Elia – Musik ist etwas sehr Mächtiges!

Musik ist etwas sehr Mächtiges.
Was sehr, sehr Mächtiges! 

Musik ist der direkteste Draht zwischen der Seele
und nicht materieller Welt!

Mit Musik kann sich die Seele aufbauen,
aber auch schwächen.

Mit Musik kann ein Körper stark werden,
aber auch schwach.

Je nachdem, welche Energie in einer Musik liegt!

Und die älteste und ursprünglichste Musik,
die die Menschheit hat, ist Rhythmus:
Trommeln, stampfende Füße,
klatschende Hände,
der Rhythmus des Lebens.
Elia

Teil 3

Zu Gast ist Anika.

Elia: Gibt es noch eine Frage?

Anika: Ja. Ich habe in meiner Wohnung viele Fliegen.
Und meine Pflanzen sind befallen von Parasiten.
Worauf weist das hin?

Elia: Das weist auf ein Energie-Defizit hin!
Und es liegt daran – und das ist sehr natürlich –
du kannst nicht ununterbrochen diese mangelnde Energie
in deinen Räumen durch deine Anwesenheit aufladen.
Das ist nicht möglich!

Aber du kannst sehr viel tun, indem du dich mit aller Liebe
diesen Pflanzen widmest.
Ja?

Anika: Ja.

Elia: Bei den Pflanzen, die dann nicht positiv reagieren,
gilt es, sich von diesen zu verabschieden.

Anika: Aha.

Elia: Ja. Es gibt auch depressive Pflanzenseelen!
Die mögen nicht mehr.
Sie mögen einfach nicht mehr!

Anika: Aha.

Elia: Und sie haben auch ein Recht darauf,
nicht mehr zu mögen!
Statt dessen bekommen sie Dünger und werden umgetopft,
werden mit allerlei Materialien besprüht.
Aber sie mögen nicht mehr!
Und das Ungeziefer und die Fliegen: Die wissen das!
Die sind ja da, das zu entsorgen, was nicht mehr leben mag!

Wenn du bitte darauf achtest, dass du solche Pflanzen,
die nicht mehr mögen, die Erlaubnis gibst, sterben zu dürfen! 
Ja?
Einverstanden?

Anika: Einverstanden.

Elia: Gut.
Und ansonsten schlage ich vor,
dass du in deiner Wohnung sehr viel konsequenter
wirklich aktive Musik spielst, nicht immer nur sanft.
Du bist auch nicht immer nur sanft.
Sondern auch aktiv!

Ruhig einmal stampfende Rhythmen.
Ruhig einmal laut! 
Das wäre sehr gut! 
Es geht um Lebensenergie, Anika, um Kraft.
Kennst du die Indianertänze?
Die hast du schon mal gesehen, nicht wahr?
Hast du gesehen, wie sie stampfen?

Anika: Ja.

Elia: Genau das Gleiche findet man in afrikanischen Tänzen.
Und das findet man auch in den ganz alten europäischen Tänzen.
Zu Recht!

Es ist ein Rhythmus des Lebens! 
Es ist der Rhythmus eines lebendigen Herzens!

Und das würde deiner Wohnung ausgesprochen gut tun.
Und dir auch.
Komm ins Stampfen!
Das wird dich sehr frei machen.
Ja?

Anika: Ja.

Elia: Ja.
Musik ist etwas sehr Mächtiges, Anika!
Was sehr, sehr Mächtiges!
Musik ist der direkteste Draht zwischen der Seele
und der nicht materiellen Welt!

Mit Musik kann sich die Seele aufbauen, aber auch schwächen.
Mit Musik kann ein Körper stark werden, aber auch schwach.

Je nachdem, welche Energie in einer Musik liegt!

Und die älteste und ursprünglichste Musik,
die die Menschheit hat, ist Rhythmus:
Trommeln,
stampfende Füße,
klatschende Hände: der Rhythmus des Lebens.

Ich wünsche dir fröhliche Experimente. Ja?

Anika: Ja.

Elia: Gut. Da wir dabei sind, möchte ich noch eines erwähnen
und empfehlen für dich, Anika.

Anika: Ja.

Elia: Anika, du hast eine große Kraft, Rituale zu finden.
Rituale für bestimmte Gelegenheiten, um Kräfte zu fokussieren,
um dich zu fokussieren, was manchmal sehr, sehr wichtig ist!

Du bist jemand, der sich – egal wo er ist und was er macht –
ganz identifiziert mit der Situation.
Du bist ganz drin!

Und gerade deshalb ist es manchmal so schwer für dich,
in die Distanz zu etwas zu kommen.
Ja?
Du verstehst, was ich meine, nicht wahr?

Anika: Ja.

Elia: Deshalb würde ich dir empfehlen,
dass du kleine Rituale entwickelst.
Zum Beispiel:
Um einen Abstand
zu einem bestimmten Problem zu bekommen
oder um aus einer anderen Perspektive
auf eine bestimmte Situation zu schauen.

So ein Tanz ist so ein Ritual,
aber so was können auch ganz andere Dinge sein.

Vielleicht könntest du auch darüber mit Uta reden.
Ich weiß, dass ihr plant, mehr Jenseitskontakte
in dieses Wochenende hineinzunehmen.
Und das befürworten wir auch.

Aber ich möchte empfehlen,
dass ihr euch dabei auf morgen Vormittag beschränkt
und dass dieser Tag ganz dir gilt.
Denn wir haben nie vorher, Anika, so in die Tiefe gehen können
wie heute mit dir.

Jetzt geht es einmal nicht mehr um die Probleme!
Und es geht auch nicht darum, zu entdecken:
Wer bin ich!
Sondern es geht um das Wichtigste überhaupt:
„Wie erhalte ich den Mut und die Freude daran,
in mein Leben zu wirken?“

Wenn du einmal dieses Leben zu Ende gelebt hast,
dann wird nichts so wichtig sein,
wie die Antwort auf diese Frage:
„Was konnte ich bewirken an Gutem?“

Und darum sind wir der Ansicht:
Kein Seminar war je so heilig wie dieses! 
Aber ich schlage nur vor…
Wenn ich auch mehr Wahrheiten habe, bedeutet das nicht,
dass ich die einzig Gültige für dich habe.
In diesem Sinne…

Hajo: Darf ich nochmal einhaken, dass ich das richtig übermittle?
Also Morgen der Spaziergang in Xanten soll bleiben?

Elia: Ja.

Hajo: Und das Andere – in die Tiefe gehen – soll wann geschehen?

Elia: Heute. Also die Arbeit mit Jenseitigen auf Morgen begrenzen,
nicht mehr heute Abend.

Hajo: Okay. Dann verstehe ich.

Elia: Ja?
Heute Abend abschließend die letzten Fragen mit Uta klären
und mit dir bitte Heilenergie.

Hajo: Ja.

Elia: Anika, einverstanden?

Anika: Ja.

Elia: Gut. Ich soll dir einen Herzensgruß übermitteln.
Du weißt von wem.
Und ich soll dir sagen: Er ist sehr stolz auf dich
und er lernt sehr viel von dir.
Und damit verabschiede ich mich für heute von dir.

Ich wünsche dir Frohsinn,
Heiterkeit,
Sanftmut
und die Kraft dazu, dauerhaft deinen Weg weiter zu gehen.

Gott segne dich.

Anika und Hajo: Danke, Elia.