Elia – Die ungeheure Macht der konstruktiven Kräfte!

Die ungeheure Macht der konstruktiven Kräfte!
Es geht um Schöpfung!
Und Schöpfung ist eine gerichtete Energie ungeheuren Ausmaßes.
Elia

Gäste sind Christine, Norbert und Johannes.

Elia: Und nun deine Frage, Christine.

Christine: Okay, bleiben wir mal bei dem „Peinlich“.
Nee, also, ich hab da noch eine Frage
zu einer Begebenheit im Januar.

Da waren mein Mann und ich zärtlich zueinander
und plötzlich hab ich da nichts mehr gefühlt
und das wurde immer schlimmer!
Und auf einmal hatte ich das Gefühl:
Da ist jemand!
Und der gab mir so Dinge in den Kopf wie:
„Nicht mal das kannst du und da willst du Anderen helfen!“

Na, jedenfalls war ich da sehr…
Also, mein Mann hat mich dann gefragt, was ist!
Und dann hab ich geweint
und habe einfach nur gesagt, dass ich Angst hab
und habe ihm das erzählt.
Letztlich denke ich, haben wir das ganz gut gelöst,
wir Zwei.

Aber meine Frage ist jetzt:
War da tatsächlich jemand
oder war das sozusagen ein eigener Dämon in mir?

Elia: Nein, es war jemand da!

Christine: Okay.

Elia: Christine, dieses Thema hat am Rande schon
eine Rolle bei euren Aufenthalten hier gespielt,
aber ihr müsst euch mit diesem Thema
auch intensiver auseinander setzen.

Ich würde es begrüßen,
wenn ich darüber ein wenig ausführlicher berichten dürfte.

Christine: Okay.

Elia: Es ist nicht möglich, über das Licht zu referieren,
ohne den Schatten zu begreifen.

Und es ist auch nicht möglich, medial zu sein,
ohne angegriffen zu werden!
Wo, Christine, wo – denkst du – lohnt es sich, dich anzugreifen?

Christine: Genau da, wo meine Schwachpunkte sind.

Elia: Ja, natürlich.
Und Sexualität ist für dich ein sehr sensibles Thema.
Dein Selbstbewusstsein in diesem Bereich ist mangelhaft!
Das muss es so nicht sein, es darf wachsen!

Aber natürlich wo, wenn nicht dort,
könnte sich eine foppende Beltseele am Meisten amüsieren!

Aber ich möchte darauf aufmerksam machen:
Dass das nicht hätte passieren können,
wenn eure Guides geschützt hätten.

Die Frage muss also sein: Warum haben sie nicht geschützt?
Ja? Und darüber wollen wir uns unterhalten.

Christine: Gut.

Elia: Es ist wichtig, dass ihr euch mit den destruktiven Kräften
so gut auskennt wie mit den Konstruktiven!

Und wir kommen nicht umhin,
euch diese Wichtigkeit deutlich zu machen!
Verzeiht bitte, dass wir es so tun!
Aber nichts ist so eindrücklich wie das Erlebnis.

Ich bin weit davon entfernt,
euch Angst vor diesen Kräften machen zu wollen.
Denn das ist in der Tat gar nicht nötig.
Aber ihr müsst sie erkennen!

Wenn im Sommer die Mücken schwirren,
dann ist es unablässig nötig:
Dass ihr in der Lage seid, Mücken zu erkennen,
wenn sie in eurem Schlafgemach sind.
Stimmt ihr mir da zu?

Christine, Norbert: Ja.

Elia: Warum?
Weil ihr nur, wenn ihr sie als stechende Wesen erkennen könnt,
ihr euch vor ihren Attacken zur Wehr setzt.

Darum geht es!
Ihr müsst lernen, euch zur Wehr zu setzen!
Und der erste Schritt ist der, zu erkennen!

Ich weiß nicht, ob es mir erlaubt ist, darum zu bitten,
dass auch Johannes bei dieser Erklärung anwesend ist.
Wäre das denkbar?

Hajo: Das wäre denkbar.
Sollen wir da erst mal eine Pause machen?
Es dauert einen Moment, aber ihr könnt ja weiter machen…

Elia: Lieber Johannes, ich freue mich,
dass du auch anwesend bist.

Johannes: Hallo.

Elia: Wie schön, dass du Zeit hast.

Ich sagte gerade einführend, dass es darum gehen muss,
auch die destruktiven Kräfte so gut zu kennen
wie die Konstruktiven.

Du bist nun von deinem Wesen her
diesem Aspekt der Medialität sehr nah
und ich möchte mich ausdrücklich
und von Herzen für deine Hilfe bedanken.

Johannes: Gern geschehen.

Elia: Aber, lieber Johannes,
du tust das Gleiche, was Christine tut.

Du hältst deinen Schatz verborgen,
denn es ist ein Schatz, von diesen Kräften zu wissen.

Es ist ein Schatz, zu verstehen,
dass es hier nicht darum geht, sich in Ängste zu flüchten.
Sondern darum geht, die Mückenklatsche herauszuholen,
sich zu wehren:
erkennen und dann wehren.

Das sich Wehren hat unterschiedliche Qualitäten.
Und so wie Medialität unterschiedlich ausgeprägt ist,
ist auch die Möglichkeit und Kraft ausgeprägt, sich zu wehren.

Ich möchte zuerst noch einmal euch ins Gedächtnis rufen,
dass es darum geht:
Das überall, wo Leben ist
– Jenseits oder Diesseits –
Dualität herrscht.

Ohne Dualität gäbe es nichts als Chaos!
Leben würde unmöglich, Entwicklung würde stillstehen,
es wäre eine Form von Ende.

Ich erinnere euch daran, dass ich euch einmal sagte,
dass allein durch das Wirken destruktiver Kräfte
die ganze Macht der konstruktiven Kräfte aktiviert wird.
Immer ist dies so!

Und ich sagte euch: Je stärker die konstruktiven Kräfte wirken
– und hier meine ich vor allem Breitenwirkung, Tiefenwirkung –
umso stärker muss logischerweise auch was werden?

Christine: die Negativen.

Elia: Natürlich.
Hier haben wir eine Grundregel, der man sich nicht entziehen kann:
Das Konstruktive hat im Gefolge auch Destruktives.

Das ist kein Krieg mit zwei gleich starken Parteien.
Denkt das ja nicht!
Das ist ein Krieg, dessen Ausgang fest liegt.
Welche Seite gewinnt?

Christine: die Gute.

Johannes: die Konstruktive.

Elia: die Konstruktive!
Ja, die Konstruktive, weil es um Schöpfung geht.
Es geht um Schöpfung
und Schöpfung ist eine gerichtete Energie ungeheuren Ausmaßes.
Ihr könnt nicht ermessen, wie groß diese Energie ist!
Sie kann nicht verhindert werden!

Aber sie kann zum Stillstand kommen,
wenn eine absolute Harmonie da ist.
Ja?
Überall in der Natur könnt ihr das sehen.

Dem Frühling folgt der Sommer,
folgt der Herbst, folgt der Winter.
Der Schwangerschaft folgt das Leben,
folgt das Alter, folgt der Tod.
Dem Kleinen folgt das Große,
folgt der Verfall.

Der Stille folgt der Klang.
Was laut ist, wird leise.
Was leise ist, wird laut.
Und was voll ist, wird leer, was leer ist, wird voll.
Immer, immer, immer!

Und mit diesem Verständnis –
mit diesem Verständnis –
müsst ihr euch der Tatsache stellen,
dass es destruktive Geistwesen gibt!

Wenn euch etwas Derartiges begegnet:
Dann, um euch aufmerksam zu machen!
Aufmerksam auf Potenziale,
die noch zu wecken sind!

Norbert, was würdest du nun vermuten,
wo das Potenzial wäre,
wo noch etwas zu wecken ist?
Nein, du musst es nicht sagen.
Ja?

Hier an diesem Punkt könnt ihr euch
noch weiter über euch hinaus entwickeln.
Nur deshalb,
nur aus diesem Grund lohnt es sich,
für destruktive Kräfte einzuschreiten.

Sie versuchen nämlich, etwas zu verhindern.
Das ist ihr Wesen!

Ihr Wesen ist keinesfalls, zu zerstören!
Das zerstörerische Destruktive,
das bleibt den Menschen selbst überlassen!

Ihre Funktion ist, zu verhindern,
Weiterentwicklung unmöglich zu machen!
Das ist ihr Ziel!
Und das müsst ihr begreifen!
Ist es dann noch so furchtbar?

Christine: Nein.

Hajo: Nein.

Elia: Nein.
Johannes, hast du Fragen dazu?

Johannes: Nein, eigentlich nicht.
Also ich kann nicht sagen, dass mir das unbekannt wäre.

Elia: Ja, denn du hast es schon erlebt, wer stärker ist.

Und du hast schon erlebt,
dass das Destruktive immer im Versuch bleibt,
das Konstruktive zu hindern!
Nicht zu zerstören.

Wenn ihr euch in eurem Wachstum
in einer Behinderung befindet:
Woran merkt ihr das?

Hajo: Ja, wenn zum Beispiel mal keine Aufträge mehr kommen.

Elia: Ja, das ist eines der Warnsignale!
Aber das ist noch zu materialistisch.
Nein, ihr merkt es an euren Emotionen!

Johannes: Hoffnungslosigkeit.

Elia: Ja.

Christine: Angst.

Elia: Ja.

Norbert: Unzufriedenheit.

Elia: Ja.
Resignation!
Angst erzeugt oft Gegenwehr!
Und die Gegenwehr, die ist interessant!
Die ist in aller Regel äußerst konstruktiv.

Unzufriedenheit erzeugt den Wunsch nach Zufriedenheit!
Und das kann sehr konstruktiv enden.

Aber Angst kann lähmen.
Angst kann alles zum Erliegen bringen, was wichtig ist.
Es ist sehr gut zu begreifen,
dass Angst zu den destruktiven inneren Kräften gehört.
Denn auch ihr habt in euch destruktive Kräfte!
Keine Dämonen!
Destruktive Kräfte!
Denn auch ihr seid in euch Dual:
Gegensätzlich.

Und noch verheerender als Angst wirkt sich Resignation aus.
Resignation ist die Aufgabe von Hoffnung!
Also:
Wie könnt ihr destruktiven Angriffen am Besten begegnen?
Mit welchen Gefühlen?

Christine: Liebe.

Elia: Hm, hm, Mut.
Mut und Hoffnung.

Hajo: Angriff.

Elia: Angriff, ja.

Hajo: Gegenangriff.

Johannes: Entschlossenheit.

Elia: Entschlossenheit, ja.
Das Gegenmittel gegen Resignation
ist Entschlossenheit!

Hoffnung ist das Gegenmittel.
Hoffnung, die in eine Tat mündet,
ist ein Gegenmittel!

Dabei ist völlig unerheblich, welche Tat dies ist.
Es mag sein,
es ist ein Gebet.
Es mag sein,
es ist ein Lachen an der richtigen Stelle.
Und es mag sein,
es ist ein trotziges Weitermachen.

Es mag sein, es ist eine bildhafte, mediale Kriegs-Situation.
Dabei meine ich natürlich dich, lieber Kämpfer.

Johannes: Ja, ja.

Elia: In jedem Fall geht es darum:
Dass ihr nicht in die Falle destruktiver Emotionen tappt!
Destruktive Emotionen sind Teil eures Wesens
und unvermeidlich!
Aber es ist weise, sie zu beobachten.
Anlass und Wirkung zu beobachten.
Es ist sehr weise, darauf zu schauen, ob gerade eure Entwicklung
unter euren destruktiven Emotionen leidet.
Ja?

Angst zu haben an sich,
ist noch nicht destruktiv.
Unzufriedenheit zu haben an sich,
ist noch nicht destruktiv.
Aber wie viel Raum gebe ich dem?
So viel Raum,
dass daraus Resignation wird?

Wenn das der Fall ist:
Dann allerdings steht an dieser Stelle die Schöpfung still!
Bitte macht euch das bewusst!
Darum geht es!

Es geht den destruktiven Wesen darum:
Dass ihr resigniert!
So, wie sie resigniert haben!

Ihr tiefstes Wesen ist nicht Hass, nicht Angst, nicht Hochmut.
Sondern tiefste Resignation!
Es ist die tiefste aller tiefen Sinnlosigkeit!

Und wenn du, liebe Christine, sagst:
„Was ich dagegensetze, ist Liebe!“

Dann sage ich:
„Ja, aber um es noch konkreter zu machen:
Was ihr dagegen zu setzen habt, ist Sinn-Findung!“

Darum fragt euch stets:
Wozu soll dieses hier dienen?
Was könnte ich daraus lernen?
Was kann ich nun verbessern?
Welche Eigenschaften kann ich verfeinern?
Ja?

Christine: Hm.

Elia: Gut.
Dann hoffe ich,
dass ich euch gute Informationen gegeben habe.

Hajo: Darf ich noch eine Frage stellen?

Elia: Gerne.

Hajo: War das dann mit Feng und dir
nur ein Schauspiel hier vor dem Haus?

Elia: Nein.

Hajo: Dass ihr gekämpft habt?

Elia: Niemals.
Nein, ich habe tatsächlich gekämpft.

Es ist nicht so!
Es ist nicht so, dass wir ohne Konflikte eure Engel sind!
Sondern wir müssen euch wirklich schützen!
Natürlich muss ich nicht boxen.

Hajo: Es soll aber so ausgesehen haben.

Elia: Mir ist das bewusst!
Allerdings mangelt es mir dabei an Kraft und Masse.
Doch energetisch war es ein Kampf!

Menschen, die sich den destruktiven Kräften zur Verfügung stellen,
gibt es!

Und so, wie ihr medial seid, um der Konstruktivität zu helfen,
sind auch diese Menschen medial!
Aber sie helfen den destruktiven Kräften!

Ihr wisst:
Medialität an sich ist noch kein Wertgutachten!
Ja?
Medialität kann auch destruktiv eingesetzt werden.

Und so, wie es solche Menschen gibt, gibt es auch deren Wirkung!
Genau wie es eure energetische Wirkung gibt.

Wenn ihr für Jemanden betet,
wenn ihr Jemanden mit eurer medialen Arbeit helft,
dann habt ihr eine energetische Wirkung!

Das spüren die Menschen!
Das wirkt!
Aber natürlich gibt es auch die andere Seite davon.

Abschließend: 
Ich möchte diese Wesen nicht Dämonen nennen,
das wäre mir zu viel der Ehre.
Lasst sie uns so sehen,
wie sie nun einmal sind:
Sie gehören zum System Schöpfung.

Wir müssen uns nicht
mit ihnen emotional beschäftigen!
Es ist sogar unklug, dies zu tun!
Wir müssen sie weder fürchten noch hassen!
Sondern weise ist es, zu begreifen:
Dass sie Teil des Schöpfungssystems sind.

Und wir müssen sie weder verstehen noch lieben.
Aber akzeptieren!
Und aus dieser Akzeptanz wächst große Weisheit!
Ja?

Und damit wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende.

Christine: Danke.

Norbert: Danke schön.

Christine: Sollen wir jetzt eine Regression machen
oder ein Seelenstellen?

Elia: Und.

Christine: Und, okay.

Elia: Und ich möchte dich, Norbert, bitten,
dass du dir Gedanken darüber machst:
Was du gerne lernen möchtest.

Norbert: Was steht denn zur Auswahl?

Elia: Was steht denn zur Verfügung?
Deine Intelligenz,
deine Empathie,
deine Zuversicht,
deine Treue:
All das steht zur Verfügung.

Von Medialität spreche ich nicht,
das würde dir jetzt eine Last sein.
Aber das ist viel, Norbert!
Hier wächst du mit.

Hier hast du die Position, die ganz ähnlich der von Hajo ist.
Ja?

Norbert: Hm, hm.

Elia: Also ich verabschiede mich und ich bin sicher:
Dass an diesem Abend ein neuer Segen begonnen hat.
Auf Wiedersehen.

Hajo: Auf Wiedersehen.

Christine, Norbert: Auf Wiedersehen, danke schön.

Hajo: Danke schön!