Elia – zum Thema Körper: Warum höre ich nicht auf meinen Körper?

Warum höre ich nicht auf meinen Körper?

Weil dein Körper nicht macht,
was du willst.

Seit wann hörst du auf Jemanden,
der nicht macht,
was du willst?!

Dein Umgang mit deinem Körper
entspricht deinem Umgang mit Allem,
was Außen ist.

Du hast einen sehr starken Willen.
Das ist gut!

Niemand,
wirklich niemand mit einem schwachen Willen

ist für spirituelle Arbeit wirklich geeignet.
Der Wille muss stark sein.

Elia

Zu Gast ist Sandra.

Elia: Guten Tag, liebe Freunde.

Hajo: Guten Tag, Elia.

Sandra: Hallo, Elia.

Elia: Guten Tag, liebe Sandra.
Wie schön, dich wieder zu sehen.
Und wie schön, deinen Weg zu verfolgen.
Es ist also möglich.
Ja?

Sandra: Hm.

Elia: Wunder sind möglich!
Es ist für jeden Menschen ein ganz besonderer Moment,
wenn er zu sich kommt.
Und es ist uns allen eine Freude,
dass dieser Prozess jetzt eingeleitet ist.

Um Uta ein wenig zu schonen,
will ich mich nicht mit einer langen Vorrede aufhalten,
sondern bitte dich jetzt,
deine Fragen an mich zu stellen.

Sandra: Danke schön, lieber Elia.
Mich irritiert das zwischen Horst
und mir immer noch.
Kannst du mir einen Rat geben?

Elia: Du bist auf dem richtigen Weg.
Aber noch ist der Wandlungsprozess,
der geschehen muss, nicht vollendet.

Ihr habt über Reifung gesprochen.
Und hier geht es tatsächlich um einen Reifungsprozess!
Sowohl bei dir als auch bei ihm.

Noch bist du unsicher und scheust
– nicht zu Unrecht –
einen Rückfall in alte, emotionale Verhältnisse.

Nun:
Wie überwindet man die Angst
vor der Wiederholung von Gestrigem?
Indem man das Heutige mehr beachtet!

Ich empfehle dir, weniger zu deuten,
was den Sinn und Ursprung
dieser emotionalen Verwicklungen angeht,
sondern vielmehr im realistischen Hier und Jetzt zu bleiben.


Das ist sehr schwer möglich gewesen in deiner Vergangenheit.

Du hast im Grunde
nach einer Begründung für Gefühle gesorgt,
zu denen du völlig zerrissen standest.

Einerseits sehntest du dich nach der Erfüllung einer Liebe
und Andererseits wolltest du das genau nicht.

Das heißt, all die Muster der Deutung
aus jenen Jahren und Tagen
sind ungeeignet für ein neues Heute.

Verstehst du?

Sandra: Hm.

Elia: Also konzentriere dich
– wenn irgend möglich – auf die Sachlage.

Und versuche, zu begreifen, dass das, was jetzt ist,
mit dem Verliebt sein in alter Zeit gar nichts zu tun hat.

Womit es etwas zu tun hat,
das ist das Gefühl von Verantwortung und Mitgefühl,
das in dir sehr viel größer wird.

Es ist leicht, Verantwortung, Mitgefühl, Nächstenliebe
mit Verliebtheit zu verwechseln.

Wenn du Uta fragen würdest, würde sie dir sagen:
„Ich bin immer ein wenig in meine Klienten verliebt.
Wenigstens so lange, wie ich mit ihnen arbeite.“

Und das ist auch so.
Dieses Gefühl wirst du aber nicht nur bei Horst haben,
sondern das wird zunehmend mehr
zu anderen Menschen hin entstehen,
denen du ein Helfer bist.

So wird es einfach sein!

Und das liegt daran,
dass dein Bewusstsein sich auch zur spirituellen Ebene hin erweitert in dem Maß, mit denen du mit ihnen zusammen bist.

Hier bei uns gibt es im Grunde
ausschließlich das Gefühl von Verliebt sein.
Nur das es ganz und gar ohne die Richtung ist,
die im Irdischen eine Rolle spielt.

Vereinigung im Sinn von Liebschaft spielt
bei uns natürlich keine Rolle.
Verstehst du?

Sandra: Hm.

Elia: Gut.
Also, konzentriere dich auf das, was jetzt ist
und auf die Rollen, die ihr gegenseitig jetzt in eurem Leben spielt.

Du darfst darauf vertrauen,
dass die Lösung all dessen immer im Heute liegt!
Einverstanden?

Sandra: Okay.

Elia: Gut.
Deine nächste Frage, bitte.

Sandra: Warum höre ich nicht auf meinen Körper?

Elia: Weil er nicht macht, was du willst.
Seit wann hörst du auf jemanden,
der nicht macht, was du willst?!

Dein Umgang mit deinem Körper
entspricht deinem Umgang mit allem,
was Außen ist.

Du hast einen sehr starken Willen.
Das ist gut!

Niemand, wirklich niemand mit einem schwachen Willen
ist für spirituelle Arbeit wirklich geeignet! 

Der Wille muss stark sein!

Ihr habt leider versäumt,
die Geister unterscheiden zu lernen.
Das ist jetzt auch nicht unbedingt nötig,
denn du hast Aja erkannt.

Aber wenn du weiter wächst,
dann wirst du in der spirituellen Welt genau diesen Willen,
den du hast, auch gut und positiv
zur Heilung der Menschen einsetzen können!
Nämlich gegen jene geistigen Kräfte,
die für die, denen du helfen willst,
zur Bedrohung geworden sind.

Ich kann es nicht oft genug betonen:
So wie du bist, bist du gut!

Auch dieser Wille ist gut.
Dass er allerdings dich nicht fügsam macht,
was deine körperlichen Signale angeht,
das ist das Handicap,
das damit immer einhergeht.

Ich bin versucht zu sagen, liebe Sandra:
Nimm es nicht so schwer.
Ja?

Sandra: Hm.

Elia: Gut. Es geht ja nicht so weit,
dass du völlig unvernünftig mit deinem Körper umgehst.
Nicht wahr?

Sandra: Ja.

Elia: Gut.
Deine nächste Frage, bitte.

Sandra: Warum traue ich mich nicht,
mich mit meiner Gesamtseele zu verbinden?

Elia: Du hast Angst vor der Größe,
die du hast und der Verantwortung,
die dir daraus erwachsen könnte.

Du hast so viele Aufgaben mit deinem Leben.
Noch eine Weitere erschreckt dich.

Das ist alles.
Tatsächlich beruht diese Beurteilung,
Deutung auf einem absoluten Nichtwissen!

Du vermutest es nur, dass es so wäre! 
Es wäre nicht so! 

Sondern es würde dir Kraft geben,
ohne dich zu fordern.
Es würde dir nur Kraft geben!

Sandra, deine Art, zu deuten,
ist entwicklungsfähig.
Aber das, das wird deine Aja ganz gewiss tun!

Wenn du es möchtest,
dann darfst du in deiner Art,
Dinge auszudeuten,
tiefer und tiefer und tiefer ins Verständnis kommen.

Und das bedeutet,
ruhiger und zuversichtlicher zu werden.
Ja?

Sandra: Hm.

Elia: Gut.
Deine nächste Frage, bitte.

Sandra: Gibt es etwas Destruktives bei uns auf dem Hof?

Elia: Ja!
Ihr habt einige Bewohner aus der geistigen Welt dort,
die im Übrigen in den Gebäuden sind,
die längst nicht mehr interessieren.
Aber sie sind dort verankert.
Sie sind am Platz ihres plötzlichen Todes verankert.

Du empfindest aber durchaus richtig, auch die Empfindung
der persönlichen Bedrohung ist durchaus richtig.

Nur das ist keine reelle Bedrohung.
Sondern dass du diesen Männern ein Trugbild bist,
was sie aber nicht verstehen können, weil:
Ihr Bewusstsein ist sehr gering.

Sie sind im Grunde
in dem Moment ihres Todes stehen geblieben.

Dennoch macht das Schwierigkeiten! 
Gerade dir, weil du das natürlich spürst“ 
Und es macht manchmal
auch den Tieren Schwierigkeiten,
die es auch spüren.

Also: Ihr habt Stellen auf dem Hof,
an dem ihr eine Empörungs- und Angst-Energie habt.

Es ist zurzeit für dich nicht möglich,
daran etwas zu ändern.
Ich hoffe, das ist dir klar.

Es ist auch nicht möglich,
es zu vermeiden.
Ich möchte aber, dass du es sachlich einordnest! 

Es ist für dich keine reale Bedrohung.
Verstehst du?
Gleichwohl ist es unangenehm! 
Ja?

Sandra: Hm.

Elia: Hast du dazu noch Fragen?

Sandra: Kann ich denn da um Hilfe bitten,
dass jemand hilft?
Oder bringt das auch nichts?

Elia: Doch, der Jemand sitzt dir sozusagen gegenüber.
Aber: Das bringt durchaus was, natürlich.
Es ist aber für mich schwer, hier zu sagen:
Du musst.

Sandra: Okay.

Elia: Ich bitte dich, hier nur zu bedenken,
was es im Wesentlichen bedeutet!

Im Wesentlichen bedeutet es,
dass Menschenseelen nicht heimkommen,
dass die Schöpfung aufgehalten wird.

Denn eine Seele, die nicht in ihr Gesamt-Selbst geht,
hält den ganzen Prozess der Schöpfung auf.
Verstehst du?

Sandra: Hm.

Elia: Gleichzeitig ist es selbstverständlich
eine Belastung für euch und ganz besonders dann,
wenn ihr selber in Angst und Panik seid.

Dann allerdings kann es wirklich sehr wirksam sein.
Denn dann können diese Wesen von euch Kraft nehmen.

Und das zu einer Zeit,
wo ihr es gar nicht gebrauchen könnt.
Verstehst du mich?

Sandra: Ja.

Elia: Gut. Deine nächste Frage, bitte.

Sandra: Warum lahmt Barbi?
Wo ist die Schwachstelle in ihrem Körper?

Elia: Wie meine liebe, gute Seelenfreundin Aja schon sagte:
Pferde sind die Spiegel ihrer Besitzer.
Nicht wahr?

Sandra: Hm.

Elia: Es sind die Hüften.
Es ist nicht so,
dass Barbi den Sturz einwandfrei überstanden hat.

Aber das ist in einem solchen Fein-Bereich,
dass das nicht zu röntgen ist.

Ihr ganzes Skelett hat sich minimal verdreht
und kommt in ihrem Hüftbereich
dann völlig aus dem Gleichgewicht.
Deshalb lahmt sie.
Ja?

Sandra: Hm.

Elia: Ich denke,
du solltest dich umhören,
ob du vielleicht jemanden findest,
der in der Lage ist,
wie ein Chiropraktiker bei Pferden zu wirken.

Sandra: Ja. Gut.
Dankeschön.

Elia: Gern geschehen.
Dann entnehme ich deinem Dankeschön,
dass ich entlassen bin?

Sandra: Ja.

Elia: Ich möchte nicht abschließen,
ohne vorher noch einmal zu sagen:
Wie froh wir sind.

Das bedeutet aber nicht,
dass wir von dir erwarten,
dass du jetzt ständig froh bist.

Es bedeutet nur eins:
Das, was du jetzt für dich entdeckt hast,
ist eine neue Möglichkeit in der Schöpfung!
Sowohl in der geistigen als auch in der materiellen Welt.

Eine neue Möglichkeit.
Nicht mehr und nicht weniger!
Darüber – nicht wahr –
dürfen wir uns gemeinsam mit dir freuen.

Und nun wünsche ich dir wunderbare, erholsame Tage.
Ich wünsche dir, dass du stets in dir die Kraft findest,
darüber Glücklich zu sein, dass du lebst.

Auf Wiedersehen, meine Liebe.

Hajo und Sandra: Auf Wiedersehen, Elia.