Elia – über Kinder, Teil 2: Die Entwicklung der Kinder in den ersten drei Lebensjahren.

Entwicklung der Kinder
Teil 2:
Die ersten 3 Lebensjahre

Elia

Ein Extra-Kapitel über Indigokinder folgt am Schluss.

Zu Gast ist Anna.

Wie ich euch das letzte Mal berichtete,
ist das Kind im Mutterleib schon jeder Prägung ausgesetzt,
die von Außen einstürmt.

Die Gemütsbewegungen der Mutter
wirken sich direkt auf die Seele des kleinen Kindes aus
und haben im Gegensatz zum späteren Leben keine Möglichkeit, intellektualisiert zu werden.

Und das heißt:
Der Zugang zum seelischen Erleben
ist sehr direkt und somit sehr wichtig.

Obendrein geraten Geschehnisse
in dieser Phase ins Unbewusste dieses Kindes
und wirken dort prägend auf das weitere Leben des Kindes ein. 
Es ist sehr schwierig,
Traumatas dieser Zeit aufzulösen im späteren Leben.

Allerdings ist es sehr wichtig für all jene,
die sich heilerisch betätigen,
sich diese Dinge bewusst zu machen!

Und wenn sie auf der Suche sind nach schweren Traumatas,
auch in dieser Zeit zu forschen,
was dort stattgefunden haben könnte.
Denn die Bewusstwerdung dieser Prozesse
hilft auch dem erwachsenen Menschen,
die Traumatas zu lösen!

Nun kommen wir zum eigentlichen Thema von heute: 
Das ist das Thema Sicherheit.

Wir haben also gesehen,
dass die Geburt ein äußerst bewegendes Element
im Leben des Menschen ist.
Ein wichtiger Schritt,
der keinesfalls leicht vor sich geht.

Und dass auch die Zeit danach für das Kind sehr schwierig ist,
denn es fällt immer wieder
aus der Geborgenheit des Jenseits hinein
in die als kalt und fremd und beängstigend empfundene Umwelt.

Ich habe euch gesagt,
dass Mutter und Kind des Schutzes bedürfen
und das gilt auch für die Zeit nach der Geburt.

Erst wenn mehr und mehr
das Ich-Bewusstsein des Gehirns
– ich spreche nicht vom Ich-Bewusstsein des ICHS,
das ist immer vorhanden –
wenn das Ich-Bewusstsein des Gehirns einsetzt,
findet eine allmähliche Verankerung im Diesseits statt.

Diese Verankerung bewirkt eine gewisse Stabilität
und eine gewisse Sicherheit.
Ich spreche da von „eine gewisse“,
denn es ist so ungewiss,
wie es die Umwelt des Kindes ist. 

Erlebt das Kleinkind wechselnde Umstände
oder unkalkulierbares Verhalten der Eltern,
so ist es in sich unruhig,
ist es verwirrt,
ist es verängstigt.

Ich bitte alle,
die dies jetzt lesen und Kleinkinder haben
oder im Umfeld dieser Kleinkinder sind,
darauf einzuwirken,
dass ein Kind in dieser Zeit vor allen Dingen Stabilität braucht!

Es ist nicht so wichtig,
ob die Mutter besonders liebkosend ist
oder ob die Mutter eher distanziert oder verhalten ist.
Auf Beides ist das Kind in der Lage, sich einzustellen!

Was schwierig ist,
sind wechselnde Aspekte!

Wenn das Kind keinen Zusammenhang finden kann
zwischen der Reaktion der Mutter auf sein Aktion,
so ist es grundlegend verwirrt
und wird auch in Zukunft
seine Umwelt als beängstigend und verwirrend betrachten.

Bitte bedenkt: 
Das, was die Einstellung zum Leben an sich ausmacht,
das ist völlig gleichzusetzen
mit der Einstellung des Kleinkindes zur Mutter.
Wenn es später erwachsen wird,
bedeutet Mutter das irdische, materielle Leben an sich.
So wie die Mutter war,
wird es auch das irdische, materielle Leben empfinden.

Ich möchte damit den jungen Müttern keine Angst machen.

Ich möchte sie vielmehr auffordern, zu sein, wie sie wirklich sind!
Und ich möchte ihnen Mut machen,
auf ihre Instinkte zu hören,
auf ihre Intuition
und weitaus weniger auf Ratschläge!
Egal, von wem diese kommen.

Weder ihre eigenen Mütter waren perfekt
noch hat irgendein Erziehungssystem eine perfekte Leitlinie.

Die perfekte Verbindung zwischen ihnen und ihrem Kind
liegt in ihnen selbst, in ihrer Intuition!
Und es würde mich sehr freuen,
wenn ich die jungen Mütter anregen könnte,
trotz ihrer Belastungen
sich täglich etwas Zeit zu nehmen,
in sich zu gehen
und in ihren Herzen danach zu suchen,
was sie tatsächlich empfinden.

Sie werden dann von ganz allein sehr gute Ratschläge finden.

Ich weiß, dass es sehr große Belastungen in dieser Phase gibt.
Aber ich bitte, sehr ernsthaft nach den Ursachen
von Störungen in dieser Phase beim Kind zu forschen.
Und zwar nach seelischen Störungen!

Ihr habt ein wunderbares System der Vorsorge!
Das ist wirklich fast einmalig
in der Geschichte der Menschheit,
dass Säuglinge so sehr umsorgt wurden.
Dem Körper wird sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet,
auch der geistigen Entwicklung,
aber der seelischen Entwicklung hingegen gar nicht!

Und das ist keine gute Entwicklung,
denn es kommen immer mehr Kinder auf die Welt,
die besonders starke Seelen sind
und die ganz besonders empfänglich sind
für alle Eindrücke in dieser Phase.

Ich möchte euch vorschlagen,
dass ihr nicht nur euren Intuitionen folgt,
sondern ganz simple Dinge,
die im Ursprung der Menschheit ganz selbstverständlich waren,
wieder anwendet in dieser Phase der Erziehung.

Diese Kinder brauchen Kontakt,
sie brauchen eure Stimmen,
sie brauchen später Musik,
sie brauchen das Gefühl für eure Haut,
sie brauchen Licht,
sie brauchen Wärme,
sie brauchen die Grundelemente des Wohlgefühls,
sie brauchen gute Gerüche.

Ihr könnt sie jederzeit über ihre Sinnesorgane anregen,
sich wohl zu fühlen.
Dies gilt auch für alle schwierigen Säuglinge!

Ich sehe,
dass sehr viele Mütter Probleme schaffen,
indem sie ängstlich sind und besorgt sind,
dass sie den Anforderungen
einer Gesellschaft nicht genügen können,
die erwartet, dass es die perfekte Mutter gibt.

Und diese ängstliche Grundeinstellung ist es,
die sie auf das Kind übertragen. 
Sie schaffen Verwirrung damit
und diese Verwirrung
schlägt sich nieder im auffälligen Verhalten. 

Da gibt es die Säuglinge,
die keine Nahrung zu sich nehmen,
es gibt die Säuglinge, die unentwegt schreien.
All dies sind Reaktionen des Kindes
auf erhebliche Verwirrungen und auf Überflutung von Reizen.

Haltet eure Kinder ruhig,
haltet sie geborgen,
haltet sie warm,
streitet nicht in Gegenwart eurer Kinder,
das ist sehr wichtig!
Und haltet euch bitte an einen festen Plan,
wie ihr mit dem Kind umgeht.
Seid nicht einmal kaltherzig
und einmal warmherzig,
das verwirrt ein solches Kind.

Wenn ihr der Ansicht seid,
ihr seid der Aufgabe allein nicht gewachsen,
was sehr oft der Fall ist,
so bitte ich euch:
Sucht um Hilfe in eurer Umgebung.

Es ist egal, wer das Kind hält und liebt.
Es ist sogar wichtig,
dass sehr viele Menschen liebevoll
auf dieses Kind zugehen. 

Aber es ist nicht egal,
ob ihr unberechenbar seid.
Berechenbarkeit ist der Grundstein der Sicherheit,
den ein jedes Kind braucht, um zu gedeihen!

Dies ist die erste Phase der Erziehung: 
Ihr könnt,
ohne dem Kind tiefes Vertrauen in das Leben selbst zu vermitteln,
nicht erwarten, dass das Kind problemlos aufwächst.

Ihr könnt nicht erwarten,
dass es ohne Schwierigkeiten
den Anforderungen seines Lebens entgegengehen kann.

Dies ist ein wichtiger Zeitpunkt! 
Dies ist die einmalige Chance,
diesem Kind für ein ganzes Leben
Zuversicht und Vertrauen für das Leben selbst zu vermitteln.

Ich möchte,
dass diese Texte nicht allein für Mütter gelesen werden.
Ich möchte alle ansprechen,
die unmittelbar mit Kindern in dieser Phase zu tun haben.

Und ich möchte, dass ihr euch bewusst macht,
dass so ein Säugling, so ein Kleinkind
eine Seele ist: wertvoll, würdig und vollkommen.

Es ist nur dieser eine Aspekt,
nur dieser eine Zeitpunkt,
in dem es klein und winzig erscheint,
hilflos und gedankenlos. 
Aber das ist nur der Mantel einer Seele,
die groß ist und weise.
Ihr alle habt diese Kinder zu schützen,
diese Kinder zu fördern
und diese Kinder zu lieben.
Es ist unser aller Zukunft, die dort ruht.
Hast du noch Fragen?

Hajo: Ja, mich würde interessieren:
Natürlich haben auch die Väter
neben den Müttern eine Rolle,
aber haben die eine so seelische Verbindung
zu den Kindern wie die Mütter?

Elia: Aber selbstverständlich, Hans-Jürgen.
Das ist nur ein Rollenspiel.
Ich sprach die Mütter deswegen an,
weil es in der Regel in eurer Gesellschaft die Mutter ist,
die diese Aufgaben übernimmt.

Aber ich sagte bereits:
Es spielt keine Rolle, wer dem Kind begegnet. 
Die seelische Verbindung zwischen Kind und Mutter
oder Vater ist auch nicht zwangsläufig gegeben.

Es gibt durchaus Familien,
in denen die gar nicht da ist
und es gibt Familien in Verwandtschaftsgraden
einer anderen Kombination.

So mag der Großvater wichtig sein
oder die Schwester.
Ich bitte euch,
diese tradierten Rollen als solche zu erkennen.
 
Und ich bitte deshalb alle,
die Kontakt haben zu einem solchen Kind,
in ihr eigenes Herz zu schauen,
was dort gesagt wird.
Ihr werdet die Wahrheit genau dort erkennen!

Und ich möchte an die Mütter,
die nicht diese herzlichen Empfindungen an ihr Kind haben,
dazu zu stehen
und wenigstens dies eine für ihr Kind zu tun:
Denjenigen, der sich hingezogen fühlt, zu ermutigen.

Hat noch jemand Fragen?

Anna?

Anna: Das bezieht sich auch darauf ,
wenn man Kinder annimmt?
Und da kann man dieselbe Verbindung aufbauen?
Das ist richtig, oder?

Elia: Das ist völlig unabhängig
vom verwandtschaftlichen und genetischen Punkt.

Anna: Das wollte ich noch bestätigt haben.

Elia: Verwandtschaft ist in unserer Ebene
sehr viel weiter zu deuten.

Anna: Kann ich mir denken.

Elia: Gibt es noch Fragen, meine Lieben?

Hajo: Ich habe die Erfahrung gemacht,
dass man gerade bei Kindern,
die man adoptiert oder annimmt,
dieser Zugang zu der Seele sehr schwierig ist,
weil man eben auch die Vorgeschichte nicht kennt.

Gibt es denn da Hoffnung für Adoptiveltern,
dass man eine bessere Verbindung zu diesen Seelen aufbaut?

Elia: Hans-Jürgen, das ist deine Erfahrung,
das ist die Erfahrung eines Menschen, der versucht hat,
mittels erzieherischen Wissens,
mittels Willen und Willensstärke
eine Verbindung herzustellen,
die in der Tiefe der Seele so nicht da war.

Du hast deine Pflicht getan,
aber es ist eben nicht jener Verwandtschaftsgrad,
von dem ich sprach.

Hajo: Ja, das ist richtig.
Ja, dann habe ich keine weiteren Fragen.

Elia: Ich habe zu euch eben von der Sicherheit
als Basis für die Erziehung gesprochen. 
Und ich gehe jetzt einen Schritt weiter,
so wie der Mensch in der Entwicklung
einen Schritt weiter geht.

Ich spreche jetzt von Selbst-Sicherheit.

Selbst sicher, sich seines Selbst sicher,
das ist die nächste Aufgabe,
die der Mensch in seiner Entwicklung zu vervollkommnen hat.

Es liegt an der Erziehung,
wie selbstsicher wir sind.
Das ist keine karmische Belastung.
Die Seele ist ihrer selbst sicher. 
Schon im Moment,
in dem sie inkarniert,
ist sie ihrer selbst sicher.

Woher kommen also all die un-selbstsicheren Menschen?
Sie kommen aus der Erziehung.

Es ist nicht so, dass eine Mutter oder ein Vater
– ich sag jetzt weiterhin nur Mutter –
ihrem Kind alles Gute tut,
wenn sie es vor Allem oder Jedem schützt.

In der Phase des Kleinkindes
bis zum zweiten Lebensjahr ist es sehr, sehr wichtig,
dass das Kind mit sich selbst Erfahrungen macht: 
sei es positiv oder negativ.

Nun sage ich freilich nicht,
dass es der Selbstsicherheit wegen richtig ist,
dass das Kind im offenen Fenster sitzt
und herausstürzen könnte
und damit eine Erfahrung macht.

Aber bitte: 
Schützt eure Kinder nicht vor jedem Hinfallen,
vor jedem Anecken,
vor jedem Widerstand. 
Sondern beschützt es,
indem ihr bei ihm seid und einschreiten könnt,
falls dies nötig ist.

Aber lasst auch zu,
dass das Kind negative Erfahrungen macht.
Denn daraus, dass es diese negative Erfahrung überwindet,
gewinnt es erheblich an Stärke.

Ihr werdet feststellen, dass Kinder,
die in diesem Alltag prägende negative Erfahrungen gemacht haben
und diese überwältigt haben
– seien es schwere Infektionen
oder seien es Phasen,
in denen es getrennt ist von den Bezugspersonen –
selbst sicher sein können,
wenn sie dabei gut behütet sind.

Bitte nehmt euren Kindern nicht alles ab,
lobt es,
wenn es etwas Gutes geschafft hat.
Freut euch mit ihm über jeden Erfolg,
den es hat.

Und wenn ihr zu unsicher seid
und es nicht aushalten könnt,
zuzuschauen,
wie es die Treppe heraufkrabbelt,
dann schaut halt einen Augenblick weg
und denkt daran:
Selbstsicherheit ist sehr wichtig für sein weiteres Leben.

Ein Kind will seine Welt erfahren,
es will reifen im wahrsten Sinne des Wortes. 
Was wichtig ist,
warum es da ist!

Und mit jedem Begreifen
versteht es besser und besser sich selbst.
Es versteht,
dass es ein Mensch ist,
dass es materiell ist
und es bereitet ihm große Freude, das zu verstehen.

Dieses ist ein wichtiger Moment,
Freude ins Leben zu bringen.

Freude am Leben basiert auf Selbstsicherheit,
Ängste jedoch verunsichern.
Das Zutrauen zur eigenen Kraft geht verloren.
Abhängigkeiten werden geschaffen,
die später nur unter großen Schmerzen
aufgelöst werden können.

Ihr versteht sicherlich,
dass es einen Zusammenhang gibt
zwischen einem Kleinkind,
das sich nie weiter als zwei Schritte
von der Mutter entfernen kann,
ohne dass diese seine Hand greift.
Und einem Vierzehnjährigen,
der sich eingeengt fühlt
und gleichzeitig abhängig fühlt von einer Mutter,
die stets da ist.

Die Basis für Schwierigkeiten in der Pubertät
haben hier ihren Ursprung.

Freudiges Loslassen,
ohne dabei die Sicherheit aus den Augen zu verlieren,
ist ein kleines Kunststück, das weiß ich wohl.
Aber ihr könnt es wirklich üben.

Löst euch bitte davon,
dass ihr euer Kind vor allen Dingen beschützen könnt.
Ihr sollt es nicht einmal. 
Es gibt Phasen, in den ihr nur Eins sollt:
Bei ihm sein.

Ich möchte euch noch einen sehr schönen Rat geben: 
Schaut bitte in die Augen eurer Kinder,
schaut sie einfach nur an
und lasst eure Intuitionen kommen:
Welcher Blick das ist,
was für ein Mensch das ist,
der euch da anschaut.

Und ihr werdet sehen:
Was euch da anschaut,
ist keine einjähriges, zweijähriges Kind,
was euch da anschaut,
ist eine alte, weise Wesenheit.

Begreift dieses Wesen
und ihr habt einen ganz natürlichen Zugang zu dem,
wie ihr euch verhalten sollt und könnt,
wie ihr dieses Kind fördern könnt
und wie ihr dieses Kind zu einem tiefen Vertrauen
zu sich selbst führen könnt.

Schutz braucht jedes Kind.
Das ist sicher richtig.

Aber ein Über-Behüten,
wie wir es heute sehr häufig finden,
ist sehr fatal! 
Nicht nur, was die Entwicklung des Kindes angeht,
sondern auch, was das Dasein der Eltern angeht.

Bitte befreit euch schon in dieser Phase von der Last,
für alles verantwortlich zu sein.
Dieses ist auch nicht euer Kind,
dieses ist ein Mensch,
in eure Hände gegeben.

Er hat sein Vorhaben,
er hat schon jetzt seine Potenziale,
aber er gehört euch nicht!

Ihr habt die Aufgabe und ihr habt die Freude,
daran teilnehmen zu dürfen,
wie er sich entwickelt.
Das ist es,
was im Wesentlichen die Ursache für euer Verhältnis ausmacht.

Ich möchte des weiteren auf Aspekte zu sprechen kommen,
die in der Umwelt des Kindes liegen
und auf die ihr bitte achtet.

Umwelt hat in dieser Phase der Entwicklung
noch eine geringe Bedeutung.
Sie wird noch nicht in der Gänze wahrgenommen.
Das geschieht erst im dritten Lebensjahr!

Aber wie wir sehr oft feststellen,
werden Kinder dieses Alters sehr häufig überfordert!
Überfordert in dem Sinne,
dass sie einer Vielfalt von Dingen ausgesetzt werden,
die ihnen nur eine Lösung zulässt:
Sich sehr in sich zurück zu ziehen.

Bitte sorgt dafür,
dass nicht zu viel Spielzeug da ist,
dass nicht zu viel Geräusche
als Hintergrund-Kulisse da sind,
dass nicht zu viele Lichter da sind.

Bitte versucht, zu verstehen,
dass eure körperliche Entwicklung
in keiner Weise eine andere ist
als zu steinzeitlichen Zeiten.

Euer Körper folgt noch den gleichen Regeln
wie vor 15.000 Jahren
und ihr überflutet diese kleinen Körper mit allerlei Maßnahmen:
Das Fernsehen ist an,
das Radio ist an,
es liegen zwanzig Spielzeuge in einem Zimmer herum.
Obendrein laufen die Erwachsenen hin und her,
es gibt so viele Möbel,
es gibt so viele Lampen.

Bitte ein bisschen weniger,
ein bisschen rarer alles,
weniger Luxus, mehr Qualität,
das tut eurem Kind sehr gut!
Bitte sorgt dafür,
dass im alltäglichen Ablauf ruhige Phasen da sind.

Zur Zeit ist es so, dass diese Kinder nur Ruhe, Stille erleben,
wenn sie in ihr Bett gebracht werden.
Das lässt sie die Stille fürchten! 
Sie kombinieren Stille mit Allein sein und Dunklem.

Bitte versucht,
für eure Kinder eine Phase im Tag zu finden,
in dem Stille mit positiven Dingen gefüllt ist,
Stille mit Licht und Wärme zu tun hat.
Das ist sehr wichtig für die weitere Entwicklung.

Habt ihr noch Fragen?

Indigokinder

Hajo: Ja, wie verhält sich das bei den Indigo-Kindern,
die jetzt auf die Welt kommen?

Was ich sage,
gilt ganz besonders für die Indigo-Kinder,
ganz besonders!
Die Indigo-Kinder sind eine der Ursachen für diese Diktate,
die sich um Erziehung handeln!

Das Indigo-Kind ist ganz besonders empfänglich
und braucht ganz genau diese Grundsätze,
von denen ich rede.

Aber auch Kinder, die keine Indigo-Kinder sind,
gedeihen besser unter solchen Verhältnissen.

Hajo: Ist es richtig,
dass diese Indigo-Kinder kein Karma haben,
wenn sie auf die Welt kommen
und deswegen auch keine Angst empfinden?

Ja, das ist richtig! 
Und darin liegt einerseits eine große Aufgabe,
andererseits eine große Gefahr! 
Aber darüber werde ich gesondert berichten.

Hajo: Ja, dann hätte ich keine weiteren Fragen.

Gut, dann möchte ich jetzt außerhalb des Textes,
den du bitte vermittelst,
nur noch ganz kurz anmerken,
was als Nächstes kommen wird.

Ich werde als Nächstes
über das Kind und das Wachsen
innerhalb einer Umwelt berichten.
Ich schnitt es eben schon beiläufig an,
aber es wird in der nächsten Phase sehr viel wichtiger sein.

Wir sprechen dann vom Kindergarten
und der Vorschule
und die ersten Schuljahre. 
Wir sprechen von Freunden
und dem sich Öffnen zu anderen Mitgliedern
als denen der Familie.

Anna, dir möchte ich Mut machen,
weiter zu machen.
Deine Aufgabe ist vielfältig
und du bist ein Wegbereiter
für Diesseitige und Jenseitige.

Ich bitte dich,
hab Vertrauen in die Ansichten deines Herzens.
Du liegst so richtig.
Sei mutig,
sei fröhlich, es ist gut.

Und damit, meine Lieben,
möchte ich mich für heute verabschieden.

Hajo: Ja, danke, Elia.