Verstorbene – Kinder im Jenseits: Verstorbenenkontakt mit einem verstorbenen behinderten Baby.

Das Baby im Jenseits:

Meine geliebte Mutter,
du hast diesen Gedanken in der Kraft deiner Liebe gewandelt,
du hast daraus die feste Überzeugung werden lassen,
mich trotz aller Behinderung zu lieben.

Du hast dich nicht von meinem Anblick
dauerhaft abschrecken lassen.
Sondern du hast dein Herz weit gemacht,
um fähig zu werden,
in mir den Sonnenstrahl Gottes zu sehen,
die Schönheit meines Wesens zu entdecken! 
Und es ist dir mehr als gut gelungen.
Es hat dich so verstört
und traurig gemacht,
dass Andere – besonders mein Vater – dies nicht vermochten.
Trotz ihrer Beteuerungen hast du es nicht geglaubt!
Umso mehr, umso mehr hast du mich geliebt!
Verstorbenenkontakt mit einem
mit Behinderung geborenem Baby.

Ich bitte Elia, mich mit Andrea zu verbinden.
Ihre Mutter Ilse bittet um diesen Kontakt.

Andrea ist gleich, nach dem ich aufstehe, bei mir,
ehe ich sie rief,
ehe ich überhaupt innerlich bereit war, zu arbeiten…

Sie hat in gewisser Weise deine Art, liebe Ilse,
sich Kopf über und mit ganzem Engagement
in die Arbeit zu stürzen, die ihr wichtig ist.

Aber ebenso wie du
reagiert sie sanft und sehr verständnisvoll
auf meine Bitte, später zu beginnen,
mir die Zeit zu lassen, die ich brauche.

Sie erinnert mich so sehr an dich:
der gleiche Feuereifer für alles,
was GUT ist und ich muss lächeln…

Jetzt SOFORT nach dem Frühstück
MUSS ich aber BITTE! anfangen…

Ohne mir die Zeit zu lassen, ihr Aussehen zu beschreiben,
drängt sie mich wieder und wieder,
dir ZUERST Folgendes zu sagen: 
„Hallo Mami, ich bin deine Süße!“

Das scheint wirklich wichtig zu sein!

U: Hallo, Andrea, danke, dass du dich geduldet hast!

Andrea lächelt: Ich habe Geduld,
aber manchmal brennt mein Feuer so stark! 
Mami und ich sind uns sehr nah…

U: Welches Feuer brennt in dir, meine Liebe?

A: Das der Liebe!
Sie weiß es, das hat sie immer gewusst.
Sie hat es immer gespürt:
In mir war so viel Liebe und Freude,
solche Seeleneigenschaften sind unabhängig
vom körperlichen Zustand. 
Die Schwestern in den Kliniken haben das auch gespürt:
Ich war nie eine traurige Seele
und ich hatte immer Würde,
selbst wenn ich gekrampft habe:
Ich war immer ganz „hell“.

Ich möchte, dass sie sich daran erinnert,
denn es ist der Beweis dafür,
wer ich von Anfang an war.

Möchtest du mich beschreiben?

U: Ja, magst du mir denn ein Äußeres bieten? 

Bisher spüre ich Andrea mehr, als das ich sie sehe.
WENN ich sie sehe,
dann als reine Lichtgestalt,
deren leuchtende Farben sich aus einem wunderschönen Tief Rosa, etwas Gelb und sehr viel Türkis zusammensetzen,
das am Rand zu einem leuchtenden Lapis Blau wird.
All diese Farben sind lebendig im Fluss.
Spricht sie von dir, überwiegt das Rosa,
spricht sie über sich,
intensiviert sich das Gelb und Türkis.

Jetzt aber MACHT sie sich ein Äußeres:
Sie erscheint mir als junge Frau
mit langem, seidig glänzendem, kastanienfarbigen Haar.
Die Augen aber sind derart leuchtend und irisierend,
dass ich unmöglich von EINER Farbe sprechen kann.
Die Finger sind lang und zart.
Sie ist groß, größer als ich,
und sie trägt ein weißes Kleid mit Sternchen darauf.

Sie zeigt mir ein anderes kleines Kleid in Weiß,
es schaut aus wie ein Taufkleid mit Satin-Schleife.
Sorgfältig legt sie es in einen kleinen Karton.

Und sie legt dazu ein Stofftierchen, dazu etwas,
das ausschaut wie ein Mutterpass,
dann verschließt sie diesen Karton,
er liegt jetzt unter einer dicken Staubschicht.

Dazu zeigt sie mir Bilder, Fotos:
Viele scheinen in den Farben verblichen bis Rötlich. 
Ein Foto sehe ich, da scheint Weihnachten zu sein,
sie ist auf dem Arm einer älteren Frau.
In diesem Bild wird es „lebendig“,
ein schlanker Mann geht durchs Bild:
sehr enger, knapper Pullover,
eine Hose mit sehr viel „Schlag“, er raucht,
er will sich nicht fotografieren lassen. 
Sein Blick auf das Kind ist nachdenklich, seltsam distanziert. 
Fühlt er aber die Blicke der Anderen auf sich gerichtet,
lächelt er das Kind an…

A: Sag meiner Mami, das war nicht schlimm für mich.
Es war nicht der Grund,
warum ich behindert zur Welt gekommen bin. 
Auch nicht der, weswegen ich nicht alt werden wollte.

Was ich zu sagen habe, ist heikel,
es berührt die tiefsten Zweifel meiner Mutter.

Mami, du hast dich erschreckt, als du begriffen hast,
WIE krank ich bin und dein erster Gedanke war:
DAS will ich nicht! 
Du liebe, liebe Mutter!
Du darfst dir das nicht Übel nehmen.
Das war weder deine Seele, die diesen Gedanke auslöste,
noch dein Verstand,
nicht einmal dein Wille! 
Dieser Gedanke kommt aus dem Urbewusstsein des Menschlichen.

Jede Frau – wirklich jede –
die ein so behindertes Kind zur Welt bringt,
bekommt aus diesem URALTEN Bewusstsein diesen Gedanken!

Aber es ist völlig unwichtig,
welcher Gedanken in einem Menschen entsteht! 
Wichtig ist, was aus diesem Gedanken wirklich entsteht!

Würden alle Menschen der Welt nach ihren Gedanken
zu beurteilen und zu bestrafen sein,
dann wäre die Welt längst Menschenleer.

Denn nicht Einen gibt es,
der nicht einmal schreckliche Gedanken in sich hat.
Ob er sie aber hegt und pflegt,
DAS ist das eigentlich Entscheidende.

Meine geliebte Mutter,
du hast diesen Gedanken in der Kraft deiner Liebe gewandelt! 
Du hast daraus die feste Überzeugung werden lassen,
mich trotz aller Behinderung zu lieben.

Du hast dich nicht von meinem Anblick
dauerhaft abschrecken lassen.
Sondern du hast dein Herz weit gemacht, um fähig zu werden,
in mir den Sonnenstrahl Gottes zu sehen,
die Schönheit meines Wesens zu entdecken
und es ist dir mehr als gut gelungen. 
Es hat dich so verstört und traurig gemacht,
dass Andere – besonders mein Vater – dies nicht vermochten.
Trotz ihrer Beteuerungen hast du es nicht geglaubt,
umso mehr, umso mehr hast du mich geliebt!

Unser beider Seelen haben dabei so unendlich viel gelernt.

Meine Seele hat gelernt,
dass meine Liebens-Würdigkeit nichts damit zu tun hat,
was ich Demjenigen, der mich liebt, zu bieten habe.

Und deine Seele hat gelernt,
dass sie zu den tiefsten Gefühlen
der Liebe, der Treue, der Hingabe fähig ist,
völlig unabhängig von der Meinung Anderer und eigenen Egoismen.

Doch im Gegensatz zu mir,
die ich meine Erfahrung nach meinem Tode
als berechtigte Wahrheit in mich aufnehmen konnte,
hat deine Seele DENNOCH nie ihre Zweifel aufgeben können,
NICHT gut zu sein!

Meine geliebte Mutter:
Aber es ist doch gerade der tiefe Sinn
unserer Begegnung gewesen,
dass unser beider Seelen daran
die Chance zur Gesundung ergreifen!

Siehst du es immer noch nicht?
Siehst du nicht die Größe deiner Liebe?

Ach, wie sehr wünschte ich,
dir mit meinen jetzigen Worten helfen zu können,
mit klarem Blick auf das zu schauen,
was doch offensichtlich ist:

Du liebst so sehr,
dass deine Liebe UNABHÄNGIG geworden ist
von allen Bedingungen.

So, wie du mich geliebt hast,
so ist REINE Liebe!

Denn selbst, als dir klar wurde,
dass ich dir nur auf Zeit geliehen bin:
Du HAST MICH GELIEBT!

Siehst du nicht,
wie viele Menschen Angst vor solcher Liebe haben?

Wie sie – wenn sie in solche Situation kommen – versuchen,
sich innerlich reserviert zu halten,
um den Schmerz der Trennung aushalten zu können,
der ja unweigerlich zu kommen hat?

Wie mutig du bist!

Deine Liebe ist ohne Ende!
Sie scheut weder Verlust noch Schmerz,
sie überwindet die schlimmsten Herausforderungen!

Liebe Mutter,
wie kannst du noch daran zweifeln,
ein guter Mensch zu sein?

Ich weiß ja, du hast Stunden der Belastung und Not erlebt,
da entstanden auch in dir Momente der völligen Erschöpfung,
sowohl körperlich als auch geistig als auch emotional…

Wie anders darf eine Frau in deiner damaligen Situation
es von sich auch erwarten? 
Doch so groß deine Belastung auch war:
Du hast immer zu deiner Liebe
zu mir zurückgefunden!

Mutter, meine liebe Mutter,
wie soll ich dir je danken dafür?

Heute spreche ich mit deiner Lehrerin und weiß,
dass sie nicht kürzen wird, was ich zu sagen habe: 
Wir Seelen sind uns zutiefst verbunden.
Du der Meinen, ich der Deinen.

Und wir waren uns Beide einig,
einander in einer Inkarnation zu helfen,
unsere Schmerzen zu lindern. 
Mein tiefster Schmerz, der mich noch davon abhielt,
mich der Vollendung hingeben zu können, war: 
Dass in mir die tiefe Angst noch lebendig war,
dass ich nicht genügen könnte,
um geliebt zu werden.

Nein, nein, damit meine ich nicht nur,
dass ich Menschen nicht genügen könnte,
die würde ich allenfalls als Randproblem bezeichnen.

Nein, meine größte Angst war,
dass ich GOTT nicht genügen könnte!
Jetzt magst du fragen,
was hat das mit unserem gemeinsamen Weg zu tun?

Nun, im Verständnis-Bereich des Babys
gibt es nur EINE Göttlichkeit!
Das ist die Mutter (bzw. die Person,
die es mit allem versorgt, was es zum Leben braucht).

Ich könnte auch sagen:
DU warst MEIN Gott zur Zeit meines Lebens.

Mutter…
Was für ein Gott warst du mir? (Lächelnd.)

Einer,
der mich immer und immer wieder liebend in die Arme nahm,
der mit einem Blick voller Liebe und Fürsorge auf mich schaute!
Egal, was sonst noch war!

So – und NUR so – konnte ich die Erfahrung machen,
dass ich allezeit Gottes Liebe erhalten werde: 
Eine von Bedingungen völlig unabhängige Liebe.

Du hast sehr darum gekämpft,
immer bei mir sein zu dürfen!
Und selbst, wenn dies nicht sein konnte,
warst du doch mit all deinen Gedanken und Emotionen bei mir
und dies nahm meine inkarnierte Seele sehr wohl wahr! 
So wurde meine Seele frei von jedem Zweifel daran,
dass Gott mich bedingungslos liebt
und so war deine Mutterschaft ein wahrer Gottesdienst!

Ich danke deiner Seele so sehr!

Aber du, meine Liebe? 
Du hast dein Geschenk an mich nicht gesehen,
wie denn auch? 
Zu selbstverständlich ist dir,
was doch ein Wunder ist: 
Du hast die Gabe, bedingungslos zu lieben!

Jetzt aber ist es wichtig, zu verstehen: 
den Wert deiner Liebesfähigkeit schätzen zu lernen.

Lass dich nicht erschrecken von all dem! 
Niemand erwartet von dir,
dass du nun eine Andere wirst, als du bist.

Aber wir hoffen so sehr,
dass dein Herz fröhlich über sich selbst ist! 
Bedingungslos lieben zu können,
voller Hingabe zu sein an das,
was einem lieb ist,
das ist in einer Welt,
in der sich die meisten Menschen davor noch fürchten,
ein Licht in tiefer Finsternis!

Was aber,
wenn das Licht seine Güte nicht versteht,
wenn es sich gering macht und nicht begreift,
dass jedes auch noch so kleine Licht hilft,
aus tiefster Finsternis heraus zu finden
in eine Erkenntnis der Liebe?

Meine liebe Mutter, bitte versuche,
in das Verständnis zu dir hineinzuwachsen.
Versuche, zu begreifen, dass es Güte ist,
die dich bewogen hat, zu leben.

Ich will jetzt nicht weiter in dich dringen,
will hier einen Schlusspunkt setzen.

Eines aber möchte ich dir sagen: 
Ich habe eine gute Mutter! 
Das ist MEINE Wahrheit! 
Und an der wird sich nie etwas ändern!

U: Ich danke dir sehr, Andrea,
es war sehr berührend,
deine Dankbarkeit und Liebe für Ilse zu fühlen,
ich hoffe, sie fühlt es auch!

A: Wenn sie es sich traut, ich hoffe, dann fühlt sie es.

U: Darf ich dir jetzt die Fragen deiner Mutter stellen?

A: Gerne…

U: Deine Mutter schreibt: 
Liebe Andrea, wann immer ich an dich denke,
ist dies auch mit der Ungewissheit
über eine mögliche Schuld an deiner Behinderung verbunden.

Ich frage mich jetzt:
Habe ich durch irgendwas deine Behinderung verursacht? 
Wenn es so ist, bitte ich dich, mir zu verzeihen…

A: Nein, liebe Mutter, es gibt nichts zu verzeihen! 
Es waren genetische Ursachen,
die schon vor unser BEIDER Geburt so festgelegt waren! 
Übrigens auch, was meinen Vater angeht.

Denn auch ihm war ich eine Chance,
zu einer Liebe zu finden, die unabhängig ist. 
Aber nicht jede Seele hat die Kraft,
sich dieser Chance zu stellen,
meistens ist die Angst größer als die Liebe.

Seine Seele wird hier gewiss ihr Defizit erkennen
und daran arbeiten.
DENN wer von sich selbst nie erfahren hat,
zu solcher Liebe fähig zu sein: 
Wie soll er glauben können,
selbst eine solche Liebe erwarten zu dürfen? 
Das Eine hängt mit dem Anderen zusammen.

Also, mein Gendefekt war weder zufällig noch Strafe! 
Ob du das akzeptieren kannst? 
Ich wünsche es mir so sehr.

Ach, meine liebe, liebe Mutter,
wie könntest du schuldig sein? 
Denk einmal nach, meine Liebe, über das,
was in des Menschen MACHT ist! 
Der Mensch hat nur über sehr wenige große Dinge Macht! 
Auch du (lächelt).
Die einzige MACHT, die du hattest, war, darüber zu entscheiden,
ob du mich – dein so sehr behindertes Kind – lieben willst oder nicht.

Du hast eine gute Entscheidung getroffen!

Aber ich will nicht unerwähnt lassen,
dass die Ursache für dein Denken darin liegt,
dass deine Seele leider überzeugt davon ist,
die MACHT zum Bösen zu haben. 
Ich kenne die Meisten deiner Leben
und darum weiß ich von einem:
Da wurdest du der Hexerei für schuldig befunden und getötet. 
Dass dies so war,
ist sicher schrecklich in deinem menschlichen Verständnis.
Aber das EIGENTLICH Schreckliche ist,
dass deine Seele geglaubt hat,
durch die Kraft ihrer negativen Gedanken
tatsächlich das Böse herauf beschworen zu haben.

So demütig dies klingt, Mutter!
Schau doch nur! 
Es ist doch reiner Hochmut! 
Es ist der letzte Rest Hochmütigkeit,
wenn deine Seele von sich glaubt,
über dämonische Mächte zu verfügen! 
Dich aus diesem Verständnis zu befreien,
war mein Anliegen.
Es ist mir zu Lebzeiten nicht gelungen. 
Ich hoffe, dir jetzt damit helfen zu können,
in dem ich dir die wahren Gründe meines Erdenlebens aufdecke.

U: Deine Mutter schreibt weiter: 
Andrea, kennen wir uns aus vergangenen Leben,
hatten wir vielleicht etwas aufzuarbeiten?

A: Natürlich hatten wir das,
wir waren unserer Liebe zu einander SICHER
und darum haben wir einander zugetraut,
uns gegenseitig zu unserem tiefsten Schmerz zu führen
und einander dort zu heilen.

Du hast mir geschenkt, was ich brauchte, um zu gesunden. 
Mir war es leider nicht möglich. 
Ich hoffe,
dass ich nun meinen Teil des Versprechens einlösen durfte,
in dem ich diesen Weg wählte,
um den Blick deiner Seele dafür zu öffnen,
dass du ein GUTER Mensch bist.

U: Deine Mutter schreibt weiter:
Elia sagt, du bist eine Seele, die nicht wieder geboren wird. 
Also lebst du in einer hohen Ebene.
Wenn ich im Jenseits bin,
werde ich wohl in einer anderen Ebene sein.
Elia hat mir ausgerichtet, dass wir uns im Jenseits wieder sehen,
geht das trotz der unterschiedlichen Ebenen?

A: Liebe Mutter,
du hast den Weg der Seelen noch nicht ganz verstanden. 
Die Andrea – Seele ist doch nur ein TEIL meines ICHS!
Zu diesem Ich gehören auch alle Anderen, die ich einmal war.
Ich bin also vielfältig.
Aber seit meiner Andrea Teil-Inkarnation
fehlt meinem Ich nichts mehr, um vollständig zu sein. 
Ich bin jetzt genauso, wie Gottes Plan vorgesehen hat,
dass ich sein soll, habe also die
Vervollkommnung meines Ichs erreicht. 
Doch der ANDREA-TEIL bleibt der Teil meiner Seele,
der er war.

Auch wenn dein ICH die Vervollkommnung noch nicht erreicht,
sind sich doch der Ilse TEIL deines Ichs
und der ANDREA TEIL meines Ichs zutiefst vertraut und verbunden!

Und da ist es die natürlichste Weise,
sich miteinander in Verbindung zu befinden.
Eine Art von Verbindung, die NIEMALS
– weder durch Tod noch durch Inkarnations-Abläufe –
getrennt wird.

Weder muss der Ilse Teil sich anstrengen, mich zu finden,
noch muss der Andrea Teil dies tun, um dir nah zu sein.
WIR SIND UNS EWIG VERBUNDEN.

Du wirst mich erkennen, du wirst es IN DIR spüren
und du wirst feststellen, dass es NIE eine Trennung gab…
Aber das ist noch viel zu schwierig, um es zu erklären.

U: Deine Mutter schreibt weiter: 
Ich würde mir gern wünschen,
wenn ich ins Jenseits wechsele, dass du dabei bist.
Möchtest du mir diesen Wunsch erfüllen?

A: Meine liebe Mutter, alle, die du liebst,
werden mit dir sein! 
Deine Seele wird voller Freude sein und du wirst erleben,
was es heißt, auf Engelsflügeln wohl behütet ins Licht zu gehen.

U: Zuletzt schreibt deine Mutter: 
Andrea, ich danke dir für die vielen Bewusstwerdungen
und Reifungen, die du in mir ausgelöst hast. 
Du bist immer in meinem Herzen.

Ich liebe dich, deine Mama!

A: Ich liebe dich auch,
du bist aber meine Mami (lächelt)
und ich bin deine Süße!
Liebe ist wahr und ewig,
wir werden es Beide nie vergessen.

Du aber, meine liebe Mami, bitte: 
Lerne, dich zu lieben.

Deine Süße!

U: Danke, Andrea, ich hoffe,
dass diese Nachricht von dir deiner Mutter gut tut,
dir wünsche ich ein wundervolles Sein.

Lebewohl!

A: Auf Wiedersehen, Gott segne dich!

Andrea geht, sie hinterlässt als letztes Bild
eine Pusteblume im Sonnenschein.
Ein Lichtwind kommt und glitzernd wehen die kleinen Samenfäden
in die Weite des Himmels.