ich nicht.

E: Für viele Menschen ist es
eine phantastische Erklärung
für ihr Fremd sein innerhalb der Menschheit:
Ihren Ursprung weit, weit fort zu sehen,
ein Fremder unter Fremden.

Viele Begriffe kursieren zurzeit:
Man spricht von Sternenkindern,
Andere sprechen von atlantischen
und lemurischen Vorfahren in anderen Leben…

Und wieder Andere versuchen bei Sirius
und den Plejaden eine Erklärung zu finden,
warum sie sich fremd unter Fremden fühlen.

Ich sage dir:
Es ist schade!
Denn e
s ist eine wunderbare Welt, auf der ihr lebt.

Ich sage dir, es ist schade,
denn all die anderen Menschen
sind deine Brüder und Schwestern
und es spielt keine Rolle,
wo du noch inkarniert warst.

Viele Leben haben viele Menschen
auf anderen Planeten in anderen Systemen gelebt,
dennoch sind sie Menschen unter Menschen!

Dennoch sind sie Mitmenschen!
Dennoch ist diese Erde
hier und jetzt ihr Zuhause.
Es ist dein Zuhause.

Sie ist auf deine Liebe so angewiesen
wie deine Tiere daheim.

Und glaube mir.
Deine Seele möchte es so gern:
Sich beheimatet fühlen dürfen
auf dem Planeten, auf dem sie gerade ist.

Das ist dein Ort,
nicht die Distanz, sondern die Nähe.
Das ist Angst bei dir!
Das ist nicht das Fremd sein, das ist die Angst.

Diese Erde ist nicht gerecht,
nicht leicht zu verstehen.
Sie ist nicht nur gut.
Sie ist auch ein wildes Tier,
das wahllos Entscheidungen trifft!

Es ist schwierig, sich hier seine Liebe zu bewahren.
Und dennoch ist es deine Aufgabe.
Liebe diese Erde!
Die Plejaden sind vergangen.

G: Ich liebe diese Erde ja
und alle Menschen, denke ich…

E: Sie sind wie du!
Sie sind, wie du einmal warst,
bist und einmal sein wirst.
Sie sind wirklich wie du.

Einige waren auch auf den Plejaden.
Sie sind wie du. 
Ich bin wie du,
ich bin nur auf einer anderen Basis des Bewusstseins,
nichts anderes.

Wonach du dich sehnst,
was Heimat ist,
die Tiefste aller Heimaten,
das ist kein Planet keines Systems.
Das ist Gott mit all dem, was ist.

Heimat in Gott finden,
das ist die Seligkeit,
das allumfassende Sein
ist das Namenlose,
Große,
Unendliche
in dir und du in ihm.
Nicht das Materielle kann dem gleich kommen.

Eine Ahnung, eine Spur des Wissens liegt in dir,
dass es das gibt!
Das du von dort kommst
und dort hingehst wie alle Anderen.
Sehnsucht nach Freiheit,
nach der eigenen Weite und Größe…

Dem Verschmelzen mit allem,
was geht, mit allem, was ist.
Deine Sehnsucht danach:
Die ist dir geblieben wie vielen Anderen auch.

Ja? 
Dort kommst du her,
dort gehst du hin!

Manchmal – die Zeit wird es mit sich bringen –
wirst du den Rand dieser Wahrheit
auch in deinem Jetzt
schon zu spüren bekommen.

Es sind die wichtigen, seligen Augenblicke,
die – wie die Sonne durch eine Wolkendecke blitzt –
euch euer Leben wieder daran erinnert,
woher ihr kommt.