Elia – über Emotionen und Gefühle: Was ist Trost?

Emotionen und Gefühle

Was ist Trost?

Trost spricht den Geist an.

Trost erreicht die Seele
und in der Folge auch den Körper.

Die Zukunft beginnt im JETZT.

Ändere ich das Jetzt,
ändere ich das Morgen!

Und darum kann es niemals
eine Auskunft über das Morgen geben.

Elia

Zu Gast ist Agnes.

E: Deine nächste Frage, bitte.

A: Ich habe eigentlich angefangen
– so mit dem Unsichtbaren –
zu verstehen, als ich in Reiki geweiht wurde.
Dann hat aber überhaupt nichts funktioniert mit Reiki.
Fast niemand möchte,
dass ich ihm Reiki gebe:
Reiki-Energie.
Das hat mich doch sehr gewundert.
Und ich frage mich, ob das jetzt mein Weg ist.
Was ich mit diesem Reiki anfangen soll,
ob das zu der Gabe gehört.

E: Dein Weg ist der,
den du eben selbst beschrieben hast:
Der Mensch in seinem Morast braucht Trost.
Kann Reiki trösten?

A: Es kann helfen.

E: Es kann klären.
Es kann lindern.
Und es kann Schmerzen verhindern.
Das wohl.
Aber was ist Trost für eine Gabe?
Welche heilerische Gabe hat Trost?
Trost spricht den Geist an.
Trost erreicht die Seele
und in der Folge auch den Körper.

Reiki ist ein Bearbeiten unbewusster Prozesse!
Trost ist der Weg,
über das Bewusstsein
zum Unbewussten vorzudringen.

Sprache ist dein Weg!
Sprache, ja?

A: Ja.

E: Ja.

A: Das hab ich sehr gut ausprobiert,
das war sehr schön.

E: Du bist Heilerin von deinem tiefsten Wesen her.
Aber du bist auch eine verletzte Heilerin.
Und so war Reiki ein guter Weg,
um dich deinen wirklichen Inhalten
wieder offen zu machen.

A: Ja, jetzt verstehe ich.

E: Ja.
Aber eine Reiki-Praxis wäre nicht im Sinne
deiner sprachlichen Gabe gewesen.
Das wäre bedauerlich gewesen!
Denn du wärest versucht gewesen,
viel zu viel zu schweigen.

A: Ihr seid ja stark.
Das ist schön.

E: Oh ja, wir sind klug.

A: Ja.

E: Das ist zweifellos ein Vorteil,
wenn man im Jenseits ist.
Man sieht andere Zusammenhänge.

A: Ja, allerdings.
Ich hab schon sehr viel mehr gelernt.

E: Ja, das wissen wir.
Und wir wissen es zu schätzen.

Deine nächste Frage.

A: Also ist Reiki für mich nicht mehr nötig?

E: Nein.

A: Kann ich es loslassen?

E: Du kannst es loslassen.
Du darfst es natürlich anwenden,
wenn es gerade das Mittel der Wahl ist.
Natürlich ist das weiterhin
eine wunderschöne Methode,
aber es ist nicht der Schwerpunkt deiner Begabung!

Der Schwerpunkt deiner Begabung liegt darin,
dass du die Zustände
einer Seele erfassen kannst.
Also wenn du das Unbewusste,
dem Menschen Verborgene
oder auch nur Ahnende erfassen kannst,
darstellen kannst
und somit ins Bewusstsein heben kannst!

Du spürst, du fühlst,
was die Last einer Seele ist!

A: Ich habe es ausprobiert, ja.
Aber es ist sehr lang,
es braucht sehr viel Zeit.

E: Nein.
Ich hoffe,
dass du an diesem Wochenende die Gelegenheit bekommst,
diese Empfindungen
– ausgerichtet und vom Ballast vieler komplizierter Gedanken,
mit denen du dich trägst, befreit –
viel schneller zu begreifen! 
Ja?

A: Oh ja, das hoffe ich sehr.

E: Es ist Intuition.
Deiner Intuition zu vertrauen:
Das ist allerdings ist eine Hürde.
Und diese Hürde,
die liegt in deinen Verletzungen in der Kindheit! 
Die liegt in dieser Familie,
die in sich keinen Frieden haben konnte.
Hier gilt es, Frieden zu machen,
nichts weiter!
Nur Frieden!

A: Sehr gern.

E: Ja, ich weiß.

A: Ja.

E: Ja, deiner Intuition vertrauen.
Alle Mittel, die du anwendest,
was immer du möchtest, dienen dazu,
der Intuition Worte zu geben,
Bilder zu geben,
dem Impuls in einer gerichteten Form
folgen zu können, den du hast.

A: Ja, gibt es noch andere Mittel,
die ich anwenden könnte?

E: Die Mittel, die du jetzt anwendest,
sind in sich geschlossene Systeme.
Aber alle haben Eines gemeinsam:
Sie möchten das Unbewusste
ins Bewusstsein bringen! 
Das ist der Sinn!

A: Ja, richtig.

E: Wovor du dich hüten musst und solltest,
das ist:
Dich versuchen zu lassen von denen,
die dich fragen! 
Antworten auf etwas zu geben,
was nur ihrem Geist entspringt
und nicht ihrem Unbewussten!

Es geht nicht darum,
ihnen Auskunft darüber zu erteilen,
was einmal sein wird! 
Denn so, wie es uns verboten ist,
es euch zu sagen,
so ist es auch dir verboten! 
Es muss dir verschlossen bleiben,
weil die Zukunft verschlossen ist!

Die Zukunft beginnt im JETZT! 
Jetzt ist der Augenblick,
in dem sich das Morgen gestaltet.
Und es kann also
– egal, welches Mittel du anwendest –
sich immer nur darum handeln,
das Jetzt, das im Unbewussten ist,
genau zu betrachten.
Ändere ich das Jetzt,
ändere ich das Morgen! 
Das ist so.
Und darum kann es NIEMALS 
eine Auskunft über das Morgen geben! 
Auch wir vermögen das nicht!

Könnten wir dies tun,
dann wäre die Schöpfung nichts weiter
als ein vorgegebenes Schachspiel,
in dem von Anfang an jeder Zug vorgegeben ist!

Dann wäre die menschliche Seele
nichts weiter als eine Schachfigur Gottes.

Das ist aber nicht der Fall!
Sondern jeder Mensch ist Teil Gottes
und ist auf dem Weg zu seiner
ganz individuellen Vervollkommnung.

Es ist genau das Gegenteil
von einer ohnmächtigen Schachfigur!

Sondern es bedeutet,
in Gott zu sein,
an Gottes Bewusstsein teilzunehmen
und selbst Teil von Gottes Bewusstsein zu sein! 
Es bedeutet:
Wirklich Gottes Kind zu sein!

Wie anmaßend,
anzunehmen,
dass man einem Gottes-Kind vorhersagen kann,
was morgen
oder in einem Jahr
oder in 10 Jahren
oder in 100 Jahren mit ihm geschehen wird.
Wie anmaßend,
denn es ist ja Gottes Kind!
Es entscheidet ja mit!
Es ist ja eben keine Schachfigur!

Warum neigt der Mensch
zu diesen Prognosemethoden
vom Kaffeesatz bis zum Knochen-Orakel?
Seit Jahrtausenden tut er das…

Weil er noch nicht sieht,
wie sehr er Gottes Kind ist,
wie sehr er selbst mit dem,
was ihm wahr ist,
seine Zukunft prägt.

Wenn also dein fester Wille ist,
den Menschen in seinem Morast zu trösten, dann:
In dem du ihm die Möglichkeiten und Perspektiven
des Jetzt klar machst!

„Jetzt, mein Freund,
bist du in der und der und der Position
und du hast die und die und die Potenziale
und du hast die und die und die Angst.
Lebe deine Potenziale.“

Ob du dafür Karten wählst,
Numerologie
oder das I-Ging
oder die Astrologie,
das überlassen wir getrost dir
und deinem Spieltrieb.

Nicht das System
ist das Entscheidende,
sondern die Motivation,
mit der du das System anwendest!

Das ist wie mit deinen Engeln.
Es ist genau das Gleiche.
Es geht um das,
was du bewirken möchtest.

Viele, viele, viele Menschen
halten sich für Medien der Engel!
Und dann müssen sie
entsetzt feststellen,
dass sie einem Trugbild aufgesessen sind! 
Warum?
Warum ist das so?
Weil sie ihr System
über die Wirkung gesetzt haben! 
Weil sie ihre Persönlichkeit
über den Sinn gesetzt haben!

Der Sinn – der einzige Sinn ist –
dem Menschen 
– wie du es sagtest –
aus seinem Morast zu helfen.

Was ist denn sein Morast?
Sein Morast ist sein
Verhaftet sein in seiner Ohnmacht.
Sein Morast ist sein Selbstmitleid.
Und sein Morast ist sein
Mangel an Bewusstsein für die eigenen Möglichkeiten.

Nun magst du einwenden:
Aber es gibt doch Ereignisse,
über die der Mensch keine Macht hat.

Das stimmt, das ist wahr.
Es gibt Ereignisse,
in denen wir nichts tun können
– nicht einmal wir –
um es zu ändern.

Das sind die wenigen Momente
im Leben eines Menschen
oder auch ganzer Völker
oder auch der gesamten Menschheit,
in denen es um die Entwicklung geht,
um das Weiterwachsen.
Und die ganz schwer sein können
und dennoch gut sind,
weil sie Veränderungen bewirken.
Diese, genau diese Momente,
die sind zu akzeptieren,
aber vorhersehbar sind sie euch nicht.
Denn wären sie es:
Ihr würdet sie meiden!

Das möchte ich erklären:
Hätte der Mensch die Möglichkeit,
vorherzusehen,
wann er einen Autounfall hat: 
Würde er sich dann an diesem Tag
und zu dieser vorher gesehenen Stunde
in ein Auto setzen?

A: Nein, natürlich nicht.

E: Natürlich nicht.

A: Da wäre er schön dumm.

E: Ja, warum wäre er da dumm?
Vielleicht weiß er sogar,
dass es ihm vorbestimmt ist,
an diesem Tag
und zu dieser Stunde
einen Unfall zu haben.
Und vielleicht hat er die Weisheit,
der Vorher-Sehung nicht ins Handwerk pfuschen zu wollen.
Dennoch, dennoch!
Er würde sich nicht ins Auto setzen! 
Aus einem ganz einfachen Grund:
auf Grund eurer Überlebensinstinkte!

Natürlich habt ihr die,
natürlich habt ihr in euch
– in jeder einzelnen Zelle eures Körpers –
den Überlebenstrieb.
Ja?
Den habt ihr so lange,
bis eure Zeit gekommen ist,
ins Jenseits zu gehen! 
Aber solange dieser Zeitpunkt nicht da ist,
habt ihr den Überlebens-Instinkt
oder einen Überlebens -Trieb.
Und solange der funktioniert,
würde sich auch der Weiseste
aller weisen Menschen
an diesem Tag
und zu dieser Stunde
nicht in ein Auto setzen!

Das ist der Grund,
– der ganz einfache Grund – 
warum keine Methode der Welt euch vorhersagen kann,
wann exakt euer Tag
und eure Stunde ist! 
Das weiß kein Mensch!
Niemand!
Und das ist gut so.
Ja?

A: Sehr gut.

E: Meine liebe Freundin,
dein Mittel der Wahl bleibt dir überlassen.
Warum sich festlegen?
Warum nicht unterschiedlich vorgehen?
Aber dein Ziel:
Das behalte ganz fest im Herzen!

Dein Ziel ist es, jenen,
die im Morast sitzen, Trost zu spenden! 
Trost kann sein:
Dass man klar macht,
dass Jemand sehr geborgen sein kann.

Trost kann aber auch sein,
dass man Jemanden darauf aufmerksam macht,
welche Kräfte,
Fähigkeiten und
Potenziale er hat.
Ja?

A: Oh ja.
Das hab ich schon ausprobiert.
Das ist sehr schön.

E: Das ist wirklich schön!

A: Das ist sehr schön,
wenn dann Jemand wirklich versteht! 
Und dann anfängt, an sich zu arbeiten.
Das ist Wunderschön.

E: Ja.

A: Es gibt aber zu Wenige.
Es sind sehr Wenige.

E: Das glaubst du.
Du glaubst es! 
Und es geschieht euch,
was ihr glaubt!

A: Ah ja.

E: Ja, aber das möchte ich,
wenn du es mir erlaubst, vertiefen.

A: Sehr gerne, natürlich,
dafür bin ich doch da.

E: Liebe Agnes,
noch einmal ganz zurück
an den Anfang unserer Unterhaltung:
Da ist ein kleiner Stern in eine Familie geboren,
die voller Misstrauen gegenüber der Welt war!
Jeder Einzelne der Familie für sich! 
Das Leben an sich ist feindlich!

So könnte man sagen! 
Hätte deine Mutter recht gut gestickt,
hätte sie das auf einen Stickrahmen sticken können
und es über eurer Haustür anbringen können:

„Das Leben an sich ist feindlich.“

Und jetzt kommt dieser kleine Stern,
der es besser weiß.
Und er weiß es nicht so recht:
Wer hat Recht? 
Wenn du heute sagst: 
Das sind nur Wenige,
die sich tatsächlich weiterentwickeln!
Wer hat da Recht?
Wer spricht?
Der Stern?

A: Nein.

E: Siehst du…

A: Nicht der Stern,
der weiß,
der weiß ja viel…

E: Der weiß es besser, ja,
der weiß es besser.
Und er hat Recht.
Wenn ich aus meiner Perspektive schaue,
dann sehe ich eine gewaltige Bewegung
in der Menschheit!
Eine gewaltige Bewusstseins-Vergrößerung!

Ihr nehmt das so selbstverständlich! 
Aber es geschieht Weltweit Ungeheures! 
Im Einzelnen sind die Schritte klein
– und – zugegeben –
manchmal leicht zu übersehen –
aber alles zusammengenommen,
ist es eine große, große Bewegung!

Denk doch nur,
was den Menschen noch vor 50 Jahren wahr war
oder vor 100
oder vor 200.
Und dass – die 200 Jahre –
ist nicht einmal ein Wimpern-Schlag
in der Geschichte der Menschheit.

Nein, Großes tut sich.
Als vor 2000 Jahren der Mann,
den ihr heute Jesus nennt,
der Welt geschenkt wurde,
da sagte er Worte und tat Werke,
die erst HEUTE!
zunehmend wirklich ins
Bewusstsein der Menschen vordringen.
Erst heute beginnt das,
was er sagte,
im Bewusstsein der Seelen WAHR zu werden!

Hier in meiner Daseinsweise jubeln wir.
Wir wissen um die Wahrheit,
dass die menschlichen Seelen sich öffnen.
Dass sie sich endlich öffnen für das,
was doch seit 2000 Jahren längst bekannt ist! 
Gott ist in euch,
das Himmelreich ist in euch
und ihr in ihm!

Zu dir kommt, Agnes,
was dir Wahr ist! 
Und du wirst
– das kann man dir nicht abnehmen –
immer wieder überprüfen müssen,
was dir Wahr ist.
Ist dir Wahr: 
Dass da draußen in der Welt viele,
viele in ihrem Morast sitzen
und Trost brauchen?
Oder ist dir Wahr:
Dass nur die Allerwenigsten
mit diesem Trost etwas anzufangen wissen?

Und wer,
wer spricht da?

A: Für mich finde ich:
Das ist ein bisschen zu wenig,
ich könnte viel mehr machen.
Aber das meinte ich…

E: Nein,
das Allein meintest du nicht.
Du hast dich oft gefragt:
Warum kommt niemand?

A: Warum hab ich niemanden!
Ja.
Warum kann ich nicht helfen?
Oder ich würde gerne helfen
und ich darf nicht,
ich kann nicht,
ich will nicht.
Oder die möchten nicht.

E: Agnes,
Niemand ist so schlecht angesehen
wie der eigene Nachbar,
wenn es um Hilfe geht! 
Niemand ist so schlecht angesehen
wie ein eigenes Familienglied,
wenn es um Hilfe geht! 


Weißt du,
wo die Weisen der alten Zeit lebten?

A: Ja, in Grotten natürlich.
Wir haben uns zurück gezogen,
das war schön so.
Das dürfen wir nicht mehr,
das habe ich schon verstanden!

E: Nein, in eine Grotte kannst du nicht gehen!
Aber du kannst
– und das hast du als Möglichkeit in deinem modernen Leben –
du kannst dich von Jenen erreichen lassen,
die fern sind von dir! 
Entfernung körperlicher Art:
Die ist heute leicht zu überbrücken durch eure Technik.
Diese Möglichkeit fehlte uns früher gänzlich! 
Darum mussten sich die Weisen
in Grotten zurückziehen
oder in tiefe Wälder.
Ja?

A: Ah ja.

E: Ich hoffe, dass ich damit
– ohne dir zu sagen,
was du tun musst –
einen Hinweis darauf gegeben habe,
was du tun könntest.

A: Ja sicher.

E: Schau:
Immer und zu allen Zeiten
musste ein Heiler fern sein.
Gesondert!
Und es musste schwierig sein,
zu ihm zu finden.
Die Anstrengung,
der Weg, den man ging: 
all das gehörte zum Mysterium des Heil werdens.
„Ich suche Heilung!“
Das ist der erste Schritt zur Heilung,
der Wichtigste überhaupt!

Nicht „der Heiler sucht mich“!
Das ist die kassenärztliche Therapie.
Was sie bewirkt, wissen wir! 
„Ich suche Heilung
und einen Heiler.
Und wenn ich das gefunden habe,
dann weiß ich das zu schätzen.“
Ja?

A: Ja.

E: Wert-Schätzung.
Glaubst du,
dass deine Leistung wert zu schätzen ist?

Oooh, wie lange diese Antwort dauert…

A: Ich hab keine Antwort.

E: Ja.

A: Ich kann keine geben.

E: Nein.

A: Nee,
ich müsste eigentlich eine Wertschätzung haben, ja.

E: Ja.
Ja, Agnes!
Du bist die Erste,
die es Wert zu schätzen hat.
Schau, es ist so, als wie:
Wenn du das Rezept
einer köstlichen Medizin
von Gott bekommen hättest
und du braust sie,
aber du weißt nicht so recht:
Ist die gut oder nicht?
Ja, dann teilst du sie aus an den,
der kommt.
Und du sagst ihm:
„Ich weiß nicht: 
– es ist zwar von Gott –
Aber ist es gut oder nicht?“

Verstehst du?
Du solltest jubeln
und froh sein
und glücklich sein, weil:
Du hast ein Rezept von Gott bekommen,
mit dem kannst du Gutes bewirken.
Hm?
Das ist es Wert!

A: So gesehen ja.

E: Ja.
Du findest den Weg zur Wertschätzung in dir.
Du findest es, ich bin gewiss! 
Wir machen eine kurze Pause
und danach eine letzte Frage, Agnes.

Und dann möchte ich mit dir reden,
lieber Hajo,
wie die Hilfeleistung
an diesem Wochenende aussehen sollte.

H: Ja, das wär gut, ja.
Hm, Okay.