Heilsam

Elia – Ein gutes Medium folgt seiner Liebe.

Ein gutes Medium folgt seiner Liebe.
Oder wenn man es anders ausdrücken will:
Der Weg des Mitgefühls ist der Richtige.
Dort, wo das größte Mitgefühl ist,
dort liegt auch die Aufgabe.
Elia

Zu Gast ist Thea.

Elia: Ja, deine nächste Frage bitte.

Thea: Bin ich medial?

E: Bin ich ein Geistwesen?

Thea lacht.

E: Du weißt es ja!
Natürlich bist du medial!
Mit allen Freuden, aber auch mit allen Lasten,
die dazu gehören.

Es gibt kaum jemanden,
der in seiner Seele die Liebe zur Schöpfung trägt,
der nicht in irgendeiner Weise medial ist.
Das ist sehr selten.

Warum ist das so?
Wer so liebt
– das Leben, die Welt, die Schöpfung, die Menschen –
wer so liebt, der haftet nicht am Äußeren,
sondern der spürt die innere Schönheit.
Und wer die wahrnimmt,
der ist zumindest teilweise medial.

Natürlich bist du medial!
Deine Gespräche mit den Seelen der Tiere ist reine Medialität!
Franz von Assisi war ein großes Medium.
Ja, mit Bedacht wählt dein Guide seinen Namen.

Tiere sprechen mit euch.
Selbst für jene Medien,
welche die Sprache der Tiere nicht verstehen,
können sie doch mit euch kommunizieren.
Dass du sie hörst, ist eine besondere Gabe!

Tiere selbst – Achtung – sind alle medial!
Es gibt kein nicht-mediales Tier!

Ich denke, es ist sehr schwer für euch, zu verstehen.
Aber es erklärt sich daraus, dass Tiere mit der jenseitigen Welt
sehr viel natürlicher Umgang pflegen.
Sie haben eben nicht eine statische Trennung
zwischen Diesseitigem und Jenseitigem.
Sondern für sie ist die Welt durchwoben von Beidem.

Das Materielle und das Spirituelle
sind wie selbstverständlich ineinander verzahnt.
Darum sind Tiere auch wunderbare Botschafter,
wenn eure Guides mit ihren Mahnungen
nicht zu euch durchdringen können.
Wenn der Verstand es euch nicht erlaubt,
sind uns Tiere sehr liebe Boten.

Hajo: Ja, ja…

E: Ja?
Ich musste allerlei Geflügel aktivieren.

H: Ja. (Lacht.)

E: Ich möchte aber dir auch sagen:
So wie diese Medialität besonders ist,
so ist eben jede Facette der Medialität besonders.
Ähnlich wie es bei Musikern bestimmte Richtungen gibt,
Referenzen, Neigungen.
Ein guter Musiker ist in der Lage,
ein klassisches Lied auf seiner Gitarre zu spielen.
Aber wenn seine Seele den Rock ‘n Roll –
ich glaube, so nennt man dies…

H: Ja.

E: … liebt, dann wird er mit Bravour eher Letzteres meistern.
Und genau so ist es mit Medien.
Das, was das Medium am Stärksten liebt,
das wird es auch am Besten bemeistern.

Deine Liebe zu den Tieren lässt dich meisterhaft
in dieser Sparte arbeiten.
Das heißt aber nicht,
dass du keine anderen Möglichkeiten hättest.

Ein gutes Medium folgt seiner Liebe oder
– wenn man es anders ausdrücken will –
der Weg des Mitgefühls ist der Richtige! 
Dort wo das größte Mitgefühl ist,
dort liegt auch die Aufgabe!

Damit habe ich dir was gesagt?
Dass du im Prinzip alles könntest, ja.

T: Wenn ich mich trauen würde, ja.

E: Ja! Und das hat wiederum etwas mit Liebe zu tun.
Liebe vertreibt Angst!
Das ist so.
Das ist ein Naturgesetz.
Was wir lieben, fürchten wir nicht! 
Das ist der Grund, warum du bei den Tieren gerne bleibst.

T: Durchschaut!

E: Daran ist nichts auszusetzen.
Es gibt kein Höher oder Tiefer.
Es gibt keine Wertordnung.
Worum es geht, ist die Botschaft.
Nichts anderes zählt!

Deine nächste Frage bitte.

T: Bin ich ein Heiler?

E: Ja.
Und auch das weißt du.
Aber deine Angst ist größer als dein Mitgefühl.

Was soll man da tun?
Die Angst fort wischen?
Das geht nicht.

Das Mitgefühl füttern?
Ja.

Und auch das weißt du!
Du weißt genau:
Wenn dein Mitgefühl so groß ist,
dass deine Angst, zu versagen, vergessen ist,
dann tust du´s…

Aber Eines möchte ich dir sagen:
Andere Menschen zu heilen, das geht wirklich nur,
wenn sie danach fragen!
Es kann nicht anders gehen!

Und ich möchte dich bitten, zu verstehen,
dass es drei Möglichkeiten gibt – immer!

Die eine Möglichkeit ist,
dass es zum Lebensplan des Menschen gehört,
eine bestimmte Krankheit zu ertragen.

Dann kann der Heiler lindern, aber nicht heilen.

Die zweite Möglichkeit ist:
Dass ein Mensch die Krankheit selber nicht loslassen kann,
weil ihn sonst Ängste bedrohen.
Er mag den vordergründigen Nutzen
der Erkrankung dem Vorzug geben.

Dann kann ein Heiler nicht heilen.

Und als letzte Möglichkeit kann es sein,
dass zwischen Heiler und Kranken eine so große Aversion ist,
dass es nicht geht.
Ja?

All das ist möglich.

Wenn der Heiler heilt, dann:
weil er im Plan der Schöpfung agiert!

Es gehört dann die Heilung zu einem Plan.
Sowohl zu seinem
als auch zum Plan des Kranken
als auch zu all jenen,
die mit dem Kranken zusammen sind!

Der Heiler kann nicht gegen diesen Plan arbeiten! 
Das ist unmöglich!

Leider ist dies ein Wissen,
dass heute selbst in den Kreisen der Geistheiler
nicht mehr sehr verbreitet ist!

Krankheit scheint ein Feind zu sein,
der unter allen Umständen zu besiegen ist.

Aber ist das wirklich so?
Ist Krankheit nicht auch einer der größten Lehrmeister,
welche die Menschen haben?

Am Anfang der Heilung – das weißt du – steht die Bitte!
Und in diesem Sinn kannst du heilen,
falls Heilung vorgesehen ist, ja?

T: Ja.

E: Was ich aber gerne als Frage hätte,
die allerdings nicht kommt, dass wäre:
Ob deine Vorgehensweise bei der Heilung
die für dich optimalste wäre.
Nun mag ich dir keine Frage in den Mund legen,
aber ich wäre schon sehr erfreut, wenn diese käme.

T: Ja. Sie ist mir nur nicht eingefallen.
Bitte beantworte mir diese Frage.

E: Ja. Du kannst noch viel intuitiver vorgehen!
Du brauchst im Grunde kaum Konzepte,
sondern du spürst es mit deinen Händen,
mit deinen Sinnen: 
Du spürst es, wo genau die Stellen sind,
die unbedingt eine Reinigung oder Energie brauchen.

Du weißt das!

T: Stimmt.

E: Und ich möchte dich so gerne ermutigen,
dass du diesem Wissen folgst.
Denn so schön Strukturen sind: sie sind auch hinderlich.

T: Das stimmt aber.

E: Ja, dann freue ich mich,
dass du diese Frage gestellt hast.

T: Ich danke dir, dass du sie mir gesagt hast.

E: Für weitergehende Informationen bitte ich dich,
zum Experten an deiner Seite zu gehen.

T: Danke.

E: Hast du noch eine Frage?

T: Ja. Wie kann ich das Familienkarma auflösen,
so dass es sich nicht mehr
bei meiner Tochter und meinen Enkeln wiederholt.

E: Zum Einen möchte ich gleich vorweg sagen,
dass du einfach durch deine Abkehr von diesem Familien-Prinzip
ihnen sehr viel Kraft gibst!
Viel mehr, als du vielleicht ahnst.
Aber deine Besorgnis ist natürlich berechtigt.

Es wird sehr wichtig sein,
dass ihr euch sowohl mit deiner männlichen Vorfahren-Reihe
als auch mit der weiblichen beschäftigt.
Es wird sehr wichtig sein, dass ihr diese Vorfahren,
die sich so demonstrativ in den Schatten gestellt haben
und gesagt haben: „Mir ist dies Leben so nichts…“
in die Ehre bringt und versucht, zu verstehen,
welche Motive sie hatten.

Aber auch versucht, zu verstehen,
dass diese Menschen auf eines nur warten:
Verständnis, Ehrerbietung und Achtung!

Das gilt auch für deinen Bruder morgen:
Es geht um Achtung!

Es herrscht ein Mangel an Ehrerbietung.
Und dieses zu regulieren,
wird eure Aufgabe am Wochenende sein.

Ist es deine letzte Frage gewesen?

T: Ich hätte noch eine Frage, wenn ich darf.

E: Ja.

T: Und zwar: Muss ich einen Extra-Guide ansprechen für die Arbeit,
das heißt:
Channeling und Heilung für die Tiere?

E: Nein, natürlich nicht, du hast Franz!
Nein, auf keinen Fall.

T: Ich danke dir.

E: Es war mir eine große Freude!
Aber ich möchte auch noch etwas zu dir sagen:

Was wir uns wünschen,
was mit dir an diesem Wochenende geschehen soll.
Ich würde mich sehr freuen,
wenn du es erlaubst,
dass du dein wahres Selbst siehst.

T: Ja, gerne.

E: Ja. Denn ohne zu verstehen,
dass du ein Licht bist,
könnten die Lasten der Dunkelheit
um dich herum zu schwer sein. 
Ohne zu fühlen,
wer und was du bist,
könnte die Angst wichtiger sein als das Mitgefühl.

T: Ah ja.

E: Wir wünschen uns,
dass du dich begreifst in deiner ganzen Fülle.
Das wäre unser Wunsch und unsere Bitte.

Und: Dies sage ich im Namen von Franz.
Er möchte so gern mit dir reden.

T: Ich auch mit ihm.
Ich danke ihm,
dass er mir so geholfen hat im Krankenhaus.

E: Er ist ein wunderbarer Lehrer.

T: … und ein Seelen-Streichler.

E: Das ist zu wenig.
Er ist ein Lehrer.
Er ist dein Lehrer!

Und er würde so gerne damit beginnen,
dir aus seiner Perspektive das zu erklären,
was – wie ich vorhin sagte – jedes Tier längst weiß: 
Wie und warum und wozu
Diesseits und Jenseits miteinander verbunden sind.

T: Gerne.

E: Ja, das wird ihn freuen.

T: Mich auch.

E: Dann an Uta die Bitte,
dass sie unserer lieben Freundin hier
die Möglichkeit eröffnet,
sowohl den Kontakt zu ihrem Gesamtselbst zu haben
als auch zum geliebten Franz.

H: Ja.

E: Eine Burg, die nie in Vergessenheit gerät.

T: Nein.

E: Das hat immer einen Grund!
Weißt du, welchen?

T: Nein.

E: Den Schutz – wo immer man ist – auch zu sehen.
Eine Burg war stets ein Schutz.

T: Ja.

E: Du geh in Frieden.
Freue dich.

T: Ich freue mich,
ich bedanke mich von tiefstem Herzen.

E: Ja, das wissen wir.
Freue dich auch für deinen lieben Bruder.

Sag ihm morgen,
wir haben ein Fest für ihn bereitet.
Wir warten voller Sehnsucht auf ihn.
Und er soll sich keinerlei Gedanken machen.
Er wird ganz herzlich willkommen geheißen.

T: Schön.

E: Es ist sehr wichtig,
dass du ihm morgen das Misstrauen nimmst,
das er gegen sich selbst hat.

T: Ich hoffe, ich bekomme das hin.

E: Es gibt einen Schlüsselsatz.
Weißt du,
was er sich mehr als alles Andere gewünscht hat?

T: Was?

E: Für Irgendjemanden auf der Welt der Beste zu sein.

T: Ah ja.

E: Kannst du ihm das sagen?
Denn es ist sowieso wahr.

T: Ja, stimmt.
Er hat die besten Torten gemacht,
er war der beste Bruder.

E: Ja. Und weil das wahr ist,
darum kannst du ihm diesen Schlüssel reichen,
niemand sonst!
Du bist – wenn du es so willst –
für Lukas der Petrus,
der den Himmel aufschließt.

T: Dann will ich das morgen versuchen.

E: Gut.
Ich wünsche euch ein gesegnetes Miteinander.

H: Danke, Elia.

T: Danke schön, ebenso.