Medizinmänner

Schutzengel – Die Gruppe der Heiler und Medizinmänner in der Seelenfamilie.

Die Gruppe der Heiler und Medizinmänner
in der Seelenfamilie.

Womit die Probleme beim Geld zusammenhängen.

Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide,
mich mit dem Guide von Karl zu verbinden.

Ich sitze auf einer einfachen Holzbank in einem alten Obstgarten.
Die Bäume blühen und eine recht mollige Frau
legt weiße Laken unter die Apfelbäume.

Dann wendet sie sich mir zu und lacht.
Ich schaue in ein rundes,
von der Arbeit leicht gerötetes Gesicht.

Ihr dichtes Haar, das einige weiße Strähnen hat,
trägt sie in einem dicken Zopf um den Kopf gebunden.

Sie trägt einen blauen, langen Rock,
ein eben solches Mieder und eine einfache Leinenbluse.
Ihre Augen sind Haselnussbraun und ich denke,
dass sie etwa Mitte Fünfzig ist.

Guidin: So, meine Liebe, also, dann schlage ich vor,
beginnen wir mit der Arbeit.
Um es kurz zu machen:
Ich bin Wladina Ivanovna,
das hier ist in der Nähe von Minsk 1904.

Mein Bauernhäuschen…
Na, das ist zu viel gesagt.
Eine Kuh und zwei Ziegen, das macht noch keine Bäuerin (lacht).

Ich habe immer gerne ein wenig übertrieben.
Die Leute machen es später ohnehin kleiner
und dann ist es wenigstens die Wahrheit (lacht wieder).

Na, Kräuterfrau bin ich hier
und Helferin bei allerlei Nöten. 
Das muss man haben,
wenn man zu arm für den feinen Doktor ist!

Aber vor allem bin ich eine Mutter:
Jedermanns Mutter, wenn du es so willst.
Und weil unser Pjotr hier nun ein Karl ist,
dachte ich mir, bleib ich halt bei ihm.

U: Du warst in deiner letzten Inkarnation
die leibliche Mutter von Karl?

W: Na, nein, die Großmutter!
Aber ich mag nicht von ihm lassen
und er nicht von mir.

Aber nun genug davon.
Weißt du, was ich da mit den Laken mache?

U: Bleichen?

W: Na, ist das so wichtig, weiße Laken zu haben? 
Ach, geh mir fort mit solchem Unsinn!

Nein, nein, eine Medizin mache ich gegen Hautkrankheiten.
Apfelblüten: Einen Sud musst du machen.
Zwei Hände voll auf einen Liter
und dann einen Tag lang ausziehen lassen.
Damit musst du das Kind waschen jeden Tag,
wenigstens vier Wochen lang.
Und jeden Tag drei Tassen Tee aus diesen Blüten.
Sollst sehen:
Das wird eine Haut wie reine Milch!

So, so, da komm ich wieder ins Schwatzen. 
Kindchen, was willst du nun von mir wissen?

Warum ich bei meinem Karl bleibe? 
Na, weil ich gespannt bin,
wie er sich dieses Mal schlägt, der Gute.

Weißt du:
Er ist solide,
er ist auch mutig
und er ist verantwortungsbewusst.
Steht mit seinen beiden Beinen fest auf der Erde. 
Gut so!

Aber das ist ja auch schwierig. 
Wenn du nämlich die Dinge
nicht mehr selbst in der Hand hast,
wenn du dir Tag ein, Tag aus
Sorgen zu machen hast:

Ja, da brauchst du mehr
als dein Vertrauen in die eigene Kraft! 
Da brauchst du auch Vertrauen in etwas,
das größer ist als du!
Oder nicht?

Ja, ja, er hat es auch hier versucht,
wie es ist, sich nur auf sich selbst zu verlassen! 
Aber das tut zu weh,
wenn es schief geht.

Da soll nun doch auch wieder
so eine Ahnung dazu kommen,
dass es da mehr gibt.

Ha! Nun hat er seine Jenny,
die zeigt ihm schon, wo es langgeht (lächelt).

Aber wusstest du,
dass mein Karl selbst auch seine Gaben hat?
Ui, ui, das überrascht ihn nun!

Ja, Karl, aber du bist doch selbst so einer,
der die Dinge hinter den Dingen spürt. 
Traust dich nur noch nicht!

Aber schau nur:
Wie oft hast du deiner Ahnung nachgegeben
und wie oft war es richtig? 
Glaubst du wohl:
Das sei nichts für Männer?

Aber das war immer was für Männer
und auch immer was für dich. 
Na siehst du:
Geahnt hast du es ja, aber recht ist es dir nicht.

Das macht auch nichts, musst es mir nicht glauben! 
Wirst es sehen, wenn es Zeit ist.

Ja, ja, da fehlt das rechte Männerbild!
 
Aber Karl, siehst du:
Das ist jetzt deine Aufgabe,
dass du ein Mann wirst,
wie du! es für richtig hältst.

Ein Kämpfer bist du, das ist wahr! 
Und was für einer!

Aber, mein Karli: Das, wo du kämpfst!
Das ist so wichtig!

Nun schau dich einmal an:
Du bist wie einer, der geboren ist,
ein Zauberer zu sein,
aber als Bauer arbeiten soll.

Und warum? 
Weil der Vater es so will! 
Du sollst nicht Anders sein!

Aber du bist Anders! 
Ja, das weiß er,
in seinem Herzen hat er das immer gewusst,
hat sich immer gedacht: 
Der ist zu weich!

Falsch! 
Ja, falsch ist das, sage ich dir!

Du bist nicht nur Anders,
du hast etwas,
das die Männer deiner Sippe nicht haben: 
Du hast den Zugang zu der unsichtbaren Welt,
du hast ihn von Geburt an.

Die Indianer, die hatten Medizinmänner und Krieger.
Keiner wäre bei denen auf die Idee gekommen,
dass ein geborener Medizinmann
Krieger werden muss.

Aber ja, ja, das ist vorbei.
Nur: Medizinmänner werden Überall geboren und Jederzeit!
Mein Jungchen, mein Herzchen,
nun reicht es mir mit dem Gewäsch deiner Männer! 
Nun reicht es mir, dass du so traurig bist!

Das kommt nicht nur von dem,
der zu gehen hatte, ehe er geboren war! 
Dem wäre es genauso ergangen wie dir.

Es geht nicht darum,
dass der einfach ins Gedächtnis gerufen werden soll. 
Das habt ihr falsch verstanden!

Es geht darum,
dass du seine Aufgabe in der Familie übernommen hast: 
Einer gehört in die Familie,
der kein Krieger ist!
Sondern ein Medizinmann!
Wenigstens ein WEISER musste geboren werden.
Verstehst du nun?

Oh, oh, oh!
Damit kann er gar nichts anfangen.
Ei, ei, ei!
Wer sagt das?

Mein Karl oder sein Vater…
Ui, verrückt würde der werden,
wenn du so eigenwillig wärest
und dich trauen würdest,
ein Weiser zu werden. 
Na ja freilich:
Eine brotlose Kunst…

Aber was denkst du?
Wie viel leichter dir das Brot verdienen fällt,
wenn du die Zusammenhänge begriffen hast!

Ahnen tust die sie ja schon,
nur glauben magst du deinen Ahnungen nicht.

Deine finanzielle Lage ist nicht gut.
Und da ist die Angst,
es könnte schlimmer und schlimmer werden.

Karl? 
Alle Menschen folgen immer ihrer Angst. 
Solange sie ihrer Angst
keinen Glauben entgegensetzen,
wird geschehen, wovor sie sich fürchten!

Wie oft in einer Woche stellst du dir vor,
was geschehen würde,
wenn du arbeitslos wärest?

Kurz nur: Der Gedanke kommt hoch
und du unterdrückst ihn
mit mehr oder weniger Erfolg. 
Aber er begleitet dich. 
Und je länger du das tust,
umso wahrscheinlicher kommt,
was du fürchtest!

Das Unterdrücken eines solchen Gedanken bringt nichts! 
Solange du selbst an dein Unglück glaubst,
kommst du nicht aus dem Gefahrenbereich.

Bitte, wenn du an deine Kontoauszüge denkst,
dann denk einmal nicht mit Sorgen daran.

Sondern denk dir einmal, wie schön die aussehen würden,
wenn du 10.000 Euro im Plus hättest.

Stell dir das richtig vor und wie du dich daran freust. 
Und dann sag dir: 
Ich werde immer genug Geld für mich
und meine Familie haben.

Mach es einfach!

Jeden Tag, bis du fühlst,
dass du es wirklich glaubst! 
Versuch es!
Was hast du schon zu verlieren?

Es ist überhaupt nicht deine Aufgabe,
Arm zu sein. 
Es ist auch nicht deine Aufgabe,
Reich zu sein, das gebe ich zu!

Aber die Not, in der du bist:
Diese vielen Sorgen,
die dich nicht einmal Nachts verlassen wollen,
d
ie hast du,
um deine Einstellung zu ändern!

Nun, sei einmal richtig sachlich!
Kannst DU beeinflussen,
ob du immer genug Geld
für deine Familie verdienen kannst? 
Nein, kannst du gar nicht!

Du bist so fleißig,
d
u bist so anspruchslos,
a
ber das allein macht die Sache nicht sicher!

Was ist,
wenn dein Chef morgen Bankrott geht?
Und w
as ist,
wenn du plötzlich einen Unfall hast? 
Was ist,
wenn es eine Weltwirtschaftskrise gibt?

Alles kann sein,
du hast darauf nicht den aller geringsten Einfluss! 
Also ist deine Verantwortung auch begrenzt!

Das ist dir klar? 
Ach was! 
Warum sorgst du dich dann so?

Das will ich dir sagen: 
Weil du es für deine Pflicht hältst!
Und warum hältst du es für deine Pflicht? 
Weil dein Vater und deine Mutter
es dir so vermittelt haben! 
Sie wussten es nicht besser!

Die Wahrheit ist: 
Auch dein Vater hat nicht
sich selbst ALLEIN
seinen Wohlstand zuzuschreiben! 
Er hatte das Glück,
dass er in eine wirtschaftlich bessere
Zeit-Periode geboren wurde als du. 

Aber wer ist für eine solche Zeit-Periode verantwortlich? 
Du? 
Dein Vater?
Na, nicht doch!
WIR!

Ich habe dir gesagt,
es ist nicht deine Aufgabe, arm zu sein. 
Es ist allerdings deine Aufgabe,
zwischen deiner Verantwortung
und der des Himmels unterscheiden zu lernen.

Nicht, weil du gequält werden sollst,
sondern damit du
endlich leichter dein Leben lebst.

Deine Sorgen musst du unterteilen: 
In Diejenigen, die dich etwas angehen,
weil du an der Situation was ändern kannst. 
U
nd in Diejenigen, die nicht in deiner Hand liegen,
wo du einfach nur beten kannst!

Und jetzt komm mir nicht damit,
dass Beten was für Frauen ist!

Kluge Beter sind selten geworden
und es wäre schön,
es gäbe wieder mehr davon! 

Jungchen, Jungchen,
wie oft stehe ich an deinem Bett
und würde dich gerne in meine Arme nehmen.

Was bist du erschöpft,
wenn du Heim kommst! 
Ein Leben ist das!

Wie ein Esel, der ein Rad dreht: 
Er läuft und läuft
und kommt nie an ein Ziel.
Mühsal, so viel Mühsal!
Wie kann das gut gehen?

Da hast du schon Recht,
wenn du ungute Ahnungen hast! 
Deine Seele spürt,
dass sie das nicht mehr lange aushält! 
So müde darfst du sie nicht werden lassen!

Also, ich will hier nicht
um den heißen Brei herum reden mit dir! 
Das kannst du nicht gebrauchen,
das ist nicht unsere Art.

Ich will dir keine Befehle geben,
das darf ich nicht.

Aber hier mein Rat als deine mütterliche Freundin:
Wenn du dir Sorgen um etwas machst,
dann frag dich, was DU ändern kannst an der Situation
und was der Himmel ändern müsste.

Hör auf, daran zu glauben,
dass es deine Pflicht ist, sorgenvoll zu denken!

Es ist deine Aufgabe,
in dieser Inkarnation zu lernen,
dass Alle – auch du – 
von einer höheren Macht gut geführt werden! 
Vertrau in dich und in Gott!
Das Beides zu verbinden, ist deine Aufgabe!

Hör auf, nach Fehlern zu graben! 
Weder du noch Andere sind ohne Fehler.

Was geschehen ist, ist geschehen.
Das ist nicht deine Aufgabe,
dich selbst so zu kritisieren,
auch nicht Andere:
Du bist Du
und Die sind Die!

Fehler machen gehört zum Leben!
Versuch nicht dauernd,
NEGATIVE Situationen vorweg zu nehmen. 
Pessimismus schützt dich überhaupt nicht
vor Enttäuschungen,
sondern lässt dich nur anhaltend traurig sein!

Optimismus mag ja mal enttäuscht werden,
aber das geht vorbei,
um neuem Mut und neuen Ideen Platz zu machen.

Wem geht’s also besser? 
Dem Pessimisten oder dem Optimisten?

Wer hat mehr Kraft zum Erfolg:
der Optimist oder der Pessimist?

Und hier nun,
was du wirklich verändern solltest: 
Sprich mit uns hier über deine Ängste,
gib uns unsere Verantwortung zurück!

Komm jeden Tag wenigstens 10 Minuten zur Ruhe! 
Besser eine halbe Stunde.

Lass dir das von Jenny erklären: 
Meditieren, Entspannungsübung.

Komm mir nicht damit,
dass du das nicht kannst! 
Du kannst es!

Dein Vater wollte kein spirituelles Kind!
Das ändert aber nichts daran,
dass du es bist!
Du bist anders als er!
Na und?

Nimm Veränderungen in deinem Leben freudig an,
sieh darin eine Chance,
glücklicher zu werden. 
Scher dich nicht um das Urteil Anderer,
sondern darum, dass du es verdient hast,
glücklich zu sein.

Übe dich darin,
an einen guten Ausgang der Dinge,
die auf dich zukommen, zu glauben!

Je besser du das kannst,
je mehr du uns vertraust,
um so mehr können wir für dich tun!

Untersuche unsere Gesetze des Lebens!
Und beobachte, wer Recht hat:
Wir oder
die Pessimisten und Materialisten deiner Welt?

Welche Menschen sind TATSÄCHLICH
die Glücklichsten?

So, Uta, das sollte gesagt werden.
Nun weiß er meine Meinung.

Lass uns seine Fragen bearbeiten!

U: Ich stelle nur die, die du noch nicht aufgegriffen hast: 

Er fragt, was er aus vergangenen Inkarnationen
mitgebracht hat und was aufgelöst werden soll?


W: Er hat ein sehr tiefes Misstrauen gegen sich selbst. 
Er will einfach nicht einsehen,
d
ass er nie wieder seine Position missbrauchen würde,
d
ass er nie wieder seiner Verantwortung
nicht nachkommen würde…

Und er hat Angst davor,
von Anderen beneidet zu werden!

Unterschwellig aber wirkt sich
besonders stark die Angst aus,
als „Fremdling“ erkannt zu werden
und damit verstoßen zu werden!

Karl ist hochintelligent geboren,
durfte es aber in seiner Familie nicht sein! 
Darin liegt ein tiefes Bewusstsein
einer „gefährlichen“ Andersartigkeit!

Er weiß das nicht!
Es sind Dinge,
die im Unterbewusstsein abgelagert sind,
dennoch wirkt es sich hemmend aus!

Aber Karl!
Das ist wunderbar,
dass du Anders bist,
das ist ganz großartig!


U: Er fragt nach seiner beruflichen Situation.
Hätte zum Beispiel eine selbstständige Tätigkeit
im Modellbaubereich eine Zukunft?

W: Nicht, solange er seine Einstellung
zu sich selbst nicht ändert. 
Woher soll der Erfolg kommen,
wenn er sich gar nicht traut,
Erfolgreich zu sein?

Wenn seine Seele Angst vor Neid hat?
Wenn seine Seele Angst hat,
Risiken einzugehen?

Und wenn seine Seele Angst hat,
an einen positiven Ausgang zu glauben?

Wenn seine Seele davon ausgeht,
sowieso alle zu enttäuschen 
einschließlich sich selbst?

Die Anerkennung deiner Fähigkeiten
kommt dir so lange von Außen von Anderen nicht zu,
bis du sie dir selbst gibst.

Hältst du dich für einen zum Misserfolg verurteilten Mann,
halten dich Andere auch dafür.
Glaubst du nicht an dein Glück,
glauben es Andere auch nicht.

Glaubst du daran,
dass dein Leben mühselig sein muss,
tun es Andere auch!

Und glaubst du daran,
dass du dir nicht nehmen kannst,
was du dir wünschst,
bekommst du nicht, was du dir wünschst. 
Ganz gleich, auf was du das beziehst:
So ist es!

Du handelst so,
wie dein Vater es von dir erwartet hat!

Hör doch auf damit!
Er glaubte nicht an dich? 
Na und?

Er ließ dich nicht sein, was du warst?
Na und?

Und er akzeptierte deine Eigenart nicht? 
Na und!!!!

Er hat da nur die Aufgabe übernommen,
die deine Seele braucht,
um endlich auf die richtige Spur zu kommen! 
Das war Druck:
Druck sucht nach einem Ausweg!

Ihn kannst du nicht ändern! 
Was geschehen ist,
kannst du nicht ändern! 
Aber deine Einstellung:
Die kannst du ändern!

Du bist nicht mehr einfach
nur der Sohn deines Vaters,
nun bist du Erwachsener!

Es wird Zeit, zu erkennen,
dass du dich von seinen Vorurteilen lösen kannst
und dir selbst ein Bild
über dich machen kannst!

U: Wie kann er seine Ungeduld
und seinen Jähzorn bändigen?


W: Oh je, gar nicht, fürchte ich,
das ist seine Art.
 

Aber das ist doch nicht so,
dass er damit verletzen will.

Nur: Je unglücklicher er sich
in angebliche Pflichten verstrickt,
umso schlimmer wird es! 
Er wird das nie so ganz in den Griff bekommen.

Karl! Aber versuche es weiter! 
Du lernst daraus auch viel über dich selbst. 
Frag dich öfter,
was GENAU! Dich gerade so wild macht!

Es wird dir helfen, Einiges klarer zu sehen
und dann kannst du es auch besser im Griff haben.

Wenn du zum Beispiel nicht mehr darunter leidest,
anders als Andere zu sein,
regt es dich auch nicht mehr so auf!

Und wenn du nicht mehr eine solche Angst davor hast,
Fehler zu machen,
regt es dich auch nicht mehr so auf,
wenn dir das vorgeworfen wird.

Und wenn es dir dann noch gelingt, zu akzeptieren,
dass einfach ALLE Menschen Fehler machen,
dürfen sie das auch,
ohne dass du sie anschreist!

U: Zu seinem Vater hast du schon viel gesagt. 
Aber er fragt auch danach, ob es Sinn macht,
wieder Kontakt mit ihm zu pflegen.


W: Wenn du ganz sicher NICHT erwartest,
dass er dich versteht.

Und wenn du ganz sicher NICHT erwartest,
von ihm Anerkennung zu bekommen!
Dann ja.


U: Danke, ich denke,
damit sind wir am Ende unseres Gesprächs.

Gibt es etwas, was du noch sagen willst?

W: Na, dass ich ihn Lieb habe.
Und dass ich ihn am Liebsten das noch deutlicher zeigen würde!
Und dass er ein guter, guter Mensch ist.

Ja und hier, das gibst du ihm,
das soll ihn beschützen.
(Sie reicht mir eine Christophorus Medaille.)

Aufpassen soll er auf sich,
Herrje!
Soll er doch mal langsamer machen! 
Ist doch nicht so schlimm,
einmal zu warten,
wenn Andere bummeln!

So, nun sind wir fertig. 
Haben wir ordentlich was getan.


Karl, nun hast du die Arbeit! 
Wird ja nicht so einfach sein!


Wirst dich schon anstrengen müssen.

Nun tu das auch! 

Kommt ja Gutes dabei heraus,
wirst schon sehen.


U: Ich danke dir und ich verabschiede mich von dir!

W: Ja, ja, machen wir es kurz,
Guide und Schützling haben viel gemeinsam,
auch die Unruhe!
Lacht und geht weg.