Walpurgisnacht

Die Hexen und die Bedeutung der Walpurgisnacht

 

Die Hexen und die Bedeutung der Walpurgisnacht

Die Hexen standen für das Leben,
sie standen für die Wiederauferstehung.
Sie waren die Hüter des Lebens, sie sicherten die Saat im Herbst
und sie bewahrten die Herdfeuer im Winter.
Sie förderten die Empfängnis in der Mitte der Winternacht
und sie feierten ihren Triumph des Lebens
an der Schwelle zwischen Frühling und Sommer.

Schutzengelkontakt

 

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Helga zu verbinden.

Dieses Mal dauert es gar nicht lange, bis Edna da ist, munter wie eh und je sitzt sie mit mir auf einer Bank.
Es ist eine sternenklare Nacht, ein leichter Wind weht, angenehm, warm.
Die Luft duftet nach Flieder und es ist einfach schön, hier zu sitzen und mit Edna in den Sternenhimmel zu schauen.

„Weißt du, was für eine Nacht das ist?“

U: Nein…

„Es ist die Walpurgisnacht“
(Edna lächelt)
„Du erinnerst dich an die Bedeutung?“

U: Die Nacht, in der die Hexen auf dem Brocken tanzen …“
(Anmerkung: der Brocken ist der höchste Berg im Harz)

E: Auf dem Brocken und auf vielen anderen lokalen, großen Bergen … der Mai, die Zeit der Hexen!

Der Ursprung dieser Zeit liegt im Dunkel eurer Geschichte, die Geschichte der nördlichen Halbkugel … weißt du, was man feierte?

U: Ich denke, es waren Fruchtbarkeitsriten?

E (Lachend): Nein! Rechne einmal, wenn diese Nacht dazu gedient hätte, Leben zu spenden, wären aller Kinder, die in dieser Nacht entstehen, im Januar geboren!
So unvernünftig waren die alten Völker nicht!
Nein, in dieser Nacht wurde das Gelingen der Befruchtung gefeiert!
Was jetzt nicht besamt war, was jetzt nicht als Frucht keimte, das würde nicht überleben, aber alles, was jetzt angelegt war, würde ins Leben gehen.
An diesem Tag wurde das Dankesfest des wieder erstandenen Lebens gefeiert!
Das Fest der Schwangerschaft!

Ah, das ist lange her, aber etwas dieser ursprünglichen Begeisterung für diese Zeit ist geblieben …
Wenn ihr euch tief einfühlt in die Energie, die diese Zeit prägt, dann könnt ihr es spüren, diese unbeschreibliche Freude darüber, das Leben angefangen hat, sich zu entfalten.

Seht euch nur um, die Bäume tragen das erste zarte Grün, die Fruchtblüte geht langsam in die Fruchtbildung über, die Vögel haben ihre Nester gebaut und in ihnen liegen die ersten Eier … wo hin du auch siehst, das Leben entwickelt sich neu …
Was noch im März nichts als ein Wunsch war, eine Möglichkeit, eine Ahnung, jetzt ist es sicher, jetzt ist es wahr:
Es wird ganz gewiss neues Leben kommen!

Die tödlichen Fröste sind in ihrer Kraft endgültig gebrochen, der eisige Wind zieht sich auf die höchsten Berge zurück … und hier feiern die weisen Frauen den Triumph des Lebens, sie lachen dem Frost ins Gesicht und sagen:
Du alter Todbringer, geh, geh!
Denn wir haben gewonnen, die Täler blühen!

U. die Hexen standen also für das Leben?

H: Sie standen für die Wiederauferstehung und sie waren die Hüter des Lebens und sie sicherten die Saat im Herbst.

Sie bewahrten die Herdfeuer im Winter, sie förderten die Empfängnis in der Mitte der Winternacht und sie feierten ihren Triumph des Lebens an der Schwelle zwischen Frühling und Sommer.

Ich will keine Lektion in Sachen Völkerkunde halten, das liegt mir völlig fern, aber ich möchte Helga sagen, das dies ihre JETZT-Zeit ist.

Noch kannst du die Früchte nicht sammeln, denn gerade eben erst hat die Blüte den Samen empfangen, aber die Frucht bildet sich, wird sichtbar und geht der Reifung entgegen.

Niemand, weder wir noch du, sollen in diesen natürlichen Ablauf eingreifen.
Die Zeit der Reifung beginnt und wir dürfen nicht Einfluss nehmen, sondern müssen in der inneren Haltung des wachsamen Hüters der Frucht bleiben.

Schau nur, dort der Kirschbaum, er steht in seiner ganzen Blütenpracht. In ihm wirken tausend Bienen und sobald sie ihr Werk getan haben, werden Wind und Regen kommen und die Blütenblätter werden fallen.
Von da an wird es stiller werden, die Zeit der Euphorie, der Begeisterung, die in die Zeit der Blüte fällt , weicht einer stillen, zuversichtlichen Haltung des Wartens, des Beobachtens.
Aufmerksam verfolgt der Besitzer des Baumes das Geschehen.

Der Sommer wird Hitze und Dürre bringen, aber der Bauer weiß, das auch diese Zeit der Dürre ihren Sinn hat, den so wird der Baum gezwungen, seine Wurzeln in die Tiefe zu treiben, was ihn standfest und widerstandsfähiger macht.

Gewitter werden aufziehen und ihr Hagel wird einige der kleinen Früchte noch vor der Reife vom Baum schlagen.
Aber der Bauer weiß um den tiefer gehenden Grund dieser Minderung.

Er weiß, dass aus der Überfülle der keimenden Früchte etwas genommen werden muss, damit jene Früchte, die hängen bleiben, mehr Kraft und Licht bekommen als vorher.

Ja, und selbst jene Früchte, die der Hagel übrig ließ, werden noch einmal reduziert , weil sich Vögel an ihnen gütlich tun.

Aber der weise Bauer trägt auch dies mit Geduld und dem Vertrauen, dass ihm genug Frucht bleiben wird.

Und dann endlich wird der Tag der Ernte da sein und mit Freude und Glück wird sein aufmerksames Warten belohnt werden.
Genug wird es sein für ihn und die seinen,und köstlich und groß werden seine Kirschen sein, denn er war klug.

Er akzeptierte die Minderung, die Auslese.

Er hätte sich auch wie Narr verhalten können: Als die Dürre kam, hätte er den Baum wässern können, dann hätte der keine tiefen Wurzeln gebildet und wenn der Herbststurm über das Land weht, wäre er zum Teil entwurzelt worden.

Und er hätte sich der räuberischen Vögel durch dicht gewebte Netze erwehren können, die er über den Baum spannt.
Dann wären dreimal so viele Früchte ausgereift, doch jede einzelne Frucht wäre klein geblieben und da es an Licht und Luft mangelt, werden viele Früchte sauer sein und es wird sich an ihnen, noch unreif, Schimmel bilden…

Doch es ist ein weiser Bauer, er weiß um den Wert der Minderung.
Er weiß, das Reduzierung der Menge eine Erhöhung der Qualität bedeutet und ist gestärkt durch sein Vertrauen in der Lage, den richtigen Zeitpunkt für die Ernte abzuwarten.

Helga, so nun auch du.

Minderung bedeutet Zentrierung auf das Wesentliche.
Dazu braucht es das feste Vertrauen, dass das Leben selbst dafür sorgt, dass die Ernte kommt.

U: Heißt das, du forderst sie auf, untätig zu sein?

E: Gut, dass du diese Frage stellst!
Nein, nein: Untätig sein bedeutet diese Haltung nicht.
Auch unser kluger Bauer war nicht untätig, er düngte den Baum zur rechten Zeit und er beschnitt im Winter die wilden Triebe, er schützte den Stamm vor Insekten und zog einen Zaun um ihn, um ihn vor Dieben zu schützen und Wildverbiss.

Seine Arbeit bezog sich also darauf, dem Baum die Voraussetzungen zu schaffen, um seine Früchte bilden zu können.
Seine Arbeit war die für gesunde Grundbedingungen zu sorgen.
Doch er griff nicht in den natürlichen Prozess der Minderung ein.

Helga, die Voraussetzungen, um deine Arbeit tun zu können, die ist deine Aufgabe. Ausbildung, aneignen von Wissen, bekannt werden in der Öffentlichkeit, all das sind Dinge, für die du aktiv deine Kräfte einsetzen kannst und solltest.

Aber dann beginnt die Reifungsphase.
Du wirst sehen, dass dein „Kirschbaum“ auch die eine oder andere Idee loslassen wird … und du wirst sehen, dass der eine oder andere Weg dir genommen wird … dies muss so sein, damit letztlich die Früchte, die in dir reifen, wirklich groß und süß sein können.

Uta, wer bestimmt die Zahl der Kirschen, wenn der Bauer weise ist und natürliche Minderung zulässt?

U: Die Natur?

E: Die Chinesen würden sagen, das Tao, oder die Christen, Juden und Moslems würden sagen, Gott, du sagst Natur… ich sage: Das Leben.

Wer bestimmt die Zahl der Kirschen bei dem närrischen Bauern?

U: Na, dieser Bauer!

E: Nein, die destruktiven Kräfte in ihm!
Sein Mangel an Vertrauen lässt ihn den Baum unnötig wässern, sein Geiz lässt ihn das Netz um die Krone spannen und seine Ungeduld lässt ihn vorzeitig ernten, seine Trägheit ließ ihn den Baumschnitt im Winter vergessen und sein Verantwortungslosigkeit veranlasste ihn dazu, keinen Zaun gegen Diebe zu ziehen.

Wann auch immer und in welcher Hinsicht auch immer ein Mensch etwas zur Reifung bringen will, er möge sich vor diesen Eigenschaften hüten: Ungeduld, Geiz, mangelndem Gottvertrauen, Trägheit und Verantwortungslosigkeit.

U: Wie soll ich das verstehen, in Bezug auf Helgas Arbeit?

E: Ja…
Wenn ihr beginnt, euch eurer Gabe bewusst zu werden, dann gilt es, alle wilden und ungeeigneten Äste zu kappen, damit jene Äste, die gute Frucht bringen sollen, in ihrer Kraftentfaltung nicht gehindert werden.
Ihr müsst euch also aufs Wesentliche reduzieren.
So wie der Bauer die wilden Äste entfernt,so müsst ihr euch von der verwirrenden Vielfalt von Möglichkeiten, eure Gabe zu gebrauchen, verabschieden.

Dann gilt es den Baum zu düngen.

So müsst ihr euch mit Wissen beschäftigen, das euch Kraft gibt und Nahrung spendet.
So wie der Stamm vor Ungeziefer und Wildfrass geschützt werden muss, so müsst ihr eure Gabe vor Missbrauch schützen.

Wenn ihr alles das getan habt, dann müsst ihr das Vertrauen uns Leben fördern. Denn von nun an bestimmt nicht ihr, wie viel Früchte reifen werden, sondern das Leben selbst.

Ich schreibe alles das, weil ich möchte, das es einst gute, süße und reife Früchte bringen wird, was hier in Helga lebt.

Und ich hoffe, das es ihr hilft, in sich Frieden zu finden.
Helga, von der Empfängnis zur Ernte ist es ein bestimmter Weg, man kann ihn nicht abkürzen, nicht verlängern und nicht beschleunigen.

Die Zeit der Reifung beginnt nun, es ist die Zeit des aufmerksamen Beobachtens, eine schöne, eine kostbare Zeit.

U: Mir drängt sich die Frage auf: Was ist, wenn der Bauer in der Zeit der Reifung Hunger hat?

E: Dann muss er seine Nahrung aus anderen Quellen beziehen. Es ist nicht klug, unreife Früchte zu essen…

U: Danke, Edna, ich würde jetzt gerne Helgas Fragen stellen, obwohl ich viele dieser Fragen nicht verstehe…

E: Stell sie, so gut du kannst!

U: Helga fragt: Könnt ihr mir bitte mehr zu der Brücke der Unschuld, dem Tor in der Mitte und Meynur sagen?

E: Uta, das verstehst du nicht, nicht wahr?

U: Nein…

E: Hast du ein Bild dazu?

U: Ja, eine Brücke, die im weiten Bogen über einen dunklen, nebligen Untergrund geht, breit und golden ist die Brücke, in der Mitte ein Tor, wie ein riesiges, geöffnetes Maul, viele sind auf der Brücke, aber vor dem Tor kommt es zu einem Stau und es fallen Leute von der Brücke, Meynur ist kein Bild, nur ein Klang, tief und merkwürdig wie der Klang eines großen Gongs…

E: Was ist am anderen Ende der Brücke?

U: Das ist seltsam, meine Erwartung ist Helligkeit… aber das ist nur Blendwerk… ist nicht echt, es ist hinter der Brücke so dunkel und vernebelt wie vor der Brücke…

E: An was erinnern dich die Farben?

U: Das sind Beltfarben.

E: Welches Gefühl hast du?

U: Angst, drückende Schwere…

E: Würdest du dieses Bild in deine Glaubenswelt einbauen wollen?

U: Nein, niemals!

E: Lassen wir das als Antwort genug sein.

U: Helga fragt, ob sie wieder mehr mit ihren Schutzengeln in Kontakt kommen kann?

E: ja, gerne Helga, aber erst, wenn du uns sicher von Beltseelen unterscheiden kannst oder Eigenprojektionen.

U: Darf Helga mehr darüber erfahren, welcher Guide sie wobei unterstützt?

E: Sehr gerne, liebe Helga, wir werden es mit dir üben, wenn du bei Uta bist, vorausgesetzt, Uta ist damit einverstanden.

U: Helga schreibt: Heilung mit Händen, Herz und Geist ist ihre Seelenaufgabe.
Könnt ihr Helga vielleicht mehr dazu sagen?

E: Helga, du bist doch schon auf dem richtigen Weg.
Dies ist die Zeit der Reifung.
Wir sind völlig zufrieden mit dem Verlauf.
Die Hände, was tun sie? Die berühren…
Das Herz was tut es? Es fühlt mit…
Der Verstand, was tut er?
Er sucht nach Ursachen und Wirkungen!

Deine Beratertätigkeit ist es, natürlich liegst du mit deinem Ziel richtig, aber es ist eben auch die Zeit der Reifung.
Minderungen sind nötig, Minderungen auch in den Ideen und Konzepten.

Helga, die Beschränkung aufs Wesentliche ist jetzt wichtig.
Nicht, was UNS wesentlich ist, sondern was DIR eine süße Frucht ist oder sein soll.

U: Helga fragt, was für Blockaden da noch zu lösen sind?

E: Vertrauen in die Reifung der Menschen zu entwickeln, sie alle sind in Gottes Obhut.

Und den Zorn, den du immer noch auf dich selbst hast, in Mitgefühl verwandeln.

Liebe, schau, was noch unreif in dir ist, ist, ein angstfreies Mitgefühl zu entfalten.
Hier liegen noch erhebliche Blockaden, und wir freuen uns, dass du diese Aufgabe nun angehen willst.

Liebe Helga, das loslassen des Urteils ist noch nicht ganz überwunden, aber du wirst es bald mühelos können.

U: Helga fragt, ob ihr Fundament jetzt in Ordnung ist?

E: Fast, bis auf jene Blockaden, die ich ansprach.

U: Was soll sie beim Bau ihres Hauses (symbolisch) berücksichtigen? (Bedenken)

E: Ja, wer darin wohnen soll!
Und wer der Bauträger ist!
Wer ist denn der einzige Bauträger, dem du vertrauen kannst?
Gott!
Warum vertraust du ihm nicht?

Wenn man sein Haus von einem Bauträger bauen lässt, dann schaut man hin und wieder, ob auch alles so ist und sich so entwickelt, wie man es wünscht und braucht. Wenn du auf deinen Neubau schaust, Helga, achtest du schon die gelungenen Details, freust du dich darüber?

Das solltest du!
Wir freuen uns!

In deinen Keller musst du schauen, wie viel altes Gerümpel hattest du da aufbewahrt und wie viel aufgeräumter ist er jetzt?
Aber dein Dachstuhl, der ist noch nicht geschlossen, noch kann jeder Wind, von wo er auch immer kommen mag, über das Dach in dein Haus kommen.
Hier gilt es nun, das Dach endgültig zu schließen, Vertrauen zu fassen, dass nun alle Ideen und Energien da sind, die es zur Reifung braucht.

Sehen wir uns den Eingang an.
Das ist nun wieder ein fröhlicher und lieblicher Anblick, aber was soll das Falltor davor?
(Wir werden versuchen, dass du auf solche Abwehrmaßnahmen verzichten kannst, außerdem funktioniert das nicht richtig, es fällt herab, wenn es aufgehen sollte und es bleibt oben, wenn es herunterfahren müsste, hier wollen wir mehr Klarheit sehen.

Kommen wir zum Innenausbau.
Du kannst dich einfach noch nicht entscheiden, wie die Wände im Inneren gezogen werden sollen.
Brauchst du nun einen großen Raum, in dem gut und gerne eine ganze Schulklasse untergebracht werden kann, oder brauchst du viele kleine, einzelne Kemenaten?
Brauchst du eine kleine Kochnische oder eine große Wohnküche mit einem großen Speisetisch?
Und wie ist das mit den Fenstern, wie soll der Ausblick sein?
Wohin willst du schauen?
In den Himmel oder in den Süden, dort, wo das Getriebe der Welt ist, oder in den Norden, dort, wo es still und friedlich ist?

Siehst du, mein liebes Herz, es ist wirklich die Zeit der Reifung.
Lass uns zuerst den Dachstuhl schließen und dann überdenken, wo welche Wände gezogen werden und sodann, wer in diesen Haus eingeladen wird.

U: Bei der Hellsicht, Kontakt zur Mutter Erde tut Helga sich sehr schwer, was blockiert sie da?

E; Helga, zu was macht dich der Kontakt zur Mutter Erde?

Zum Erden-Kind, mit dem Sternenkind tust du dich leichter.
Warum?
Weil du dann von den anderen Erdenkindern ein Stück weit entfernt bleiben darfst.

Aber wenn du dein Erdenkind sein akzeptierst, dann akzeptierst du dein menschliches Sein und da kommen die alten Ängste hoch, dass du doch irgendwo tief unten etwas Dunkles in dir trägst, da kommen die Urteile …
Deine größte Angst ist, in deinem Irdischsein verurteilenswert zu sein.
Es wird wirklich Zeit, dass du in das Mitgefühl mit dir selber kommst.

U: Das verstehe ich jetzt wieder nicht, ich bitte dich aber, mir jetzt keine Bilder und Gefühle mehr zu geben, Edna, ich bin jetzt ziemlich am Ende meiner Kraft.

Helga schreibt: Einheit, Lichtkörperprozess.
Wie sieht das bei mir aus, was soll ich dabei beachten?

E: Helga, bitte, dein Problem liegt NICHT darin, das du dich aus den Verstrickungen des Irdischen be???freist, sondern darin, dass du glaubst, solche Verstrickungen zu haben!

Vorsicht vor allen Experimenten, die deinen Wunsch, „außerirdisch“ zu sein, fördern. Helga, die Ursache deiner Pein liegt nicht im Erdenkind sein, sondern darin, davor Angst zu haben.

Einheit, liebe Helga, schließt freudig das Irdische mit ein.
Die Erde IST Teil Gottes und das irdisch / menschliche IST Teil Gottes.

Ohne dies zu lieben, kommt niemand in die Einheit.

U: Beruflich läuft es bei ihr schleppend an, könntest du ihr einen Rat geben?

E: Das ganze Reading ist darauf bezogen.

U: Helga schenkt dir eine weiße Rose und eine weiße Taube!

E: (Lachend) Siehst du, DAS ist Erde UND Himmel!
Danke, Helga, ich schenke dir diese rote Rose und diesen Granatapfel.
Rot wie das Feuer, das Blut, das Leben, die Liebe, die Glut im Inneren der Erde.
Der weiße Schnee ist aufgetaut, die rosa Blüten bilden Früchte aus und es wird ganz gewiss die Zeit kommen, da werden dir die roten Früchte schmecken, süß und sonnenwarm.

U: Danke, Edna , bis bald.

E: Ja, bis bald, Uta, der Segen Gottes über dir und deinem Haus!