Altötting

Elia – Wenn wegen der Medialität der Guide wechselt…

Wenn wegen der Medialität der Guide wechselt
und ein neuer Guide kommt…

Wenn ich heute hier
Lehrer – Guide – bin,

dann, weil ich weiß:
D
ieses hier wirkt

Generation für
Generation für
Generation.

Elia

Zu Gast ist Heike.

Elia: Wir fahren fort.

Deine nächste Frage, bitte?

Heike: Nach meinem letzten Besuch bei euch
haben sich bei mir die Ereignisse überschlagen.

Doch ich hätte gern gewusst,
warum ich unbedingt
aus unserem damaligen Haus raus wollte
und wie gehetzt nach einem Neuen gesucht habe,
welches ich ja dann auch ganz schnell fand.

E: Heike, es war eine Energie,
die dir Kraft um Kraft gekostet hat!
Das weißt du auch.

Heike: Ja.

E: Und das ist dir da besonders deutlich geworden
und wir haben dir geholfen,
so schnell das nötig war.

Heike: Danke.

E: Gern geschehen. 
Aber es musste erst das Bewusstsein dafür da sein,
dass du dich dessen auch erwehren darfst, ja?

Erinnerst du dich? 
Damals bist du lieber deiner Pflicht gefolgt
als deinem Bedürfnis.

Heike: Genau.

E. So – denke ich – bist du glücklicher beraten.

Heike: Ja.

E: Ja.
Hast du noch eine Frage?

Heike: Ja. Ich habe das Gefühl,
dass mich neben meinem Guide ein anderer Guide
– oder besser: eine andere Guidin – führt.

E: Eine Guidin, ja.

Heike: Die für die Medialität zuständig ist?

E: Richtig.
Ja.

Heike: Und noch ein Guide mit asiatischem Aussehen.

E: Ja, aber der wird erst später kommen.

Heike: Ja, der guckt auch nur.

E: Ja, deine Guidin ist Maria
und Maria ist deine Guidin,
die dich in deiner medialen Tätigkeit weiterführen wird.

Heike: Das ist schön.

E: Leider werden wir dieses Wochenende schwerpunktmäßig
mit den großen Belastungen verbringen müssen,
die dich derzeit hindern.

Heike: Ja.

E: Aber am Sonntag sollte Zeit sein,
dass du Maria gut kennen lernst.
Gut genug,
um sie von allen Anderen zu unterscheiden.

Und es sollte Zeit sein, dass du die Grundlagen
– die Basisinformationen –
deiner Medialität begreifst. 
Ja?

Heike: Ja.

E: Bist du damit einverstanden?

Heike: Ja, ja.

E: Ja, wir freuen uns so. 
Wir freuen uns so sehr, dass du Ja sagst.

Viele Menschen haben eine mediale Gabe,
aber nur sehr wenige haben Geduld, Fleiß und Demut genug,
um sich wirklich im Herzen von uns berühren zu lassen.

Wenige, wenige halten an unseren Grundsätzen fest.

Heike, die größte Gefahr
– deine größte Gefahr bei der Medialität – könnte sein,
dass du im Zuspruch deiner Mitmenschen
– und nur im Zuspruch deiner Mitmenschen –
an deinen Wert glaubst.

Medialität bedeutet,
dass Menschen auch Nein sagen können.
Und dennoch riefen nicht sie dich in deine Gabe,
sondern wir.
Willst du immer daran denken?

Heike: Ja.

E: Wir baten dich und
darum ist das Urteil der Menschen
keine Aussage über deinen Wert. 
Willst du das immer in deinem Herzen behalten?

Heike: Ja, das war sehr schön.

E: Hm.

Heike: Das hat mich auch dolle berührt eben.

E: Hm.
Heike, diese Gabe ist eine Liebesgabe,
du bist die Liebende. 
Eine Liebe, die erwidert wird,
die ist leicht.

Eine Liebe, die ins scheinbar Leere geht,
die kann traurig stimmen.

Was wir dir geben, ist ein bunter Blumenstrauß:
Rosen und Kornblumen,
aber auch Kaktus-Blüten.

Was wir dir schenken, ist ein Apfelbaum
und an diesem Baum hängen reife, süße Früchte,
aber auch Früchte der Fäulnis. 
Denn was wir dir geben, das ist das Leben.

Und das Leben, das ist dunkel und hell,
hoch und niedrig,
satt und mager.
Willst du das von uns annehmen?

Heike: Ja.

E: Wenn es so ist, dann glaube mir:
Keinen Schritt gehst du ungeborgen,
k
eine Stunde bleibt unbewacht,
k
eine Träne weinst du umsonst.
Und kein Gebet sprichst du ins Leere.

Wir danken dir.

Heike: Ich danke euch.

E: Gibt es noch eine Frage?

Heike: Eine Letzte hab ich noch.

Durch meine Arbeit bekomme ich immer wieder Hinweise,
dass die Probleme meiner Kunden
nur mit einem Familienstellen
oder einer Regression gelöst werden könnten,
was ich als Therapie aber noch nicht anbiete.

Ich würde das mediale Ahnenstellen von Uta und Hajo vorziehen.
Ich würde gerne eure Meinung dazu wissen.

E: Du beobachtest das richtig. 
Der Weg, dies zu lernen, das ist etwas,
was du mit meinen irdischen Freunden besprechen müsstest.

Heike: Ja.

E: Die Möglichkeit, die Seele zu erreichen,
ist das ganze Geheimnis. 
Darum geht’s!

Nicht den Verstand,
auch nicht die Fantasie,
nicht einmal die Empathie kann dies ersetzen.
Die Seele wirklich zu erreichen, darum geht’s!

Diese Gabe hast du, das weißt du auch.
Uta nennt es:
Seele trifft Seele.

Das kannst du! 
Es ist die einzige derzeitige Möglichkeit,
eine Veränderung an der Basis hervorzurufen.

Psychologie, so wie ihr sie betreibt
– und dazu gehört auch das reguläre Familienstellen,
dass du bisher kennst –
beschäftigt sich nicht mit der Basis! 
Sondern mit dem Ergebnis der Basis.

Das ist ein Problem!
Verstehst du?

Wenn ich eine Pyramide baue,
dann ist die darum sicher gebaut,
weil ich eine feste Basis habe.

Ist die Basis der Pyramide
aber zu klein oder schief oder brüchig,
was passiert mit der Pyramide?
Sie bricht bis an die Spitze. 
Verstehst du den Ansatz?

Heike: Ja.

E: Das ist der Grund, warum Regression
und Seelen-Aufstellen funktioniert:
Ihr kommt an die Basis!

Schritte, die ganz gewiss Schule machen werden. 
Vorgehensweisen,
die ganz sicher noch modifiziert werden in der Zukunft,
denn dies hier ist der Anfang.
Aber es ist ein solider Anfang.
Ja?

Heike: Ja.

E: Gut. Du hast ein Leben vor dir,
das die ganze Fülle hat. 
Den bunten Blumenstrauß,
vergiss ihn nicht
und den Apfelbaum.

Schimpf nicht mit mir,
wenn dir eine faule Frucht in den Schoß fällt,
es gehört dazu. 
Ja?

Aber die süßen Früchte, die sind zu ehren,
denn die süßen Früchte – das weißt du –
sie tragen Früchte und Früchte und Früchte
über Generationen hinaus. 
Und das ist wunderbar.

Wenn ich heute hier Lehrer bin,
dann nicht nur,
weil ich Uta und Hajo so lieb hab.

Wenn ich heute hier Lehrer bin, dann, weil ich weiß:
Dieses hier wirkt Generation
für Generation
für Generation!

Du mit uns,
wir mit dir,
Maria liebt und ehrt dich sehr. 
Sie ist sanft und klug.
Sie weiß, zu leiten.

Sie wird von nun an das Wort führen
und freut sich sehr auf den morgigen Tag.

Hajo, ich denke, ich habe genug gesagt,
was den Ablauf angeht.

H: Nur die Anhaftung,
das regeln wir dann morgen.

E: Bitte: Ihr werdet mit mir vorher Kontakt aufnehmen.

H: Genau so wie immer.

E: Dabei kannst du lernen,
wie wichtig auch dieser Aspekt der Arbeit ist, ja?

Heike: Hm.

E: Gut. Ich verabschiede mich für diesen Tag.
Ich wünsche dir lehrreiche Träume
und dir eine gute Nacht.

H: Danke.

Heike: Danke.