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Elia – Was ist Gott? Gott und die Göttlichkeit.

Was ist Gott?
Gott und die Göttlichkeit.
Elia

Ich habe euch, liebe Freunde,
im letzten Kapitel Aufschluss gegeben,
wie wichtig in der Zukunft das
„Miteinander Verbunden sein“ sein wird.

Und ich habe euch darüber Auskunft gegeben,
wie Diesseits und wie Jenseits einer der wichtigsten Aspekte
die Entwicklung der Schöpfung sein wird
und jetzt schon auf meiner Ebene ist.

Heute komme ich zu meinem letzten Kapitel dieses Buches!
Und es handelt sich um die Göttlichkeit selbst!

Ihr habt viel über euch gelernt.
Ihr habt viel darüber gelernt, welchen Weg eine Seele geht,
welchen Sinn die Entwicklung hat.
Und ihr habt teilweise
über die Ursache dieser Entwicklung von mir gelernt.

Heute nun verbindet sich jeder Aspekt, den ich besprochen habe,
mit dem einen einzigen, wirklichen Grund: 
Gott.
Es spielt keine Rolle,
wie wir diese Kraft,
diese Persönlichkeit,
diese Energie nennen!

Ja, es spielt nicht einmal eine Rolle,
ob wir ihn persönlich sehen als Person,
ob wir es ent-personalisieren
und nur eine Energie darin sehen.
Es spielt auch keine Rolle,
ob wir einzelne Aspekte heraus greifen
und viele Götter sehen!

Gott ist Alles das! 
Er ist Persönlichkeit
und er ist nicht Personell! 
Er ist Energie
und er ist das große Nichts!
Er ist alles, was ist!

Alles!
Freunde:
Ihr könnt nicht einmal erahnen, was das heißt.

Aber Eines, Eins können wir sagen: 
Er ist die Ursache allen Seins!

Das trifft den Kern.
Er ist die Ursache
für Alles, was ist,
für Alles, was war,
für Alles, was sein wird!

Es spielt keine Rolle, ob ihr sagt:
Es ist diese Energie, die Ursache von Allem ist.
Oder es ist Gottvater, der die Ursache von Allem ist.

Ja, ihr alle habt Recht!
Es gibt diese Ursache. 
Und wo eine Ursache ist,
ist auch eine Folge!

Und die Folge – ihr Lieben –
für die Ursache sind wir!
Jeder von uns ist Folge der Ursache!

Und damit nehmen wir das alte, euch vertraute Bild: 
Gott-Vater die Ursache,
die Menschen seine Kinder.

Gott hat aus sich heraus geschaffen, was ist. 
Er ist die Ursache und Alles das, was es gibt:
die Wirkung!
Und somit ist Alles,
was euch begegnet,
wirklich Alles ein Teil von ihm!

Es ist außerhalb von ihm nicht irgend etwas denkbar,
irgend etwas existent!
Jede Existenz findet innerhalb von ihm statt!

Ihr stoßt an die Grenzen eures Fassungsvermögens,
wenn ihr versucht, diesem Satz nachzugehen.
Millionen und aber Millionen
von Menschen haben versucht,
Gott zu begreifen!

Die Folge war, dass sie Gott zerlegten! 
Er ist groß,
er ist gut,
er ist lieb.
Das ist die eine Möglichkeit:
die des Monotheismus!

Gott ist viel,
Gott ist Shiva,
Brahma, usw.
Das ist die Folge der Denkweise des Hinduismus!

Gott ist Nirwana.
Das ist die Anlehnung an Gott im Buddhismus!

Allah ist groß und groß ist sein Prophet.
Das ist der Islam!

Gott ist der Geist in dem Wein,
ist der Adler über dem Tal.
Das ist die Auffassung der Naturvölker!

Alle haben Recht!
Aber alle haben ihn
– dass heißt die Ursache –
reduziert auf ein Niveau,
dass ihr begreifen könnt mit euren Gehirn-Fähigkeiten!
Unterschiedlich in der Kultur,
unterschiedlich in der Art, es zu vermitteln.
Der klägliche Versuch:
Etwas in Worte zu kleiden, das jenseits aller Worte ist.

Ist Gott Erfahrung?
Nein, nicht für euch.
Noch nicht!
Aber sein Wirken ist erfahrbar! 
Und ihr könnt sein Wirken um so besser erfahren:
Je mehr ihr euch bewusst machen könnt:
Dass er Alles ist.
Dass er die Ursache von Allem ist,
was euch begegnet und was ihr seid!

Es erfordert Ruhe des Geistes:
Um auch nur einen Bruchteil jener Wahrheit zu erfahren,
die in dem liegt, was ich euch jetzt gesagt habe: 

Gott ist Ursache,
alles Andere ist Wirkung!
Dieses mag das Fundament sein von dem,
was ich euch noch zu diesem Thema
noch zu erklären haben werde!

Ich möchte es für heute dabei belassen.

Ich möchte Diejenigen unter euch,
die ein wenig Zeit haben
und ein wenig Ruhe, bitten:
Heute inne zu halten in ihrem Getriebe des Alltags
und nur diesen einen Satz in sich aufnehmen
und ihm nachspüren:

Gott ist die Ursache!
Und Alles, was ist, ist seine Wirkung!

Spürt ihm nach, schließt die Augen!
Und lasst diesen Satz einfach in euch klingen.

Und ihr werdet – jeder für sich –
euer eigenes Erlebnis damit haben!

Das war für heute der Text.
Ich verabschiede mich.

Hajo: Ja, ich danke dir.