Tiere

Elia – Ein Chat mit Elia über Tiere…

Ein Chat mit Elia über Tiere.

Ein Tier hat durchaus auch einen Lebensplan.

Doch es verbindet sich nicht mit einem Guide im unseren Sinne,
sondern es verbindet sich mit seinem Gesamtselbst.

Hajo: Erste Frage: Haben Tiere auch Guides?

Elia: Meine Lieben,
Ein Guide sorgt dafür, dass ihr die wichtigsten Punkte
eures Lebensplanes auch erleben könnt.

Ein Tier hat durchaus auch einen Lebensplan.

Doch es verbindet sich nicht
mit einem Guide im unseren Sinne,
sondern es verbindet sich mit seinem Gesamtselbst.

Es hat im Gegensatz zu euch
einen permanenten Zugang zu seiner Gesamtseele!

Denkt euch bitte ein Kätzlein,
dessen Aufgabe es in dieser Inkarnation ist,
Tröster und Freund einer alten Dame zu sein.

Es hat insgesamt schon vier Inkarnationen mit dieser Frau erlebt.

Es weiß um jede dieser Inkarnationen
und aus diesem Wissen basieren viele
seiner derzeitigen Handlungen.
Aber es hat auch das Wissen
aller bisherigen Katzen-Inkarnationen
bis hin zur ursprünglichsten Katzenform,
die ihr euch denken könnt.

So hat es beispielsweise erlebt,
dass die Begegnung mit vierrädrigen Fahrzeugen tödlich ist.

Und dieses Wissen hat es auch in dieser Inkarnation,
obwohl es nie aus den Wänden der Wohnung
der alten Dame hinaus kam.

Zweite Frage:
Wenn Menschen eine Abneigung zu gewissen Tieren haben,
ist die Abneigung tiefsinniger oder nur anerzogen?

Es ist sowohl als auch.
Natürlich spielt die Konditionierung eine gewisse Rolle,
manchmal sogar die Einzige.
Aber es kann auch so sein,
das Erlebnisse in anderen Inkarnationen sich heute auswirken.
Dies gilt im positiven wie im negativen Sinn.

Aber es kann auch sein, dass der betreffende Mensch
eine sehr tiefe Angst vor jenen Kräften hat,
die symbolisch mit eben dieser Tiergattung für ihn verbunden sind.

So mag es sein,
dass eine Phobie gegen Schlangen darauf beruht,
dass schon die Mutter diese Angst hatte.
Doch es mag auch sein,
dass in einer Inkarnation ein Schlangenbiss
eine traumatische Wirkung hatte.
Aber es ist auch möglich,
dass dieser Mensch besondere Angst hat,
dass sich etwas sehr Leises, Unheimliches, Fremdes
negativ in sein Bewusstsein wirkt.

In aller Regel liegt die Ursache
im zuletzt genannten, symbolischen Bereich.
Dass heißt, die Angst vor einem bestimmten Tier
steht für die Angst vor einer bestimmten Eigenschaft,
die man in sich selbst vermutet,
aber vor der man sich graust!

Dritte Frage: Wie sollen wir und auch die Kinder
mit Insekten wie Spinnen und anderen Tieren im Haus umgehen?

Es ist eine sehr allgemein formulierte Frage.
Bedenkt bitte, dass innerhalb eurer Häuser
das natürliche Gleichgewicht
zwischen einzelnen Tiergattungen nicht vorhanden ist.
So habt ihr zum Beispiel in euren Häusern
keine Vögel, die Fliegen fressen oder Mücken.

Wenn ihr also nicht selber die regulierende Aufgabe
eines natürlichen Feindes übernehmen wollt,
so müsst ihr akzeptieren,
dass die Population einer für euch
störenden oder gar schädlichen Tiergattung
innerhalb eures Hauses Überhand nimmt.

Bei diesem Thema bitte ich euch,
eure volle Verantwortung bewusst zu sein.

Ihr habt den natürlichen Ausgleich
zwischen Fressen und Gefressen werden zerstört.
Deshalb tragt ihr nun die Aufgabe des Tieres,
das natürlicherweise zum Tod der Tiere führen würde,
die nun ohne diesen Fress-Feind überhand nehmend
sich euch und Anderen zum Schaden werden.

Vierte Frage: Ist ein Mensch ein Mensch
und ein Tier ein Tier?

Sag bitte den Fragenden,
das habe ich ja schon beantwortet.
Natürlich ist es so.

Aber: Bedenkt bitte,
dass am Ende der jenseitigen Bewusstwerdung für beide
– für Tier und Mensch – das Bewusstsein steht,
dass sie ein Teil Gottes sind
und damit aufs Engste miteinander verbunden.

Fünfte Frage: Planen Tierseelen ihre Inkarnation
auch genauso wie menschliche Seelen?

Ja, das tun sie
und sie sprechen sich auch miteinander vorher ab.
Denke an deinen Reh-Unfall
oder denkt an Tiere,
die euch auf merkwürdige Weise zukommen
wie eure Igel zum Beispiel.

Oder auch Nutztiere wie zum Beispiel Kühe
suchen sich Halter und Haltungs-Art vor der Inkarnation aus.

Ihr könnt zweifelsohne mit Leichtigkeit nachvollziehen,
dass der Lebensplan einer Kuh bei den Massais
sich sehr von jenem unterscheidet,
den eine Holsteiner Kuh in einem
großen, nördlichen Agrarbetrieb zu leben hat.

Sechste Frage: Sind die Tiere mehr
mit dem Jenseits verbunden als die Menschen?

Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen:
ein absolutes Ja!
Ein Tier verliert den Zugang zur jenseitigen Welt nie völlig! 
Es ist in etwa mit jenem Bewusstseinszustand zu vergleichen,
den ihr in den ersten Lebensjahren selber habt.

Keine Ratio zensiert ihre Wahrnehmung.
Alles, was sie wahrnehmen, ist wahr.

Es sind eure Zweifel, euer Versuch,
zu rationalisieren,
was ihr intuitiv wahrnehmt,
was euch den Zugang zum Jenseits so schwer macht.

Tiere sind in einem beständigen telepathischen Zustand!
Die Übertragung von Emotionen
ist eine Notwendigkeit des Überlebens.

Die telepathische Übertragung von Bildern und Gefühlen
gehört zum Austausch von Informationen bei allen Tieren. Vorwiegend aber und besonders ausgefeilt bei jenen Tieren,
die besonders viele Synapsen in ihrem Gehirn haben.

Je fein strukturierter ihr Gehirn ist,
umso besser ist es fähig,
telepathische Übertragungen auszusenden,
zu übertragen und zu empfangen
und darauf zu reagieren.

Ihr alle arbeitet mit euren Tieren telepathisch.

Ihr bekommt in Bruchteilen von Sekunden
telepathische Fragen oder Anweisungen von euren Tieren
und ihr selbst reagiert darauf, ohne dass dabei
diese Vorgänge eurem Verstand bewusst sind.

Wir geraten hier schon wieder in den Bereich der Imagination.
Tiere imaginieren viel direkter und viel wirkungsvoller,
gerade weil kein schneidender, urteilender Verstand
diese Fähigkeit reduziert.

Okay, das war´s, ich ziehe mich zurück.

H: Danke, Elia.