Sehnsucht

Meine Aufgabe als Schutzengel ist es nicht, die Gefahren aus der Welt zu schaffen.

Meine Aufgabe als Schutzengel ist es nicht,
die Gefahren aus der Welt zu schaffen. 
Meine Aufgabe ist es, zu schützen,
bis alle Gefahr vorbeigezogen ist.

Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit dem Guide von Iris zu verbinden.
Iris bittet um diesen Kontakt.

Ich gehe über eine weite Ebene, der Himmel ist voller Wolken,
aber hier und da stibitzt die Sonne durch.

Franz steht auf einen kleinen Anhöhe.
Er schaut mich an, unbeschreiblich sein Blick auf mich:
warm und wissend, geduldig und geradlinig …

Leise sagt er: Schau!
Und hält mir seine Hände hin.
Zwischen ihnen – geborgen wie in einem Nest – ein kleines Vöglein.
Es zittert, hat offensichtlich Angst, wagt es nicht, sich zu bewegen …

Ich denke, Franz wird gleich die Hände öffnen, um es fliegen zu lassen.
Aber statt dessen setzt er sich im Schneidersitz auf die nackte Erde,
schaut den Wolken zu, die ein warmer Wind über den Horizont treibt.

Ewig scheint er so dazu sitzen.
Ich muss ständig an das arme Vögelchen zwischen seinen Händen denken,
werde immer ungeduldiger, bis ich einfach nicht mehr warten kann.

U: Franz! Bitte lass das Vöglein frei!

F. Nein…

Also setze ich mich neben ihn, ich versuche, zu verstehen.

U: Aber du wirst es doch freilassen, oder?

F: Natürlich lasse ich es frei …

Die Zeit vergeht, mir wird es immer schwerer, hier zu sitzen.
Manchmal höre ich ein leises Fiepen aus dem Inneren von Franz Händen.
Er summt dann nur kurz eine beruhigende Melodie.
Sobald das Vögelchen ruhig ist, schweigt Franz wieder …

Worauf wartet er nur?
Ich versuche, seinem Blick zu folgen, aber der geht einfach nur in die Wolken …

U: Hast du das Vöglein so lieb?

F: Natürlich habe ich dieses Vöglein lieb!

U. So lieb, dass du dich davon nicht trennen kannst?

F: Was? (Lächelt.) Oh nein, nein, das ist nicht der Grund, warum ich es noch halte.
Ich erwarte wie du ungeduldig den Augenblick, an dem ich es fliegen lassen kann …

Wieder bin ich zur Geduld gezwungen, langsam überschreitet die Sonne den Zenit …
Wenn Franz so weiter macht, werden wir vielleicht noch heute Nacht hier sitzen und warten.

Plötzlich fällt ein Sonnenstrahl direkt in eine alte Weide,
die ungefähr zweihundert Meter von uns entfernt steht.
Genau in diesem Augenblick öffnet Franz seine Hände,
mit einem Schwung stößt er das Vögelchen in die Luft.

Der Ruf des Vogels klingt wie ein Lobgesang.
Es steigt höher und höher, umkreist uns noch einmal
und fliegt dann direkt in den schmalen Sonnenstrahl…

Auf dem Gesicht von Franz ist Erleichterung und eine tiefe Freude zu sehen.
Lächelnd wendet er sich von diesem Ort ab.
Wir wandern ein wenig weiter in entgegengesetzter Richtung,
bis wir schließlich ein kleines Gartenhäuschen erreicht haben.
Hier ruhen wir uns aus …

F: Warum? Du willst wissen, warum, nicht wahr?

U: Ja, warum hast du den Vogel nicht schon Stunden vorher freigelassen?

F: Weil ich ihn liebe!

U: Deshalb wolltest du ihn für dich behalten?

F. lächelnd: Nein, in dieser Weise lieben Menschen!
Meine Liebe will nicht binden, was doch frei sein muss, nein, nein.
Unser Vögelchen fand ich auf meinem Weg.
Es war vermutlich den Klauen eines Raubvogels entronnen
und er hatte es fallen gelassen.
Auf seinem Rücken trug es noch die Zeichen der Verletzung.

Ängstlich und verwirrt fand ich es.
Bereitwillig ließ es sich von mir in Betreuung nehmen.
Ich heilte seine Flügel mit meiner Liebe.
Aber was ich nicht konnte:
Ich konnte seine kleine Seele nicht so rasch heilen.

Die Todesangst, die tiefe Verzweiflung und das verlorene Vertrauen ins Leben,
das unser Vögelchen erlitten hatte, heilten nicht so leicht …

So nahm ich es zu mir.
Anfangs fürchtete es sich vor meiner Nähe.
Aber schon bald spürte es, dass ihm bei mir kein Leid geschehen würde.

Als du uns gefunden hast, hatte es schon lange „Wohnung“ bei mir genommen …
Die Seele begann zu heilen in meiner Obhut.
Ich spürte es daran, dass es immer öfter den Mut aufbrachte, die Flügelchen zu strecken.
Schließlich fing es auch wieder an zu piepen.
Und ganz vorsichtig sah es sogar immer öfter aus der Öffnung meiner Hände heraus …

Ich wusste: Ich wurde ihm „zu eng“.
Und ich wusste, in dem Maß, in dem sein Vertrauen in sein Sein zurückkehrte,
würde auch die Sehnsucht in ihm wachsen, wieder das zu sein, was es war:
ein freier Vogel, der die Lüfte mit dem Wind durchsegelt.
Der der Sonne sein Abendlied singt
und sie mit seinem Morgensegen willkommen heißt.
Die Zeit in meiner Höhle würde bald enden …

U: Warum hast du dann aber den Augenblick der Befreiung so sehr hinausgezögert?
Ich empfand das als quälend, Franz…

F: Oh, ich weiß!
Auch mein Vögelchen empfand das als quälend.
Das war sehr schmerzlich für mich, ihm solche Qual zu bereiten.

U: Ja, aber warum dann!

F: Weil ich sehe, was weder du noch das Vögelchen sieht…
Ich wusste, es würde zur Weide fliegen wollen, sobald ich die Hände öffne.
Aber dort unter der Weide schlief eine alte Schlange!
Wäre das Vögelchen dort gelandet, noch steif und ungeübt
in seinen Bewegungen nach der langen Erholung bei mir:
Die Schlange hätte leichte Mahlzeit gehabt.

So wartete ich, bis diese erwachte und sich weiter zog bis zum Rand der Grube dort hinten. Doch kaum war sie fort, landete der junge Adler dort hinter der Weide.
Er hörte wohl das sehnsüchtige Fiepen und wartete darauf,
dass ich unser Vögelchen aus den Händen entließ.
Lange wartete er und lange wartete ich.

Endlich verlor er die Geduld und er flog fort.

Doch kaum war diese Gefahr vorüber, da sah ich, wie sich ein Unwetter hinter uns auftürmte. Es war nicht klar, in welche Richtung der Wind die Hagelwolken treiben würde.
Wieder musste ich warten…

Dann endlich gab mir der Sonnenstrahl die Gewissheit,
dass uns das Unwetter verschonen würde.
Und nun durfte ich erst meinem Herzen folgen und dem Vögelchen die Freiheit geben.

Liebe Iris, du merkst es schon, dies ist die Geschichte „vom rechten Augenblick!“
Dieser Moment, diese Schnittstelle der Zeit, in der sich Karma erfüllt,
der ist nicht so einfach vorhersehbar, er erfordert Beobachtung!

Du magst sagen, dass wir Guides doch wohl immer zur rechten Zeit einzugreifen wissen
und damit hast du gar nicht so unrecht.

Aber WANN ist der RECHTE AUGENBLICK?
Wer entscheidet darüber?
Was meinst du?
Das Vögelchen?

Nein, das ist dir schon klar, das Vögelchen sieht ja zu wenig,
um so etwas beurteilen zu können.
Weder die alte Schlange noch den starken Adler hat es gesehen,
ganz zu schweigen von dem aufziehenden Sturm!

Also? Entscheide ich?
Weil ich doch alles sah?

Ich muss dich enttäuschen, meine liebe, gute Seele:
Auch ich entscheide nicht.
Denn ich sehe nur auf das Ziel des Vögelchens.
Wovon ich nichts weiß, sind die Ziele der Schlange, des Adlers und des Unwetters.


Du magst sagen: Na, das ist doch ganz klar!
Die Schlange und der Adler die haben das Ziel, das Vögelchen zu fressen!

Möglich, sogar wahrscheinlich, aber sicher bin ich mir da nicht.
Vielleicht war die alte Schlange schon längst satt.
Und vielleicht hatte der Adler eine angeborene Abneigung
gegen Vögelchen dieser Art als Nahrung.
Ich weiß es nicht.

Ha! Da staunst du, was?
Wen – meinst du – frage ich in solchen Fällen?
Gott frage ich!
Ich MUSS ihn fragen.

Was meinst du: Muss ihn nicht sogar noch etwas fragen, dass sehr schwer fällt?
Ich liebe das Vögelchen, bin da ganz parteiisch.
Aber Gott, der liebt auch die Schlange, der liebt auch den Adler.

Was, wenn er will, dass die alte Schlange jetzt Nahrung bekommt? Oder der Adler?
Nein, mein liebes Herz, das brauche ich ihn nicht fragen.
Denn ich weiß den rechten Augenblick, an dem mein Vögelchen zur Nahrung wird.
Das weiß ich schon, seit ich es gefunden habe.
Dass es frei sein wird, das steht also fest.
Die Frage ist nur: WANN.

Also, wann immer ich eine Gefahr für mein Vögelchen sehe,
muss ich dennoch Gott fragen, ob es auch wirklich eine ist.
Nur er weiß darum, nur er allein.

Meine Aufgabe ist es nicht, die Gefahren aus der Welt zu schaffen.
Meine Aufgabe ist es, zu schützen, bis alle Gefahr vorbeigezogen ist!

Du meinst, wenn das so wäre, dann hätte das Vögelchen doch gar nicht angegriffen
und verwundet werden können?

Doch, meine Liebe, denn wäre ihm dies nicht geschehen,
es hätte sich nie in meiner Obhut erlebt.
Es hätte sein Leben lang gedacht, ganz allein auf sich aufpassen zu müssen.
Und das wäre ein ziemlich schweres Leben geworden …

Ich wusste, dass ein Augenblick kommen würde, da würde ich es geschlagen am Boden finden und es heilen müssen, damit es diese Erfahrung macht.

Denn Gott sagte zu mir:
Geh dort in die weite Landschaft.
Auf halbem Weg zu einem Hügel wirst du ein Vöglein finden,
das ist verletzt und voller Angst.
Es verzweifelt am Leben und fürchtet sich, zu sein, was es ist.

Nimm es zu dir, heile seine Wunden, heile seine Seele.
Und dann lass es frei, sobald der RECHTE AUGENBLICK gekommen ist.

Meine liebe Iris, natürlich dies ist nur ein Gleichnis für Zusammenhänge,
die in Wahrheit sehr kompliziert sind!

Jeder Guide hat sein „Vögelchen“, aber auch ihr Menschen habt eure „Vögelchen“.

Wir Guides wissen freilich immer vom Auftrag Gottes an uns, unser Vögelchen zu finden.
Ihr nicht!

Manchmal fragt ihr euch, wie ihr nur zu so einem kleinen, lahmen Vogel gekommen seid.
Gott lenkt euren Schritt genauso wie unseren.
Nur ihr seid euch dessen selten bewusst.

Aber im Gegensatz zu uns könnt ihr nur sehr schwer ermessen,
wann der RECHTE ZEITPUNKT gekommen ist, euer Vögelchen in die Freiheit zu entlassen.

Was ist da zu tun?
Ihr könnt nur eines tun:
Eure Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen überprüfen
und dann den Ausgang in Gottes Hand legen.

Denn wenn ihr nach Gottes Ratschluss Helfer seid, dann hat er auch einberechnet,
dass ihr nur ein eingeschränktes Bewusstsein habt.
Eure Defizite sind ein Teil seines Plans.

Deshalb sorge dich bitte nicht so sehr darum, ob du WIRKLICH alles siehst, beachtest und befolgst, was möglich wäre!
Ihr Menschen könnt eure Handlung immer nur danach ausrichten,
was euch als wahr erscheint, mehr ist weder möglich noch nötig.

Ich weiß, jeder Mensch fürchtet sich davor, etwas bereuen zu müssen.
Aber bereuen muss ein Mensch nur,
was er trotz besseren Wissens falsch gemacht hat.

Darum, bitte, werde nun recht ruhig in dir, meine Liebe.
Der RECHTE AUGENBLICK liegt letztlich nur in Gottes Hand.

Ihn abzuwarten, ist schon hart genug.
Ihn bestimmen zu wollen, überfordert jeden Menschen.

Zu viele Verknüpfungen gibt es zu bedenken.
Das würde sogar uns überfordern, würden wir dies allein bewältigen wollen.


Abwarten, dass haben wir gesehen, ist eine quälende Situation.
Besonders, wenn dass, worauf man wartet,
ein so freudiges Ereignis ist wie die Befreiung aus Angst und Enge…

Darum möchte ich dir diesen Satz aus dem alten Testament schenken:
Denn siehe, mein Herz ist stille zu Gott, der mir hilft!
Sei still im Herzen, der rechte Augenblick für alle deine Sehnsüchte wird kommen. Gott hilft ganz gewiss!

U: Lieber Franz, hab vielen Dank für dein Gleichnis.
Ich war sehr unduldsam mit dir, verzeih mir bitte, dass ich dich nicht verstand.

F: Menschen müssen nach ihrem Herzen urteilen, mehr wissen sie nicht.

U: Ich hoffe, dass wir Iris mit deiner Geschichte Kraft geben.

F: Kraft für sich und Kraft für ihre „Vögelchen“.

U: Ich würde jetzt gerne Iris Fragen stellen, wenn ich darf?

F: Ja, natürlich darfst du!

U: Iris fragt:
Könnte eine ihrer Aufgaben es sein, einer Seele, die nicht mehr in ihrem Körper ist,
zu helfen, wieder in ihren Körper zurückzufinden?

F: Liebe Iris, als ich dir die Geschichte meines Vögelchens erzählte,
habe ich auch geschildert, dass es sich BEREITWILLIG von mir in die Betreuung nehmen ließ.

Es hackte nicht nach mir, unternahm keinen Fluchtversuch
und erst recht floh es nicht vor mir, nur so konnte ich es überhaupt heilen.


Iris, Freiwilligkeit ist ein eisernes Gesetz!

Weder die größte Liebe noch die größten therapeutischen Kenntnisse
allein reichen aus, um der Freiwilligkeit der Seele eine Grenze zu setzen.

Jede Seele ist frei, auch mein Vögelchen war frei!
Frei, meine Hilfe anzunehmen, frei sie abzulehnen.
Und auch, als die Heilung schon erfolgreich war, war es frei,
zu fliegen oder zu mir zurückzukehren.

Ich weiß, WIE SEHR traurig du über ihr Leben bist.
Und WIE SEHR du dich danach sehnst, ihr zu helfen.
Aber auch du hast dich der Freiwilligkeit ihrer Seele unterzuordnen.


Wir können die „verletzten Vögelchen der Welt nicht alle heilen“!
Manchmal liegt die einzige Aufgabe darin, mit ihnen zu sein,
und sei es auch nur in liebevollen Gedanken.

Mehr darf ich dir dazu nicht sagen, Iris.

U: Iris fragt, ob ihre NDE Lebensplan war und was sie davon mitgebracht hat?

F: Oh ja, natürlich war das dein Lebensplanpunkt.
Was du davon mitgebracht hast?
Das tiefe und unerschütterliche Wissen, dass dein Leben GEWOLLT ist,
dass es eine Bestimmung hat, die größer ist als deine „Vernunft“.

Und dass es eine Heimat für dich gibt, die schöner ist als je eine auf Erden sein kann.

So darfst du dein Leben als das erkennen, was es ist: eine Episode!
Und so darfst du den Tod als das erkennen, was er ist:
Nichts weiter als ein Schritt von hier nach dort.

Und so darfst du dich selbst erkennen als das, was du bist: ewig!

Dies alles erscheint dir selbstverständlich.
Aber es ist in Wahrheit ein sehr großer Schatz, Iris, achte ihn nicht gering!

Denn dadurch bist du ein Zeuge.

Zeuge einer Wahrheit, die ALLEN Menschen gilt!
Doch nur wenige können jemals wahres Zeugnis geben!

U: Manchmal sieht sie Dinge in der Zukunft, die aber nicht real werden.
Ist dies ein Wunschprodukt von ihr?

F: Nein, es sind parallele Zukünfte!
Du hast bisher nicht gelernt, in deiner Parallelwelt zu bleiben,
so entstehen Verschiebungen.

Wenn du so willst, sind es Variablen einer möglichen Zukunft.
Ob sie sich in deiner Realität erfüllen,
hängt sowohl von DEINEM freien Willen als auch von dem anderer ab…

U: Hat sie soweit alle Ketten ablegen können oder was kann sie sonst noch tun?

F. lächelt: Die letzte aller Ketten sind wir uns immer selbst, Iris!
Unsere Erwartungen, unsere Befürchtungen an uns, unsere Lieben, das Leben …
Es gehört große Weisheit dazu, sich von diesen Ketten zu befreien.
Weisheit, aber auch Liebe und Mut.

Nur wenige können diesen Weg gehen, solange sie leben.
Was du tun kannst?
Oh, es ist leicht!

Versuche, den Tag zu nehmen, wie er ist:
Dankbar da, wo dir geschenkt wird.
Geduldig da, wo dir noch genommen wird.
Nehmen, was IST.

Versuche, den Lohn deines Lebens IN DIR zu finden.
In deiner Lebensfreude, in deiner Fähigkeit, zu lieben.
In deiner Gabe, das Schöne und Gute schwerer zu wiegen als das Unvollkommene.

Was anderes könnte ein Guide seinem Vögelchen raten?

U: Was kann sie jetzt weiter entwickeln?

F: Was ich eben sagte, zusammengefasst: die hohe Kunst des Zufrieden seins.

U: Wie kann sie oder was kann ihrer Schwester helfen?

F: Liebe Iris, achte die Freiheit ihrer Seele, pflege weiter Gedanken der Liebe zu ihr, bete für sie von Herzen.
Mehr ist nicht zu tun für dich.

Vor allem aber, Iris, sei ihr ein wahrer Spiegel!
Einer, auf den sie sicher trauen kann.
Kein falsches Wort sei zwischen euch, kein falscher Blick!
Sei einfach wahr.

U: Damit bin ich am Ende, lieber Franz.
Ich danke dir sehr für deine wunderbare Geschichte und ich danke dir sehr für deine Antworten.

F: Mein Dank gehört dir, Gott sei mit dir!