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Elia – Du musst lernen: Dass die Gedanken, die du denkst, nicht du selber bist.

Du musst lernen:
Dass die Gedanken, die du denkst, nicht du selber bist.
Du selber bist tiefer und mehr.

Aber du bist zu einem Spielball deiner Gedanken geworden!
Es ist gerade so, als würden deine Gedanken ein Eigenleben führen!
Elia

Zu Gast ist Susanne.

Elia. Guten Morgen.

Hajo & Susanne. Guten Morgen, Elia.

E. Susanne, du kommst in einer Zeit, in der dir sehr kalt ist!
Diese Zeiten haben immer einen Sinn.
So wie du draußen in der Natur erlebst
– wie sich die Konzentration des Lebens aus dem Äußeren zurückzieht in den tiefen Wurzelbereich –
so ist auch die Zeit, in der das Leben einem Kalt erscheint,
eine Aufforderung sich ganz auf seine Wurzeln,
auf seine Tiefe zu besinnen.

Es ist ein Zeichen von Reife,
wenn du diese Zeit nicht mehr als ein Opfer siehst,
das dem Schicksal und dem Leben ausgesetzt
nur Ungemach erfährt.

Sondern dass du verstanden hast:
„Hier geht es um mehr, als unmutig zu sein oder traurig oder bitter.
Hier muss es einen Sinn geben!
Und ehe ich den nicht verstehe, werde ich hier nicht heraus finden.“

Ich hoffe, du siehst mich nicht als arrogant, wenn ich sage:
Ich gratuliere dir!

Denn diese Erkenntnis ist der wichtigste Schritt zur Weisheit!

Das Leben in seinen vielfältigen Möglichkeiten,
das uns immer und immer wieder auffordert, uns zu korrigieren,
ist trotz kalter Zeiten lebenswert!

Diese Korrekturen nicht als Strafe, sondern als Hilfe zu begreifen,
letztendlich in seinen Frieden zu kommen, ist ein großes Glück!

Stell mir nun deine Frage.

S. Okay.
Ja, erst einmal möchte ich auch sagen,
dass ich mich freue, dich mal wieder zu sehen
und mit dir sprechen zu können.

E. Ganz meinerseits.

S. „Mal wieder zu sehen“ in Anführungsstrichen.

E. Ja.

S. Ich habe gerade auch schon mit Uta und Hajo ein bisschen gesprochen und wir haben zwei Themen.
Das Eine ist:
Dass ich im Moment sehr erschöpft und ausgepowert bin.
Und warum das gerade jetzt so schlimm ist
und so schwer für mich ist?
Auch diese Angst, die ich im Moment so stark empfinde.
Das ist das Eine.

E. Ich möchte zur Erschöpfung etwas sagen.

Liebe Susanne, du denkst zu viel!
Das hast du schon selbst gemerkt.
Es ist gerade so, als würden deine Gedanken ein Eigenleben führen!

Ununterbrochen denkst du und denkst du
und über dieses Denken bekommst du ununterbrochen Signale
an deinen emotionalen Körper.

Du leistest Hocharbeit, die sehr, sehr schwer ist!
Phasen der Entspannung finden stattdessen nicht statt!

Selbst wenn du zu Bett gehst, findest du keine Ruhe.
Nicht einmal wenn du träumst, findest du Ruhe!
Es ist, als säßest du auf einem Karussell,
das sich unermüdlich dreht und einfach nicht aufhört!

Ich möchte dir sehr anraten,
dass du dich in den nächsten Wochen
mit Meditationsübungen beschäftigst
und dies wirklich regelmäßig tust:
Mit dir wieder in Einklang kommen!
Du bist gänzlich aus dem Rhythmus.
Ja?

S. Hm.

E. In die Tiefe spüren!
Dich spüren: Wie du atmest, wie du bist,
wie pures Sein sich anfühlt!

Und lernen, dass die Gedanken, die du denkst, nicht du selber bist!
Du selber bist tiefer und mehr!
Du bist zu einem Spielball deiner Gedanken geworden!

S. Ja. Ich kann gar nicht mehr unterscheiden:
Was sind meine Gedanken und was sind meine Gefühle?

E. Ja. Es ist ein einziges Chaos!
„Und wo bin ich eigentlich inmitten meiner Gedanken und Gefühle?“

Diesen Zugang hast du verloren,
was nichts anderes ist als die Aufforderung:
In dir wieder zu schauen.

Das heißt:
Da wo ich einen Druck verspüre, muss ich ja reagieren.
Und die Aufforderung darin ist:
Dich bitte wirklich ernsthaft
mit meditativen Übungen zu beschäftigen!

Im Grunde ist es egal, was du favorisierst.
Es könnte Yoga sein.
Es könnten Atemtechniken sein.
Oder es könnte das reine Hören klassischer Musik sein.
Ja?

S. Hm.

E. Aber jeden Tag!
Jeden Tag eine Viertelstunde.
Ist das zu viel verlangt?

S. Eigentlich nicht.

E. Eigentlich nicht!
Bitte sieh es als Anordnung deines Seelenarztes.

S. Ich weiß. Ich werde mich bemühen.
Ich weiß, dass ich das brauch.

E. Ja, wirklich. Das brauchst du wirklich!
Nicht nur, um zur Ruhe zu kommen, sondern um dich zu finden!

Diese ganze Zeit dreht sich darum, dich selbst zu finden!
Das ist ein sehr schönes Ziel!
Hab Mut!
Du merkst schon:
Ich bin bei Weitem nicht so traurig und pessimistisch.

Deine nächste Frage?

S. Meine nächste Frage ist:
Ich weiß jetzt nicht, wie ich die stellen soll,
weil es um meine Tochter geht.

Darüber haben wir auch gesprochen.
Und welche Position sie hat und wie ich damit umgehen soll:
mit ihrer Traurigkeit.

E. Ja. Ich denke, es ist dir nicht verborgen geblieben,
dass in dir stets ein banges Gefühl um deine Tochter ist.

S. Hm.

E. Etwas,
was wie ein Damoklesschwert über dir zu hängen scheint.
Es ist wichtig, dass ihr das loslasst!
Beide Seelen.

Es ist nicht eure Aufgabe, Wegen zu folgen,
die in eurer Familie angelegt sind!

Du hast natürlich – wie deine Schwester auch –
einen Ahnenauftrag übernommen!

Und das Gleiche gilt natürlich auch für deine Tochter!

Ihr werdet heute eine Familienaufstellung machen
und du wirst sowohl über dich als auch über sie genug erfahren,
um in Frieden eine neue Position einzunehmen.

Aber ich möchte dich – abgesehen davon –
auch auf etwas aufmerksam machen,
was dir vielleicht entgangen ist.

S. Ja.

E. Wenn sie traurig ist, dann schneidet das dir ins Herz
und du widmest dich ihr mit besonderer Hingabe.
Sie liebt deine Hingabe!

So gesehen: Da ist Traurig sein gar nicht so dumm.
Damit sage ich nicht, dass sie manipuliert.

Damit sage ich:
Dass das eine Verstärkerfunktion der Traurigkeit hat.

S. Hm.

E. Wenn sie über Traurigkeit spricht,
dann nimm es als Information und sage:
„Aha, so ist das.“

Und dann lässt du sie ein, zwei Minuten im Traurig sein in Ruhe.

Und dann machst du ihr eine völlig andere Perspektive,
in dem du das Thema wechselst. Ja?

S. Hm.

E. Nicht verstärken!
Sondern diesem traurigen Gefühl die Position geben,
die ihm gebührt irgend wo da am Rand.

Es gibt so viel Interessanteres,
was auch mit ganzer Hingabe gemacht werden kann.
Ja?

S. Ja.

E. Verstehst du den Idealismus, der dahintersteckt?

S. Geahnt habe ich das schon.

E. Ja, ja.
Diese kleinen Schlingel sehen uns tief ins Herz.

S. Ja.

E. Weißt du:
Kinder sind Egoisten mit reinem Herzen.

S. Hm, schön.

E. Ja.
Aber das dürfen wir auch nicht vergessen!
Die Dinge, die sie tun, tun sie aus Eigennutz!

Das ist natürlich, das ist gesund.
Alles Andere wäre ganz ungesund!

Nur müssen wir aufpassen, dass wir nicht das fördern,
was wir doch gerade verhindern wollen.

Das Gleiche gilt für alle Dinge in der Erziehung,
die wir doch zu verhindern suchen.

Ich möchte dir das an einem Beispiel deutlich machen:
Ein wohlbehütetes Kind
– das sich getraut so, wie es seiner Lebensfreude entspricht,
auf hohe Bäume zu klettern
und gefährliche Turnkünste auf allerlei Geräten zu machen –
dass dann jedes Mal
besondere Aufmerksamkeit der Erzieher bekommt:
„Pass auf!
Nur vorsichtig!
Hier nimm meine Hand!
Achtsam sein!
Zapple nicht!
Vorsicht, Vorsicht, liebes Kind!“

Was denkst du:
Wird das in seinem Mut gefördert?
Nein, in seine Angst.
Und so rufen die Eltern gerade das hervor,
was sie verhindern wollen.
Ja?

S. Stimmt.

E. Liebe Susanne,
verliere nicht deine Ziele mit ihr aus den Augen.
Dein Ziel ist es:
Eine selbstbewusste, lebensfrohe Frau in die Welt zu lassen.
Das ist dein Ziel.

Und deshalb musst du alles bestärken
– durch Aufmerksamkeit, Hingabe und Zuwendung –
was in diese Richtung geht.

Und alles das, was nicht in diese Richtung geht,
zwar beachten, aber nicht ins Übergewicht bringen.
Ja?

S. Hm.

E. Das ist nicht ganz einfach!
Aber ich bin gewiss, dass du den richtigen Weg
und das richtige Maß einfacher spüren wirst.

Vieles, was du mit deiner Tochter tust,
erspürst du mehr als das du weißt.
Ich möchte dich hier bestärken, auf dein Gespür zu achten.
Ja?

Ich denke, du wirst in jeder Weise
hier auch mit ihr gemeinsam reifen können.
Denn das Gleiche, was für deine Tochter gilt,
gilt auch für dich!

Nur bei dir sind es die Gedanken, die du hast:
die dich traurig machen!
Und die du dann bestärkst
und die dich verwirren!
Und die du dann bestärkst,
statt deine Aufmerksamkeit auf das Positive zu lenken.

Siehst du, wie sehr du sie spiegelst?
„Ich habe ein trauriges Gefühl,
oh, dem muss ich Beachtung schenken.“

Und schon bist du noch trauriger.

„Ich bin ganz verwirrt und durcheinander,
oh, dem muss ich Beachtung schenken.“

Und dann beschäftigst du dich eine Stunde lang
mit dem Durcheinander sein.

Manchmal ist es besser in so einer Situation,
ganz einfach etwas Gutes zu kochen oder was ihr Frauen so liebt: euch aufzuputzen.
Ja?
Das kann viel heilsamer sein.

Die Konzentration auf das, was du denkst:
Das gibt dem, was du denkst, Macht über dich!
Bedenke das!
Es ist nicht schwer.

S. Ja, sagst du.

E. Ja, sag ich!

Es ist nicht schwer, aber man braucht Mut.
Denn es ist so ganz anders als das, was ihr kennt.
Dennoch liegt darin sehr viel Weisheit
und zu der möchtest du ja wachsen!

S. Oh ja.

E. Weisheit hat nichts mit Wissen zu tun!
Weisheit hat etwas mit Erfahrung zu tun
und mit dem Einverstanden sein:

Einverstanden sein mit dem Leben
und mit Vertrauen:
Vertrauen, dass sich die Dinge fügen, wie sie sein müssen.

Ich weiß, wie schwer das ist.
Denn
– und jetzt komme ich zu einem Punkt,
den du nicht fragst und den ich trotzdem sage –
Vertrauen, das ist schwer,
wenn man so oft enttäuscht wurde!

Ein Mann nach dem Anderen muss gehen
und das beginnt schon mit deinem Vater.

Hier aus diesen alten Wissensmustern eine neue Basis zu bauen,
ist eine ernsthafte Aufgabe.

Vertrauen haben ins Leben:
Das wird so selten geschenkt.

Ich sprach am Anfang darauf an,
dass dies eine kalte Zeit in deinem Leben ist.

S. Hm.

E. Weil du dazu geführt wirst,
dich mit deinen Wurzeln zu beschäftigen:
mit deinem Vertrauen.

Obwohl es so viele Enttäuschungen gab,
obwohl dein kindliches Vertrauen so sehr missbraucht wurde:
Da ist gerade Vertrauen haben deine Aufgabe!

Die Frage ist: Wie kannst du Beides tun?
Dich schützen vor Missbrauch
und doch vertrauensvoll Offen sein?

S. Hm.

E. Das scheint schier unmöglich!
„Entweder bin ich verschlossen oder offen,
entweder vertraue ich oder ich bin misstrauisch.“

Ich sage dir:
Die Lösung liegt im Jetzt!

„Jetzt im Moment darf ich dem Leben vertrauen.
Dies ist ein guter Augenblick!
Es geht mir wunderbar!
Es ist gut.“

In dem Moment, wo du dich davor schützen willst:
Dass dieses „Es geht mir gut“
vielleicht morgen,
vielleicht in zwei Jahren,
vielleicht in zehn Jahren zu einem
„Es geht mir schlecht“
werden könnte:
Da bricht dein ganzes Vertrauen wieder zusammen.

Es gibt keinen Schutz vor Enttäuschung!
Es gibt keinen Schutz vor Schmerz!
Außer einem:
„Wo immer ich bin, was immer mir geschieht,
ich bin von Mächten geborgen,
die liebevoller zu mir sind, als ich es je sein kann!“

Susanne, wir können dir nicht die Erlebnisse nehmen,
die ein Leben mit sich bringt.

Aber wir können dir zuversichtlich sagen:
Was immer wo immer geschieht, wir sind da!

Wir, deine Engel,
Jesus, dein Bruder und
Gott, dein Vater.

Als du missbraucht und gedemütigt wurdest,
da wurde mit dir
ein Teil Gottes missbraucht und gedemütigt!
Dein Schmerz ist auch unserer!

Aber wir haben dich
– und ich bitte dich, darauf zu schauen –
aus allen Schmerzen wieder heraus geholt.

Leben heißt: Dass es ein Auf und ein Ab gibt,
eine Pendelbewegung.

Leben heißt:
Sich der Tatsache bewusst machen,
dass es Schmerzen gibt, aber auch Glück!
Dass es die kalte Jahreszeit gibt,
aber auch den Sommer.

Und wenn es kalt ist,
dann hat es seinen Sinn.
Es hat seinen Sinn!
Vorausgesetzt, wir suchen ihn in uns.

Alles, was dir geschieht und geschehen ist:
Das ist geschehen, um zu reifen, um zu dir zu finden.
Du warst so weit weg von dir!
Und du kommst dir immer näher, immer näher!

Am Ende dieser Phase des Lebens wird eine Frau stehen,
die sich nicht mehr irritieren lässt, die nicht mehr sagen wird:
Wo ist meine Schuld?
Was hab ich verkehrt gemacht?

Sondern die verstanden hat, dass sie Teil eines großen Planes ist
und damit Frieden hat.

Es wird nicht mehr eine Frau da stehen,
die voller Zorn auf ihre Fehler schaut!

Sondern die sieht und erkennt:
Selbst meine Fehler haben mich letztlich dazu geführt,
noch bewusster und
noch friedvoller und
noch freudiger mich und mein Leben zu betrachten.

Wer wie du durch tiefen Schmerz,
tiefe Einsamkeit und große Kälte ging:
Der hat die Chance, etwas zu entwickeln,
woran es in dieser Welt sehr fehlt:
ein echtes Mitgefühl!

Aus Mitgefühl tun,
was dir aufgetragen wird,
das ist keine Selbstopferung,
sondern Freude!

Hier nun mein letzter Hinweis für heute:
Susanne, viele Anforderungen werden tagtäglich an dich gestellt.
Und du hast es satt!

S. Hm.

E. Wie sieht die Lösung aus?

Es gibt mehrere:
Du könntest Krank werden
und dich so den Forderungen widersetzen.
Du könntest Bitter werden
und könntest den Forderungen folgen, wie ein Sklave es tut.

Oder du könntest jeden Tag versuchen,
das Positive darin zu sehen!

Nicht: „Ich muss meine Tochter betreuen.“

Sondern: „Ich darf das tun.
Ich bin gesund und ich habe Zeit und darf das machen.
Da mache ich es doch gleich so,
dass es mir Freude macht.“

Nicht: „Ich muss diese langweilige Arbeit schon wieder erledigen!“

Sondern: „Ich darf das tun
und damit bin ich sehr selbständig für mich verantwortlich
und kann stolz darauf sein, was ich mir leisten kann.“

Nicht: „Ich muss jetzt schon wieder
mit diesem langweiligen Freund reden,
der eigentlich gar kein Freund ist!“

Sondern: „Ich darf das erkennen
und frei entscheiden, was ich mit ihm machen will“.

Verstehst du, was ich meine?

S. Hm.

E. Das Positive sehen.

Das Positive sehen?
Aber das widerspricht sehr dem Auftrag deiner Sippe!

Das ist sozusagen die größte Frechheit,
die du dir je erlaubt hast.
Magst du frech sein?

S. Hm.

E. Gut. Ich helfe dir dabei!

S. Gut.

E. Und nun, lieber Hajo, bin ich am Ende meiner Ausführung.

H. Gut. Dann darf ich noch eine Frage stellen?

E. Gerne.

H. Uta hat die Bitte, dass ich frage, ob sie einen Weg finden kann,
die Katastrophenbilder abzustellen?

So wie sie damals die Bitte geäußert hat,
nicht mehr Sterbende sehen zu müssen.

E. Lieber Hajo, du bringst mich hier in einen Konflikt.

H. Aha, dann lassen wir das.

E. Nein, ich möchte mich dazu äußern.

H. Ah ja, gut.

E. Die Tatsache, dass sie Katastrophen sieht,
scheint völlig sinnlos, nicht wahr?

H. Ja.

E. Denn sie hat keine Möglichkeit,
diese Katastrophen zu verhindern?

H. Hm.

E. Falsch.
Sie hat, wenn sie diese Ereignisse sieht, die Möglichkeit:
Dass ihr in einem gemeinsamen Gebet
für diese bedrohten Menschen einsteht,
ihnen Frieden für die Seelen schickt
und die Liebe Gottes für sie erbetet.

Das bedeutet ja nicht,
dass die Katastrophen vermeidbar sind,
aber ein Gebet kann sehr viel erreichen.
Darüber habe ich euch berichtet.

Wenn Uta diese Bilder nicht mehr sehen möchte,
so kann sie dies natürlich
– indem sie uns darum bittet – verhindern.
Aber ich bitte euch, darüber nachzudenken.
Sie möchte sich an die Vorfälle der großen Welle erinnern,
wo sie und noch andere Mediale sehr geholfen haben.
Dies kann man auch im Vorfeld tun.
Zeit und Raum sind ja nicht begrenzt.
Ja?

H. Ja.

E. Das wäre meine Bitte, darüber nachzudenken
und dann entscheidet euch.

Damit verabschiede ich mich.
Ich wünsche euch einen segensreichen Tag.
Es ist wichtig und richtig,
dass du dich heute noch einmal mit deinem Schmerz beschäftigst.

Aber es ist auch wichtig und richtig,
dass du dich wieder intensiver auf die Freude,
auf deine Siege konzentrierst.
Wo ist dein Siegesbewusstsein geblieben?!

Und dass du dich auf eine Sicht der positiven Art
auf das Heute besinnst.

Heute bist du hier bei weisen Freunden, wie schön!
Heute ist deine Tochter in guten Händen, wie schön!
Heute bist du möglicherweise verliebt,
auch das kann schön sein. Verstehst du?

Heute schau ich mir zuerst an, wie gut es ist!
Dann beschäftige ich mich mit dem Problem.

Ich wünsche euch von Herzen einen segensreichen Tag.

Hajo & Susanne. Dankeschön.