Uta: Wie geht ein Schutzengelkontakt mit mir?

Wie geht ein Schutzengelkontakt mit mir?
Und was sind die Voraussetzungen
für einen Schutzengelkontakt?

Uta

Wir freuen uns immer wieder,
wenn uns auf unseren Seiten jemand besucht
und die tiefen Wahrheiten sieht,
die sich durch meine Medium-Arbeit uns öffnen.
Dabei ist ein Kontakt mit seinem eigenen Schutzengel
– wir sagen nachfolgend Guide zu ihm,
es ist egal, wie sie ihn nennen möchten –
der Schlüssel zur eigenen Wahrheit.
Denn er offenbart Ihnen, wenn es der Guide zulässt,
was Ihr eigentlicher Lebensplan ist! 
Und das ist bei den meisten Menschen ein Zeichen zum Aufbruch.
Die Erfolgsgrundlagen für einen Schutzengelkontakt

1. Ich kann nicht für den Erfolg eines Kontaktes garantieren.
Wenn jemand das behauptet, mit dem stimmt etwas nicht!
Es ist auch mir passiert, dass ich bei rund 1000 Readings
in den letzten 10 Jahren ein Mal keine Antwort bekam.
Allerdings lag das an den provokant gestellten Fragen
des Auftraggebers.

Denn es ist alles freiwillig im Jenseits!
Auch, ob ein Guide auf Ihre Fragen antworten will.

Das Einzige, was ich vorher für Sie tun kann,
ist, zu prüfen, ob Ihr Guide überhaupt mit Ihnen sprechen will.

Wenn es trotzdem passieren sollte,
bieten wir Ihnen eine Alternative an.

2. Überprüfen Sie ihre Motivation für diesen Kontakt!
Das, was Sie für wichtig halten,
muss für den Guide nicht wichtig sein!

Aber er hat im Jenseits den besseren „Überblick“.
Sie müssen also damit rechnen,
dass Sie Antworten bekommen,
die weitreichender sind, als Sie denken,
mit denen Sie nicht gerechnet haben!
 
3. Stellen Sie präzise Fragen!
Wenn Sie mir nur schreiben:
„Der Guide wird schon wissen, was ich wissen will.“
D
ann ist das Risiko groß,
dass Sie nicht die gewünschten Antworten bekommen,
weil Sie nicht präzise gefragt haben.

Schauen Sie auch bitte weiter unten,
wie Sie Fragen stellen können:
Jeder Mensch hat wenigsten einen jenseitigen Begleiter,
der den Lauf seines Lebens so lenkt,
dass der Mensch alles das,
was er in diesem Leben erfahren möchte,
auch wirklich erleben kann.

Die Bezeichnungen dieser Begleiter sind unterschiedlich,
aber die Funktion ist stets die Gleiche:

Himmlischer Begleiter,
Guide,
Schutzengel,
geistiger Lehrer,
höheres Selbst,
Lebensführer…
Allerdings sind es niemals die Erzengel oder dergleichen,
sondern verstorbene Menschen,
die uns als himmlische Begleiter durch unser Leben begleiten.
Immer wird hier eine Wesenheit beschrieben,
die uns aus der geistigen Welt heraus führt und begleitet,
solange wir im Diesseits sind.
Bei einem Guide-Kontakt verbinde ich mich mit diesem Jenseitigen
und stelle ihm die Fragen, die sein Schutzbefohlener,
also Sie mir vorher übermittelt hat.
Und ich frage ihn, ob es etwas gibt,
was er diesem unbedingt sagen möchte.
Niemand kennt einen Menschen so gut wie sein Guide
und darum sind die Aussagen von ganz besonderer Tiefe
und eine wunderbare Hilfe in allen Lebenslagen
und bei allen Problemen.
Jeder Guide hat ein Interesse daran,
seinem Schützling Wege aufzuzeigen,
die diesem ermöglichen,
den optimalen Nutzen aus seinem Leben zu ziehen.
Er will ihm helfen, seine eigenen Kräfte zu entwickeln
und sich von unnötigen Hemmungen und Hürden zu befreien.
Er wird keine Aussagen über zukünftige Ereignisse machen
(oder nur sehr selten)
und auch niemandem eine Entscheidung abnehmen.

Aber er wird Möglichkeiten aufzeigen,
die Zukunft so zu gestalten
und Entscheidungen so zu treffen,
dass es zu wirklich zufrieden stellenden
Ergebnissen kommt,
so dass wir ein ganzes Stück weit
freier und freudiger unser Leben annehmen können.
Letztlich führt ein Guide-Kontakt
zu einer erweiterten Selbstkenntnis,
auf der wir unser Leben sicherer aufbauen können,
als dies bisher der Fall war.
Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Arten von Medien
mit unterschiedlichen Readings-Arten.
Ich selbst bin ein so genanntes Schreibmedium
und bekomme die Nachrichten,
die ich zu übermitteln habe,
aus dem Jenseits diktiert.
Ich höre, was ich schreiben soll
oder/und mir werden Bilder,
Gerüche und Gefühle vermittelt,
die ich beschreibe und so zu Papier bringe.
Ich möchte hier noch einmal betonen,
dass es sich hier um kein Telefongespräch
und keinen Kinofilm handelt,
was ich aus dem Jenseits übermittelt bekomme.

Und ich bin eigentlich nur Transportmittel:
Ich bin das Rohr, durch dass das Wasser fließt.
Ich habe weder einen Einfluss darauf,
was hinein gegeben wird noch darauf,
was mit dem Wasser gemacht wird.

Dazu ein Hinweis,
den mein Kollege Paul Meek zu seinen Readings gab:
Wenn 50 % von dem stimmen,
was ich an Bildern bekommen habe,
dann ist es ein gutes Reading (Guide-Kontakt).
Wenn sogar 80 % stimmen, ist es sehr gut gelaufen.

Dem kann ich nur beipflichten.
Es gibt keine Kontakte,
wo alles hundertprozentig mit dem übereinstimmt,
was die Sitter – also Sie – kennen.

Meine Arbeit verläuft mehrere Stunden lang
zu einem Teil in Tief-Trance,
in der sich meine Seele mit der des Engels verbindet,
zum anderen Teil in normaler Trance.

Ich beschreibe diesen Vorgang weiter unten.

Diese Guide-Kontakte führe ich in absoluter Abgeschiedenheit durch.
Das Ergebnis des Kontaktes
– ca. 8-10 DIN A4-Seiten –
sende ich per Post oder E-Mail weiter.

Ich brauche eine Art Pass – Foto von Ihnen,
also demjenigen,
für den ich den Guide-Kontakt aufbauen soll
(das kann uralt sein, es geht dabei nur um die Augen,
die ich sehen möchte,
der Blick, den jemand hat).

Ich brauche Ihren Namen,
ihre jetzige Adresse
sowie das Geburtsdatum und den Geburtsort.

Wenn es ein kleinerer Ort ist oder ein Ort im Ausland,
dann brauche ich dazu die
Angabe der nächstgrößeren Stadt.

Es geht den Guides fast immer darum,
ihre Schützlinge von Hemmungen
und inneren Barrieren zu befreien! 
Wer kennt seine Hemmungen und Barrieren schon?

Wenn wir sie kennen würden,
dann würden wir uns ja schon selbst bemühen,
sie zu verlieren.

Die Guides versuchen,
unser Potenzial ans Licht zu bringen
und das tun sie auch ungefragt.

Die Antworten gefallen uns nicht immer. 
Denn im Grunde fordern sie uns auf,
uns in Bewegung zu setzen
und unsere kleine Welt zu verbessern,
damit unser Leben schöner und erfüllter wird.                                                   

Sie verändern unsere Sichtweisen,
wir sehen uns anders (positiver)
und wir sehen unser Umfeld anders (auch positiver),
aber wir sehen auch Dinge,
die uns so überaus wichtig waren, kritischer.

Es gibt auch Fragen, die sie nicht beantworten dürfen:
Fragen über dritte Personen beantworten sie nicht,
es sei denn: 
Es geht darum, wie wir diesen Menschen helfen können
oder sie warnen (was sehr selten geschieht) vor einem,
der es nicht gut meint mit Ihnen.                                                                     

Sie beantworten sehr selten direkte Zukunfts-Fragen,
aber sie sagen,
wie wir selbst durch einen veränderten Blick
unsere Zukunft in die „richtige“ Richtung lenken können.

Und sie nehmen uns niemals eine Entscheidung ab! 
Aber sie machen uns oft genug eine Entscheidung erst möglich,
in dem sie uns sagen,
was wirklich wichtig für unsere Entwicklung ist.

Meistens reichen fünf Fragen an den Guide.                                                   
Die Fragen, die Sie stellen, könnten so aussehen:

1. Warum bist du mein Guide?
2. Welche Aufgaben habe ich in dieser Inkarnation?
3. Welche Aufgaben habe ich aus früheren Inkarnationen mitgebracht?
4. Warum habe ich dieses oder jenes Problem?
5. Was kann ich besser machen?

Bitte stellen Sie keine Fragen zu anderen Personen
oder über die Zukunft!
Ihr Guide darf und wird sie nicht beantworten!

Testfragen bitte ich zu vermeiden.
Der Guide wird aus eigenem Interesse Hinweise genug geben,
an denen Sie eindeutig erkennen können,
dass er zu ihnen gehört.                        

Elia, mein Guide, sagt dazu:
Ihr werdet trotz eines hohen Standards
nur einen Prozentsatz bei Sittern
(Anm: Die Interessierten, die einen Kontakt bei mir bestellt haben)
erreichen, die dann tatsächlich davon Gebrauch machen.

Das hängt auch damit zusammen,
dass sehr unklare Vorstellungen darüber herrschen,
was ein Kontakt mit einem Guide bedeutet.

Es wird vielen erst durch die Antwort von Uta wirklich klar,
dass dies ein echter Kontakt ist!

Das es keine Spielerei ist,
kein nettes Märchen,
in dem man sich einen kleinen Gruß gegenseitig zuschiebt.
Sondern es kommt zu einer echten Begegnung
mit seinem Schutzengel!!!
Und das löst Scheu aus.                                                                            
Es ist also ein Bad in der Wahrheit,
der Guide wird sich nicht scheuen,
dem Sitter auch für ihn Unbequemes zu sagen.
Wir müssen auch darauf hinweisen,
dass Derjenige, der den Kontakt mit seinem Guide will,
das auch aus ganzem Herzen wünschen sollte.

Es geht nicht,
dass Sie jemandem ein Reading schenken,
der daran gar kein Interesse hat.

Dann wird auch sein Guide
kein Interesse an dem Kontakt haben.

Bitte berücksichtigen Sie das!
 
Ein Schutzengelkontakt ist bei mir eine Trance-Arbeit,
die über zwei Stufen geht.

In den ersten Stunden bin ich in Tief-Trance direkt
mit der Seele des Guides verbunden
und er diktiert und zeigt und lässt mich fühlen,
was ich dem Schützling schreiben soll.
Danach brauche ich eine Pause,
um etwas später den zweiten Teil zu machen.
Dann bin ich in einer weniger tiefen Trance,
der Guide ist bei mir, aber nicht mehr mit mir
in einer seelische Einheit.

Ich schreibe den Text des ersten Teiles
und der Guide korrigiert mich dabei,
fügt noch hier und da etwas zu.

Nach ca. insgesamt 3-4 Stunden haben wir das Protokoll des Kontaktes, das etwa 8-10 Seiten DIN A4 umfasst
und das ich an den Sitter per Post
oder per E-Mail weitersende.                                                                             
Drei bis vier Wochen nach Absendung
können Sie von meinem freiwilligen,
einmaligen Zusatzangebot Gebrauch machen:
Mit mir ein Telefongespräch von 30 Minuten Länge zu führen,
in dem Sie mir noch Ihre wichtige Fragen
zum Reading stellen können,
was den Nutzen des Readings für Sie noch immens erhöhen kann.
Dieses Gespräch hat eine enorm vertiefende Wirkung,
weil ich dort die Zusammenhänge
noch einmal für Sie erweitern kann.
Einer nochmaliges Gespräch ist auch möglich,
allerdings dann gegen eine zusätzliche Gebühr.
 
Falls Besetzungen und Anhaftungen beim Auftraggeber (Sitter)
festgestellt werden,
müssen erst diese mithilfe meines jenseitigen Lehrers Elia
beseitigt werden, da ich sonst selbst in Gefahr bin.
 
Elia, mein Guide, sagt dazu:
„Wenn wir aus dem Jenseits einen Kontakt wünschen,
dann sind wir durchaus auch in der Lage,
für das Finanzielle zu sorgen.
Also hier ist auch die Prioritäten-Verteilung eine Frage der Sitter.

Dass heißt, Uta kann davon ausgehen,
dass wir niemanden,
der eines Guide-Kontaktes wirklich bedarf,
finanziell so in der Klemme sein lassen,
dass es zu keinem Kontakt kommen kann.
Ich möchte, dass ihr diesen Aspekt bedenkt,
dass wir eben auch,
wenn wir den Kontakt möchten
w i r das möchten –
für einen entsprechenden Rückhalt
finanzieller Art beim Sitter sorgen,
dass er das kann.“

Ich bemühe mich, den Kontakt-Termin innerhalb
der nächsten 2-3 Monate nach Zahlungseingang zu machen.
Sollte es einmal etwas länger dauern, weise ich darauf hin.
Das Protokoll des Kontaktes kann versandt werden und
– wie schon erwähnt –
je nach Wunsch per Post oder per E-Mail erfolgen.                                             

Eine Anwesenheit eines Anderen
während der Trance-Arbeit ist leider nicht möglich,
da es das Ergebnis
in seiner Qualität abflachen würde.
Es bliebe beliebiger, allgemeiner und das möchte ich nicht.

Zusammenfassung für den Schutzengelkontakt
Der Kontakt bei mir besteht aus dem Guide-Kontakt selbst
und dem von mir als freiwillige Zusatzleistung angebotenen
Telefongespräch für Ihre Nachfragen zum Reading.

Also:
– Ich stelle persönlich in Trance einen Kontakt
mit Ihrem persönlichen Guide her,
um ihre Fragen zu übermitteln,
die Sie mir schicken.

– Sie bekommen ein schriftliches Protokoll
als Kontakt-Unterlage
darüber, was Ihr Guide gesagt hat,
das Sie jederzeit wieder studieren können.

– Sie bekommen, wenn Sie es nutzen wollen, 
als eine freiwillige Zusatzleistung von mir einen Termin
für ein persönliches Telefongespräch über dreißig Minuten mit mir,
um den Kontakt mit dem Guide noch einmal zu vertiefen

– Es wird keine persönliche Anwesenheit dabei von mir gewünscht,
dass heißt für Sie, Sie sparen sich Zeit und Wege.

Falls Sie einen Termin
für einen Schutzengelkontakt haben möchten,
setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung,
hier bekommen Sie meine Mail:

utaistda@gmx.de

Alles Liebe
Ihre Uta Hierke-Sackmann

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