Gott liebt

Schutzengel – Gott liebt jeden Menschen!

Gott liebt jeden Menschen!

Gott will keine Opfer!

Nicht GOTT brauchte dieses grauenvolle Opfer,
sondern die MENSCHEN!

Gott liebt die Menschheit?
Ja, JEDEN EINZELNEN!

Der Wunsch, die Angst und die Aufgabe,
das Leben zu verändern.

Macht bindet nicht nur die Ohnmächtigen
an ihren Machthaber, oh Nein!

Auch den Mächtigen.

Ein König ist ein Sklave seiner hohen Geburt,
er sitzt im Kerker aus Gold.

Deine Grenze zwischen dem Ich und dem Du ist fließend.

Das ist sie,
weil du Gott als namenlose Gewissheit IN dir hast.

Gottes Diener sein:
Was heißt das denn?

Es bedeutet,
dass du eines der ausführenden Organe
der Liebe Gottes BIST!

Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide,
mich mit dem Guide von Andreas zu verbinden.
Andreas bittet um diesen Kontakt.

Ich bin in einem Wald, aber es sind dünne Bäumchen,
die dicht an dicht stehen, sie sind kahl.
Ich kann nicht sagen, was für Bäume das sind,
trockenes Laub liegt auf dem Boden,
kaum zu erkennen ein schmaler „Weg“.

Hier kann ich nicht bleiben.
Also gehe ich weiter in der Hoffnung, dass ich bald den Guide finde.
Plötzlich sehe ich ein Mädchen vor mir gehen.
Sie trägt ein weißes Kleid mit einer blauen Schleife,
das Haar lang und schwarz.
Ich folge ihr…

Einen Augenblick lang verliere ich sie aus den Augen.
Schließlich sehe ich sie durch die Bäume hindurch.
Sie sitzt neben einem Mann in blauer Uniformjacke,
einer weißen Hose und hohen, schwarzen Stiefeln.

Er sitzt auf einem Stein am Ufer eines sehr, sehr breiten Flusses.
Er wirft dem Mädchen einen Ball zu.
Allerdings fällt der nicht auf den Boden,
sondern steigt auf wie ein Vogel,
lachend „fliegt“ das Mädchen hinterher und verschwindet im Licht.

Der Mann schaut ihr lächelnd hinterher,
dann wendet er sich mir zu…

Er ist sehr, sehr hell, eine ausgesprochen hohe Energie.
Sein Haar ist dunkel, er wechselt sein Aussehen.
Mal trägt er einen dunklen Bart, mal ist er glatt rasiert…

Seine Hände fallen mir auf, sie sind sehr schön, aber kräftig.
Liebevoll schaut er mich an.
Es gibt selten fremde Guides, die sich die Mühe machen,
mich als Persönlichkeit wahrzunehmen,
die meisten interessieren sich nur für meine Funktion.


G: Na komm schon, setz dich, ich weiß doch, wie müde du bist.
(Er „macht“ das Licht heller, es ist, als ob ich in der Sonne sitze.)


G: Dir fehlt die Sonne, sie fehlt vielen zur Zeit…

Das ändert sich ja…

U: Bist du der Guide von Andreas?

G: Ja, das bin ich!
Ich und noch Andere.
Wir führen den Kontakt über dich mit mir, es ist leichter so.
Natürlich willst du meinen Namen.
Ich bin Nikolai.

Das ist ein schöner Name, nicht wahr?
Ich habe sie immer geliebt, die Nikolaus-Geschichte.
Eine Geschichte der Liebe.
Die einfach so aus dem Moment heraus zu einer Handlung treibt,
die das Leben verändert.

Darum soll es gehen:
Um den Wunsch, die Angst und die Aufgabe,
das Leben zu verändern. 
Um die Kräfte, die euch treiben,
um die Kräfte, die euch hindern.

Jedem Menschen geht das so!
Aber nicht jeder hält den Schlüssel zur Veränderung
tatsächlich in der Hand.

Andreas gehört zu denen, die wählen dürfen.
Mein Leben hier, das ließ mir keine Wahl!
So jedenfalls dachte ich.

Die Wahrheit war: 
Die Wahl wäre nur unter ungeheuren,
nicht absehbaren Folgen für mich und die,
die mir anbefohlen waren, möglich gewesen. 
Ein Preis, den zu zahlen mir nicht zustand.

Gefangen im Netzwerk der eigenen Macht.
Macht, die mich ebenso verpflichtete wie die,
über die ich mächtig war.

Macht bindet nicht nur die Ohnmächtigen an ihren Machthaber,
oh nein!
Auch den Mächtigen.


Lieber Andreas, nie wieder wolltest du Macht ausüben. 
Und dafür hatte deine Seele gute Gründe.

Nein, nein, nein, du hast deine Macht nicht grausam missbraucht,
aber sie hat DICH so sehr gebunden,
dich selbst zutiefst versklavt.
Nie wieder, so sagte deine Seele, will ich Macht haben.
(Lächelt.)
Scheint das Demütig zu sein? 
Nein, das ist es nicht.

Es ist die Entscheidung einer müden Seele,
die ihrer Mächtigkeit überdrüssig geworden ist.

Du warst ein König!
Ein König über ein Land, das schwierig zu regieren war.
Ein König zu einer Zeit,
in der die Würde dieses Amtes in Frage gestellt wurde.
In der kaum einer in deinem Land
noch daran glauben mochte,
dass diese Würde Gott verliehen sein könnte.

Und doch tatest du nichts anderes mit deinem Leben,
als Gottes Plan zu dienen.

Und das wusstest du.
Nur du wusstest, wie groß das Opfer war,
das du zu bringen hattest.

In eurer Zeit kennt man den Begriff der Selbstverleugnung: 
Das SELBST, das geopfert wird,
das war es, was du leben musstest.

Niemand verstand das, denn nicht wahr?
Wie strahlend war dein Leben! 
Reichtum, Ehre, Anerkennung, Macht…
Alles, was der einfache, unbedarfte Mensch sich erträumt,
es war Deins. 
Du hattest, wovon so viele träumten.

Aber du hast es nie gewollt.
Das war dir alles Nichts.
Weil dir der Preis, den du dafür zu opfern hattest, klar war.

Der Preis war: Niemand sah dein Selbst,
jeder sah nichts als den König.

Schlimmer noch: 
Niemand durfte etwas Anderes sehen als den König! 
Dein Leben hing davon ab,
dass man in dir nie den Menschen sah!

Ein König ist kein Mensch! 
Mit der Stunde seiner Geburt gibt er den Anspruch darauf,
als Mensch gesehen zu werden, ab.

Die Funktion tritt an die Stelle des Selbstes,
tritt an die Stelle der Menschenwürde.
Ja, einem König wird dadurch,
dass er überhöht wird, die Menschenwürde abgesprochen.

Er ist ein Sklave seiner hohen Geburt,
er sitzt im Kerker aus Gold! 
Jeder Tag ein neuer Tag,
in dem Last und Zwang das Umfeld sind,
in dem die Seele sich bewegen muss.

Fragst du, ob du ein guter König warst? (Lächelt.)
Hm, die Geschichtsschreibung urteilt ambivalent.

Aber Eines darf ich wohl sagen: 
Ein guter Mensch, eine gute Seele: das warst du.

Du wusstest als Seele, was da auf dich zukommt
und du bist in dieses Leben gegangen, um Gott zu dienen.

Denn dein Leben war Teil des Lebensplanes deines Volkes.
Andreas?
Du musst etwas verstehen.

Es gibt Seelen,
die sind ganz eingespannt in ihre eigene Entwicklung…

Und es gibt andere Seelen,
die haben diese eigene Zeit der Entfaltung
schon sehr weit fortgeführt…

Und es gibt solche, die ihr volles Maß bereits erfahren haben.

Wenige sind das,
man könnte sie an den Fingern einer Hand abzählen: 
Das sind die großen Meister,
die auf die Welten kommen,
die Menschen zu lehren, was sie sind.

Die meisten Seelen gehören zur ersten Gruppe vorläufig…
Ihr werdet noch erleben,
dass hier ein Wandel stattfindet. 
In die mittlere Gruppe – das sind schon recht viele –
und zu dieser Gruppe gehörst du.

Du hast schon sehr, sehr viel Bewusstsein,
aber dennoch bist auch du noch
in einer persönlichen Weiterentwicklung.

Fast alle Seelen dieser Entwicklungsgruppe kommen
entweder aus der Familie der Lehrer oder der Priester.
Beiden gemeinsam ist das Bedürfnis,
den Menschen die Möglichkeit zu geben,
zu ihrer eigenen Göttlichkeit zu finden.

Beide sind sie im tiefsten Kern ihres Wesens “Diener“ Gottes.

Aber dieser Dienst, das ist ihnen bewusst,
ist nicht ein Dienst unter einen, deren Vorsatz sie nicht verstehen.

Im Gegenteil!
Sie wissen in ihrem tiefsten Inneren,
dass sich ihr innigster Wunsch und der Auftrag Gottes decken.
Sie wissen schon – was Andere mühsam lernen – 
dass sie und Gott eins / einig sind.

Ein Leben,
das sich ausschließlich auf ihre eigenen Bedürfnisse beschränkt,
erfüllt sie nicht!

Sie spüren in sich den Drang,
aus der Enge dieses Bewusstseins herauszufinden,
auch wenn sie in Umstände geboren sind,
in denen dies schwierig ist.

So ist es auch mit deiner Seele.
Du bist nie im Einklang mit dir,
solange du dich nur um dich drehst!

Ja, ich greife noch darüber hinaus: 
Du bist nur dann ganz in deiner Mitte,
wenn du alles, was lebt, mit einschließen kannst.

Deine Grenze zwischen dem Ich und dem Du ist fließend.
Das ist sie, weil du Gott als namenlose Gewissheit IN dir hast.

Gerne und voller Freude hast du dich damals in ein Leben
eines ungeliebten Königs geboren aus Liebe zu diesem Volk,
das dir sehr nahe war.
Aus Liebe zur Welt, von der du wusstest,
dass sie sich weiter zu entwickeln hat,
bist du deinem „Gottesdienst“ nachgekommen.

Bist du in die Rolle des Königs inkarniert.
Aber du warst dir nicht bewusst,
WIE schmerzlich es dir sein würde!

Du warst dir nicht bewusst,
wie wenig du schon in der Lage warst,
dein ganzes Selbst zu opfern. 
(Nur die Meister sind dazu fähig,
weil sie Zugang zu Kraftreserven haben,
die selbst euch weit entwickelten Seelen noch verschlossen sind.)

U: Heißt das, seine Seele hat – ehe sie inkarniert ist – 
sich überschätzt?


N: Ja, das kann man so sagen.


U: Dann war es ein Fehler der Seele?


N: Nein, das war es nicht!

Denn es ist Teil ihrer Entwicklung,
sich der Tatsache bewusst zu werden,
dass noch Defizite da sind.

Andreas, das ist gut, die Erkenntnis: 
Ich habe die Notwendigkeit,
mich noch weiter zu entfalten,
noch mehr zu lernen,
noch mehr zu erkennen,
das ist sehr gut.

Aber der Schmerz,
den deine Seele in jener Inkarnation erlitten hat,
hat diese Erkenntnis weniger laut werden lassen,
als es gut sein konnte.

Dein NIE WIEDER,
das einer tiefen Angst entspringt,
ist lauter, dir wahrer als der Wunsch,
dich zu vervollständigen.

Aber die ganzen letzten Jahre spürst du,
dass es DIR nicht reicht,
nichts als deinen Trotz gegen Gott zu leben.

Denn das ist es: 
NIE WIEDER will ich mich Gottes Plan opfern.

Gottes Diener sein ist aber dein allertiefstes Seelen-Ziel!
Spürst du, wie es dich zerreißt?
Gottes Diener sein:
Was heißt das denn?

Es bedeutet, dass du eines der ausführenden Organe
der Liebe Gottes BIST!

Du BIST das,
du warst nie zu etwas Anderem vorgesehen.
Dein NIE WIEDER ist also immer noch Selbst-Verleugnung,
nur auf einer anderen Ebene.

Gott liebt!
Das ist eine Tatsache,
die du niemals in Worte fassen musstest
bis zu eben jener Inkarnation.

Gott: Er war dir immer so nah! 
Bis zu jenem Leben
und bis zu jenem Ende,
das du und deine Lieben erlitten habt.

Zu sterben, nein,
DAS war dir keine Not!

Aber du bist gestorben in einer so tiefen inneren Einsamkeit:
Vater, Vater, warum hast du mich verlassen!

Das soll, so sagt es eure Bibel,
der letzte Ausruf Jesu gewesen sein. 
Nichts, gar nichts kann je so schlimm sein
für eine Seele wie deine, als von Gott verlassen zu sein.

Auf DIESES Gefühl, dieses Trauma reagierte deine Seele
nach dem leiblichen Tod mit einem:

NIE WIEDER.
Aber, lieber Andreas, hatte sie Recht?
Hatte Gott, dem du zu geben bereit warst,
was immer er verlangen mochte,
wirklich Recht?

Nein, das hatte sie nicht.

An Gott zerbrechen, das passiert immer dann,
wenn das Bild, das die Seele sich von Gott macht,
kleiner ist als seine Wahrheit.

So ging es Abraham, als er bereit war,
seinen Sohn Gott zu opfern…

So ging es auch dir, als du bereit warst,
dein Selbst zu opfern für dein Land.

Wir neigen dazu, Gott immer noch ZU WENIG Liebe zuzutrauen.
Gott will keine Opfer!

Was wäre geschehen,
wenn du es dir mitten in der Inkarnation
anders überlegt hättest?
Wenn du gesagt hättest: 
Es reicht mir jetzt!

Entweder ihr akzeptiert mich als euren König,
so wie ich bin, oder ich gehe!

Nun, ganz einfach (lächelt):
Für Gott gibt es immer noch Plan B oder C oder D…

Er ist NIE auf die Tat eines Einzigen angewiesen!
Deshalb braucht er unsere Opfer nicht!
Er erreicht, was er sich vornimmt, GANZ SICHER!

Aber du, liebe Seele, du musst lernen,
dass du nicht nur ein RECHT,
sondern sogar die Pflicht hast,
deine Meinung zu ändern, was dein Vorhaben angeht.

Du bist geboren, um Gott zu dienen, ja klar.
Aber dieser Dienst heißt:
Aus der Freude des eigenen Herzens heraus zu handeln,
das eigene Maß der Belastbarkeit hoch achten,
sich selbst annehmen,
so wie man ist.

Ihr glaubt, dass Gott NIEMALS seine Pläne mit der Welt
um eines einzigen geliebten Kindes wegen ändern würde?
(Lacht.)

Ha, wie ihr ihn doch unterschätzt! 
DAS tut er Millionenfach! 
Jeder von euch ist ihm das Wert!

Wie sehr ihr seine Liebe unterschätzt!

Gott liebt die Menschheit?
Ja, JEDEN EINZELNEN!

Lass meine Worte in dein Herz, lieber Bruder.
Versuch, sie fühlend zu verstehen.

Denn was ich dir nun zu deinen Fragen erklären will,
setzt voraus, dass du verstehst.
Stell seine Fragen, Uta!


U: Er fragt, warum du sein Guide bist.

N: Um ihn zu unterrichten. 
Ich bin ein Lehrer und es ist mir eine tiefe Freude,
ihn zu unterrichten.

U: Er sagt, er fühlt manchmal mehrere von euch.

N: Hm, natürlich, d
u fühlst richtig. 
DAS beeindruckt dich?
Uns nicht (lächelt)!

Dass du deiner Wahrnehmung nicht traust,
beeindruckt uns viel mehr.

Es ist nicht so leicht,
kluge Skepsis von Selbstverleugnung zu unterscheiden, nicht wahr?

Du nimmst uns wahr,
weil wir wahr sind.
Du nimmst uns wahr,
weil du eine Seele mit einer durchlässigen Ich-Begrenzung hast.

Wir freuen uns über deine Skepsis,
du wirst sie brauchen,
um die Geister unterscheiden zu lernen!

Und um unterscheiden zu lernen,
was DEIN Teil ist
und was das Jenseitige.

Aber DAS ist es noch nicht!
Was dich noch hindert, ist dein:
NIE WIEDER will ich Gottes Diener sein,
denn Gott verlässt einen,
wenn man ihn am Dringendsten braucht!

Deine Seele ist wie die eines verlassenen Liebhabers. 
Nur: Du wurdest gar nicht verlassen. 
Doch durch deine Bitterkeit
hast du sie nicht mehr wahrgenommen: 
Die Liebe Gottes zu dir.

Du spürst es doch,
wieder einmal ruft dich Gott auf: 
Komm, folge mir…

Das Jenseits ruft dir zu: 
Hilf uns,
in deiner Welt Gottes Liebe zu zeigen…

Das spürst du doch…

Aber deine Angst, enttäuscht zu werden,
ist größer als deine Sehnsucht,
zu sein was du bist:
Lehrerseele!

Du bist ein Liebender,
dessen Herz zum Zerspringen voll ist,
aber du wendest dich ängstlich ab.

Nie wieder willst du dein SELBST
Gott opfern müssen.

Du hast Recht, das soll nie sein!
Wir rufen dich, aber es ist kein Befehl,
es ist eine Bitte: 
Bitte hilf uns.

Wir werden dich IMMER bitten
und uns wird niemals die Liebe zu dir abhanden kommen,
egal, ob du unserer Bitte entsprichst oder nicht.

Wir werden dich um so manches bitten,
aber wir möchten,
dass du in diesem Leben auch lernst,
„Nein“ zu sagen zu uns
aus Liebe und Respekt zu dir selbst!

Du hast dich genug aufgeopfert.
Sieh unsere Bitte um Hilfe wie die Aufforderung
eines Spielkameraden an den Anderen:
„Was, meinst du,
magst du mit uns dieses Spiel spielen?
Nein?
Gut!“

Mit dem Jenseits kooperieren, bedeutet: 
in gegenseitiger Liebe und Respekt zusammenzuwirken.

Es soll ALLEN Beteiligten gut dabei gehen!
Wäre es anders,
es wäre weit entfernt von der Liebe Gottes.

Es wird euch gesagt:
So sehr hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeboren Sohn gab,
zu sühnen die Sünden der Welt!
Was für eine Lüge!!!

Gott liebt die Menschen!
Gott liebt seinen Sohn Jesus genauso,
wie er jeden auch noch so schwachen Sünder liebt.
Da muss nichts und niemand geopfert werden!

Nicht GOTT brauchte dieses grauenvolle Opfer,
sondern die MENSCHEN!

Auch für Jesus, den Geliebten, gab es Plan B! 
dennoch wurde Plan A der Menschheitsgeschichte durchgeführt.

Darum sage ich:
Fürchte dich nicht mehr vor uns,
fürchte dich nicht, DEIN ICH zu leben:

Deine Liebe zu den Menschen,
zur Welt zu leben.

Es wird dir nichts abverlangt,
was du nicht aus der tiefen Freude
deiner Herzens-Mitte heraus zu geben bereit bist.

U: Andreas fragt,
was er noch aus vergangenen Inkarnationen aufarbeiten muss?


N: Das Wichtigste habe ich gesagt.
Aber da ist auch noch die Furcht davor,
dass du es dir „zu leicht“ machen könntest.

Du machst es dir lieber schwer.
Du willst sehr erwachsen sein.
Der Umgang mit uns ist aber nur
aus einem kindlichen Herzen zu erreichen.

Du hast solche Angst davor,
in deiner Verantwortlichkeit zu versagen!
Dabei überziehst du deine Verantwortung!
Die Grenzen zwischen deiner und der Anderer
und der Gottes sind komplett verschwommen.

Die Angst, ethisch zu versagen,
lähmt dir die klare Sicht.
Hier ist noch einiges an Arbeit zu leisten.

U: Andreas möchte wissen,
woher die tiefe Leere kommt,
gegen die weder Religion noch Arzt etwas tun können?


N: Andreas, allen Medialen geschieht das,
solange sie nicht leben, was sie sind.

Das ist in gewisser Weise auch Selbstopferung.

Du musst nicht als Mittler
zwischen uns und deinen Mitmenschen arbeiten,
aber es fehlt ein wichtiger Teil deines Selbstes,
wenn du diese Gabe nicht lebst!

Du MUSST nicht und du solltest nicht,
solange es dich schreckt.

Aber wenn es in dir brennt,
wenn dein Herz bei der Vorstellung einen Hüpfer macht,
dann wäre es gut für dich und für Andere.


U: Er fragt nach seiner beruflichen Orientierung.
Ist es richtig, was er sich vorgenommen hat?


N: Nein, darauf kann ich zurzeit nicht antworten.
In jeden Beruf nimmst du den Andreas mit,
der gerade da ist.
Nicht der Beruf ist es, was verändert gehört,
sondern der Andreas (lächelt).


U: Kann er dich sehen?

N: Ja, aber erst muss er aufhören,
Angst zu haben! 
Erst muss er LERNEN,
zu verstehen. 
Er muss sich schulen. 
Deine Frage ist die eines Kindes mit malerischem Talent,
das seinen Lehrer in der zweiten Klasse fragt: 
Werde ich einmal Bilder wie van Goghs malen können?

Was soll der Lehrer da sagen? 
Er kann nur sagen:
Du musst viel lernen!

Es gibt Kinder, die können noch so viel lernen:
Da hilft nichts, die Begabung fehlt eben.

Bei dir fehlt sie nicht,
aber deine Seele hat eben auch Plan A, B, oder C…

Ich weiß nicht, wofür du den Mut hast.

U: Er fragt hier danach,
ob seine Medialität eine Aufgabe ist für ihn.


N: Ich hab’s dir erklärt, mein lieber Bruder,
nun musst du Entscheidungen treffen.

U: Was sind das für Kräfte, die er in sich spürt?

N: Sein Energielevel erhöht sich, du kennst das, Uta!

U: Ja.
Aber er fragt, wozu das nutzen soll.

N: Es vereinfacht den Kontakt.

U: Andreas bittet um Tipps,
um seine Kinder auf den weiteren Lebensweg vorzubereiten.


N. lacht: Nein, nein, ich fürchte,
diese Tipps möchten wir dir lieber direkt geben.


U: Ich möchte mich herzlich bei dir bedanken, Nikolai.
Und ich hoffe, dass du in Zukunft guten Kontakt zu Andreas hast.

T: Danke, wir werden sehen,
für welchen Plan er sich bereitet (lächelt).
Bis dahin wünsche ich dir den Frieden des Herrn!

U: Danke, das wünsche ich dir auch!