Elia – Es war euch nicht möglich, in diesem Leben Vater und Mutter zu sein.

Es war euch nicht möglich,
in diesem Leben Vater und Mutter zu sein.
Aber ihr könnt diese Wesenszüge
von Vater und Mutter,
die Teil eurer ewigen Seele sind, einfach nicht leben.
Das geht nicht.

Elia

Zu Gast sind Linda und Bert.

Elia: Guten Abend, liebe Freunde.

Hajo, Linda & Bert: Guten Abend, Elia.

Elia: Ich freue mich, euch begrüßen zu dürfen!
Besonders, da euer Anliegen der Weg der Liebe ist.

Liebe ist wunderbar.
Nicht wahr?
Wunderbar schwierig, wunderbar ernst.
Aber eigentlich ist Liebe gar nicht das Größte,
was Menschen für einander fühlen können.
Wisst ihr das?

Linda: Nein.

Elia: Das Größte, was Menschen füreinander fühlen können, ist:
sich über den Anderen zu freuen.
Ja!
Sich an seiner Entwicklung zu freuen.
Sich über sein Dasein zu freuen.

Lieben, das ist ganz leicht,
wenn die Gefühle und Erwartungen bedient werden.
Aber sich am Anderen zu freuen:
Das ist das Höchste, wozu wir fähig sind!

„Ich freue mich, dass es dich gibt, Linda.
Ich freue mich, dass es dich gibt, Bert.
Und natürlich freue ich mich, dass es dich gibt, Hajo.“

Aber was ich da sage,
ist keine Höflichkeitsfloskel.
Es ist mein Ernst! 
Für mich allerdings ist es ganz leicht.
So einfach, denn ich weiß, wohin ihr geht!
Und ich weiß, woher ihr kommt!
Für mich seid ihr die Blumen-Zwiebelchen,
die in die Erde gesetzt wurden.
Und ich weiß auch
– wo ihr gerade erst mit euren Blättern
aus der Erde stoßt wie ein Schuss –
wie prächtig eure Blüten sind.
Deshalb kann ich mich ganz leicht freuen.

Wer mit solchem Blick auf seine Mitmenschen schaut,
hat wirklich mehr als Liebe!
Und ich wünsche euch, dass ihr euch jeden Tag daran erinnert,
welche Freude es ist, dass dieser Mensch da neben euch lebt.

Linda und Bert,
ihr habt beide die Erfahrung gemacht, was es bedeutet,
wenn der Mensch, den ihr liebt, fehlt.
Ihr wisst Beide!
Dass das Schlimmste, was euch fehlt:
Die Freude ist, die ihr immer einmal wieder
über oder mit diesen Menschen hattet.
Das ist der tiefste Schmerz und der größte Verlust!

Die Liebe zu diesen Menschen, die ihr habt, die hört nicht auf.
Die ist immer noch da, immer noch aktuell.
Und sie wird es bleiben!
Ganz sicher!

Aber tatsächlich ist die Freude der größte Mangel, den man leidet, wenn der liebste Mensch, den man hat, geht!

Nur leider: Es ist gar keinem klar,
wie, wie kostbar diese Momente der Freude sind.
Es ist Freude, den Menschen,
den man liebt, einfach nur zu beobachten:
Einfach nur seine Augen zu sehen,
einfach nur seine Wärme zu spüren,
einfach nur sein Lachen zu hören.
Das ist Freude!

Es ist Freude, mitzuerleben,
wie dieser Mensch sich über irgend etwas freut,
was er bekommen hat oder erreicht hat.
Es ist Freude, ihn einfach nur atmen zu hören!
So kostbar!

Ihr sucht den Weg der Liebe, eurer Liebe!
Eure Liebe ist ganz einzigartig.
Sie ist sozusagen euer Kind.
Nun, was habt ihr für ein Kind?
Na ja, das fordert euch!
Das ist ein streitbares Kind,
solch ein dickköpfiges Kind.
Aber auch ein liebes Kind,
auch ein scheues Kind.

Man darf ihm nicht zu viel zumuten.
Aber man darf es auch nicht unterfordern.
Ja, so in etwa ist dieses Kind:
Eure Liebe ganz einmalig, ganz einzigartig!

Ihr habt nie so geliebt,
wie ihr euch jetzt liebt.
Und es gibt kein anderes Paar,
das in gleicher Weise liebt.

Aber auch wenn dies so ist:
Benehmt ihr euch, wie Eltern sich
gegenüber einem Kind benehmen sollten?
Freut ihr euch an diesem Kind?
Manchmal?
Nun, ich möchte euch ermuntern,
euch öfters zu freuen!
Wenigstens ein Mal am Tag!

Denn diese Art Freude ist ein guter Maßstab!
Zum Beispiel, wenn es darum geht:
Zu beurteilen, wie groß ein Problem wirklich ist!

Und nun bitte ich um eure Fragen.

Linda: Elia, ich habe sehr viel übel riechende Blähungen,
besonders, wenn ich Fleisch gegessen habe.
Was schafft Abhilfe und auf was reagiere ich so stark?

Elia: Das hat mit deiner Darm-Besiedelung zu tun.
Da kannst du aber etwas gegen tun.
Bitte wende dich da an einen entsprechenden Fachmann.
Es gibt die Möglichkeit, die Darm-Besiedelung zu regulieren
auf ganz natürlichem Weg, ja?

Linda: Ja.

Elia: Gut.

Linda: Die zweite Frage ist:
Ich habe seit Wochen vermehrt Kopfschmerzen,
oft schon gleich nach dem Aufstehen.
Ich bin immer nur schlapp und müde.
Nachts wache ich oft auf und schwitze dann sehr!
Und ich hab die Grundstimmung,
dass mir einfach alles viel zu viel ist!

Elia: Hm.
Linda, du bist in einem wirklichen hormonellen Ungleichgewicht.
Und ich denke, ja, du ahnst es schon, an wen ich dich verweise:
Dass du deiner Schwester ein paar Fragen stellen solltest.

Ein hormonelles Ungleichgewicht
ist in gewisser Weise in deinem Alter normal.
Aber auch, wenn du dich gesund ernährst: 
Es ist kaum möglich für die Frauen eurer Zeit,
gesunde Wandel-Jahre zu verbringen!

Linda: Tja.

Elia: Denn in allem, was ihr an Umwelt habt,
habt ihr Hormon wirksame Substanzen!
Sei es das Essen,
sei es euer Wasser,
sei es eure Kleidung,
sei es eure Seifen und Shampoos:
Überall habt ihr es.

Und da kann das Gleichgewicht
schon einmal außer Kontrolle geraten.
In diesem sensiblen Zustand,
in dem der Körper ohnehin in dem Alter ist,
in dem du jetzt bist,
wirken sich die Häufung
von kleineren Ursachen doch erheblich aus.
Ja?
Willst du deine Schwester einmal befragen?
Ich denke, sie wird dir gut raten können.

Linda: Ja, ich werde sie fragen.

Elia: Gut.
Deine nächste Frage, bitte.

Linda: Wie ist meine seelische,
beziehungsweise karmische Verbindung mit Bert?
Und vielleicht kannst du uns Einblicke
in gemeinsame, vergangene Leben geben?

Elia: Oh, sehr viele, wenn du zu mir kommst.
Ich weiß, was du wissen willst.
Was du wissen willst, ist:
Was um alles in der Welt macht es,
dass ihr so gebunden aneinander seid?
Das kann ja nur himmlische Zusammenhänge haben! 
Hat es auch.
Hat es!
Auch wenn es euch seltsam erscheint.

Aber lass es mich so sagen:
Die Ursache, die ist ganz einfach.
Eure Seelen sind beieinander Zuhause.
Ja, Bert, das weißt du auch.
In den stillen und ruhigen Momenten,
in denen Selbstverständlichkeit eintritt,
bist du so Zuhause bei ihr.

Bert: Ja.

Elia: Und dir geht es nicht anders, Linda.

Linda: Ja.

Elia: Das sind die Momente,
in denen gar nicht viel gesagt wird,
aber sich viel gefreut wird.
Das ist ganz selbstverständlich:
So ein stilles, ruhiges Zuhause sein.

Das war schon so, als ihr euch zum ersten Mal begegnet seid.
Da habt ihr es schon gespürt:
„Ich komme nach Hause!
Das kann doch nicht sein. Das gibt’s doch gar nicht.
Das darf doch nicht sein!“

Die Seele weiß, wann sie Zuhause ist!
Ich möchte es dabei bewenden lassen,
denn ihr werdet übereinander erfahren.
Ihr werdet Inkarnations-Erlebnisse haben.

Ich möchte vorschlagen,
dass ein Inkarnations-Erlebnis für dich da sein sollte, Linda!
Denn auch du musst Einiges wissen.

Und weißt du, Bert: Ja, es geht um Liebe, um Zuhause sein.
Es geht ums Wachsen dürfen!
Und das in eurem Alter!
Wachsen!
Schau dich um:
Gleichaltrige haben schon lange aufgehört, zu wachsen!

Wachsen dürfen in jenen Jahre des Lebens,
die die Bedeutendsten sind!
Und dabei Zuhause sein.
Das ist für euch Beide eine Gnade!
Das ist für euch Beide etwas,
das ihr euch verdient habt in anderen Leben.
Mehr wird jetzt nicht verraten!

Die nächste Frage, bitte.

Linda: Bert hat eine große Liebe zum Meer,
besonders zur Seefahrt.
Woher kommt das?
Denn das macht ihn immer traurig und wehmütig,
wenn er an die Seefahrt denkt!

Elia: Das wisst ihr doch, das ist doch ganz einfach:
Weil du ein Seemann bist!

Das Meer,
seine Größe
und ein Stück weit seine Unberechenbarkeit,
seine Ehrlichkeit,
seine Kraft, an der du dich messen kannst.
Das hat dich seit jeher, seit jeher fasziniert!

Bert, du bist ein Mensch und eine Seele,
die sich am Lebendigsten fühlt,
wenn sie ihre eigene Kraft erproben kann.
Und das Meer ist wunderbar geeignet, das zu tun.
Seemann! 
Die Sehnsucht bleibt selbst dann,
wenn eine Seele sich entschieden hat,
diesen Weg nun eine Weile nicht mehr zu gehen.

Warum sie den nicht gegangen ist 
– weder im letzten noch in diesem Leben –
auch das werde ich heute nicht verraten.
Aber ich denke, es sollte reichen, zu verstehen,
dass diese Liebe zum Meer einen guten, alten Grund hat.
Ja?

Bert: Ja.

Elia: Die nächste Frage, bitte.

Linda: Welche Bedeutung,
welche Wichtigkeit haben Haustiere,
besonders Katzen für mich?
Und welche Bedeutung haben diese Tiere
dann gleichzeitig für Bert?

Elia: Wieder einmal bewundere ich deinen Mut, Linda.
Du weißt schon, dass ich Antworten gebe,
die nicht immer so sind,
dass du Danke sagen magst…

Linda: Ja.

Elia: Und du stellst sie mir trotzdem.
Weißt du, ich möchte ein wenig ausholen, wenn ich das darf?
Linda, du bist eine Frau.
Und du bist eine Frau der Art,
wie man sie in alten Kulturen als etwas Heiliges verehrt hat.

Es gibt das Mädchen, das spielt, das ist leicht und lieblich.
Und es gibt die weise Alte, die ist manchmal lieb
und manchmal hart.
Je nachdem.
Das ist nicht deine Frauenkraft.
Es gibt Mädchen, die sind neunzig Jahre alt.
Und es gibt weise Alte, die sind zehn Jahre alt.
Das hat nichts mit dem Alter zu tun.

Und es gibt die große Mutter!
Die große Mutter: Das ist deine Art Frau sein.
Damit meine ich nicht,
diese – wie ich finde – geschmacklose Verniedlichung,
die man so in den letzten hundert Jahren erlebt hat.

Die Mutti, die immer dienstbar ist,
die aber nicht kämpft und nicht streitet,
die nicht zuschlagen kann und nichts ausleben kann.
Die nichts, nichts Aggressives tut.
Immer lieb!

Ich meine auch nicht die Heilige Mutter,
die Jungfrau Maria, die trotzdem Mutter ist.
Das heißt ja nichts anderes: Das ist ein Mädchen, die Mutter ist.

Nein, ich meine die Große Mutter! 
Die, die über Leben und Tod entschieden hat.
Die, die darüber entschieden hat,
ob etwas in die Welt kommt oder nicht,
ob etwas aufgezogen wird oder nicht.
Und ob ein Garten große oder kleine Früchte trägt,
ob die Wolle im Haus für einen Teppich
oder einen Mantel herhalten muss.

Die über die Essenz der Lebenskräfte verfügt:
die Große Mutter!
Früher glücklich,
geliebt
und gefürchtet!

Das ist deine Kraft des Frau seins.
Und zu dieser Kraft gehört etwas:
Dazu gehört eine unglaubliche Beharrlichkeit,
zu dem zu stehen, was man liebt!
Das ist das Heiligste überhaupt:
Das, was man liebt!
Eine solche Große Mutter.
Das, was man liebt,
das ist das Wichtigste,
dass das erhalten wird.
Und dafür tut sie Alles! 
Sie liebt,
sie weint,
sie trauert,
sie lacht,
sie scherzt,
sie kämpft,
sie beruhigt und regt an.
Sie schützt und nährt
und sie verteidigt bis aufs Blut!

Das ist deine Kraft des Frau seins!
Immer wenn du Frau bist, bist du so.
Was immer du liebst, du wirst alles tun,
damit aus dem, was du liebst, das Bestmöglichste wird.
Erinnere dich!
So warst du schon als Kind.

Linda: Ja.

Elia: Das Bestmöglichste!
Das Leben hat bewirkt, dass du in eine familiäre Situation
und in eine gesellschaftliche Situation
und in eine geschichtliche Situation geboren bist,
die es dir unmöglich gemacht hat,
die Mutter von Kindern zu sein.

Aber du kannst nicht sein ohne Mutter sein! 
Und so sind die Tiere deine Kinder!
So ist das!

Für Bert ist das große Mutter sein schön.
Aber nur dann, wenn er der Vater ist!

Berts Kraft zum Vater sein ist so groß wie deine zum Mutter sein.
Das weiß er aber nicht!

Berts Kraft, seine Art Mann sein liegt genau darin,
wo der männliche Pol zu deiner weiblichen Seite liegt.

Aber auch hier gibt es eine Drei-Teilung.
Es gibt die jugendlichen Männer,
die abenteuerlichen,
neugierigen,
fröhlichen,
waghalsigen,
die jungen Eroberer der Welt.

Das war er lange, das hat er lange so gelebt!
Er stand ein wenig im Schatten
jenes anderen väterlichen Kameraden,
der gleich ihm die Fähigkeit
zu jener Männlichkeit in der Mitte hatte!

Der Vater, das Vater sein, das Väterliche:
Verantwortungsbewusst abwägend.
Risiko bejahend, aber mit Berechnung, nicht waghalsig.
Klärend, Ordnungen setzen und akzeptieren.
Aber so, dass jede Ordnung dem Menschen dient
und nicht umgekehrt der Mensch der Ordnung!
Würdig, die zu schützen und anzuregen, die er liebt.

Bert, das liegt in dir wie ein Saatkorn, das keimen kann!

Es ist sehr wichtig, dass du verstehst!
Dass diese unentdeckte Stärke in dir genau das ist,
was Linda als Zuhause sein erkannte, als sie dich fand.

Zwei gleich starke Seelen beieinander!

Die Tiere, Bert, die sind nicht wahre Kinder, natürlich nicht.
Aber sie lindern Lindas Schmerz und Trauer, die sie empfindet,
weil sie keine wahren Kinder hatte.

Aber sie sind auf keinen Fall, lieber Bert, Konkurrenten! 
Sie sind nur ihre Kinder!
Und Linda, auch du tust gut daran,
die Rangfolge nicht zu verwechseln!

Linda: Ja.

Elia: Zuerst und am Nächsten steht der Großen Mutter
der Große Vater!
Und dann die Kinder.

Auch Bert hat Kinder!
Seine Kinder weniger emotional, schon gar nicht kuschelig und
auch nicht so hilfsbedürftig.
Aber auch eine Maschine braucht Zuwendung!
Und auch aus einer Fußballmannschaft
muss das Beste gemacht werden.
Verstehst du, was ich meine, Bert?

Bert: Ja.
Ich verstehe das.

Elia: Gönnt einander doch die Kinder!
Es war euch nicht möglich,
in diesem Leben Vater und Mutter zu sein.
Aber ihr könnt diese Wesenszüge, die Teil eurer ewigen Seele sind,
einfach nicht leben!
Das geht nicht!
Habt ihr da noch Fragen zu?

Linda: Nein, vielen, vielen Dank.

Bert: Danke, Elia.

Elia: Gibt es noch eine Frage?

Linda: Ja. Ich würde gerne wissen,
ob Bert medial ist und wenn ja, mit welchen Schwerpunkten.

Elia: Möchte Bert das wissen?

Bert: Ich möchte das auch gerne wissen, ja.

Elia: Bert, der Schritt zur Medialität wäre der durch eine Tür,
die nicht verschlossen ist für dich.
Ob du sie aber öffnen möchtest, das ist deine Entscheidung!
Und was die Schwerpunkte angeht:
Weißt du, Bert, das Schönste für dich ist doch, zu helfen!
Nicht wahr?

Bert: Ja, das stimmt.

Elia: Und das Zweit-Schönste für dich ist:
Jemanden beruhigen zu dürfen, etwas heil machen.
Das ist schön.

Etwas wieder in seine Funktion bringen, das ist schön.
Und somit wäre wahrscheinlich
die größte Freude bei dir da,
wenn du einmal durch die Tür gehen möchtest zur Medialität:
dich der Heiler-Kunst zu widmen!
Das heißt aber nicht,
dass andere Bereiche für dich nicht erreichbar wären.

Bitte seht Medialität als etwas Lebendiges an,
das sich entwickeln kann.
Und je weiter es sich entwickelt, um so breit gefächerter wird es.
Das könnt ihr gerne von Uta lernen und ihrem Lebenslauf.
Die hat ja auch nicht damit angefangen,
mich alten Engel zu channeln!

Sondern das Erste,
was sie in ihrem Leben medial gearbeitet hat, war:
Ihrer Mutter zu sagen, wann sie Kuchen backen musste,
weil die Schwester zu Besuch kommt!
Präkognition!
Warum?
Weil sie die Mutter gerne glücklich sah.

Medialität sollte der Liebe
und der Begeisterung folgen!
Ohne dem taugt es nicht.
Also: Die Tür zu öffnen, Bert,
sollte man dann, wenn man weiß, was man liebt.
Ja?

Bert: Ja.

Elia: Gut. Habt ihr noch eine Frage?

Linda: Nein, vielen Dank.

Elia: Dann wünsche ich euch
einen wunderschönen, kalten, regnerischen Abend.
Ich hörte davon, das sei besonders gemütlich im Bett.
Zu meiner Zeit war das so.

Gute Nacht, meine Lieben.

Linda & Bert: Gute Nacht, Elia.