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Verstorbene – Wie man den Bann der Ahnen brechen kann

Die Ahnen und das Sippengesetz

Wie man den Bann der Ahnen brechen kann

Wenn Medialität vererbt wird

Ahnen-Verstorbenenkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit Annamaria zu verbinden.
Ihre Enkelin und Urenkelin würden gerne mit ihr in Kontakt treten.

„Ne, ich bin nicht an Altersschwäche gestorben,
was heißt denn hier alt?
Das war doch noch nicht alt!“

Ehe ich etwas sehe, höre ich diese Stimme,
wobei sie die letzten Reste meiner Plattdeutsch Kenntnisse benutzt,
am Ende aber ins Hochdeutsche fällt.


Während ich dies schreibe, kommt eine kleine Frau auf mich zu.
Sie trägt ein dunkles Kleid mit hellem Spitzenkragen,
das aus sehr schweren Stoff zu sein schein
und da sind Biesen eingearbeitet.

Sie hat das Haar ganz streng zurückgekämmt,
das liegt ganz platt an.
Ein zartes Gesicht, aber ihre Hände, die wirken stark.

Sie hat schwarze Schnürschuhe an, die über die Knöchel gehen.
In der Hand  trägt sie einen weißen Stoff,
auf dem mit blauem Garn etwas gestickt ist:
trautes Heim, Glück allein.
Den legt sie sorgfältig auf einen alten Holztisch,
der ganz hell geschrubbt ist.


A: Nee, so was hat man nun geglaubt!
(Sie grinst, als hätte sie einen Witz gemacht)

U. Du bist Annamaria?

A: Ja, na, ich war das mal.
Also um das klar zu stellen: Ich bin längst wieder inkarniert!
Aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden.

U: Du bist nicht an Altersschwäche gestorben?

A: Ne, ich hatte Blutkrebs, aber das wusste keiner damals.

Na ja, es war wie es war, darum muss man sich nicht mehr sorgen, das müssen die Zwei nicht nachmachen.
Nee, denen geht es ja nun  um was ganz anderes!
Die fragen sich, ob das nun zu einem Verhängnis geworden ist…


U: Was denn?


A: Ja, das mit den Männern und den Frauen in der Familie
und dass du aufgeben musst, was du mal hattest
und woran du hängst, nicht?


Ich kann nur sagen:
Wenn das so ist, dann wird das jetzt wohl mal Zeit,
zurück zu sehen, was passiert ist, nicht?

Glaubt ihr Zwei vielleicht, das ist ein Segen,
wenn du bei dem Mann bleiben MUSST,
den du dir einmal geschnappt hast?

Das ist es wirklich nicht, glaubt das mal nicht.

Wisst ihr eigentlich, von wem ihr eure Intelligenz habt? 
Na, von mir!

Ich hatte ein Gehirn, das hätte für Zwei gereicht
und das war immer am Arbeiten.
Aber das war ja nicht die Zeit, wo das was galt!

So!
Und dann dazu einen Mann:
Ach, der war nun nicht gerade verkehrt zu nennen,
aber der war doch ein Hans Dampf in allen Gassen!

Der brauchte seinen Kopf vor allen Dingen dafür. 
Aber ich, wenn ich was sagte, das galt nichts. 
Da hätte ich platzen können.

Aber ich war nicht so zufrieden damit!
Innerlich, da hat es gebrodelt
und ich KONNTE mir einfach nichts verbieten lassen!

Da war ich zu rebellisch im Herzen!
Aber Verbote, die hat es doch gehagelt für mich,
das war die Zeit danach!

Dies durftest du nicht und das durftest du nicht
und dich beklagen durftest du erst recht nicht.

Aushalten! 

Das war es, was eine Frau zu tun hatte,
immer nur Aushalten…

Und wenn du gedacht hast,
das Problem wäre mit einem neuen Mann zu lösen: 
Nee, das war alles gleich.

Als anständige Frau hattest du das Alles zu ertragen
und wenn das geht, auch noch lächelnd.
Da fragen sich die Zwei nun, was mit ihnen los ist.


Ja, das ist das Sippengesetz geworden: 
Das Aushalten der Frauen!
Jede meint, beweisen zu müssen,
dass sie selbst am Meisten aushält.

Dass der Mann machen darf, was er will
und dass sie das aushalten kann!
Und statt sich dann wenigstens am Ende gut zu tun
und zu nehmen, was ihnen zusteht:
Nee, da bestrafen sie sich auch noch dafür,
weil sie es nicht länger ausgehalten haben!

So ist das.
Aber nicht meinetwegen, das ist schon noch älter!


U: Was ist älter?


A: Das die Frauen Buße tun!


U: Buße? Für was denn?


A: Vor mir war da Eine…


U: Magst du darüber nicht sprechen?


A: Ich schäme mich ein bisschen.


U: Wofür?


A: Na ja, ich will nicht,
das sie schlecht von meiner Großmutter denken,
die hatte es schwerer als wir alle.


U: Okay, das werden sie wohl verstehen.


A: Na ja, das kannst du rot unterstreichen!
Die hatte es ganz schwer, die wurde von ihrem Mann nur getreten,
die war ein Dreck in seinen Augen und dann hat sie…

Na ja, sie hat dem Gift unters Essen gemischt.

U: Wie Gift?
Kam man denn damals so einfach an Gift?


A: Na, Tollkirschen!
Die konntest du mit Zwetschgen zu Mus verkochen!


U: Daran ist der gestorben?


A: Nicht gleich, der ist erst verrückt geworden.
War schlimm, aber das hat keiner gemerkt,
dass sie das war, die ihn getötet hat.


U: Das war deine Großmutter?


A: Ja, die hat das aber nicht verkraftet,
das ist es eben, da tun nun alle Frauen Buße für!


U: Von welcher Seite: Mütterlich oder Väterlich?


A: Der hat gesoffen und geschlagen und rumgehurt
und dann war der auch noch krank am Geschlecht
und dann hat sie es getan, die war so verzweifelt! 

Aber es war Unrecht!

Und daher kommt das eiserne Gesetz,
dass du alles  aushalten musst
und dass es keine guten Männer sind,
sondern solche, die ihren Frauen Leid antun,
die wenigstens Eins von den Sachen machen.


U: Ist jede Frau der Familie davon betroffen?


A: Nein, nur die Seelen derer,
die die Seele meiner Großmutter lieb haben!
Es wird doch Zeit, dass die Frau geehrt wird.
Die konnte nicht mehr!
Und was der mit den Kindern gemacht hat!
Die musste ihn einfach aus der Welt schaffen.


U: Also, ich fasse das mal zusammen: 
Es gibt in eurer Familie eine Ahnenlast.
Eine deiner Großmütter hat ihren Mann getötet
und nun nehmen nachfolgende Frauen
das gleiche Schicksal auf sich?
Das verstehe ich nicht ganz.

Deine Enkelin und deine Urenkelin haben sich doch
auf ganz legalem Weg von ihrem Mann getrennt,
beziehungsweise sind verwitwet, ohne ihren Männern Leid zu tun…


A: Ne, da verstehst du was falsch: 
Die folgenden Frauen tun eben nicht das Gleiche,
sondern die büßen anstelle meiner Großmutter das ab.

Die geben sich und das, was sie haben, auf.

U: Die Andrea ist geschieden…

A. unterbricht mich: Das ist meine Urenkelin?


U: Die kennst du nicht?


A: Doch, aus der Seelenfamilie, aber nicht mehr,
weil ich bei ihr bin, ich bin vorher inkarniert.


U: Also, die Andrea ist geschieden,
wo liegt denn da ihre „Buße“?

A: Na, denkst du, sie macht Frieden damit?
Ihr Guide war bei mir.
Die macht keinen Frieden,
die leidet immer noch unter dem Verlust vom Haus:

Eigenes Heim, Glück allein!
Die erlaubt sich nicht, loszulassen und das,
obwohl der ihr das angetan hat!


Das ist ihre Buße stellvertretend für meine Großmutter.

Nur weil sie sich zur Wehr gesetzt hat und Schluss gemacht hat,
da will sie wenigstens an der verlorenen Heimat leiden.
Mit der Einstellung findet die keinen guten Mann,
da ist der Nächste wie der Letzte.

Damit muss doch wohl mal Schluss sein!

U: Und die Tante von Andrea? 
Was ist da los? Die ist doch verwitwet.


A: Der Guide weiß, was los ist.

Die hört nicht auf, darüber nachzudenken,
ob sie ihn hätte vor dem Tod bewahren können!
Als ob das einer kann:

Den Anderen vor dem Tod bewahren!
Das macht es doch nun schwer, ganz von vorne anzufangen.
Wie soll das gehen mit solchen Gedanken im Kopf.

Ich bin hier, weil ihre Guides das mit mir abgemacht haben,
ich will so was nicht.

Ich habe was gegen Verbote!
Und wenn es verboten sein soll,
dass meine Nachkommen eine glückliche Ehe haben
oder was ihr da so habt,
dann bin ich erst recht dagegen!


U: Was sollen die Zwei nun tun?
Hast du einen Lösungsvorschlag?


A: Na, sich gute Männer suchen,
ja, auch die Tante! (lächelt).

Na was soll das?
Das stimmt doch gar nicht, dass SIE was zu büßen haben!

Die sollen der Großmutter Danke sagen!
Denn wenn die dem nicht Einhalt geboten hätte:
Das hätte noch schlimmere Folgen gehabt für die Familie!
Die war doch mutig, das auf sich zu nehmen,
die hat sich doch selbst verurteilt,
wusste aber keinen anderen Ausweg.


Und dann sollen sie ihr sagen,
nun ist es gut, die Sache ist erledigt.

Wenn da Einer was zu büßen hat und um Vergebung bitten muss, dann ist das nur zwischen den Seelen
meiner Großmutter und meines Großvaters zu klären.


U. Wie sollen sie die denn erreichen?
Eine Familienaufstellung machen?


A: Ich weiß nicht, was das sein soll,
aber die können doch für die Zwei beten.
Denk bloß nicht, dass so was bei uns hier nicht ankommt!


U: Also eine Fürbitte!


A: Na ja, die sollen das so oft beten,
bis sie selber merken, jetzt ist es genug.

Und wenn sie merken,
dass sie wieder in ihre Buße fallen,
in dieses Verhalten, dann wird es Zeit,
wieder zu beten für die Zwei,
aber besonders für die Großmutter.


U: Ja, das ist ja eine überraschende Geschichte! 
Annamaria, ich habe da aber noch die Fragen an dich,
darf ich dir die stellen?


A: Ja, das macht mal ruhig.


U: Ich weiß, dass sie sich fragen,
warum es gerade die Zwei erwischt hat.
Aber diese Gabe wird nicht gleichmäßig verteilt,
da gehen die meisten leer aus.


A: Das war einfach immer so!
Aber die Frage ist ja auch, was man damit anfängt.

Ich meine, da wollen ja Beide Anderen helfen.
Aber die Eine glaubt, dass sie dafür zu alt ist
und die Andere glaubt,
dass sie dann finanziell unter die Räder kommt.
Aber was du glaubst, das wird so sein.


Das so verbissen zu sehen, bringt sie doch nicht weiter.

Was mich wundert, ist, dass sie  vergessen,
dass es gar nicht ihre Aufgabe ist, sich darum Gedanken zu machen, wem sie helfen sollen.

Das erledigen doch wir, wir wissen am Besten,
wer wohin geführt werden muss.

Aber das könntet ihr eigentlich auch merken, dass es so ist.

U: Sie fragen: Deine Tochter hat es abgelehnt,
das Sehen von dir zu erben.


A: Die hatte immer Angst davor, auch Angst, aus der Rolle zu fallen.

Na ja, sie hat auch mitgekriegt,
dass ich mal was ganz Verkehrtes gesehen habe.

Ich weiß, dass es nicht ihre Aufgabe war
und das lässt man dann eben,
ein guter Grund kommt dann schon (lächelt).


U: Sie fragen weiter,
wie sie selbst mit dem genetischen Erbe umgehen sollen.


A: Das ist einfach so, das ihr das, wie es kommt,
auch ANNEHMEN müsst.

Wenn ich mich jedes Mal gefragt hätte,
ob das auch WIRKLICH so ist, wie es ist,
dann wäre da gar nichts gewesen.

Wenn du Angst davor hast, dass du verantwortlich bist,
dann hast du es schwer damit.
Dann überrollt es dich!
Und du hast noch nicht mal gelernt, zu unterscheiden:
Ob das, was kommt, von dir ist aus deiner Phantasie oder von uns.


Damit geht’s doch aber los,
dass ihr das unterscheiden könnt.

Es ist  ganz egal, was ihr macht!
Ob ihr Karten legt oder ob ihr aus dem Kaffeesatz lest:
Ihr müsst es annehmen!
D
as ist euer Problem!

Ihr versucht, es zu zerdenken,
wenn es kommt, das blockiert alles. 
Das dürft ihr nicht.

Da überschätzt ihr euch aber auch. 
Was seid ihr bloß so ängstlich!


Und dann will ich euch mal was sagen: 
Ich habe mich für Andere fast nie geirrt,
aber ich habe mich für mich selbst geirrt,
das ist nämlich das Schwierigste überhaupt.

Da kannst du dir selbst auf den Leim gehen
und du merkst es nicht.

Wenn ihr es tut, dann, weil euch die Menschen leid tun,
die nicht weiter wissen.
Das ist der sicherste Schutz davor, was Falsches zu tun.

Und dann müsst ihr nicht denken,
dass ihr dabei nicht auch eigene Gedanken hättet.


Also mein Kopf war nie ganz leer,
aber ich habe mich eben auf das Problem konzentriert
und nicht auf die Gedanken, die sonst noch da waren
und dann ging das auch.

Es ist nicht schwer, es ist ganz einfach.
Wenn du „Mensch Ärger dich nicht“ spielst,
dann konzentrierst du dich auch auf das, was du tun musst,
wenn du dran bist.
Und zwischendurch denkst du trotzdem mal an was Anderes,
aber das ist dann eben nicht so wichtig.


Genau so geht das:
Das Andere ist dann nicht so wichtig.

Versucht aber nicht, es für euch selbst einzusetzen,
sondern für Andere, das ist leichter.

Und dann macht mal nichts,
was sich für Andere schlecht auswirken könnte!
Das bringt ja nichts, wenn du den Tod voraus siehst!
Was ist denn dann nötig?

Doch eigentlich nur der Rat,
das Leben jeden Tag so zu leben, als ob es der Letzte wäre!
Das gilt doch sowieso immer.

Und das gilt auch für Angehörige, wo du das siehst!
Gib dem mal jetzt alles an Liebe, was der braucht, warte nicht.

Das, was da ist, ist zwar auch heilerisch,
aber das ist vor allem das Hell-Sehen und Hell-Fühlen
und das kann man doch so oder so an den Mann bringen,
das geht immer!
Ist nur die Frage, wie ich mich ausdrücke, nicht?


U: Andrea fragt, was das für ein Zustand ist,
den sie „Fließen“ nennt, weißt du das?


A: Ja, ach, das hatte ich doch auch.

Das ist so, da bist du eben für einen Augenblick
in verschiedenen Ebenen, nicht nur auf der Erde.

Dann verstehst du die Zusammenhänge und das viel schneller,
als wenn du denkst, das geht ganz schnell.

Die Meisten denken, das kommt von außen in dich rein,
das ist aber eine falsche Vorstellung.

In Wirklichkeit wirst du weiter,
deine Seele wird für einen Moment größer
und nimmt dann mehr wahr.


U: So eine Art Ausdehnung?


A: Ja, das kannst du üben:
Je öfter du das übst, umso besser und sicherer wirst du dabei.
Das  kommt nicht über dich, das kannst du lenken.

Ist aber gut, wenn man dazu irgend was benutzt,
um verankert zu bleiben und nicht ganz rüber zu rutschen.


U: Wie meinst du das?


A: Wenn das Auge – also ich meine das körperliche Auge –
auf was konzentriert ist, dann bleibt man,
obwohl man die Seele ausweitet, im Körper verankert.


U: Ach, und deshalb dann die Karten
oder Pendel, Handlinien und so was?


A: Ja, genau deshalb!
Dann fällt es auch viel leichter, zu bestimmen,
wann man es fließen lassen will und wann nicht,
das kommt dann nicht so über Einen.

Das ist ja nicht schön,
wenn es so über Einen kommt,
da fühlt man sich immer unsicher und kriegt Angst davor!

Und das ist dann auch so,
das man nur die ganz schlimmen Sachen erlebt,
wenn wirklich Alarm ist.


U: Gibt es im Zusammenhang mit eurer Familie was zu tun
oder zu beachten?
Sie wissen nichts weiter?

A: Es tut mir leid, aber ich bin schon inkarniert, ich weiß das nicht.
Aber aus den Gesprächen mit den Guides
kann ich meine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

Ihr könnt Andere nicht lenken,
das müsst ihr euch klar machen!

Die haben alle ihren eigenen Kopf zum Denken!
Und ob die euch Recht geben oder nicht:
Was spielt das für eine Rolle, wenn ihr Recht habt?
Gar keine!

Das müsst ihr euch mal merken!
Was Andere sagen, was richtig ist, das müsst ihr überprüfen!
Ob es für euch auch gilt!
Und das glaubt mir mal:
Das gilt meistens nicht.

Glaubt ihr, die verstehen euch?

Na also, wenn die euch schon nicht verstehen KÖNNEN,
was bedeutet dann ihre Ansicht?
Was ihr aber ganz sicher nicht dürft, das ist:
Dass ihr euch dafür verantwortlich fühlt,
dass sie verstehen, was ihr meint.

Das ist nicht eure Sache.
Das ist schon klar, dass ihr viel Mitleid habt!
Das hatte ich auch immer, aber das hilft nichts!
Jeder ist für sich selbst verantwortlich, das merkt euch mal.

So, nun reicht das aber!

Eines will ich noch sagen: 
Ich wäre nicht so mühsam gestorben,
wenn ich mich nicht so verströmt hätte. 
Man muss sich von den Gefühlen der Anderen abschirmen,
das ist wichtig!

Wenn du nicht mehr weißt, was deine! Gefühle sind
und was die der Anderen:
Dann landest du da, wo ich gelandet bin.
Das könnte in der Familie mit der Gabe zusammenhängen.


Merkt euch mal: 
Alles verstehen heißt nicht, alles verzeihen…

Und wenn ihr nicht wütend werden  könnt,
aber die Wut der Anderen merkt,
dann werdet ihr mir zu schwach.

So geht das ja gar nicht!

Ihr spürt immer gleich alles!
Ihr spürt, wenn einer Wut  hat, wenn einer neidisch ist,
aber auch wenn einer traurig ist oder das Leben für sinnlos hält.

Und das nehmt ihr so auf,
dass ihr nicht mal merkt,
dass es nicht eure eigenen Gefühle sind!
Das müsst ihr nicht machen!


Das ist nicht gut!

Wenn ihr solche Gefühlsschwankungen habt,
dann ist es gut, wenn ihr euch fragt,
von wem das Gefühl kommen kann.

Und sobald ihr das wisst, dann ist es keine Gefahr mehr.
Achtet auf eure Umgebung!
Da ist es wichtig,
dass ihr euch nicht zu sehr solchen Sachen aussetzt.

Nicht, dass ich euch von allen Menschen trennen will,
die solche Gefühle haben,
dann würdet ihr ja bald ganz alleine da stehen.

Aber dass ihr euch das mal klar macht:
diesen Zusammenhang!


So nun isses genug, Mädchens,
ich habe euch lieb, Andrea. 
Ich kenne dich zwar nicht so gut aus der Inkarnation,
aber das versteh nicht falsch:

Meine Seele ist deiner immer nah,
wir sind auch hier eine Familie
und deine Seele kann ich besuchen.
Nur so mit der Realität, in der du lebst:
Das geht nur ganz schlecht.


U: Danke, Annamaria, ich wünsche dir dann alles Liebe.


A: Ja, nicht? Vor allem Liebe!

Das ist das, was die Welt zusammen hält!