Wert

Was ihr hier erlebt, ist ein winziger Teilaspekt dessen, was im Jenseits noch erlebt wird

Fragen zur Ebene der Gebets- und Wunscherfüllung

Die Evolution findet im Jenseits noch sehr, sehr viel mehr statt, als hier bei euch.
Was ihr hier erlebt, ist ein winziger, ganz winziger Teilaspekt dessen,
was im Jenseits noch erlebt wird.

Alle Schritte der Entwicklung, die ihr als Menschheit nehmt,
sind initiiert aus dem Jenseits heraus ins Irdische.

Das ist jenseitige Arbeit und das ist euer Inkarnationsplan drüben.
Er ist nicht beendet mit eurem Übergang.
Sondern eure Zeit im Irdischen ist nur ein Moment gemessen an dem, was anschließend noch auf euch wartet.

Elia


Hajo: Der Jakob oder – wie er sich lieber nennt – Jupp in dem Reading hat etwas von einem Kreis gesagt, der Gebete bearbeiten muss.
Da ist noch eine Lücke, die wir in unserem Wissen haben, dass es so etwas im Jenseits gibt: Wenn man Gebete an Gott oder Jesus oder Mutter Maria schickt, dass das dann in Gebetsgruppen im Jenseits bearbeitet wird.


Elia: Nein, nicht nur Gebete, auch die stillen Wünsche.
Es bedarf ja der Koordinierung.
Ihr wisst, dass lediglich die Planpunkte festliegen.
Innerhalb des Systems gibt es Variablen und das muss natürlich koordiniert werden.

Ich sprach ja heute von der Freiwilligkeit jeder Entscheidung.
Dieses ist ein Aufgabenfeld für sehr viele Jenseitige.
Ich möchte jetzt den Jakob nicht heilig sprechen, aber er hat eine sehr große Freude an dieser Aufgabe und er tut sie gerne.
Es gibt sehr viele Jenseitige, die sich damit beschäftigen, das ist wirklich eine sehr komplexe Aufgabe.
Genauso gibt es Vereinigungen verschiedener Teilselbste, die sich damit beschäftigen, Koordinationen im Fall von Massenunfällen zum Beispiel zu koordinieren.
Auch das ist eine Aufgabe, die gemacht werden muss.

Das sind Dinge, ihr könnt es in etwa vergleichen mit einem Riesen-Computersystem.
Das müssen ja Informationen ausgetauscht werden, es müssen Varianten mit einbezogen werden, das ist sehr komplex.
Und es bedarf sehr vieler Persönlichkeiten, die diese Verbindungen schaffen.
Sehr vieler eben noch nicht im Gesamtselbst eingegangener Teilaspekte, die durch ihren Erlebnishintergrund, durch ihre emotionale Eingebundenheit
sehr hervorragend geeignet sind, dieses Aufgaben zu bewältigen.

Ich sagte euch schon, die Evolution findet im Jenseits noch sehr, sehr viel mehr statt, als hier bei euch.
Was ihr hier erlebt, ist ein winziger, ganz winziger Teilaspekt dessen, was im Jenseits noch erlebt wird.

Es ist nicht so, dass die Fülle des Lebens im Irdischen liegt, auch nicht die Fülle der Inkarnation.

Sondern die Inkarnation im Jenseits ist von sehr großer Bedeutung.
Dort ist allerdings eine bewusstere Entwicklung da.
Es ist so, dass dort die Entscheidungen des Teilselbstes sehr viel klarer sind,
während ihr hier ein sehr eingeschränktes Bewusstseinsfeld habt.

Die Einschränkungen habe ich besprochen in den letzten Diktaten.
Sie entstammen eurer Einbindung in Systeme irdischen Zusammenlebens, die dort entfallen.
Dort ist es ja am Beginn der Entwicklung so, dass der Einzelne ganz wieder mit sich verbunden wird, um sich zu erleben.

Sich selbst finden. Ja?
Nicht Selbsterkenntnis, sondern sich selbst finden, sich erlebend.

Das ist der Beginn der jeweiligen Entwicklung.
Das wird als Sanatorium bezeichnet oder als Ruhephase oder was auch immer.
Das ist der Beginn!
Und danach kommt es, wenn ich weiß –
wenn ich um mich weiß, wenn ich mich lebe, mich als lebendig empfinde –
dann kann ich aus dieser neuen Position heraus,
also quasi als ein von allen Virusinfektionen bereinigtes ICH mich neuen Aufgaben stellen.

Und dazu gehören zum Beispiel die Wunscherfüllungen.
Dazu gehört die Koordination von Massenunfällen.
Dazu gehört die Verbindung zwischen verschiedenen Generationen oder zwischen verschiedenen Nationen.
Das ist sehr vielfältig.

Dazu gehört das weite Feld der künstlerischen Schaffung, ihr kennt die Musen.
Was sind Musen?
Musen sind im Grunde nichts anderes als Jenseitige,
die künstlerische Menschen inspirieren, neue Werke zu vollbringen.
Ein weites, weites Feld.
Dazu gehört die wissenschaftliche Entwicklung.
Dazu gehört die mathematische Entwicklung der Menschheit.

Ihr müsst begreifen: Alle Schritte der Entwicklung, die ihr als Menschheit nehmt, sind initiiert aus dem Jenseits heraus ins Irdische.
Nicht, dass ihr Marionetten seid, dass ist nicht so.
Aber die Intuitionen, die Möglichkeiten, bestimmte Dinge zu schaffen,
müssen ja erst auch einmal geschaffen werden, müssen erst einmal vorhanden sein.

Ihr könnt euch etwas vornehmen: wie ihr zum Beispiel jetzt.
Ihr nehmt euch vor: Wir werden umziehen.

Um das zu können, bedarf es mehrerer Teilselbste, die bestimmte Entscheidungen treffen.
Ein Vermieter, der eine bestimmte Vorstellung von einem Mietpreis hat…
Die Schule, die das Kind aufnehmen muss…
Ihr, die ihr auch zufrieden sein müsst mit dem Angebot,
das man euch bietet oder eben auch nicht.

Versteht ihr? Es ist ein Ineinandergreifen vieler verschiedener Aspekte.
Wenn es jetzt darum geht, dass ein ganz bestimmtes Ziel erreicht werden soll.

Wir nehmen jetzt einmal nicht so ein Umzug, weil: der ist nicht so relevant.
Sondern sagen wir einmal: Es geht darum, Columbus nach Amerika zu bringen…
Könnt ihr euch vorstellen, wie viele Jenseitige daran beteiligt waren?
Wer da alles involviert war?

Es stand fest:
Amerika muss entdeckt werden von den Europäern, das stand fest.
Aber wie bringt man Columbus dorthin?

Das geht damit los, dass dieser Mann das Bewusstsein bekommt,
die Intention bekommt, die Strebung bekommt, dieses fantastische Ziel anzustreben, nach Indien zu kommen.
Ein Irrtum natürlich, aber zuerst einmal muss es ihm als Wunsch ins Herz gegeben sein.

Und dann muss er Menschen haben, die dieses Projekt fördern.
Und dann muss er die richtigen Winde haben.
Und dann muss er die richtige Crew haben.

Ganz, ganz viele Jenseitige nehmen Einfluss auf solche Entwicklungsphasen.

Und je größer die Bedeutung für die Menschheit als Ganzes ist, umso mehr muss aus dem Jenseits heraus in euer Diesseits gearbeitet werden.
Nicht als Marionette, aber als Angebot!
Und wenn er ein Angebot abschlägt, dann muss eine Alternative her.

Es ist für euch vielleicht kaum vorstellbar, wie intensiv die Zusammenarbeit im Jenseits ist, um solche Entwicklungen vorzunehmen.

Und dies gilt auch im Kleinen.
Selbst wenn ein kleines Mädchen sich einen Teddy wünscht in seinem Herzen,
es aber nicht sagt, sind Jenseitige da, die den richtigen Menschen die richtigen Impulse geben. Es ist ein ständiger Austausch der Informationen.

Das ist jenseitige Arbeit und das ist euer Inkarnationsplan drüben.
Er ist nicht beendet mit eurem Übergang.
Sondern eure Zeit im Irdischen ist nur ein Moment,
gemessen an dem, was anschließend noch auf euch wartet.

Vielfältig sind die Aufgaben im Jenseits, so vielfältig,
wie unsere Ebenen des Bewusstseins sind.

Und glaub mir, Hans-Jürgen, es gibt weit mehr Bewusstseinsebenen, als sich irgendjemand von euch träumen lässt.

Habe ich dir deine Frage damit beantwortet?

Hajo: Ja, okay.
Und das mit den Bewusstseinsebenen besprechen wir dann das nächste Mal.
Da wäre ich dann auch noch mal an Informationen interessiert.