Mediale Arbeit

Elia – Die Ursache der Umweltkatastrophen am Beispiel von Bonn.

Die Ursache der Umweltkatastrophen am Beispiel von Bonn.
Ich komme zu dem Phänomen von Bonn.
Bonn an sich ist ein Kessel, nicht wahr?
Und ein Kessel hat die Wirkung:
Wenn aus seinem Inneren
vom Boden her eine Verwirbelung stattfindet,

wie breitet sich das aus?
Elia

Zu Gast sind Anna und Carin.

Hast du noch eine Frage?

A. Ja. Ich habe noch eine Frage, die mir auch sehr wichtig ist.
Es passieren ganz komische Dinge im Moment
energetisch in Bonn und Umgebung.
Kannst du dazu etwas sagen?

E. Es geht mir darum, dass wir genug Kraft und Zeit haben,
um dieses recht komplizierte Thema
in einer verantwortbaren Weise anzusprechen.

Deine Beobachtungen sind, Anna, dass du das Gefühl hast,
dass unterirdisch etwas rutscht:
Ja, das ist korrekt!

In der Tat sind Umwälzungen im Gang.
Davon sprach ich.
Nun magst du einwenden:
Ja, aber du sprachst ja über das Bewusstsein der Menschheit.
Das ist richtig.

Aber: Wie Innen, so Außen –
– wie Oben, so Unten –
– wie im Kleinen, so im Großen –
– wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos.
Das ist Fakt.

Niemals in der Entstehungsgeschichte der Erde
gab es nur einseitige Entwicklungsschübe!

Sondern immer hat das ganze System „Erde“ sich verändert! 
Und in einem solchen Prozess
– ich sprach davon, dass dieser sich nun beschleunigt –
seid ihr auch jetzt!

Ich könnte noch weiter greifen und sagen:
Darüber hinaus ist der ganze Kosmos
in einem Umwälzungs-Prozess.

Was ist Umwälzung?
Was ist damit eigentlich gemeint?
Etwas Altes geht und macht etwas Neuem Platz.
Das ist damit gemeint.

Altes muss gehen!
Wenn es nicht mehr trägt, muss es dem Neuen weichen!
Ein Gesetz der Schöpfung!

Wenn solche Umwälzungs-Prozesse stattfinden,
dann zeigen die sich immer zuerst an vorhandenen Sollbruchstellen.

Im Menschlichen wären das die innerpsychischen Konflikte,
die dann hervorbrechen, wenn eine Umwälzungs-Phase stattfindet.

Das kennt ihr alle: Wenn ein Kind zum Jugendlichen wird,
dann wird ausgerechnet die unangenehmste Seite
dieses Kindes plötzlich akut!

Das kennt ihr aber auch aus der Soziologie!
Wenn über eine lange Zeit soziale Ungleichgewichte
prägnanter und prägnanter werden:
Dann brechen die Revolutionen genau dort aus,
wo die Ungerechtigkeit am Stärksten ist.


Erinnert euch, was die Französische Revolution war
– in der Marseille und Paris die großen Rollen spielten,
da dort die Menschen am Stärksten unter dem Unrecht litten –
oder ob es heute jene Länder sind, in denen Jugendliche die Masse
ohne eine Aussicht auf die Zukunft sind.

Das sind die Sollbruchstellen!

Und ihr kennt euch ein bisschen mit Geologie aus, nicht wahr?
Was sind die Sollbruchstellen der Erde?

A. Wo Platten zusammenstoßen, wo Vulkane sind.

E. Richtig. Ganz genau.
Und wo magnetische Kernpunkte sind.

Es ist nicht so
– das wird euch jeder feinfühlige Mediale bestätigen,
der die Fähigkeit hat, Erdenergien zu spüren –
dass das erdmagnetische Feld gleichmäßig ist.
Es ist ungleichmäßig.

Es gibt Stellen, in denen das Magnetfeld weniger stark ist
als im Durchschnitt.
Und es gibt solche Stellen, an denen es besonders stark ist!
Das sind die Sollbruch-Stellen!
Und an denen finden nun auch Veränderungen statt.

Bonn,
der ganze Rhein-Graben,
die Eifel,
das Gebiet um den Taunus,
Teile des bayrisch-böhmischen Waldes,
Teile des Vogtlandes und
Teile der Alpen sind Sollbruchstellen!

Magnetische Sollbruchstellen sind
Berlin,
die Lüneburger Heide,
Teile des Sauerlands und
Teile Baden Württembergs.
Hier spüren Mensch, Tier und Pflanze Veränderungen!

Das, was bisher an Energiefluss da war,
ändert – ich sage es einmal – seine Taktung.
Ihr kennt so ein Metronom,
das gleichmäßig immer den gleichen Takt schlägt?

A. Hm.

E. Stellt euch vor,
die Erdenergie hätte so einen gleichmäßigen Takt:
Sie würde pulsen.
Alle Lebewesen wären auf diese Pulsung eingestimmt.

Und nun hätte jemand dieses Metronom angestoßen.

Der Puls beginnt sich zu ändern und darauf reagieren alle, jeder:
und zwar an seiner Sollbruchstelle!

Dort, wo ihr lebt,
treffen nicht nur die seismologischen Gegebenheiten
auf ein solches Phänomen,
sondern auch magnetische, Erd-magnetische.

Die Taktung ist in einer Art Verwirbelungs-Zustand!
Als würde das Pendel plötzlich
nicht mehr nach rechts und links ausschlagen,
sondern kreiseln!

Und das verändert viel –
und zwar an den Sollbruchstellen der Lebewesen!
Das kann das Psychische sein, das kann das Körperliche sein.
Das sind die Ursachen, die aber sich gegenseitig beeinflussen.

Und hier komme ich zu dem Phänomen Bonn.
Bonn an sich ist ein Kessel, nicht wahr?

A. Hm.

E. Und ein Kessel hat die Wirkung:
Wenn aus seinem Inneren vom Boden her
eine Verwirbelung stattfindet: Wie breitet sich das aus?
Was meinst du?

A. In Wellen kreisförmig nach Außen.

E. Ganz genau! 
Und diese Auswirbelungen beeinflussen im besonderen Maße
diese Stadt mehr als in Gegenden,
in denen eine Kesselung nicht da ist.

Je weiter es wird, umso weniger stark ist die Resonanz
ähnlich wie bei einer Klang-Schale.

Je weiter man von der gerührten Klang-Schale entfernt ist,
umso weniger wird man vom Schall beeinflusst.

Zu diesem Phänomen aber
– das eigentlich kein neues Phänomen ist,
sondern dort seit Jahrtausenden so und nicht anders ist –
kommt ein weiteres Phänomen:
Und das ist das Wetter!
Oder sagen wir: die Atmosphäre, das trifft es genauer!

Es hat atmosphärische Veränderungen gegeben,
die von einigen Wissenschaftlern durchaus angesprochen wurden,
aber nicht ausreichend ernst genommen werden.

Das in der Atmosphäre gelöste Wasser
hat eine andere Oberflächenspannung als noch vor zehn Jahren!

Wenn ihr genau beobachtet, werdet ihr sehen:
Dass die Regentropfen heute größer sind!

Und wenn es Winter ist, dann werdet ihr sehen:
Dass die Schneeflocken eine andere Struktur haben
als zu eurer Kinderzeit.

Diese Art der Feuchte-Verteilung wirkt wie ein Schild nach Außen: 
Es kommen weniger Energien aus dem kosmischen Bereich durch.
Und so seid ihr in einer Art Treibhaus!

Stellt euch vor:
Ihr hättet über einer Klang-Schale einen großen Deckel gestülpt.
Der Klang innerhalb dieses Gebildes
wäre schier unerträglich drückend.
Nicht wahr?

A. Hm.

E. Das ginge sogar in den Schmerz-Bereich hinein.
Und genau die Situation habt ihr!

Ihr fragt euch vielleicht:
Warum die Winde so sehr zugenommen haben auf der Welt.

Eben darum! 
Sie versuchen, Ausgleich zu schaffen!
Sie versuchen, diese Deckel-Bildung aufzureißen!
Soweit zum Physikalischen.

Jetzt komme ich zum Psychischen:
Alle Gedanken, alle Gefühle, die ein Mensch hat,
gehen immer auch in die ihn umgebende Atmosphäre.
Das ist allein schon durch den Atem gegeben.

Habt ihr schon einmal in einem Fahrstuhl gestanden,
in dem vorher sehr aufgeregte Menschen waren?

A. Hm.

E. Ihr würdet deren Luft einatmen und aufgeregt werden.
Wer das einmal erlebt hat, weiß, was ich hier meine.

Wenn allein im Atem schon die gespeicherte Energie
der Gedanken und Gefühle der Menschen ist,
wie dann erst im elektromagnetischen Feld!

Die Kraft in eurer Aura, die ist ja keinesfalls konstant! 
Eure Aura ist euer Energiefeld, in der ablesbar ist:
Wie es euch geht, was ihr fühlt, womit ihr euch beschäftigt.
All das!
Unter einem Deckel! 

Es gibt keinen Ausgleich in der Atmosphäre.
Es gibt keinen energetisch frischen Wind.
Es gibt diesen Deckel, da fließt nichts ab.

In eurer Stadt haben viele Menschen Angst.
Und noch mehr Menschen haben etwas ganz Schreckliches:
Sie sind resigniert.

Angst ist schon eine schlimme Energie: sie schädigt.
Aber Resignation ist eine Form von Tod!

Und das alles ist gesammelt unter einem Deckel.

Ihr könnt euch vorstellen:
Dass solche gesammelten Energien
sich sehr nachteilig auf alle Bewohner auswirken?

Das schreckliche Gewitter, das ihr in der letzten Woche erlebt habt,
war ein Ausgleichsversuch der Natur.

Wie ein Deckel, der über einem Druckkochtopf liegt
und dessen Ventil verstopft ist,
sucht sich diese angestaute Angst – Resignation – Energie 
ein Ventil und Ausweg und schleudert den Deckel davon.

Doch es ist erst vorbei, wenn wirklich Alles weg ist!

Ihr könnt an diesem Phänomen nichts tun, das ist unmöglich.
Es gehört zum Umwälzungs-Prozess der Erde,
dass diese Phänomene auftreten.

Sie treten nicht nur in Bonn auf!
Und sie treten nicht nur in Deutschland auf!
Es ist ein weltweites Phänomen!

Aber es gibt unterschiedliche Ausprägungen,
unterschiedliche Zusatz-Beobachtungen über Phänomene,
die gemacht werden.

Ich denke, es muss reichen,
wenn ich dieses so darstelle,
ohne dass ich auf jedes Phänomen eingehen kann.

Ich möchte euch ermutigen in solchen Phasen
– und es sind Phasen, es ist noch kein Dauerzustand –
mit der Fröhlichkeit und der Fähigkeit eures Glaubens
ein Licht anzumachen und dagegen zu halten.

Das ist schwierig!
Denn natürlich werdet ihr von der Resignation und Angst
ebenso beeinflusst wie von der Verwirbelung unter euch,
die zu einer Dezentralisierung wird.

Das heißt:
Eure Mitte zu halten, ist schwierig!

Ihr seid die Meister eurer Gedanken.
Und es ist eure Möglichkeit, wie ein Meister mit diesen umzugehen.

Wenn ihr spürt, dass es wieder einmal
zu einem solchen destruktiven Energiestau gekommen ist
– und ihr euren eigenen Gedanken zuhört,
die selbst destruktiv und resignativ werden –
dann denkt daran:
Es sind Gedanken,
die die Resonanz sind auf Zustände:
Die euch nichts angehen!

Und versucht dann,
über Dinge nachzudenken oder zu genießen,
die euch erheitern,
die euch friedlich stimmen,
die euch optimistisch stimmen und zuversichtlich.

So könnt ihr solchen schwierigen Phasen widerstehen,
ohne in eure eigene Sollbruch-Zone zu geraten.


Nun, was wäre das zum Beispiel?
Das wäre zum Beispiel, das große Glück mehr zu schätzen,
dass ihr einander gefunden habt, nicht wahr?

A. Hm.

E. Das wäre auch, euch zu genießen,
gerade wenn die Stimmung um euch herum nicht gut ist.
Das wäre auch, dass ihr mit euren Tieren spielt!

Eure Tiere können euch aus solchen Situationen herausholen
und ihr sie, wenn ihr etwas ganz Einfaches macht:
Wenn ihr die Kerze der Freude anzündet!

Was ich der Angst entgegensetzen kann:
Das ist das Wissen um die Ursachen!
Und was ich der Resignation entgegensetzen kann:
Das ist die feste Gewissheit,
dass in der Geschichte der Schöpfung alle Umbruchphasen
letztlich zu einer Besserung aller Umstände geworden sind!
Vertrauen also!

Ihr müsst Bonn nicht fliehen.
Auch du musst keine Angst davor haben:
in dieser Wohnung zu leben und zu arbeiten.
Die Angst, die du empfindest,
ist die Resonanz auf dein Umfeld.

Ich möchte, dass dir bewusst wird:
Du bist der Träger Gottes!
Den kannst du in eine erbärmliche Hütte setzen –
Gott strahlt doch!

Umwälzungs-Prozesse sind bei materiellen Geschöpfen
sehr unbeliebt!
Das ist verständlich.
Aber ich denke, wir sind uns einig: Es muss umgewälzt werden.

Ein neues Leben wird neu werden
mit gerechten Chancen und mit sehr viel mehr Gerechtigkeit
für Alle und Liebe für Alle.

Es ist die Voraussetzung dafür,
dass die Schöpfung als solches nicht endet.

Geht in die Liebe zur Schöpfung!
Liebt die Erde, auch die in Bonn!
Verbündet euch mit der Erde unter euch!
Sie ist ein lebendiges Wesen!
Und sie leidet!

Streut Blumen aus auf jeden grünen Fleck!
Streut Gräser aus auf jeden grünen Fleck!
Lasst so viel Leben wie möglich leben!

Und dankt diesem Wesen unter euren Füßen!
Was hat sie nicht alles getan für euch:
die Mutter Erde!

Jede Zelle eures Körpers entstammt ihr! 
Ihr seid ihre Kinder,
wie ihr Gottes Kinder seid.

Wir sind das nicht mehr!
Ihr seid es.
Dankt ihr wieder!

Sie ist krank!
Sie ist erschöpft!
Sie wird verletzt: Mal um Mal um Mal.

Und keiner sieht es mehr, keiner hört mehr ihren Schmerz!

Euch sterben die Bienen.
Euch stirbt die Freude.
Es muss eine Umwälzung geben!

Wie der menschliche Körper in seiner Entwicklung
vom Kleinkind zum Erwachsenen
Infektionen mit Fieber beantwortet,
um danach einen Entwicklungsschub zu machen:
So ist auch der momentane Zustand der Erde.

Ihr habt auf eurer Rhein-Seite einen unglaublichen Schaden
in der Erde angerichtet von einem gigantischem Ausmaß.

Das hat etwas gemacht im Gefüge der Erd-Energetischen Ströme.
Wie ein Mensch,
der eine große Brandmal-Stelle am Körper hat,
ist das ganze Gewebe drum herum mit betroffen.

Ihr werdet nicht in Bonn bleiben.
Das ist gut.

Aber ist es die Lösung?
Liegt die Lösung nicht im Jetzt?!

Gebt der Erde unter euren Füßen
– wenn ihr schon nichts pflanzen könnt –
dann wenigstens Dank und Mitgefühl!

Und wenn ihr die Stadt verlasst, dann
– das ist meine ernste Bitte –
bitte sprecht doch wieder mit ihr:
der Erde.

Das sage ich besonders dir, Carin.

C: Hm.

E. Das ist eine heilige Aufgabe.
Es ist die Mutter aller Mütter!
Vergiftet, durchbohrt, entwässert, gesprengt!
Ein Wesen!

Du, Carin, könntest sie hören, wenn du willst:
Wie sie klingt.
Und sie hat viele Töne.
Sie ruft!
Und es antworten nur noch sehr Wenige!

Antwortet dieser Mutter in der rechten Weise!
Sie hat euch gut genährt.
Ihr habt in eurem ganzen Leben nie gehungert.
Sie hat euch nie erschlagen.
Sie hat euch nie mit Feuer besprüht.
Sie war immer gut zu euch!

Dankt ihr mit eurem Geist,
mit eurer Liebe,
vor allem aber mit eins:
mit eurem ganzen Mitgefühl!

Ihr habt nicht gemacht, was sie verletzte!
Das ist wahr!
Ihr seid nicht beteiligt an den Entscheidungen,
die getroffen werden, um sie weiter zu verletzen.
Das ist auch wahr!

Aber ihr seid dennoch die Nutznießer dieser Schandtaten.
Das ist leider wahr.

Ihr kommt nicht aus dieser Mitschuld heraus!
Keiner von eurer Generation!
Keiner!

Aber wenn es denn schon so ist,
dann braucht es wenigstens Eines!

Menschen, die sagen:
„Liebe Mutter Erde, mein Fleisch ist dein Fleisch,
meine Knochen sind aus dir
und mein Blut, das in meinen Adern fließt.
Ich bin dein Kind.
Man zwingt mich dazu, dich zu missbrauchen!
Und es tut mir leid.
Was immer ich kann, will ich tun,
damit es dir wenigstens an der Stelle, an der ich lebe,
ein bisschen besser geht.“

Wenn euch dieses kleine Gebet an Mutter Erde wahr wird,
dann habt ihr schon viel getan.

Seid nicht zornig über jene,
die all dies Unheil ausgelöst haben!

Sie sind die, die nicht verstehen,
dass Eines mit dem Anderen verknüpft ist.

Man kann ein Kind, das zwei Jahre alt ist,
nicht schimpfen, weil es noch nicht lesen kann.

Geht nicht in den Zorn!
Denn der Zorn bindet euch mit deren Kräften!

Nehmt eure Liebe, eure Geduld und eure Zuversicht und versucht,
so wenig zu schaden wie möglich. 
Einerseits…

Und Andererseits dieser wundervollen Seele, die sich Erde nennt,
Liebe, Respekt und Dank entgegenzubringen.

Ihr mögt denken: Was kann das schon sein?
Wir zwei in dieser großen Stadt!
Und alle Anderen nicht?

Es gibt ein Versprechen:
Das Gott einem Menschen gab dreitausend Jahre vor eurer Zeit!
Da sagte er:
„Und finde ich auch nur einen Gerechten in der Stadt,
so will ich die Stadt
um des einen Gerechten Willen am Leben lassen.“

In diesem Sinn verabschiede ich mich.
Gott segne euch.
Er erhalte euch in eurer Liebe.

Auf Wiedersehen.

A. Auf Wiedersehen.
Vielen Dank.

Der Artikel zur Katastrophe:
https://www.express.de/bonn/abgerutschte-haenge–menschen-in-not–die-90-minuten-sintflut-von-bonn-3924476