150 Gottes Kind

Elia – Begreife, dass Medialität kein Wunder ist!

Begreife, dass Medialität kein Wunder ist!
Medialität ist auch weit entfernt von jenem Zauber,
den man ihr unterstellt!
Es ist schlicht und einfach das Aufnehmen von Signalen!
Und diese Signal bewegen eure Gedanken.
Nichts weiter, kein Geheimnis.
Elia

Zu Gast sind Andrea und Stefan.

Elia. Ich möchte über die äußeren Hemmungen reden.
Ich sagte, die äußeren Hemmungen folgen den Inneren.
Zuerst gilt es also, den inneren Frieden zu finden.

„Ich bin medial.“
Selbst dieser Satz geht nicht ohne Widerstände über deine Lippen! 
Am Liebsten schiebst du hinterher „wahrscheinlich“.

Ich möchte dir die Ansätze dessen,
was bei der medialen Übertragung stattfindet,
kurz umreißen und möchte dich auffordern,
dieses Thema intensiver mit deinem Guide zu bearbeiten.

Andrea, ihr seid nicht eure Gedanken! 
Die Gedanken denken sich!
Und die Frage ist: Wer stößt sie an?
In aller Regel sind eure Gedanken
Ergebnis der Ereignisse, die ihr erlebt,
dessen, was ihr an äußeren Anstößen aufnehmt.
Sie sind auch Ergebnisse hormoneller Zustände in eurem Körper.
Und häufig sind sie eine Mischung aus Beidem.

Sie sind bei Medialen aber auch Anstöße aus einer äußeren Welt,
die nicht real – also über euer Sensorium – wahrnehmbar ist.
Gedanken denken sich!
Die Frage ist: Wer stößt sie an?

Wenn ich sage:
Ein Großteil eurer Gedanken entspricht weder
real nachvollziehbaren äußeren Anlässen
noch hormonellen Zuständen in eurem Körper.
Sondern sie werden schlicht und einfach
aus dem großen Meer der Gedankenwelt der Menschen
schlechthin aufgenommen aus dem Kollektiv!
Dann mag dies eine kühne These sein,
aber ich bitte dich, diese zu überprüfen.

Gedanken werden mir übertragen! 
Das ist ein völlig normaler Zustand.
Wenn wir die Erlaubnis bekommen:
In eure Gedanken Einfluss zu nehmen,
dann nennt man das Medialität!

Intuition, Gedankenübertragung, Telepathie:
All das sind Begriffe, die du kennst.
Du kennst auch den Begriff der Übertragung, nicht wahr?

Da sitzt jemand vor dir in ausgesprochen schlechter Verfassung.
Du trinkst mit ihm vielleicht eine Tasse Kaffee 
zufällig schweigend im gleichen Café.
Du weißt nichts von ihm!
Du verlässt das Café und plötzlich hast du
eine ausgesprochen schlechte Verfassung.
Plötzlich denkst du Gedanken,
die sehr negativ sind.
Die hattest du vorher noch nicht!

Es gibt auch keinen realen Anlass.
Ja, du musst dich sogar bemühen,
derart schlechte Gedanken zu haben.
Und weit in deiner Vergangenheit graben,
um etwas Angemessenes finden zu können.
Das passiert häufig!
Warum?

Weil die Energien, die für Gedanken sorgen,
ein äußerst feines, fein fühlendes Wahrnehmungssystem sind.

Ich möchte, dass du begreifst:
Dass Medialität eben kein Wunder ist!

Medialität ist auch weit entfernt von jenem Zauber,
den man ihr unterstellt.

Es ist schlicht und einfach das Aufnehmen von Signalen 
und diese Signale bewegen eure Gedanken.
Nichts weiter, kein Geheimnis!

Wenn ihr eure Radiogeräte einschaltet,
dann hört ihr plötzlich Dinge,
die ihr nicht mehr hört,
wenn sie nicht eingeschaltet sind.
Dennoch sind diese Energiewellen da, die ausreichen, um 
– wenn das Gerät wieder eingeschaltet ist – Töne zu erzeugen!

Genau so – ganz genau so – funktioniert mediale Übertragung.
Das Problem ist bei den Medialen,
dass der Sender nicht exakt zu justieren ist.
So kommt es zur Überschneidung.

Es kommt dazu, dass Gedanken gedacht werden,
die von uns sind, aber gleichzeitig
oder nacheinander und miteinander verwoben
auch andere Gedanken-Sequenzen.

Worum es jetzt am Anfang deiner Tätigkeit geht, ist: 
deinen Sender fein zu justieren.

Die Feinjustierung findet durch Gewohnheit statt.
Je öfter du diese Gedanken bewegen lässt von uns,
um so präziser bist du in der Wahrnehmung.

Daran ist nichts Verwerfliches,
dass dies ein Prozess ist.
Sondern das ist mit allen Entwicklungen im Leben so.
Verwerflich ist:
Von dir zu erwarten, dass es mehr sein könnte.
Ja?

Also: „Ich bin medial.“
Andrea: nicht „wahrscheinlich“,
sondern „tatsächlich“!
Du bist ein Radio, das eine Skala mehr offen hat,
als dies gewöhnlich der Fall ist.
Ja?
Kannst du damit leben?

A. Ja.

Du wirst, wenn du willst, damit auch arbeiten.
Es ist das Ausnützen einer Fähigkeit im menschlichen Gehirn,
die bei einigen Menschen ausgeprägter vorhanden ist
als bei Anderen.
Die aber grundsätzlich zum menschlichen Gehirn gehört.
Es ist nichts prinzipiell Ungewöhnliches! 
Unter diesem Bereich fällt zum Beispiel die Massen-Suggestion.

Es ist nicht erstaunlich, dass zum Beispiel vor einem Krieg
die Menge der Menschen,
die einem Kriegsgeschehen innerlich zustimmt, deutlich höher wird, ohne dass darüber miteinander gesprochen werden muss?

Es ist einfach ein Empfinden da, dass dies so sein sollte,
weil sich die Sender auf die Übertragung der Gedanken
ausgerichtet haben.

Umgekehrt gilt dies auch,
dass die Menge der Menschen
zum Beispiel die Farbe Rot bevorzugt!

Ist dir das schon mal aufgefallen,
dass saisonal unterschiedliche Farben
im Mittelpunkt der Masse stehen?

Es gibt Jahre, in denen ein bestimmtes Rot überall auftaucht.
Plötzlich ist es beliebt!
Ihr bezeichnet es als Mode.
Nein, es ist aber die Folge dieser Gedankenübertragung.

Auch die innere Einstellung:
Plötzlich haben Alle
Jahre voller Euphorie.
Ich erinnere hier an die 60er Jahre in eurem Land.
Die Menschen waren euphorisch optimistisch.

Das hat nicht nur mit Medien zu tun.
Die Medien greifen die Stimmung eines Volkes erst auf!
Sondern es hat etwas damit zu tun,
dass Gedanken übertragen werden.
„Alles ist gut, alles wird besser!“
Das war damals der Gedanke.

Wenn man heute realistischerweise vergleichen würde,
wie es den Menschen damals tatsächlich ging
hinsichtlich finanzieller Angelegenheiten,
gesundheitlicher Zustände
oder auch was die persönliche Freiheit
und die Ausnutzung persönlicher Potenziale angeht:
Dann ging es denen nicht besser.

Aber heute ist man depressiv und schaut negativ auf die Zukunft!
Gedankenübertragung:
Die Medien greifen es später auf.
Du denkst deine Gedanken nicht alleine.
Das ist eine bizarre Vorstellung,
ich gebe das zu!
Dennoch ist es so.

Die Gedanken denken sich selbst.
Sie entstehen, sie kommen und sie gehen.
Ich kann sie ziehen lassen!
Dann sind sie vergessen kaum, dass sie gedacht wurden.
Und ich kann sie festhalten und ausweiten und ausbreiten.
Das ist meine Macht über die Gedanken!

Mediale Gedanken kannst du nicht ausbreiten,
aber du kannst sie auch ziehen lassen.
Dies ist der Ansatz der Erklärung.
Und ich denke, dass dich das Thema genug fasziniert,
um darüber in aller Tiefe mit deinem Guide zu sprechen.

A. Hm, gerne.

E. Die Gedanken, die du denkst,
werden auf Andere übertragen.
Dies geschieht nicht nur in der zeitlichen Ordnung.

Ich denke bei einer Wohnungssuche:
„Diese Wohnung ist für mich angemessen, aber zu teuer.“
Und schon hat der Vermieter Bedenken:
Die Wohnung sei für dich nicht angemessen, sondern zu teuer.
Das ist eine Möglichkeit der Gedankenübertragung!

Aber es geht auch Zeit verzögert.
Ich denke Abends vorm Schlafengehen:
„Ach, es ist alles sehr traurig.
Ich finde doch nicht die richtige Wohnung.“
Das spürt der Vermieter,
der dir zwei Wochen später seine Wohnung anbietet.

Er weiß mit Sicherheit:
Dies ist nicht die richtige Wohnung und du nicht der richtige Mieter.
Verstehst du den Zusammenhang?

A. Hm.

E. Ich rate euch:
Werdet die Benützer eurer Gedanken!
Damit meine ich keinesfalls positives Denken,
wie es gerade Mode ist.

Sondern ich meine:
Dass eure Gedanken geeignet sind,
zu einer Selbstanalyse zu führen.

Wie denke ich denn wirklich
über diese oder jene Angelegenheit?

Was ist tatsächlich mein Glaubenssatz?
Kann ich den ändern?
Will ich den ändern?

Und will ich den Preis,
den eine Änderung kosten würde, auch tatsächlich zahlen?

In diesem Sinne – meine ich –
werdet die Besitzer der Gedanken, die ihr habt.
Ja?

Es ist eine Zeit des Aufbaus, der Reifung.
Nichts ist zurzeit reif.
Das kann man bedauern, man kann aber auch darauf schauen,
welche Chancen diese Zeit bietet.

Man könnte zum Beispiel sagen:
Da wir unter dem Druck und Mangel an der Situation leiden,
ist dies eine Zeit:
Genauestens heraus zu finden,
welche Möglichkeiten wir noch nicht durchdacht haben,
die eine Lösung bieten.

Ich schaue die Fakten an, ich schaue die Ressourcen an
und schaue so:
Wie eine Lösung zu sein hat.

Wenn ich an diese Lösung glaube, kann ich sie finden.
Stelle ich sie in Frage, dann nicht! 
Ich muss also mich mit meinen Vorstellungen
genau auseinandersetzen!

Jeder von euch hat unterschiedliche Teilbereiche in euch,
das Modell kennst du:
Es gibt die wünschende Andrea.
Die wie ein Kind sich eine bessere schönere Zukunft wünscht! 
Und irgend Jemand, irgend was soll dazu führen,
dass sich der Wunsch erfüllt.
Kann sein, Andrea…

Und es gibt die Skeptikerin Andrea.
Die sagt: „So leicht geht’s sowieso nie.“
Kann sein, dass es wirklich niemals in Erfüllung geht,
was du dir wünschst.

Und es gibt die Realistin Andrea.
Die wie ein Buchhalter auseinander zu dividieren hat,
was auf der Soll- und auf der Haben-Seite steht
und dann zu einem Resultat kommen muss,
das realistisch ist! 

Und genau an diesem Punkt hakt es!

Was ist die Realität meiner Situation?
Wie real ist die Erfüllbarkeit meiner Wünsche?
Und welche realen Möglichkeiten habe ich,
diese Wünsche erfüllt zu bekommen?

Nicht: Was und wie muss ich glauben,
damit ein Wunder geschieht?

Sondern: Welche realen Möglichkeiten habe ich,
um diesen Wunsch auf den Weg zu bringen.

Gott hilft dem Tüchtigen!
Das kennst du?
Daran ist etwas.

In dem Moment, wo ihr euch tätig,
lernend,
strebend,
schöpfend in Bewegung setzt,
wird auch das Äußere dieser inneren Bewegung folgen.

In dem Moment,
wo ihr euch über die Realisierbarkeit
eurer Wünsche im Klaren werdet,
wird sich auch im Äußeren etwas verändern können!

Wunder geschehen!
Aber sie müssen auf einen
fruchtbaren, vorbereiteten Boden fallen.

Was ist die Realität der Situation?
Darauf weiß die Wunsch-Andrea keine richtige Antwort.
Darauf weiß die Skeptikerin Andrea keine richtige Antwort.

Darauf muss die Realistin antworten!
Ja?

Und dann: Dann kann sich auch Außen etwas ändern.
Denn die Realistin hat einen großen Vorzug:
Man kann ihr glauben!
Ja?
Leider gehört sie zu den Eigenschaften,
die der Mensch am Wenigsten in sich entwickelt.
Gibt es noch eine Frage?

A. Bezog sich das jetzt auch auf die
– weil du sprachst vorhin davon –
äußeren Hemmungen?
War das jetzt in Bezug auf das Haus oder Wohnsituation
oder bezieht sich das auch auf die berufliche mediale Entwicklung?

E. Ja!
Auf alles!

A. Okay. Gut.

E. Wer denkt meine Gedanken?
Sind sie richtig?
Und wen beschäftige ich jetzt gerade?

A. Okay.
Dann hab ich noch eine Frage:
Wir waren in Urlaub in Slowenien
und hatten ein schönes Erlebnis in Sticna.
Also wir haben uns da außerordentlich wohl gefühlt.

Da hatte ich auch das Gefühl, dass da in der Kirche jemand saß,
was für mich einfach sehr angenehm und schön war.
Und dann waren wir ein paar Tage später in einem anderen Ort,
der hieß Olimje.
Das war ein Schloss,
was nachträglich auch als Kloster genutzt wurde
und auch eine Kirche dazu gebaut wurde.

Es war äußerlich sehr schön, innerlich auch sehr schön
und ich bin in diese Kirche rein gegangen
und war von dieser Jesus-Figur vor dem Altar angezogen.

Eigentlich überhaupt nicht mein Ding,
weil sie vom Äußerlichen nicht ansprechend war,
aber irgend etwas hat mich da magisch angezogen.

Und ich hatte auch das Gefühl, sie redet mit mir,
ich konnte nur nichts verstehen!

Also das war so intensiv,
dass ich auch noch ein zweites Mal rein ging,
aber dann wurde es mir unheimlich.

Und Stefan und ich, wir hatten beide auch das Gefühl: 
irgend etwas stimmt hier nicht.
Und ich hatte Angst, dass ich da was mitgenommen hab.
Ich wollte fragen, ob du dazu was sagen kannst.

E. Du hast nichts mitgenommen, das vorweg!
Aber, Andrea, kein Jenseitiger – keiner –
spricht mit dir ungefragt, ja?

Aber stelle deutliche Fragen!
Ein „Hallo“ wird höchstens auch
ein „Hallo“ zur Antwort bekommen.

Diese Kirche an sich, liebe Andrea,
– so schön sie ist –
hat sehr viel sehr schweres Leid und Unrecht erfahren.
Dort sind auch Wesen,
die sich für gut und richtig und heilig halten,
es aber nicht sind!
Sondern einfach verirrte, verlorene Beltseelen.

Du wirst vermutlich im Laufe deines Lebens lernen,
dass sehr viele fromme Menschen
sich wahnhaft im Bereich des Belts – gerade in Kirchen – aufhalten.

Es gibt sehr wenig wirklich ganz unbelastete Kirchen!
Das heißt aber nicht,
dass diese Kirchen ihren heiligen Wert nicht hätten.
Den haben sie durchaus! 
Sie sind dann auch Trost für diese Seelen.
Ja?

A. Okay.

E. Es ist wieder die Tatsache:
Dass du sichtbar bist! 
Natürlich macht dich das anziehend!

A. Aber das in Sticna war auch wirklich nicht negativ.

E. Nein. Andrea, diese Dinge solltest du auch üben.
Geh in Kirchen,
geh in Schlösser,
geh auf Burgen.

Mach dich mit diesen Dingen vertraut.
Aber, bitte, bitte:
zuerst die Theorie mit deinem Lehrer und Guide.
Begreife, was warum wie ist!

A. Okay, danke.

E. Ja?
Du brauchst das,
das hast du immer gebraucht.
Du hast immer die Hintergrundinformation gebraucht,
um sicher zu sein.
Und es geht darum,
dass du eine Form der Medialität entwickelst,
in der du dich wohl und geborgen fühlst.

Das hängt nicht von deinen Guides außen ab. 
Sondern es hängt von dir ab,
dass du deinen persönlichen Zugang entwickelst!
Ja?

Achte auf deine Hemmung,
denn in ihr liegt auch ein wunderbares Geschenk!
Es wäre schade:
Würde dich die Verunsicherung dazu führen, aufzugeben.

Es wäre schön,
würde dich die Verunsicherung dazu führen,
nach mehr Informationen zu suchen.

Gibt es noch eine Frage?

A. Ja, ich weiß nicht, ob du das machen magst.
Aber ich würde gerne wissen,
wo so in der Zukunft meine Bereiche liegen in der medialen Arbeit.
Was mir am Besten liegen würde?

E. Nein.

A. Nein.

E. Das werde ich dir nicht sagen.
Das ist dein Hineinspüren!
Und hier sind wir bei deiner Wahrhaftigkeit.

Was soll ich sagen?
Ich kann die verschiedenen Varianten deiner Zukunft sehen.
Verschiedene Varianten!
Welcher soll ich nun den Vorzug geben?

Nein, bitte: Du bist dort richtig, wo du dich wohlfühlst.
Wer sagt, dass du dich einseitig orientieren musst?
Wer sagt, dass du dich für einen oder für zwei Bereiche
zu entscheiden hast?

Schau dich um:
Medialität ist häufig eine Mischung dessen, was da ist.
Schau dir deine Ressourcen an.

Vielleicht könnt ihr darüber reden an diesen Tagen.
Welches sind deine Stärken und wozu könnten sie führen,
wenn man sie zusammen legt?
Ja?

Eine letzte Frage.

A. Okay, gibt es etwas Wichtiges,
was ich vergessen hab, zu fragen?
Was du aber noch sagen möchtest?

E. Darf ich das als Aufforderung sehen,
etwas zu sagen, nach dem du nicht explizit fragst?

A. Ja.

E. Ja, das möchte ich sagen:
Über allem, über allem steht eure Liebe zueinander.
Ihr seid einander die Kraft zum Sein.
Ich sagte am Anfang: Ihr müsst in eure Mitte kommen.

In der alten chinesischen Weltansicht,
da war die Frau das Synonym für die Göttin Erde:
aufnehmend und hervorbringend, empfangend und gebärend.
Auch im übertragenen Sinn Erde, Materie.

Und der Mann stand für den Geist spendenden Schöpfer-Gott:
inspirierend, eingebend, durchdringend.

So befremdlich es der abendländischen Einstellung
entsprechen mag, so wahr ist der Ursprung dieser Theorie.

Das Christentum hat einen anderen Satz dafür:
Und siehe, die Beiden wurden ein Fleisch.
Ein Ganzes heißt das.

Um in eure Ganzheit zu kommen, um eure ganze Kraft zu nutzen,
braucht es immer wieder die Erfahrung der Einheit.
Diesen Augenblick
– diesen kostbaren Moment des sich ganz Eins Wissens –
dürft ihr nicht vernachlässigen.

Andrea, du spendest Stefan Kraft.
Stefan spendet dir Kraft.
Du fließt mit deiner Energie in Seine und er in Deine.
So könnt ihr das, was ihr an Energien in eurem Alltag verloren habt,
wieder auffüllen!
Darum seid ihr einander geschenkt!

Niemand passt so gut zu euch wie eben ihr Einander.
In diesem Augenblick
– den die alten Alchimisten „Heilige Hochzeit“ nannten –
seid ihr für einen kurzen Moment aus der Dualität herausgehoben.
Ihr seid ein Ganzes.
Ihr seid heil.

Ich möchte euch sehr bitten,
dass ihr zu diesem Thema sehr in die Tiefe geht!
Ich kann es an diesem Abend nicht völlig ausschöpfen,
denn Uta kommt mit ihren Kräften ans Ende.

Aber ich möchte euch dringend anraten,
dieses zu einem wichtigen Mittelpunkt in euch werden zu lassen.
Vielleicht könnt ihr auch noch Hajo fragen,
ob er einige Wissens-Dokumente hat,
die er euch dazu geben kann.

Ihr heiligt einander.
Heilig heißt
heil,
ganz,
kräftig
und gesund.
In aller Freude darf dies sein!

Und es ist wohl eines der wunderbarsten Geschenke,
die euch Menschen gegeben ist.

In diesem Sinn wünsche ich euch und mit mir alle Seelen,
die euch lieben:
dass ihr in eure Mitte findet.

Guten Abend, meine Lieben.