Elia über Narzissmus: Es ist ein bestimmtes Krankheitsbild…

…oder sagen wir:
Das Störungsbild in einer Seele.

 Eine Seele mit Narzissmus ist da weit entfernt
von der Wahr-Nehmung.
Sie setzt nämlich voraus, dass nur dann,
wenn sie ganz wunderbar ist,
ihr Zuwendung, Aufmerksamkeit, Wichtigkeit, Lebenswert zusteht.

Und so beginnt sie den Zyklus vom ewigen Strahlen müssen.

Elia

Zu Gast ist Anita.

Elia: guten Abend, liebe Freunde.

Hajo & Anita: guten Abend, Elia.

E: Wie schön, dass du wohlbehalten bei uns gelandet bist – wohl bewahrt. Wir werden sehr viel über das Bewahrt sein sprechen. Das heißt aber auch, dass wir über Gefahren reden müssen. Bewahrt-Werden, da steckt ein Wort drin, weißt du welches?

A: Ich hätte „Wahrheit“ gesagt.

E: ja, ja, genau das. Bewahrt werden von Hohen Mächten.
Das bedeutet für die Hohen Mächte, dass sie die Wahrheit schützen, die ihr seid. Und das ist die vornehmste und schönste Aufgabe von uns Engeln, die euch begleiten.
Wir schützen die Wahrheit.

Das kann ein körperlicher Schutz sein, das kann ein psychologischer Schutz sein.
Das kann auch ganz einfach der Schutz vor den Unbilden des Wetters sein oder vor den Raffinessen derer, die die Wahrheit, die in euch liegt, nicht für schützenswert halten.
In diesem Sinne eröffne ich dieses Wochenende, das dazu dienen soll, dass du verstehen lernst, was deine Wahrheit in unseren Augen ist, aber auch wie wichtig es für dich als Heiler ist, diese Wahrheit in deinen Patienten zu entdecken.
Fangen wir mit deiner ersten Frage an, bitte.

A: Ich möchte noch sagen, dass ich so froh bin, dass ich hier sein darf und dass ich mich sehr freue.

E: Wir freuen uns auch. Wir freuen uns noch ganz anders als du. Denn für uns beginnt etwas „wahr“ zu werden, von dem WIR schon sehr lange wissen. Ich denke, es ist für euch kaum nachvollziehbar, mit welcher Vorfreude und Spannung wir darauf warten, dass ihr in eure Wahrheit kommt. Nichts ist uns schöner. Und ich möchte dir gerne bestätigen, dass wir voller Freude sind.
Wenn der Victor, dein Guide, auch gelegentlich, wie Uta es zu sagen pflegt, mit den Hufen scharrt. Denn noch ist dir die Wahrheit in ihrer Gänze unbegreiflich.
Bitte fange mit deiner ersten Frage an.

A: Ich möchte die Medialenausbildung von Herzen machen und fühle mich aber oft so ungenügend, und das tut mir weh. Ich möchte wissen, warum ich innerlich so auf die Zustimmung mir wichtiger Personen angewiesen bin, bei dem, was ich wie tue. Also, warum bin ich so unsicher?

E: Ich möchte zuerst diese Medialität ansprechen, die Unvollkommene.
Es ist wahr, es gibt nicht ein Medium auf dieser Welt, das uns vollkommen übersetzen könnte. Das liegt in der Natur der Sache.
Es ist aber auch wahr, dass dein Unvollkommen sein für dich Bedrohung ist. Es scheint, als wärest du dir selbst nicht genug. Denn wir sind es nicht. Wir haben Frieden mit deiner Unvollkommenheit. Wir kennen sie. Wir wissen darum.

Auch Verstorbene haben Frieden mit deiner Unvollkommenheit. Auch sie wissen darum. Wenn ein Verstorbener mit euch in Kontakt tritt, weiß er, dass ihr Übersetzungsschwierigkeiten habt. Dennoch, dennoch ist er froh um diese Gelegenheit. Also an uns liegt diese Hemmung nicht.

Sie ist das exakte Gegenteil einer Situation, in der ein Medialer sich für vollkommen hält. Diese Medien sind in Gefahr, alles, was sie sagen und euch vermitteln als unwiderlegbare, unantastbare Wahrheit weiterzugeben und damit ihren Zuhörern und Lesern die Möglichkeit absprechen, sich selbst mit dem, was sie vermitteln, auch kritisch auseinanderzusetzen.

Ich habe also zwei Phänomene.
Auf der einen Seite die Einstellung, stets absolut richtig zu sein.
Auf der anderen Seite das Gefühl, nie gut genug zu sein.
Was würdest du zu einem Medium sagen, das meint, dass es immer absolute Wahrheiten sagt?

A: Das würde mich misstrauisch machen.

E: ja. Was würdest du meinen, welche Charaktereigenschaft liegt da vor?

A: ja, unangemessener Hochmut.

E: Hochmut. Und was liegt dann bei einem Medium vor, das meint, es nicht wert zu sein, seine Gaben weiterzugeben?

A: sehr listig. Bescheidenheit, vielleicht.

E: Ah. Bei diesem Medium ist die Gefahr, dass es nichts übermittelt. Es ist also nicht bescheiden, sondern hochmütig. Es ist so hochmütig, dass es meint, es besser zu wissen als die Verstorbenen und Engel, die mit ihm in Kontakt treten möchten, ja?

A: ja.

E: ja. Wir haben eine Medaille.
Beide Medien sind nicht bereit oder nicht in der Lage, die Fehlerhaftigkeit des eigenen Tuns zu akzeptieren. Beide sind nicht im Frieden mit einer ganz natürlichen Tatsache. Dies ist ein wichtiger Aspekt.

Worauf ich dich aber – gerade dich – aufmerksam machen möchte. Ich habe nicht vor, deine Fehler zu diskutieren, ich habe vor, dir deine Wahrheit zu zeigen.

Was ist die Wahrheit bei deinen Hemmungen?
Warum meinst du, dass du Bestätigung von außen brauchst?
Die Wahrheit bei deinen Hemmungen – oder ich könnte es anders formulieren – der Punkt, an dem du endlich mit dir zufrieden bist, den hast du in eine göttergleiche Höhe gehängt. Nicht weil du so hochmütig oder so bescheiden bist, sondern weil in deiner Seele eine Grundstrebung vorliegt, die sehr gut ist. Das ist die Strebung in dir, etwas ganz perfekt gut zu Ende zu bringen, ja?

A: ja.

E: Ich sage, das ist eine gute Strebung. Weißt du, warum ich das sage? Weil sie, diese Strebung der ganzen Schöpfung zugrunde liegt.
Wenn wir über die Jahrtausende und Jahrmillionen der Schöpfung nur auf dem Planeten Erde eingehen, dann stellen wir fest, dass sich die Schöpfung immer weiter versucht hat, zu vervollkommnen. Es fing ganz einseitig an, und es wurde immer vielfältiger ineinander verknüpft, aufeinander abgestimmt – immer schöner, reichhaltiger, wunderbarer. So ist es im ganzen Universum.

Das ist ein Gesetz der Schöpfung und du folgst diesem Gesetz. Das ist eine Strebung, die deine Seele nie vergessen wird. Sie ist immer da. Wo diese Strebung ist, kann wirklich Wunderbares geschehen. Aber eines nicht: Die Schöpfung kann an dieser Stelle nicht zu Ende sein. Wann ist denn die Schöpfung zu Ende, weißt du das?

A: nein.

E: nein, ich auch nicht, vermutlich nie. Vermutlich wird die Schöpfung nie fertig und vermutlich wird der Zustand des absolut Perfekten nie erreicht. Vermutlich geht es immer weiter.
Wenn du also den Stillstand meinst, erreichen zu müssen, das absolut Richtige, dann würdest du ja an der Stelle die Schöpfung beenden. Es wäre erreicht, was zu erreichen ist: Stillstand. So gesehen, liebe Anita, ist das nicht Perfekt sein was?

A: göttliche Schöpfung.

E: ja. Es gehört dazu, es gehört dazu!
Die kleinen Dinge, die du nicht schaffst, die du abgeben musst, zu denen du sagen musst, das kann ich nicht, oder wo du sagen musst, das gefällt mir so noch nicht, die sind gleichzeitig die Motivation für weitere Entwicklungen. Bei dir, aber auch bei den Menschen, mit denen du zu tun hast.
Kannst du dir eine Anita vorstellen, die zufrieden auf einer Bank sitzt und sagt:
„Heute war alles, was ich getan habe, hundert Prozent perfekt!“

A: Ja, so einen Tag lang wäre es schon mal ganz schön. Aber sonst wieder nicht.

E: wieder nicht?

A: nein.

E: weil?

A: Mir würde das Leben fehlen.

E: ja.

A: das Auf und Ab.

E: ja. Die Herausforderung. Ja, das Streben haben, ein Ziel haben, weitergehen, höher, tiefer. Bis in alle Unendlichkeit, Anita, wird es so sein. Und das ist gut so.

Ich habe jetzt an deinen Verstand appelliert und bin mir durchaus bewusst, dass das nicht ausreichen kann. Aber ich möchte dir an diesem Wochenende etwas näher bringen, was dir in der Wahrnehmung noch nicht vollständig ist.

Anita, dein wahres Ich, die Wahrheit über dich, die ist dir noch gar nicht bekannt. Wir kennen die Wahrheit, bewahren dich. Du kennst sie nicht. Du schaust auf dich mit kritischem Blick, du schaust auf das, was du tust, mit kritischem Blick. Und das ist gar nicht schlecht, denn darin liegt die Ermutigung und Aufforderung weiterzugehen, noch mehr aus sich herauszuholen.
Und damit meine ich nicht nur oberflächliche Erfolge, damit meine ich noch viel mehr: mehr Tiefe bekommen, mehr Weisheit bekommen, mehr Frohsinn bekommen, mehr Gleichmut bekommen, mehr Mitgefühl bekommen, mehr Fähigkeit zur Distanz bekommen.
Verstehst du, was ich meine?

A: ja, sehr gut.

E: Das ist ein positiver Prozess. Deshalb möchten wir gar nicht, dass du damit aufhörst. Aber wir möchten, dass du es nicht mehr negativ beurteilst, sondern verstehst. Das ist ein Motor deiner Entwicklung.
Was es nicht ist: Es ist nicht das Urteil über dich. Es ist ein Resümee der momentanen Fähigkeiten und Möglichkeiten … der momentanen.

Aber es ist kein Urteil, denn du kennst dich nicht. Wie also willst du über dich urteilen? Du kennst nicht einmal deine Wirkung. Du kannst wohl beurteilen, ob du dies und das und jenes gut gemacht hast, möglich gut, sehr gut oder eher schlecht.
Aber kennst du darum dich? Nein.
Und dieses sich Erkennen, das sollte im Mittelpunkt deiner Aufmerksamkeit für diese Zeit hier stehen. Sich erkennen und gleichzeitig lernen, anderen zu helfen sich zu erkennen, ja?

A: ja, schön.

E: Anita, in unserem nichtmateriellen Bereich, in jenen beginnenden Ebenen, dort wo der Mensch gerade erst aus seiner Verhaftung ins Materielle sich gelöst hat, findet sich das Phänomen, dass jene gegenteiligen Seelenaspekte – du erinnerst dich, das Medium, das meint unfehlbar zu sein und jenes Medium, das meint, gar nichts richtig zu machen und deshalb lieber gar nichts macht – dass diese beiden in Gemeinschaften leben. Nicht nur aufs Medium bezogen, sondern wir finden hier die Gemeinschaften von jenen, die mit einem äußerst überblähten Selbstbewusstsein dort existieren und jenen, die mit großer Selbstverachtung sich identifizieren.
Was meinst du, warum kommen diese beiden in eine Resonanz miteinander? Warum ist es etwas, was sie im Jenseits weiter fortführen?

A: Hm, ist das so eine Art Anziehung?

E: ja. Es ist eine Abhängigkeit voneinander. Die Seele mit dem äußerst geringen Selbstwert – ich möchte es sogar noch etwas überspitzen – mit der Selbstverachtung ist abhängig davon, dass eine andere Seele diese Ansicht unterstützt.
Und umgekehrt ist die Seele mit dem aufs Äußerste überzogenen Selbstwert abhängig davon, dass jemand anders das glaubt. Beide Ansichten laufen völlig ins Leere, wenn nicht ein anderer das stützt.
Kannst du das nachvollziehen?

A: Ja, die brauchen einander.

E: ja. Und es ist sehr wichtig in beiden Fällen, dass beide sich vom jeweils gegenteiligen Prinzip distanzieren – sonst wachsen sie nicht. Bestenfalls gehen sie dann wieder in eine Inkarnation, in denen sie Menschen treffen, die das Spiel nicht mitspielen. Schlimmstenfalls geht es solange weiter, bis sie selber merken, dass sie nicht in der Wahrheit sind, dass etwas fehlt, ja?

A: mhmh.

E: gut. Merk dir das bitte. Beides gehört zusammen. Die überzogene Bescheidenheit gehört zur überzogenen Selbstwahrnehmung. Beides gehört zusammen.
Deine nächste Frage bitte.

A: Ich hab eben im Gespräch mit Uta und Hajo das Gefühl gehabt, dass dieses Denken über mich etwas mit meinem Vater zu tun haben könnte: Dass nur, wenn Spitzenleistung erbracht wird, ich dann auch gut und richtig bin. Kannst du mir dazu was sagen?

E: Nun darf ich nichts Negatives über deinen Vater sprechen. Ich möchte stattdessen, wenn du es mir erlaubst, ein Abbild seines Irrtums wiedergeben. Darf ich das tun?

A: ja, bitte.

E: Sein Irrtum ist der, dass er glänzen muss wie die Sonne, um wahrgenommen zu werden.
Kannst du das verstehen?

A: Ja, ich verstehe.

E: Das ist ein bestimmtes Krankheitsbild oder sagen wir Störungsbild in einer Seele. Sie ist da weit entfernt von der Wahr-Nehmung, ja?

A: mhmh.

E: Sie setzt nämlich voraus, dass nur dann, wenn sie ganz wunderbar ist, ihr Zuwendung, Aufmerksamkeit, Wichtigkeit, Lebenswert zusteht. Und so beginnt sie den Zyklus des ewigen Strahlenmüssens.

Es wird gestrahlt, so gut es nur geht, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Zu diesen Mitteln können unter Umständen auch ganz familiäre Dinge gehören wie die Ehefrau, die besonders schön zu sein hat oder besonders klug oder besonders fromm.
Oder die Kinder, die besonders hübsch zu sein haben oder besonders intelligent oder besonders erfolgreich, in jedem Fall besonders strahlend, überragend. Das Überragen müssen ist eine Art Zwanghaftigkeit, und dieser Zwang ist rigoros, fordert von allen Umgebenden die Unterwerfung.
Es ist ein schweres Störungsbild. Aber es braucht Seelen, die sagen: „Ja, du hast recht.“ Es braucht die Resonanzen. Verstehst du?

A: mhmh. Ja.

E: Angenommen, du wärest – was nicht möglich ist, nur einmal angenommen, rein theoretisch – du wärest in der Lage gewesen, die Lächerlichkeit der Ansprüche deines Vaters mit einem herzlichen Lachen zu frequentieren, sie als das zu sehen, was sie in Wahrheit sind: Eine Überblähung der Realität, ein kindisches sich größer machen, als man ist.
Was wäre geschehen, was meinst du?

A: Also, er hätte mich umgebracht.

E: ja.

A: Wir waren da schon mal kurz vor.

E: ja. Und deshalb war es sehr klug, sehr klug, dass deine Seele diese demütigende Einstellung gelebt hat, damals.

A: mhmh.

E: Kennst du Tiere, die sich aufblähen?

A: Meinst du jetzt aufblähen wie ein Frosch oder eine Kröte, die sich größer machen, als sie sind?

E: ja, zum Beispiel. Oder der Kugelfisch, den hast du sicherlich auch schon mal gesehen. Es ist eigentlich ein ganz kleiner Fisch, und der pumpt sich voller Wasser, damit er groß wirkt.

Was haben diese Tiere gemeinsam? Sie sind klein, sie sind klein. Und genau das Gleiche kann beim Menschen passieren: Eigentlich noch sehr klein, müssen sie sich aufblähen. Sie müssen eine Position einnehmen, die entweder besonders strahlend ist. Und wenn ihnen das nicht gelingt, dann drohen sie, dann strafen sie, dann muss es die Macht sein, ja?

A: mhmh.

E: Aber es ist ein Zeichen des geringen Wachstums.
Damit spreche ich kein Urteil über die Wahrheit deines Vaters. Die Wahrheit deines Vaters ist zurzeit unsichtbar. Davon ist er weit entfernt, aber es gibt sie. Es gibt diese Wahrheit. Und diese Wahrheit ist wunderbar. Der Weg dorthin ist vielleicht sehr lang.

Diese Wahrheit kennt sein Guide und darum ist auch dein Vater behütet und bewahrt. Und darum wird er mit Konflikten, mit Krisensituationen, mit Widerstand konfrontiert, damit er die Chance bekommt, zu sehen, dass alles Aufblähen keinen Sinn ergibt. Alles Aufblähen hat keinen Sinn, aber alles Ohnmächtig stellen auch nicht.
Was macht ein Hase in Gefahr?

A: Er rennt weg.

E: ja. Und wenn ihm das nicht mehr gelingt, weil er erschöpft ist und sein Verfolger immer noch Kraft hat?

A: ach so. Meinst du, er stellt sich tot?

E: Ja, dann macht er sich ganz klein, krümmt sich zusammen, duckt sich tief in die Erde hinein und tut, als wenn er schon längst tot wäre: Ich kann nichts, ich weiß nichts, ich mach nichts. Aber das ist ein Täuschungsmanöver, ja?

A: mhmh.

E: Und dieses Täuschungsmanöver ist manchmal von Erfolg gekrönt, aber meistens nicht. Denn so wie wir die Übermütigen, Aufgeblähten durch Kontroversen, durch Kämpfe und Missstände damit konfrontieren, dass sie übergebläht sind, so konfrontieren wir jene, die sich tot stellen, mit immer weiteren, herausfordernden Aufgaben.
Der Aufgeblähte glaubt, wenn alles schief läuft, selbst daran, dass er in Wahrheit groß ist.
Und der Ängstliche, sich selbst Verachtende glaubt, wenn alles schief läuft, selbst daran, dass er im Grunde nichts ist und damit fast tot ist.
Und so fordern wir jene Überbescheidenen mit Aufgaben heraus, herauszufinden, wie stark sie sind. Das kennst du, nicht wahr?

A: ja.

E: Und ist es nicht wirklich schon in vielen Dingen gelungen?

A: in sehr vielen.

E: ja. Wenn du dich vergleichst mit dem Mädchen, als du sechzehn warst, wenn du das vergleichst: was für eine Entwicklung. Kannst du verstehen, dass wir uns über dich freuen?

A: ja.