Elia – Der Unterschied von männlicher und weiblicher Medialität.

Der Unterschied von männlicher und weiblicher Medialität.
Die Medialität beim Mann:
Intuition ist menschlich,
ist für Frauen und Männer gleich erfahrbar.
Nur von da an geht es auseinander.
Elia

Anwesende Gäste sind Klaus und Rolf.

Klaus: Ja, lieber Elia, im Reading wurde mir auch mitgeteilt,
dass ich medial wäre.
Dass meine Medialität in der Intuition läge.
Mein Problem ist:
Ich nehme sie einfach nicht wahr.
Warum?
Und was soll ich tun?
Welche Rolle soll die Medialität in meinem Leben spielen?

Elia: Gut, da sind wir immer noch beim Thema: 
Wir sind immer noch bei dem
männlichen Erfassen der Dinge, die wichtig sind.

Du hast einen männlichen Weg, medial zu sein.
Und der unterscheidet sich vom weiblichen Weg, medial zu sein.

Ich spreche jetzt nicht von Mann / Frau!
Es gibt durchaus Männer, die auf dem weiblichen Weg medial sind.
Das ist noch zu unterscheiden!

Das Weibliche ist das Empfangende.
Das Männliche ist das Gebende, Schaffende, Machende.
Und männlich Medialität gibt, sie empfängt nicht!

Und um zu geben, braucht sie Grundlagen, braucht sie Wissen.
Sie braucht Anfang und Ziel und sie braucht Struktur!
Und das ist, was dir fehlt, was dir nicht klar ist!
Natürlich kannst du nicht zum empfangenden Medium werden!
Das ist nicht vorstellbar!
Aber du kannst zu einem medialen Mann werden!

Schau einmal, welche alten Vorbilder du finden kannst.
Wie waren mediale Männer, was waren die überhaupt?
Welche Bezeichnung kennst du dafür aus der Geschichte?

K: Seher, Gelehrte!

E: Ja, genau, Seher, Gelehrte sind Weise.
Das ist die Verbindung zwischen Wissen und Sehen!

Das bedeutet: Der Weg ist die Analyse!
Es ist nicht das Empfangen, sondern die Analyse,
die Struktur finden.

So die männliche Form der Medialität ergreifen: 
Darum geht es bei dir!

Es gibt eine einzige Ausnahme,
in der ein Mann in männlicher Weise gibt!
In der er aber nur Werkzeug ist, nur Empfänger! 
Und da handelt es sich um das, was du auch vor hast: 
um Reiki, also um Heilen.

Ich sage es dir gleich: Es wird dir Blockaden lösen,
die für dich sehr hinderlich sind.

Aber deine Medialität ist die uralte Gabe: Sehen, Weise sein!
Dieses Beides zusammen, was ergibt sich daraus?
Heilung bezieht sich sehr auf den Körper.

Sehen und Weise sein bezieht sich hauptsächlich auf was?
Auf Ratschläge!
Der Weise sieht, was der Narr nicht sieht.
Darum geht es!

K: Geht es direkt um Therapie?

E: Ja. Und das weißt du auch.

K: Ich hab´s im Gefühl.

E: Ja, ja, ihr sollt auf die Gefühle achten,
aber sie einbetten in die männliche Denkweise!

Versucht erst gar nicht, es weiblich zu versuchen.
Es geht nicht!

Eure männliche Denkweise hat
– wie jede menschliche Denkweise –
Emotionen zum Anstoß, etwas in Form zu bringen,
zum Ziel zu treiben.

Aber das zum Ziel treiben ist eine männliche Weise:
Analysieren, strukturieren
und dann zu einem Ergebnis kommen.

Die männlichen Wege zu sehen:
Welche würdest für heute in eurer Zeit annehmen?
Welche sind das?
Schwierig, das ist schwierig,
es gibt auch nicht viele, die das beherrschen.

Es ist ganz einfach:
Es ist in der Tat die Astrologie!
Dort hast du eine sehr feste Struktur,
du hast Tabellen,
du hast Systeme,
du hast Berechnungen.

Gleichwohl
– und das ist sehr wichtig –
gibt es sehr, sehr schlechte Astrologen,
weil sie etwas ganz Wichtiges nicht haben!

K: Intuitionen?

E: Ja, genau! Ein Seher hat beides:
Wissen und Intuition.

Intuition ist menschlich,
ist für Frauen und Männer gleich erfahrbar,
nur von da an geht es auseinander!

Astrologie ist die männliche Form.
Das Kartenlegen kann es auch sein,
aber die ursprüngliche Funktion des Sehers
war die des Sternendeuters!
Es gibt noch eine ursprünglichere Form,
das waren die Schamanen.
Sie fragten in der Natur nach Zeichen.

Und ich würde sehr gerne dazu noch mehr theoretisch erklären, wenn ich das darf.
Aber ich weiß nicht, ob ich dann nicht zu ausschweifend werde.
Vielleicht im Anschluss, wenn dich das interessiert.
Dann möchte ich jetzt Rolf fragen.

R: Es dreht sich auch gleich um die seherischen Fähigkeiten,
die bei mir auch bestätigt worden sind.

Wie kann ich aber unterscheiden,
ob mir nicht mein Ego etwas vorgaukelt?

Elia: Indem du dein Ego kennst!
Verstehst du?
Das ist der Beginn aller Weisheit!

Und das gilt auch für dich, Klaus.
Weiser werden, ein Seher werden, ein Ratgeber werden.
Ja wie, wenn ich mich nicht kenne?

Dann kann ich nicht unterscheiden:
Was kommt von mir, was kommt von wo Anders?

Und das ist das Allerwichtigste: 
Was ihr kennen müsst, sind eure Ängste!
Denn da sind die Ratgeber immer anfällig!

Stellt euch nur vor, es käme jemand und würde um Rat fragen
und wäre in allem, was er tut, gerade das,
was ihr euch immer strengstens verboten habt.

Vielleicht ein ganz perverser Mensch.
Aber nun ist er da.
Er ist da!

Und ihr sollt Seher sein, Weiser sein.
Ihr sollt niemand sein, der ihm den Kopf wäscht!

Ihr sollt Seher sein!
Dass heißt:
Der Ratschlag, den ihr seht,
muss deutlich von euch als wirklich weiser Ratschlag
und vom Jenseits inspiriert erkennbar sein.

Ihr selbst mögt den Menschen verurteilen,
denn er erlaubt sich Dinge, die ihr euch nicht erlaubt!

Aber das muss nicht der Ratschlag des Jenseits für ihn sein.

Wie solltet ihr das unterscheiden, wenn ihr nicht selber wisst,
welche Werte ihr habt?

Ihr müsst eure Ängste kennen und ihr müsst eure Werte kennen!
Das ist sehr wichtig!

Jede mediale Ausbildung beginnt
mit der Konfrontation mit sich selbst.
Aus gutem Grund.

Kennt ihr die gefährlichste Falle für einen Seher und Weisen?
Der Hochmut!
Demut braucht ein Weiser
und die wird manchmal schwer errungen, aber sie ist wunderschön!

Sie gibt euch Sicherheit, Geborgenheit
und sie ist der Beginn der Weisheit!

Demut heißt nicht, dass ich meinen Wert unterschätze!
Keineswegs!
Das heißt nur, dass ich meinen Standort begreife!

Da kommen Menschen zu euch, die fragen euch um Rat.
Oh, euch fragen sie um Rat und es funktioniert wunderbar.

Oh, seid ihr weise. Und dennoch seid ihr nur
– so außergewöhnlich ihr seid –
mitten unter Hinz und Kunz!

Das ist Demut: Sie lieben mit ihren Schwächen.
Na und?
Ihr seid auch schwach!
Ihr müsst sie lieben mit ihrer dummen Ratlosigkeit.
Oh, könnt ihr auch dumm sein?
Das müsst ihr auch wissen!

DAS IST GANZ WICHTIG!

Verstehen und es wirklich glauben,
dass es eure Brüder und Schwestern sind!

Wir wissen, wir hier leben das:
Alle sind Brüder und Schwestern.

Ihr habt nur noch eine vage Ahnung davon,
denn es ist eine Heimat, die ihr schon lange verlassen habt.

Deshalb seid ihr gefährdet!
Wir helfen euch, wenn ihr möchtet,
solange ihr in eurer Demut bleibt.

Wir können nicht helfen, wenn das nicht mehr so ist!

Lernt eure Werte kennen!
Lernt eure Ängste kennen!
Ihr habt viele Werte, die nicht Eure
 sind!
Und ihr habt viele Ängste,
die nichts mehr mit Euch zu tun haben!

Seht ihr, ich komme heute noch einmal
auf euren Freund Jesus zu sprechen.

Da saß er ganz weit oben auf einem Berg
und da wurde er fürchterlich
in Versuchung geführt vom Satan.
Vom Satan?
„Wenn du willst,
mache ich dir die ganze Welt untertan,
so du denn von diesem Felsen springst…“
Ja, ja!
Das war der Beginn von der Erzählung von Jesus.
Das war der Beginn
von seiner Überwindung seines Hochmuts.
Und die Überprüfung seiner Werte!
So fängt alles immer an!
So fängt jeder Weise an!

Und wenn ihr wollt,
fangt auch ihr so an…

K. und R.: Ja.

E: Ihr ahnt gar nicht,
wozu ihr jetzt „Ja“ gesagt habt!
Nein, ich will euch nicht ängstigen!
Aber es ist schon Arbeit, es ist schon anstrengend
und es ist sehr, sehr spannend!

Ihr werdet viel mehr dazu erfahren hier in den nächsten Tagen.
Ihr werdet staunen, was ihr erleben dürft.
Und ihr werdet merken, dass ihr, die ihr glaubt,
euch doch so gut zu kennen,
gerade nur so ein bisschen von euch kennen gelernt habt.

Ihr seid schillernde Persönlichkeiten und ihr wisst es gar nicht.
Ihr werdet ihr begegnen:
der ganzen, großen Weite eurer Seele.

Es wird wunderbar sein und es wird erschreckend sein
und es wird tröstlich sein.

Und es wird, wenn es gelingt, euch zeigen,
wo euer Platz ist in der Schöpfung:
Nicht über Anderen, nicht unter Anderen,
sondern mitten zwischen Hinz und Kunz!

Pause.

E: Jetzt verstummen sie schon, wenn ich hereinkomme…

Hajo: Das ist jetzt schon Elia.

E: Und ich kann wirklich mit Utas Körper gehen.
Wir haben lange genug geübt.

H: Du kannst auch gern Wein trinken.

E: Ich denke nein, da ist ja kein Wacholder drin.

H: Ach, der Wacholder.

E: Aber den gibt’s doch nicht da drin.
Hajo, ich erkläre es immer wieder: Es ist französisch.

Wir haben nicht nur Wein
aus hervorragenden französischen Eichenfässern gehabt.
Wir haben immer Wacholder dazu getan.
Das intensiviert den Geschmack aufs Bekömmlichste.

H: Aber das ist etwas, was es heute nicht mehr gibt.

E: Ihr seht schon, ich habe es nicht immer leicht.
Gut.
Aber nun.

Ich möchte, bevor ihr eure Fragen stellt,
unseren Gästen etwas mitteilen,
was ihnen nicht bekannt ist
und was ich ihnen mit auf den Weg geben möchte.

Ich möchte euch euer Krafttier vorstellen.
Das ist das Symbol für
eine bestimmte Energie und Seelen-Qualität,
die ihr habt.

Bei dir, mein lieber Klaus, ist es der Adler.

Und bei dir, mein Lieber, ist es, na, rate…

R: Die Fledermaus?

E: Nein, obwohl eine gewisse Ähnlichkeit nicht abzustreiten ist, nein, nein!
Es ist grau, es hat grüne Augen
oder blaue, schwarze,
es ist schnell, seiner Sippe treu,
es verteidigt seine Jungen,
es hat ein Gespür für das, was sterben sollte…
Der Wolf.

Na, Klaus, was braucht denn wohl dein Adler?

K: Den Überblick.

E: Den Überblick behalten, ja, ja.
Unbedingt.
Aber auch hier ein sicheres Gespür für das,
was sterben muss.

Aber auch hier die Bereitschaft,
seine Brut und seine Partnerin,
wenn es sein muss, mit dem Leben zu verteidigen.
Ich hoffe, das hilft euch ein bisschen besser zu verstehen.

Ja, die Krafttiere eben!

Ich rate euch:
Nehmt euch ein Bild, hängt es euch zentral auf
und es lässt sich leicht erklären.

Eure Seelenkräfte sind ja Teile Gottes.
Und diese Teile sind auch in andere Wesen geflossen.
Es ist ganz simpel, ganz einfach.

Und ihr werdet eine gewisse Affinität zu diesen Tieren spüren,
wenn ihr einmal mehr über sie wisst!
Ihr werdet sie verstehen können.

So, nun zu den Fragen bitte.

K: Ich möchte noch mal, wenn du erlaubst,
auf das Thema Medialität zurückkommen.

Mir ist noch nicht klar,
wie ich meine Intuition wahrnehmen kann.

Ich spüre sie im Moment noch nicht
und ich bin unsicher in der Hinsicht,
dass vor gewisser Zeit drei Kartenlegerinnen
mir gesagt haben – unabhängig von einander –
Ich hätte große mediale Fähigkeiten!
Darin läge meine Zukunft.
Aber ich kann das doch nicht so recht glauben.

E: Das Problem ist bei dir, dass du damit sofort verbindest:
Wie finanziere ich meinen Unterhalt?
Schau, ich will dir keine Prognose für deine Zukunft machen,
das werde ich nicht tun.

Aber ich möchte dich auf einen Umstand hinweisen,
der dir vielleicht den Knoten löst, in dem du dich gerade befindest: 
Jetzt!
Was ist jetzt deine Pflicht? 
Wofür fühlst du dich jetzt verpflichtet?

K: Für die Familie.

E: Für deine Familie.
Wie geht es dir denn, wenn du diese Pflicht vernachlässigst?

K: Nicht gut. Ein schlechtes Gewissen.

E: Ja. Wem bist du verpflichtet?

K: Sowohl meiner Familie als auch mir.

E: Deinem Gewissen!
Du hast doch keine andere Richtschnur!
Und ehe sich dein Gewissen nicht verändert,
kannst du keinen Schritt unternehmen,
um dein Leben zu verändern.
Das geht nicht!

Aber: Das schließt doch nicht aus,
dass du dein Wissen erweiterst um die Dinge,
die man dir nannte. 
Wann du diese einsetzt, das wird sich zeigen.
Welchen Ertrag sie dir bringen, wird sich zeigen.

Ob du einmal tatsächlich vor die Wahl gestellt wirst,
ein Seher zu sein oder ein Sachverständiger,
das wird sich zeigen.
Aber dann bist du auch fähig,
eine Wahl zu treffen!
Dann ist dein Gewissen in der Weise präpariert,
dass es eine Wahl treffen kann.

Zur Zeit ist es völlig unmöglich,
eine Wahl zu treffen!
Das geht nicht.
Du hast deine Verantwortung, sie ist da,
du kannst sie nicht ablegen.

Ich komme noch einmal, wo wir bei dem Thema sind, zu Jesus:
Was hat der eigentlich 27 Jahre lang getan?
Er nährte seine Familie.

K: Die Zeit war noch nicht reif.

E: In der Zeit hat er sehr viel gelernt, es war eine wichtige Zeit.
Aber er hatte seine Familie zu nähren, es war so!
Eure Pflichten sind Pflichten, weil ihr sie tragen wollt,
sonst hättet ihr sie nicht!
Eure Seele hat beschlossen, diese Pflichten zu tragen.

Gleichwohl müsst ihr überprüfen, ob die Pflichten, die ihr tragt,
wirklich aufgrund eurer Entscheidung beruhen oder nicht.

Wenn ihr Pflichten erfüllt,
die nicht Eure sind,
sondern euch aufgesetzt wurden,
dann habt ihr wenig Freude daran!
Dann machen sie euch sehr müde, tödlich müde!

Aber Klaus: Ist das so?
Ist das wirklich so?

Wie fühlst du dich, wenn dein Kind und deine Frau
sich an ihrem Wohlstand erfreuen?
Wie fühlst du dich?

K: Ich freue mich auch!
Ich freue mich, wenn es ihnen gut geht.

E: Ja, auch das gilt es zu respektieren,
das ist auch ein Teil von dir!
Es ist auch die Wahrheit!
Was du gerade machst, ist, zu sagen:
Ich muss diese Pflicht erfüllen.

Das ist nicht ganz richtig!
Du willst diese Pflicht erfüllen, weil der Preis,
den du zahlen müsstest,
wenn du es nicht mehr tun würdest,
unerträglich hoch wäre!

Und solange sich daran nichts ändert,
gibt es für dich weder einen Grund
noch eine Möglichkeit.

Das ändert sich, wenn du deine Ansicht veränderst
oder wenn sich die Umstände verändern.

Das weißt du nicht, das kannst du noch nicht absehen,
dann entscheidest du neu!

Aber das ist jetzt nicht dein Thema,
du musst nicht Morgen eine astrologische Beratung aufmachen.

Aber gleichwohl kannst du dir Kenntnisse aneignen,
die dich in Zukunft befähigen können, das zu tun in einer Zukunft!
In einer Option!

Und da kannst du, wenn du klug bist,
an Beiden Freude haben.

Schau, ich war
– ich sagte es erst vor kurzem meinem Freund Hajo –
ein Land-Edelmann und ich kann nicht behaupten,
dass ich diesen Rang besonders liebte.

Ich hatte Privilegien und ich hatte sehr viele Pflichten,
die diese Privilegien mit sich brachten.
Sehr unangenehme Pflichten mitunter! 
Dennoch ging ich ihnen nach!
Und zwar aus Liebe zu denen, denen ich verpflichtet war.

Es war nicht nur meine Familie, es waren auch meine Bauern.
Ich war ein guter Herr und die waren selten.
Ich habe meine Verantwortung genommen
und ich habe mich gefreut, dass ich sie tragen konnte!
Ich habe sie nicht geliebt, aber ich habe mich gefreut,
dass ich sie erfüllen konnte, weil es gut war!

Das war gut für mich und meine Familie
und meine Bauern.
Dennoch war ich ein Weiser und dennoch gab es Viele,
die zu mir kamen und mich um Rat fragten.
Und so hatte ich ein erfülltes Leben, ein gutes Leben.

Nur manchmal werden wir auch in einem Leben
vor eine Entscheidung gesetzt, die nicht einfach ist.

Aber dann ist die wirkliche Entscheidung längst schon gefallen
und dann ist es eigentlich nur noch ein kleiner Schritt! 
Nur noch die Bereitschaft, den Preis zu zahlen,
den die Veränderung mit sich bringt.

Das sind die Fälle, in denen wir mit euch arbeiten.
Da treibt es euch dann hin
und es fügt sich ein Rädchen ins Nächste,
wenn es so sein soll.

Aber das ist Zukunft, das ist Fantasie!
Die Realität ist jetzt! 
Und jetzt freust du dich daran,
dass du deiner Verantwortung nachkommen kannst!

Was dir fehlt, ist:
Dass es außerhalb dieser Dinge noch etwas gibt,
was dich mit Freude erfüllt!

Und das, mein lieber Freund,
hat etwas mit dem Adler sein zu tun:
Mit dem Überblick bewahren, mit dem Lernen,
mit dem Zusammenhänge erkennen.

Von wo sieht man die besseren Zusammenhänge?

K: Von oben.

E: Ja, genau. Ja, die Sternwarten sind auch oben.