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Elia – Die Liebe eines Menschen zu Pferden und die Liebe der Pferde zu den Menschen.

Die Liebe eines Menschen zu Pferden
und die Liebe der Pferde zu den Menschen.
Mit den Tieren sein,
sie Tiere sein lassen,
selbst menschlich bleiben und doch tief verbunden: 

Das setzt etwas voraus,
was heute nur noch ganz wenige Menschen haben.

Die Alten kannten es noch:
Tiere sind die Brüder der Menschen.

Tiere sind ebenso wie der Mensch
Geschöpfe der Erde und des Himmels,
aber sie sind nicht gleich.

Sondern der Mensch hat ihnen gegenüber eine tiefe Verantwortung.
Und er hat ihnen dafür, dass sie ihr Leben hingeben, zu danken!
Elia

Zu Gast ist Dora.

Elia: Guten Abend, liebe Freunde.

Dora: Guten Abend, Elia.

E: Ja, da bist du ja endlich!
Es wurde Zeit. 
Für dich sein, für dich da sein.

Das Erstaunliche ist:
Wer für sich da ist, der kann Wunder wirken.

Denn wer für sich da ist:
Der findet Gottes Liebe in sich und die fließt automatisch weiter.

Und wenn du heute zu uns gefunden hast, dann:
Weil deine Seele Sorge trägt,
dass irgendwann einmal ein Punkt kommt,
an dem nichts mehr weiter fließt.

Wir möchten dir unseren Dank aussprechen.
Wenn ich WIR sage, dann spreche ich nicht nur von mir,
deinem Guide und deinem Vater.
Sondern ich spreche auch im Namen der Guides,
deren Schützlinge du unterstützt, animiert und bewahrt hast.
Da sind viele, die bei mir sind, die dir „Danke“ sagen!

Und wir alle wissen: Dass du meinst, das sei der Rede nicht wert.
Genau an diesem Punkt wünschen wir uns eine Veränderung!

Wir möchten dir helfen: Dich über das zu freuen, 
was wir versuchen, dir zurückzugeben.

Wir möchten dir helfen, dich über unsere kleinen Geschenke
wieder freuen zu können – ohne Scham, ohne Abwertung.

Und wir möchten:
Dass das Strahlen deiner Seele nicht mehr aufhört,
weil du zurückfindest zu dem, was du immer warst:
Ein Geschenk! 
Ein Geschenk, das bereit ist, weiter zu schenken!

Damit möchte ich meine Einführung beenden.
Deine erste Frage bitte.

D: Meine erste Frage ist:
Wie es Sam geht und wo er ist.

E: In aller Regel ist er immer noch bei euch,
weil es ihm dort gut gefällt.
In aller Regel…
Aber wenn ihr ihn sehr langweilt – und das kommt vor –
dann ist er dort:
Wo seine Seelen-Heimat ist.
Ich möchte es in Menschenart beschreiben,
wenn es auch nicht dem gleichkommt, wie er es erlebt.
Darf ich das tun?

D: Ja.

E: Stell dir eine unendliche weite Wiesenlandschaft
vor mit Hügeln und klaren Seen, mit vereinzelten großen Bäumen
und mit einem Wind, der ganz sanft ist.

Und stell dir dort Hunderte, Tausende wundervoller Pferde vor
aller Arten:
Dort ist er.
Meistens spielend, mitunter allerdings auch streitend,
aber nur zum Scherz.
Schnell wie der Wind, aber auch mitunter sehr verliebt.
Ganz besonders hat es ihm eine Stute angetan
mit einer hellen Mähne, die ihn sehr liebt.

Er lebt Freiheit!
Ich weiß: Du hast ihm so viel Freiheit gegeben, wie du konntest.
Aber das, was er dort hat
– Freiheit und Gemeinschaft –
das kann kein Mensch auf Erden seinem Pferd schenken.

Er bittet dich, darüber nicht traurig zu sein!
Er war gerne bei dir.
Und er war gerne da und hat sich – wenn ich ihn recht verstehe – 
dir gegenüber immer so gefühlt wie ein großer Bruder.
Anders ausgedrückt: Du warst seine kleine Schwester.

Und er wird nie aufhören, anderes von dir zu halten.

Er bittet mich des Weiteren, dich zu fragen:
Ob es dir recht sei, wenn du in unsere Ebenen kommst,
dies auf seinem Rücken zu tun.
Darf er das tun?

D: Ja.

E: Er verspricht dir den schönsten Ritt,
den du dir vorstellen kannst – ohne Sattel!
Das betont er.

D: Ja klar.

E: Wenn er bei dir ist, wirst du ihn häufig spüren.
Und es kann sein, dass du sogar meinst, seine Tritte zu hören,
seine unverwechselbare Rhythmik der Schritte.
Das ist kein Irrtum, keine Illusion!
Versuch, das so hinzukriegen, dass du wirklich sicher bist,
dass er da ist.

Er möchte dir noch etwas sagen:
Er bedauert sehr, dass er nicht so schnell sterben konnte,
wie er es sich gewünscht hätte.
Aber er hing so an dir.

Er betont:
Dass er die Möglichkeit schon drei Wochen vorher gehabt hat
und sich dort schon sehr oft die Stute bei ihm gezeigt hat
und er gewusst hat, dass er gehen darf.
Aber ihm war jede Stunde mit dir sehr wichtig!
Und er hofft:
Dass er dir nicht zu großen Kummer damit bereitet hat.
Möchtest du ihm etwas sagen dazu?

D: Dass er das beste Pferd auf der Welt ist.

E: Das ist ihm allerdings eine Selbstverständlichkeit.

D: Und dass ich ihn ganz doll Lieb habe.
Und dass ich ihm sehr dankbar bin für die Zeit,
die wir miteinander hatten.
Für all das, was er mir entgegengebracht hat, sein Vertrauen und…
Ja, einfach alles.

E: Hm, hm.
Er sagt, dass es ihm unvergleichlich schön war:
Ein Augenblick, in dem ihr euch sehr nahe wart!
Da bist du zu ihm gegangen, weil es dir selbst gar nicht gut ging.
Und du hast seinen Trost verstanden.
Das war ihm – er sagt – alles Glück, das man haben kann!
Ja?

Er ist sehr, sehr stolz, dein großer Pferde-Bruder zu sein,
und er wird es immer sein.

D: Das ist sehr schön.

E: Eine kleine Nachricht möchte ich dir noch ausrichten.

Wenn du denkst, dass Sam und du
zum ersten und einzigen Mal beieinander wart,
dann muss ich dich enttäuschen.
Ihr habt schon eine Inkarnation miteinander verbracht.

Damals war sein Name „Samsama“
und er war ein Araber-Hengst.
Und er war auch damals schon ein Pferd,
das dir gegeben wurde, um Trost zu haben.
So tief und alt ist eure Liebe, ja?

D: Hm, hm.

E: Gut. Eine solche Liebe hört nicht auf.
Und nun bitte deine nächste Frage.

D: Da wir gerade beim Pferd sind:
Ich würde gerne mehr mit meinen Tieren sprechen können:
mit den Pferden.
Was kann ich tun, damit ich sie besser verstehen kann?

E: Dazu möchte ich dich auf deine Begabung aufmerksam machen: Durchaus Dinge zu sehen und wahrzunehmen,
die nicht über die menschlichen Sinnesorgane gehen.
Du bist also was?

D: Medial.

E: Ja, aber es bedeutet:
Dass du sehr genau und sehr exakt lernen musst,
worin sich deine Art von Wahrnehmung
von der Art von Miss-Wahrnehmung,
die in deiner Familie erblich ist, unterscheidet.

D: Ja.

E: Das ist wichtig!
Damit du angstfrei damit umgehen kannst.
Denn es kann ein Mensch die größte aller medialen Gaben haben:
Ist er voller Ängste, wird er diese Begabung nicht leben können.

D: Ja.

E: Gut.
Angst ist etwas, über das ich ganz kurz mit dir sprechen möchte.

Gegen Angst hilft nur eines: Wissen, Dora.

Und wenn du so sehr versuchst, deinem Verstande zu folgen:
Dann als Schutzmaßnahme gegen Ängste.
Deshalb ist dieser Weg auch nicht schlecht,
sondern ein sehr angemessener Weg, den du gewählt hast,
um den chaotischen Zuständen in deiner Familie zu entrinnen!
Um aus undefinierbaren Ängsten
mit dem Verstand herauszukommen.

Er ist – man könnte sagen – das Mittel deiner Wahl.

Aber dennoch bist du sehr sensibel für Stimmungen,
sehr sensibel für Energien
und sehr sensibel für Wahrheiten, die hinter dem liegen,
was offensichtlich scheint.

Und dann musst du deinen armen Verstand bemühen,
dir zu erklären, was dir wahr ist.

Ich würde mich freuen, wenn du Wissen lernst,
was exakt deine Kraft ist.

Ich weiß, dass viele Menschen versuchen,
einen medialen Zugang zu den Tieren zu bekommen.

Teilweise sind ihre Versuche sehr freundlich gemeint,
aber ergebnislos!

Mit den Tieren sein,
sie Tiere sein lassen,
selbst menschlich bleiben und doch tief verbunden.
Das setzt etwas voraus,
was heute nur noch ganz wenige Menschen haben.

Die Alten kannten es noch: 
Tiere sind die Brüder der Menschen!
Tiere sind ebenso wie der Mensch
Geschöpfe der Erde und des Himmels!
Aber sie sind nicht gleich.
Sondern der Mensch hat ihnen gegenüber eine tiefe Verantwortung.

Und er hat ihnen dafür,
dass sie ihr Leben hingeben, zu danken!

Wer auf dieser Basis ein Tier-Kommunikator wird,
der bringt viel Heil!
Denn er unterstützt die Menschen dabei, ihre Tiere zu verstehen,
ihre Funktionen innerhalb der Familien wahrzunehmen
und ihre Aufgaben,
mit denen sie Teil des Lebensplanes ihrer Menschen sind.

Ich denke,
damit habe ich zu diesem Thema erst einmal genug gesagt.

D: Okay.

E: Deine nächste Frage bitte.

D: Gibt es einen speziellen Grund,
warum ich so eine ausgeprägte Tierliebe habe?
Warum mir ständig Katzen zulaufen?

E: Hm, hm.
Das ist ganz einfach.
Weil sie bei dir genau das fühlen, wonach sie suchen.
Tiere sind auf ihre Medialität angewiesen!
Sonst könnten sie nicht überleben!

Oder hast du eine vernünftige Erklärung dafür,
warum zum Beispiel ein Löwe das Wild findet?
Oder woher der Storch weiß,
wo der Frosch in der Wiese sitzt?

Wie können sie es wissen?

Sie wissen es, weil sie ihre Intuition benutzen und ihr folgen,
ohne sie von einem Verstand zerreden zu lassen!

Was sucht ein Tier in Not?
Ich spreche jetzt vor allem von jenen Tieren, die domestiziert sind,
aber ich schließe Tiere wie den Igel auch nicht aus.
Was sucht ein solches Tier?

D: Futter.

E: Zuflucht unter Umständen auch!
Warum?
Weil das Tier weiß, dass der Mensch dafür zuständig ist.

An wen wendet sich dann ein solches Tier?
Es folgt seinem Instinkt und nimmt Energien wahr.
Spuren der Liebe in Form von Energie! 
Das ist nicht zu unterschätzen, das ist etwas sehr Elementares!

Würdest du dich in alter Indianer-Manier
in die Mitte eines Waldes setzen: Sei gewiss, du würdest gefunden.

Und ich spreche hier nicht von den Raubtieren,
die dich fressen würden.
Warum würdest du gefunden?
Weil die Liebe zu den Tieren Teil deines Wesen ist!

Nicht nur des Wesens „Dora“.
Dora ist eine Ausprägung von vielen!

Sondern dieses Zugeneigt sein zu den Tieren ist Teil deines Seins.
Es gehört so elementar zu dir!
Wie der Wunsch danach, Frieden zu schaffen, wo Unfrieden ist.

Und das spüren Tiere in Not und kommen zu dir.

Du darfst nicht vergessen:
Dass sie ihre Welt ganz anders wahrnehmen!
Ihnen ist die intuitive Wahrnehmung – oder sagen wir –
die Mediale völlig gleichwertig mit der Wahrnehmung ihrer Sinne.
So finden sie zu dir!

Du sendest es aus!

Würde diese Liebe und die Verantwortlichkeit in dir
aus irgendeinem Grunde nachlassen:
Dann würden sie dich nicht aufsuchen.
So einfach ist das!
Ja?