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Elia – über die Jenseitsebene 4: Die Verankerung der Seele.

Elia
Die Jenseitsebene 4:
Die Verankerung der Seele im Jenseits.

Dann komme ich zur nächsten Ebene: die 4. Ebene.
Diese nächste Ebene ist die Ebene,
in der die Seele sich wirklich verankert im Jenseits.

In den ersten Ebenen, die ich euch schilderte,
kann immer noch ein Pendeln stattfinden,
ein Zurückfallen in vorhergehende Daseins-Stufen.

Wie ich schon sagte: Das kommunizierende ICH kann zurück fallen
in ein Ego zentriertes ICH.

Aber wenn wir übergehen in die vierte Stufe,
dann haben wir eine Entwicklung erreicht,
in der wir uns gut auskennen mit der jeweiligen Welt,
mit der jeweiligen Art, miteinander zu kommunizieren.

In der wir erfahren haben, dass dort die Vielfalt die Regel ist
und dass es wichtig ist:
Dass wir ganz unterschiedlich agieren, handeln, empfinden.

Wir haben erfahren, dass Grenzen, die auf der Erde sind,
ganz unwichtig sind!

Und dass es nur um Eines geht, nämlich darum:
Dass die innere Wahrheit auch die Äußere ist
und wir uns wohl fühlen dabei.

Und jetzt erlebt die Seele etwas Wunderbares:
Sie erlebt, dass sie Zuhause ist.

Das erfährt sie hier zum aller ersten Mal in der vierten Ebene!
Sie ist Zuhause und sie ist definitiv angekommen.

Sie will weder wo anders hin noch ist sie bestrebt, zu bedauern,
dass sie so im Jenseits ist.
Noch hat sie die Strebung, sich zu quälen.

Sondern sie hat nur noch das Bedürfnis,
sich ganz wohl zu fühlen dort, wo sie ist im Jenseits.

Sie hat ihre Heimat gefunden!
Sie hat sich orientieren können an anderen Seelen,
was ja auch die ICH-Definierung unterstützt.

Und sie hat ihre Fähigkeit zum Austausch wieder erlangt!
Und zwar in einem Maß, das ihr bisher nicht bekannt war!

Und damit hat sie ein klares, ein sehr klares ICH-Bild bekommen!

Aus diesem ICH-Bild heraus erlebt sie nun sehr intensiv
– und noch mehr als im Bereich der Kommunikation,
der noch viel theoretischer war –
dass sie Teil eines Ganzen ist!

Sie ist Teil: Teil der Seelenfamilie,
die ihr jetzt in ganzer Bandbreite präsentiert wird.

In der vorhergehenden Ebene war es noch ein Austausch.
Aber jetzt in dieser Ebene erlebt sie sich voller Liebe:
Im Liebe empfangen und im Liebe geben.
Und das ist Heimat!

Hier findet, wenn ihr so wollt,
die Verwurzelung im Jenseits wieder statt.
Von hier will sie nicht mehr zurück.
Von hier gibt es nur noch ein:
„Sein, wo ich bin!
Und es ist gut, wo ich bin!”

Das also ist die Ebene der Verankerung,
der Heimat-Findung im Jenseits.

Die Erde und die Existenz der irdischen Inkarnation
wird als das gesehen, was es war:
Ein kleiner Ausritt in eine andere Landschaft!

Eine kleine Reise, die man gemacht hat und vollendet hat.
Und nun ist man wieder Zuhause!

Hier beende ich das Channeling für heute.
Denn wir werden diesen Bereich
noch sehr viel intensiver durchnehmen.

Gut. Aber für heute, denke ich, reicht es.