Körper

Elia – über die Jenseitsebene 2: Die Begegnung mit dem Du.

Link zur Jenseitsebene 2 Praxis-Teil

Die Jenseitsebene 2:
Die Begegnung mit dem Du.

Der Theorie-Teil:
Das Glück wird geteilt.
Elia

Ich berichtete euch vom Übergang in den Tod.
Ich berichtete euch davon, wie dringend das Bedürfnis der Seele ist,
zu sich selber zu finden.
Und ich möchte euch das noch einmal von Außen schildern.

Ein Verstorbener in der Phase, in der er sich selber befindet,
wirkt nach Außen hin wie ein Schlafender.
Das erklärt auch, warum einige Medien diesen Zustand
mit einem Sanatorium in Verbindung bringen.
Der Verstorbenen ruht in jener Phase.

Es ist nicht nur so,
dass er von Außen keine Anreize mehr annimmt,
sondern er gibt auch nach Außen nichts ab.

Es gibt aber die Möglichkeit für den Guide,
den Verstorbenen in dieser Phase zu erreichen.
Und gelegentlich wird es auch getan.
Es wird getan, wenn es darum geht,
eine wichtige Botschaft zu vermitteln.

Es wird getan, wenn befürchtet wird,
dass das „In-sich-Ruhen“ zu einer Stagnation führt.
Das heißt:
Wenn der Verstorbene am Liebsten
in diesem Zustand für immer und ewig bleiben würde,
was durchaus vorkommt.

Und es wird getan,
wenn das „In-sich-Ruhen“ nicht stabil ist!
Wenn also der Jenseitige immer wieder sich ausrichtet
auf Fragen seiner Inkarnation, die dann vorzeitig kommen
und nicht befriedigend gelöst werden können.

Ein Guide kann viele Formen annehmen.
Hier greift der Guide ein.
Und der Guide stellt sich dem Jenseitigen so dar,
dass der sich sehr wohl fühlt in seiner Gegenwart.
Das kann bedeuten, dass der Guide das Aussehen
eines Verwandten annimmt, es aber nicht ist!
Weil – das möchte ich begründen –
die Verwandten noch nicht die pädagogischen Fähigkeiten besitzen,
einen Jenseitigen in dieser Phase gut zu stützen.

Es kann auch sein,
dass der Guide die Form annimmt,
die dem Glauben des Jenseitigen entsprechen.
Also einen Engel oder was ihr wollt:
Mohammed, Buddha oder was auch immer…
Dass er also diese Form annimmt,
um Einfluss zu nehmen, um zu beruhigen,
um ihn wieder in die Ruhephase hineinzubringen.

Oder auch, um eine kurze Botschaft zu übermitteln,
die dem Jenseitigen hilft, mit sich im Frieden zu sein.
Die Phase, die Dauer dessen ist unterschiedlich lang
– das sagte ich bereits –
und hängt vom Bewusstsein des Jenseitigen ab.
Jemand, der in seinem Leben schon sehr bewusst war,
durchlebt diese Phase nur sehr kurz.
Denn ihr seid auch in eurem Leben in der Lage,
euch in ein tiefes „In-sich-selbst-Ruhen“ zu versenken.

Die Möglichkeiten, dies zu tun, habe ich euch geschildert:
Meditation ist das Gebiet.

Meditation bitte weit fassen!
Nicht nur auf gewisse orientalische Techniken!
Sondern auch das Christentum,
auch der Islam haben Möglichkeiten, diesen Zustand zu erreichen.
Wer dieses zu Lebzeiten übt, ist relativ schnell bereit,
sich der jenseitigen Welt als solches zu öffnen
und Begegnungen von Außen zuzulassen.
Das ist sehr wichtig!

Und ich spreche jetzt zu euch über die nächste Ebene.
Das ist die Ebene, die der Jenseitige betritt,
wenn er sich öffnet für alles, was um ihn herum ist!

Das ist zuerst einmal, was er da sieht und erfährt
– ganz ähnlich wie im Belt –
seine innere Wahrheit.
Aber der Unterschied ist:
Im Belt ist er fixiert auf seine Ich-Wahrheit.
Er ist nicht gewillt,
eine andere Wahrheit als seine eigene wahrzunehmen.
Aber in der Jenseitsebene 2 des Jenseits ist er sehr wohl gewillt,
das „Du“ wahrzunehmen.
Das „Ich“ hat er jetzt wahrgenommen,
das ist ihm zutiefst bekannt,
er ist in Frieden mit sich.
Er nimmt jetzt das Du wahr, das Andere,
die Umwelt, das, was um ihn herum ist.

Dazu gehört Vertrauen.
Vertrauen in sich!
Vertrauen, dass es ihm immer gut geht!
Genau das hat er dann gelernt:
Ich bin immer Ich
und mir geht’s immer gut!
Das ist eigentlich die Botschaft!
Das ist einfach die Quintessenz der ersten Ebene!

Jetzt darf er sich öffnen für das, was ihm begegnet.
Und das ist sehr verschieden!
Und das ist so vielfältig,
dass ich euch nicht mal annähernd schildern kann,
was ihm da begegnet!

Es sind Verwandte,
es sind Freunde,
es sind bestimmte Lebensumstände,
Landschaften,
Arbeiten,
Menschen,
Guides,
hohe Jenseitige,
Jenseitige auf der gleichen Ebene.
Es ist vielfältig.
Es ist eine Welt für sich, die er jetzt betritt.
Das Häufigste, was wir dort finden,
sind archetypische Muster der Menschheit.

Es spiegelt sich zum Beispiel in den Landschaften,
in denen sich unsere Lieben dort befinden.
Dort spiegelt es sich sehr viel dessen wider,
was ich den irdischen Geschmack nennen möchte.
Was mögt ihr Menschen, was empfindet ihr als schön?

Stellt euch alles vor,
was ihr als schön empfindet
und ihr habt in etwa eine Vorstellung davon,
was einem im Jenseits in der zweiten Ebene begegnet!

Das kann viel sein, nicht wahr?
Sehr viel!
Das kann eine Landschaft sein,
die in etwa euren afrikanischen Savannen entspricht.
Oder d
as kann ein blühender Garten sein.
Das kann aber genauso gut eine Rennbahn sein.
Oder ein Kaufhaus voller Edelsteine!
Je nachdem, was ihr als schön empfindet.
Es kann eine Höhle sein.
Es kann ein Flug sein über eine Landschaft,
die verschneit ist.
Alles, alles, alles ist denkbar,
was schön ist!

Warum geschieht dies so?
Weil der Jenseitige in dieser Phase
großes Glück empfindet,
eine Kombination aus zwei Emotionen:
Glück und Freiheit!

Und das ist seine innere Wahrheit
und das spiegelt sich in seinem Umfeld wider:

Glück und Freiheit.
Und er lernt dabei Schritt für Schritt!
Je mehr er sich diesen Emotionen öffnet,
umso wunderbarer wird seine Umwelt!

Ihr könnt euch nicht vorstellen,
wie groß die Erfüllung ist,
die jede Menschenseele dort entwickelt.
Sie fühlt sich eins mit ihrer Umgebung.
Sie ist so zufrieden,
so geborgen und so stark!

Und sie empfindet diese Stärke, diese Kraft,
die ihr noch aus der Ruhephase beibehalten ist.

Selbstgewissheit ist das Fundament
jeder glücklichen Empfindung,
das gilt auch für euch!
Wenn ihr eurer Selbst gewiss seid,
wenn ihr in euch ruht
und mit euch im Einklang seid,
dann habt ihr die Basis für wirkliches Glück gefunden!

Ist dieses erlebt
– dieses Glück, diese Freiheit, diese Stärke –
und ist wirklich begriffen worden,
dass das die Wahrheit ist
und nicht nur ein schönes Bild,
in dem man gerade Urlaub macht,
dann kommt es zu Begegnungen!
Über das Vertrauen zu sich selbst
öffnet sich das Vertrauen zu Anderen
und das Begehren, sich auszutauschen.

Glück will geteilt sein,
dann ist es mehr wert!
Das gilt sowohl für euch
als auch für die zweite Ebene des Jenseits!

Die Jenseitigen dieser Ebene sind noch sehr, sehr irdisch!
Sind noch sehr, sehr dem ähnlich, was sie auf Erden waren.
Ihr Entwicklungsstand und ihr Wissensstand
sind noch gar nicht zu unterscheiden von dem,
was sie auf Erden wussten und für wirklich hielten.

Einzig und allein ihre Beziehung zu sich selber
hat sich gewandelt!
Und ihre Beziehung dazu,
ob sie sich geborgen fühlen dürfen.
Ansonsten haben sie die gleichen Persönlichkeiten.

Um euch dies zu veranschaulichen,
möchte ich ein bisschen Lebendigkeit in meine Theorie einfügen
und euch im Folgenden mitnehmen in jene Ebene
und wir werden dort einige Bewohner interviewen.

Nächster Abschnitt: Jenseitsebene 2 – die Praxis
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