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Elia – Was immer ihr nehmt, ohne etwas zurück zu geben, wird zurück verlangt!

Was immer ihr nehmt,
ohne etwas zurück zu geben,
wird zurück verlangt!
Das ist ein Naturgesetz!
Gegen dass nichts,
wirklich gar nichts hilft!
Außer zurück zu geben.

Was also ist für
die Einwohner nun zu tun?
Die, die bleiben,
die, die aufbauen werden,
die von Neuem anfangen,
denen ist zu raten:
Gebt der Erde zurück.
Lasst eure Gärten blühen.
Gebt Fruchtbarkeit zurück.

Elia

Teil 1.
Zu Gast ist Carin.

Elia. Guten Tag, lieber Freund.

Hajo. Guten Tag, Elia.

E. Guten Tag, meine liebe Carin.
Wie schön, dass ich dich noch einmal sprechen darf.
Ich danke dir, Carin, für dein Vertrauen, für dein Zutrauen.

Trotz Not, in die dein Land geraten ist,
trotz des Schreckens, in die alle geraten sind,
die von dem Feuer betroffen waren.
Du bleibst dabei:
„Das Jenseits bietet Erklärungen,
aus dem Jenseits erfahre ich Sinnfindung.“

Du wirst erleben: Nicht jeder bleibt dabei.
Dem Jenseits, den Engeln, Gott
wird so lange geglaubt, gehofft und erwartet,
solange sie den Erwartungen entsprechen:
Die ganz persönliche Erwartungen an Glück,
Schutz,
Beistand und
Zuwendung.

Ist das falsch?
Nein, das ist berechtigt.
Aber es ist zu wenig.
Wer Gott los lässt in notvoller Zeit, fällt doppelt tief!

Wer nicht versteht,
dass sein Engel bei ihm ist
– auch im Leid,
auch in der Sinnlosigkeit,
auch dann, wenn es ohne Hoffnung scheint,
den nächsten Tag erreichen zu wollen –
wer das nicht begreift,
der begreift die Liebe nicht.

Der versteht nicht,
dass wir nicht für euch sind,
sondern mit euch
und dass unsere Weg-Begleitung darin besteht,
euch zu euch selbst zu führen.

Euch selbst erkennend, das ist ein so heiliges Ziel!
So groß, dass es sogar akzeptiert werden muss,
dass die Schule des Lebens
auch durch Not geht.

Du, Carin, weißt das,
denn du hast uns gefunden in der Not.
Du hast uns nicht genommen
vorsorglich als eine Art Versicherungsschein
gegen alle Widernisse des Lebens.

Nein, du hast uns gegriffen, obwohl du wusstest:
In unserer Macht steht es nicht,
dir die sorgenvolle und traurige Erfahrung
des größten Verlustes deines Lebens zu nehmen.

Du hast deine Hand zu uns ausgestreckt
ohne Hoffnung auf ein Wunder.

Und damit, Carin, zeichnest du dich in besonderer Weise aus! 
Damit zeigst du eine Weisheit,
die tiefer geht als der menschliche Verstand.
Nicht jedem wirst du dies vermitteln können.
Das ist nicht schlimm.
Aber denen, denen du es vermitteln kannst,
denen hilfst du so viel weiter!

Es ist leicht,
an Gott und Engel zu glauben,
wenn das Leben gut ist.
Aber es ist eine große Erfahrung einer Seele,
ihn gerade dann zu finden,
wenn das Leben sehr dunkel ist.

Und nun, lieber Hajo,
lass uns beginnen mit Carins Fragen.

H. Was ist die Ursache und Bedeutung
des Feuers auf der Insel La Gomera
für die Bewohner von La Gomera?

E. Halt, Hajo!
Wir werden das in einzelnen Abschnitten erklären.

H. Gut.

E. Feuer ist ein Ur-Element.
Es gehört zu den Bausteinen des Lebens schlechthin.
Und es ist in seiner Energie
sowohl Leben vernichtend als auch spendend.

Feuer macht Wärme,
Feuer macht Hitze,
Feuer erhält lebendig und
Feuer vernichtet Leben.

Es ist so mächtig wie ein Richter in alter Zeit.
Und es spricht Urteile, deren Sinn niemand kennt,
weil niemand weiß,
welchem Gesetz dieser Richter folgt.

La Gomera ist Erde, nicht wahr?
Eine Insel, die Erde ist.
Und Feuer schafft Erde!

Wenn das Feuer Bäume verbrennt und Sträucher,
dann entsteht daraus Asche
und diese Asche wird sehr schnell dort,
wo La Gomera liegt, zur fruchtbaren Erde.

Nun, Carin, wenn du dir die Geschichte der Insel betrachtest: 
Wenn du darauf schaust,
wie viele Menschen kurz vor Ausbruch des Feuers auf La Gomera
im Durchschnittlichen dort gelebt haben 
– damit schließe ich die Touristen ein,
auch wenn sie sich gegenseitig abwechseln –
wenn du darauf schaust,
wie viele das sind,
und wenn du dann darauf schaust,
wie viele Menschen noch 1950
oder 1850
oder gar 1450
auf dieser Erde gelebt haben,
dann musst du feststellen,
dass das ein immenser Anstieg ist.

Weil: Die Erde einer Insel ist begrenzt.
Es ist nicht möglich,
sich in weiteres Hinterland auszudehnen! 
Es ist nicht möglich, diese Erde zu vermehren.

Feuer schafft Erde.
Eine Insel ist ein Wesen der Erde.
Sie ist das Element Erde im Element Wasser.
Sie ist begrenzt und darum heilig,
wie alles Begrenzte heilig ist.

Aber wie ist der Mensch damit umgegangen?
Er hat Häuser auf diese Erde gebaut: 
Häuser
um Häuser
um Häuser auf fruchtbares Land,
das nur darum fruchtbar ist,
weil es aus einem Feuer entsprungen ist in alter Zeit! 
Feuer
um Feuer
um Feuer.

Auf dieses Land baute der Mensch
Straßen,
Hotels,
Häuser
– mehr und mehr.

Carin, ihr müsst etwas verstehen – alle – nicht nur du:
Wenn ihr der Natur etwas wegnehmt,
dann fordert sie es zurück!
Was immer ihr nehmt,
ohne etwas zurück zu geben,
wird zurück verlangt.
Das ist ein Naturgesetz!
Gegen das nichts, wirklich gar nichts hilft
außer zurück zu geben.

Was also ist für die Einwohner nun zu tun?
Die, die bleiben,
die, die aufbauen werden,
die von Neuem anfangen,
denen ist zu raten:
Gebt Erde zurück.

Lasst eure Gärten blühen.
Gebt Fruchtbarkeit zurück.
Hört auf damit,
unnützes Zeug auf die Erde zu stellen.
Hört auf damit,
zur Unfruchtbarkeit der Insel beizutragen,
sondern baut an der Fruchtbarkeit!

Das ist, was zurück gegeben werden muss!

Die Insel als Wesen vermisst ihre Fruchtbarkeit! 
Sie ist wie eine tosende Frau,
der man die Möglichkeit,
Kinder zu gebären, verweigert.
Und das hat die Wut,
den Zorn des Feuers genährt.

Darum haltet darauf,
diese Insel wieder zu einer Gebärenden
werden zu lassen! 
Das, Carin, das ist,
was die Bewohner hoffentlich aus dem Feuer lernen!

Der nächste Teil deiner Frage?

H. Ja, es ist ein Naturereignis
und auch als etwas Existenz-Vernichtendes.
Wie kann ein gesunder Ausgleich geschaffen werden?
Was ist jetzt wichtig,
zu beachten
und zu tun?

E. Ich denke, das habe ich schon ausgeführt.

H. Hm, genau.
Aber vielleicht noch speziell
für die Touristen
und für Carin
und ihre Freunde.

E. Ja. Die Touristen kommen zu Besuch,
um sich zu erholen.
Um ihren Augen etwas Anderes zu schenken
als die Stein-Schluchten eurer Großstädte.
Und es ist schön, dass sie das tun.
Sie sind durchaus ein Teil Fruchtbarkeit der Insel.

Aber es darf nicht sein,
dass um ihretwillen die Möglichkeit,
dass die Insel selbst fruchtbar ist,
beschnitten wird.

Wenn ein Tourist heute und jetzt
bis ins nächste Jahr nach La Gomera kommt,
dann wäre es schön:
Er würde dieser Insel etwas zurückgeben:
Für den Platz, den er ihr raubt,
für die Erde,
die sein Bett,
sein Hotel,
seine Gaststätte in Anspruch nimmt.
Vielleicht eine Blume,
vielleicht ein neu gepflanzter Baum,
vielleicht aber auch einfach
nur ein wenig weggeräumte Holzreste.

Der Insel die Fruchtbarkeit wiedergeben,
die man ihr raubt? 
Carin, ich weiß nicht, ob das umsetzbar ist.

Darum geht es mir auch nicht!
Sondern ich möchte hier klar machen:
Es ist nicht so einfach.
Die Vorgänge, die geschehen sind,
lassen sich nicht einfach rückgängig machen.
Darum geht es auch nicht.

Sondern es geht darum, zu begreifen,
dass ihr immer etwas bewirkt.
Auch ein Tourist bewirkt etwas,
obwohl er doch in der
wirkungslosesten Zeit seines Jahres zu sein scheint.

Nichts lässt sich dem Menschen
so schlecht nehmen wie sein Vergnügen.
Vergnügen mit Verantwortung verbinden,
Vergnügen mit liebevoller Fürsorge verbinden,
das wäre in der Tat eine
völlig neue, touristische Orientierung.

Es wird nicht anders möglich sein,
Tourismus weiterhin zu betreiben als so.
Ein Tourismus, der das zerstört,
was ihm doch das Wichtigste ist, ist der nicht verrückt?
Ist der nicht so wahnsinnig
wie ein Amokläufer?!

Kann es sein,
dass euch allen hier
mit La Gomera gezeigt wird,
dass ihr auch für eure heiligsten Wochen
– nämlich euren Urlaub –
nicht aus eurer Verantwortung heraus könnt?

Dass auch hier gilt:
Ihr wirkt!
Werdet ihr Menschen diesen Ernst
in euch schon finden?
Werdet ihr so Erwachsen sein?

Zurzeit nirgendwo.
Zurzeit werden Strände geopfert,
die eigentlich vorgesehen sind,
der Flut einen Auslauf zu bieten.
Es werden Bergkuppen gesprengt,
um billigem Vergnügen Platz zu schaffen.

Es werden Wiesen mit Straßen zu asphaltiert,
die eigentlich doch da sind,
Vieh zu nähren und Tieren eine Heimstatt zu bieten.
Ihr könnt das tun.
Tatsächlich habt ihr die Macht,
eine Macht, die nie vorher eine Menschheit hatte.
Ihr könnt eure Landschaft euch untertan machen.

Aber ihr könnt sie nicht berauben,
ohne dass die Folgen
ein sehr hoher Preis ist!

Ein erwachsener Tourismus,
das wäre ein anderer:
Der würde Geben und Nehmen in ein gutes Verhältnis bringen.
Carin, das ist eine Aufgabe,
die du ganz gewiss nicht erfüllen kannst.
Das heißt aber nicht, dass du diese Idee
nicht doch im Herzen tragen kannst
und dass du sie nicht weitergeben kannst.

La Gomera ist ein Zeichen!
Es gibt auch andere.
Ihr seht nicht alle.
Aber wer dieses Zeichen zu lesen versteht,
der versteht,
dass Vergnügen Einzelner
nicht über die Heiligkeit der Natur gehen darf.

Und dass der Existenzkampf Einzelner
auch nicht über die Existenz einer Landschaft
gesetzt werden darf.
Der Weg ist weit, der zu gehen ist.
Und ihr mögt sagen,
der Elia ist radikal geworden.
Das bin ich nicht.

Ich sage euch nur:
Die Erde ist radikal!
Natur ist radikal.
Wäre es anders, sie würde nicht existieren!

E. Deine nächste Frage, bitte.

H. Ja. Carin schreibt:
Die Insel hat mich damals mit offenen Armen empfangen
und mich schon viel Gutes gelehrt.
Ja, ich hatte sogar das starke Gefühl, dass sie mich ruft.
Außerdem haben Tom und ich uns dort kennen und lieben gelernt.
Ich möchte gerne unterstützend und hilfreich wirken,
mich aber dabei nicht verzetteln.
Worauf soll ich mich konzentrieren?
Was kann ich tun?

E. Carin, du kannst nur geben, was in dir ist
und kannst nur helfen, dass Selbsthilfe entsteht.
Das gilt im Kleinen wie im Großen.

Auf deinem Grundstück kannst du,
sobald der Regen fällt, neue Samen ausbringen.
Und du kannst der Erde, wo immer es geht
– und sei es noch das kleinste Plätzchen –
einen Platz zum Grünen und Blühen bieten.
Das kannst du tun!

Und das kannst du auch in den Gärten der Menschen tun,
die du betreust.
Du kannst dazu anregen, dass alles wieder grün wird.
Das ist eine bedeutende Aufgabe,
denn du weißt nun, warum du das tust.

Für die Menschen kannst du nur Eine sein,
die die Zusammenhänge,
die tieferen Gründe aufdeckt.
Was sie damit tun, das ist ihre Angelegenheit.

Carin, es ist wie mit den Gesetzen auf Erden.
Für denjenigen,
für den das Gesetz seines Landes gegen sein Interesse ist,
gibt es keinen Trost außer einen:
Er muss sich Abfinden lernen.
Er muss lernen, zu akzeptieren,
was nicht seinem Willen entspricht.
Und das ist sehr schwer.

Viele Menschen, mit denen du zu tun hast,
sind auf diese Insel gekommen,
um genau diesem Prozess zu entrinnen.
Aber es gehört zum Erwachsen werden jeder Seele,
dass sie lernt, dass es Gesetze gibt,
die über ihren Wünschen stehen.
Und dass das Schicksal
jede Seele irgendwann damit konfrontiert,
dass es solche Gesetze gibt.

Menschen, die nicht lernen, dass dies so ist,
dass sie in die Akzeptanz kommen müssen,
die haben es sehr schwer
und immer schwerer, je älter sie werden.

Solchen Menschen kannst du durchaus Mut machen.
Du kannst ihnen zeigen, dass ist nicht möglich ist,
dass alles Glück auf Erden ist,
Wünsche erfüllt zu bekommen,
Hoffnungen bestätigt,
Ziele erreicht zu haben.

Glück geht tiefer und
Glück ist unabhängig von Wunscherfüllung.
Freilich gehört Glücklich sein
als Gefühl zum Wunsch erfüllt haben.
Natürlich ist dies so.
Und es ist gut so.

Und ich wünsche euch so viele Erfahrung
wie nur möglich damit.

Aber zum Erwachsen werden gehört
eben auch die Akzeptanz dessen,
was nicht zu euren Vorstellungen gehört.

Solche Menschen werden deine Ideen nicht gut finden.
Und du wirst auch solche treffen, die voller Wut sind! 
Ähnlich kleinen Kindern,
denen man etwas verbietet,
was sie doch haben möchten.

Das lässt sich nicht vermeiden, Carin.

Aber wenn das so ist,
hat es auch keinen Sinn,
weiter in sie zu drängen
oder sie noch mehr zu Verstand zu bringen.
Entweder sie verstehen es oder sie tun es nicht.

Anderen wiederum,
vielleicht gerade solche,
die besonders mit der Insel leiden,
weil sie sie so lieben,
denen kannst du sagen,
warum dies geschieht
und dass es einen tiefen Sinn hat.

Die werden darum nicht trauriger sein,
aber auch nicht fröhlicher.
Was sie aber sein werden, ist:
getröstet.
Denn all das Scheußliche
wird nun doch einen Sinn haben.
Und sie werden handeln dürfen.
Sie wissen nun:
Dass es darum geht,
Leben aus Asche entstehen zu lassen!

Und vielleicht wirst du ihnen auch beibringen können, liebe Carin,
dass das die Aufgabe der Zeit ist:
Leben aus Asche entstehen zu lassen!

Wenn Menschen das annehmen von dir, dann,
weil ihre Seelen vorbereitet sind,
weil ihre Seelen das lernen möchten
und dankbar sind, dass es nun gelingt.
Solchen darfst du gerne helfen
und mit solchen darfst du gerne lange Gespräche führen.

Solche, die nicht fragen:
Warum ist das mir,
ausgerechnet mir so etwas passiert?
Sondern die fragen:
Wozu dient mir dieses alles?

Carin, deine Gabe ist die,
in die Herzen zu schauen,
in die Seelen,
in Wahrheiten, die von einer Größe der Seele sprechen,
die den Trägern dieser Seele gänzlich unbekannt ist.

Diese Größe zu ermutigen,
das ist die Aufgabe,
die du dir vorgenommen hast, Carin:
zu ermutigen!

Du bist nicht für den Erfolg
dieser Ermutigungen vorgesehen.
Das ist nicht deine Verantwortung.
Du bist ein Anstoß-Geber.
Das heißt aber nicht,
dass du auch Derjenige sein musst,
der die Taten vollbringt.

Ratschlag und Ermutigung.
Aber auch ganz gewiss ein deutliches „Nein“
zu einer Einstellung wie
Mutlosigkeit,
einem persönlichen Beleidigt sein oder
Zorn über die Misslichkeit des Schicksals.

Klare Position beziehen
und gerade deswegen,
weil es jetzt hässlich, schwierig
und sehr lästig und anstrengend ist, zu sagen:
„Ja, aber wir alle hier auf der Insel sind da,
weil in uns eine Kraft ist,
das zu schaffen.
Denn sonst wären wir nicht hier.“

Carin, mäßige dich in deinen Aufgaben!
Die Mäßigung im Ausführen,
die Mäßigung im Tun
– ich weiß wohl, liebe Carin –
das ist nicht unbedingt einer deiner Wesenszüge.

Aber schau:
Mäßigung wird nun von allen auf der Insel erwartet.

Deine Mäßigung soll darin liegen,
dich nicht für alles verantwortlich zu fühlen!

Mir ist sehr wichtig,
dass du bei all dem,
was du siehst,
erlebst,
erfährst,
diejenige bleibst,
die in allem Gottes heiliges Wirken
mit jeder Seele zu finden versucht.

Das ist die wichtigste Aufgabe, Carin.
Eine Wichtigere hast du nicht!

Dich als Suchende zu begreifen,
die gleichzeitig schon Jemand ist,
der viel gefunden hat,
das ist das nächste Wichtige, Carin.
Dich ehren in deiner Gabe,
das Große und das Wahre
der Seele des Gegenübers zu sehen.

Schließlich ist das Dritte,
das von dir erhofft wird:
Versuche, zu widerstehen,
deine Kraft – sei es körperlich oder geistig –
darin zu verschwenden,
die Verantwortung Anderer zu tragen.

Das tue bitte nicht!
Bleib diejenige,
die die Wahrheit schon kennt!