Seele

Verstorbene – Wenn eine Seele vor der Inkarnation nicht glauben kann, dass sie geliebt wird.

Wenn eine Seele vor der Inkarnation
nicht glauben kann, dass sie geliebt wird.
Verstorbenenkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit Flavia Maria zu verbinden.
Ihre Mutter bittet um diesen Kontakt.

Flavia steht gleich neben mir,
in jeder Hand hält sie ein anderes Kleidungsstück…


F: Ich weiß nicht, was ich anziehen soll, was meinst du?
Das hier oder das? 
(Hält mir beide hin.)


U: Aber du bist doch hübsch gekleidet!
(Sie hat ein buntes Kleid mit dünnen Trägern an, darunter eine Art Jeans.)


F: Das!!!
Das ist doch uralt!!!!!!

Dann lacht sie, schüttelt den Kopf, zeigt mir ihre Fingernägel: 
Siehst du?
Ich war nicht eitel…


U: Nein, warst du nicht, musstest du auch gar nicht.
Du warst so hübsch…

Flavia schaut mich skeptisch von der Seite an:
Nein!“ sagt sie ganz ernst.


U: Doch!


F: Nein, nein, nein…


U: Doch, doch, doch!

Jetzt müssen wir beide lachen.
Flavia nimmt sich einen Gartenstuhl.
Sie trägt keine Schuhe, zieht die Füße hoch und umarmt die Knie…


F: Das ist gar nicht lustig…


U: …dass du bei mir bist?


F: Hm, hm 
(hält den Kopf nach unten, ich sehe so ihre Augen nicht).

Vielleicht hätte ich Medizin studiert…

U: Meine Tochter hat das auch getan, das ist ein tolles Studium…


F: Kennst du auch jemanden, der Agrarwissenschaften studiert hat?


U: Nein…


F: Oder Wirtschaft?


U: Etwas Ähnliches… mein Sohn.

F: Findest du, ich habe viel verpasst?
(Jetzt schaut sie hoch, sieht mich aber nicht an,
ihr Blick geht in Weite.)

U: Was meinst du?
Flavia seufzt, steht auf.
Wir sind anscheinend auf einem kleinen Balkon.
Sie gießt eine Blume, antwortet nicht, aber ich spüre, dass sie nachdenkt.
Oder will sie mir ihre Gefühle nicht zeigen?


U: Was glaubst du?


F: Ja, ich glaube ja, ich habe viel verpasst!


U: Warum?

Flavia setzt sich wieder, beugt sich vor zu mir,
schaut sehr intensiv in meine Augen
(sie hat wunderschöne Augen mit goldenen Lichtern darin)

Ich bin von völlig falschen Vorstellungen ausgegangen.

Du musst das noch mal meiner Mutter erklären! 
Mach du das, ich kann das nicht…


U: Okay.

Jede Seele, die beschließt, wieder in einen Körper geboren zu werden,
legt vor der Geburt alle wichtigen Elemente des Schicksals fest:

Die Eltern, die Kultur, das Zeitalter, das Land, die Talente,
die Hemmungen.
Einfach alles das, von dem wir sagen müssen,
dass wir im Leben keinen willentlichen Einfluss darauf haben.
Alles, was uns „schicksalhaft“ begegnet.

Auch den Zeitpunkt unseres Todes legen wir so fest.

Wir wollen im Leben lernen, uns weiter zu entwickeln.
Aber das, was wir uns aussuchen,
dass basiert auf dem Kenntnisstand der Seele,
die sie aus vorhergehenden Inkarnationen mitgenommen hat…

Wir erstellen also unseren Lebensplan nach unserem Seelenwissen
für das kommende Leben und können diesen Plan nicht ändern.

Innerhalb dieses Planes zwischen den festgelegten Eckpunkten
haben wir die volle Entscheidungsmöglichkeit,
aber den Plan selbst können wir nicht verändern.

U: Flavia, was meinst du damit,
dass du von völlig falschen Vorstellungen ausgegangen bist?


F: Ich habe geglaubt, ein langes Leben halte ich nicht noch mal aus!!!!


U: Oh je! Warum hast du so gedacht?


F: Ich hatte schwere Leben vorher.
Ich war so sicher, dass es sinnlos ist, es noch mal lange zu versuchen…


U: Was zu versuchen?


F: Ich war so sicher, dass mich niemand wirklich lieben kann…


U: Deshalb dieser Lebensplan?


F: Ja, aber das war völlig falsch! 
(wird sehr erregt, dabei zeigt ihr Gesicht rote Flecken.)

Sie haben mich geliebt!
Sie lieben mich immer noch!
Ich sehe es jeden Tag!

Mein Vater ist verschlossener, aber er liebt mich, vermisst mich.
Meine Mutter sowieso und meine Freunde.
Ich bin wirklich ärgerlich, dass ich so dumm war!

U: Aber Flavia, das konntest du nicht wissen vor deiner Geburt, oder?

F: Nein, ich kannte es nur noch so, immer wieder so!
Sie haben es mir gesagt, aber ich hab es nicht glauben können.

Es war in mir nicht wahr, verstehst du?

U: Wer hat es dir gesagt?


F: Meine Engel und die Seelen meiner Eltern! 
Aber ich KONNTE es nicht glauben!


U: Und jetzt?


F: Ja, jetzt!
Aber jetzt bin ich hier und kann doch nicht zurück!

U: Du musst es dir verzeihen, Flavia,
du konntest es nicht vorher wissen!

F: Nein.

U: Und du konntest es niemandem glauben,
deine Erfahrungen waren anders!


F: Ja, das stimmt.


U: Dann hast du sehr viel gelernt!


F: Ja, es tut mir so leid, so leid!

U: Ja, ich weiß. Es ist so:
Du hast es gelernt und deine Eltern haben es dir beigebracht.

Du bist LIEBENSWERT!

Flavia nickt und hat Tränen in den Augen.

U. Wenn du jetzt leben würdest, was würdest du am Liebsten tun?


F: Ich würde so gerne,
hm, ich weiß nicht…

Vielleicht mit meiner Mama shoppen gehen.
Oder nein, nein, ich weiß:
Wir könnten ein Feuer anmachen
und da was zu essen machen, so was:
(Sie zeigt mir ein Bild, da ist etwas auf Spieße gesteckt
und die werden ins Feuer gehalten, über uns ein sternenklarer Himmel).


U: Du hast mir auch Wasser gezeigt.
Würdest du gern baden gehen?


F: Nein, hm, nein.
Ich glaub nicht, wie sieht das denn aus?
Nein!


U. Alles das vermisst du?


F. Ich kann das ja hier,
aber nicht so wie im Leben, es ist doch anders…

U. Musst du auf deine Eltern warten?

F: Man muss hier auf niemanden warten, weißt du das nicht? (Lacht.)

U: Doch, ich weiß, aber deine Mutter vielleicht nicht…

F: Ach! Das ist es auch nicht, was ich vermisse!


U: Sondern?


F: Ich hätte so, so, so gerne Kindern geholfen,
die denken, dass es nie jemanden geben wird, der sie liebt!


U: Okay, nächstes Mal?


F: Ganz sicher!
Nächstes Mal will ich so alt werden wie möglich
und ich will Kindern helfen…


U: Gibt es sonst noch etwas,
das du nächstes Mal anders machen würdest?


F: Hm, jaaaaaaaa…


U: Möchtest du mir das nicht sagen?

F: Dann würde ich lieber nicht so empfindlich sein.
Mir sind die Gefühle manchmal ganz schön durchgegangen,
das würde ich ändern.

Gelassener, ja:
Nächstes Mal bin ich gelassener!

Menschen denken, was sie wollen.
Man muss sich nicht kränken lassen.
Es gibt immer Neider, immer!
Nächstes Mal will ich mich darüber nicht mehr ärgern.

Aber!
Ich will mich weiter darüber ärgern, wenn Menschen ungerecht sind!


U: Das ist doch gut, da hast du schon ganz gute Pläne. 
Für wann planst du das?

F: Ach, erst einmal muss ich meine Eltern fragen,
ob sie mich noch mal als Kind wollen…

U: Das wird dann also erst sein,
wenn die ihren Lebensplan beendet haben?

F: Ja, klar!

U: Flavia, ich danke dir sehr für deine Offenheit.
Darf ich jetzt darüber schreiben, wie ich dich hier empfinde?


F: Ja.
Flavia zeigt eine sehr tiefe Gefühlswelt,
sie ist sehr emotional und sie ist ausgesprochen mitfühlend.

Andererseits sehe ich, dass sie auch versucht,
möglichst tapfer zu sein.
So jung sie ist, so emotional engagiert ist sie auch.

Ich kann mir nicht vorstellen,
dass sie je in ihrem kurzen Leben Dinge halbherzig gemacht hat.

An dieser Stelle lacht sie und meint:
Doch, doch, wenn man mich zu etwas gezwungen hat, dann schon.

Das sagt sie mit einem Lächeln und es ist gerade diese Fähigkeit,
auch einmal über sich selbst zu lachen,
die sie ganz besonders sympathisch macht.

Ich denke, manchmal hatte sie Schwierigkeiten, sich zu entscheiden.
Es schien so vieles zu geben, was interessant war…

Und manchmal merke ich, dass sie mich mit ihrem Tempo überfordert,
viel zu schnell und viel zu vielschichtig ist, um hinterher zu kommen.

Aber sie ist dabei so herzlich und freundlich,
man mag sie einfach nicht stoppen,
schon gar nicht in ihrer Begeisterung.

F. Du machst doch keine Heilige aus mir, oder? (Lacht.)

U: Nein!


F: Dann schreib: Flavia muss lernen, mehr Ordnung zu halten!


U: Ach, Unsinn!


F: Sag ich doch!
Hab ich immer gesagt!
Magst du Eis?


U: Nicht besonders…


F: Ach, schade. 
Ich finde offizielle Feste doof!
Und du?


U: Ich auch, aber sag es nicht weiter!


F: Ich glaube:
Je reicher jemand ist, umso ärmer ist er, findest du nicht?


U: Nein, das ist ein Vorurteil, Flavia…

F: Ja?
Oh gut, dann werde ich im nächsten Leben reich
und verschenke alles!

U: Ach, Flavia, dann bist du selbst arm und musst jemanden finden, der was verschenkt…

F: Das ist mir jetzt zu kompliziert…

U: Flavia, was ist los?
Du scheinst unruhig zu werden?


F: Ich?
Nein, es ist nur, ich hab noch was zu tun, da denke ich immer dran.


U: Was hast du denn zu tun?

F: Ach, ich bin bei den sterbenden Kindern.
Ich helfe ihnen, ich mache ihnen Mut, verstehst du?

U: Ja, ich verstehe…

F: Früher wurde ich unruhig, wenn ich Hunger hatte…


U: Jetzt hast du eben Hunger danach, Anderen zu helfen.


F: Oh ja!
Sagst du ihr, ich hätte es NIE ertragen, von ihnen getrennt zu sein?


U: Das mach ich gerne.


F: Ich bin auch nicht getrennt, ich bin bei ihnen.
Sag ihr, jeder trauert eben anders.
Sie kann das nur so machen, wie es für sie stimmt.

Und sag ihm bitte, er darf nicht denken,
dass es alles doch ganz sinnlos war.
Das war es nicht, ich habe das Wichtigste gelernt:
Dass man mich lieben kann.

Sag ihm das!
Sag ihm, er konnte meinen Körper nicht retten,
aber sie haben meine Seele gerettet!
Sag ihm das.
Er darf nie, nie wieder so bitter denken!


U: Ich versuche es…

F: Wenn ich Geburtstag habe, dann sollen sie feiern,
weil es doch so ist: 
Ich bin noch da, ich hab nur keinen Körper!

U: Okay, mache ich…

F: Ich möchte es ihnen so gerne so sagen, aber das ist so schwer.
Das mit den Träumen krieg ich nie so hin,
wie ich will, es ist so kompliziert.
Aber ich bin da!
Wirklich!

Und sag meiner Mamma:
Ich finde, dass man einem Menschen echte Trauer nicht ansehen braucht.

Das hätte ich nie getan: So was gezeigt.
Jeder Mensch ist traurig, irgendwie…
Findest du nicht?


U: Du bist eine kleine Philosophin…


F: Jetzt werde ich aber langsam müde…
Ich hab am Liebsten an sie gekuschelt geschlafen, das war schön…

Mir sind immer so blöde Dinge passiert,
manchmal haben mir Träume Angst gemacht.

Aber dann war sie da, so weich…
Sag ihr, ich erinnere mich so gerne daran.

U: Ja, du möchtest ihr wirklich viel sagen,
aber du musst langsamer machen, ich komme gar nicht mit!


F: Ich sag doch immer nur dasselbe:
Ich danke euch so sehr, dass ihr mich genommen habt!


U: Okay…
Flavia ich würde dann sehr gerne die Fragen deiner Mutter stellen.


F: Ich weiß schon.


U: Deine Mutter fragt, wie es dir geht?


F: Ach, gut!
Nur, dass ich mich so ärgere!
Ich war doch zu dumm!
Warum hab ich nur geglaubt, dass mich doch keiner lieben wird?
So hartnäckig!

Aber sonst geht es mir gut.
Ich mach das wieder gut, versprochen!

Ich werde ganz alt und dann seid ihr wieder meine Eltern
und dann pflege ich euch.
Keine Trennung mehr, nie wieder!


U: Bist du mit deiner Taufpatin zusammen?


F: Ich hab sie getroffen, aber ich habe ja immer so viel zu tun!


U: Wie soll das Leben deiner Mutter ohne dich weiter gehen?


F: Ach, du brichst mir das Herz!
Du denkst falsch, bitte, bitte, denk nicht so!
Ich will das nicht hören!
Das tut mir so weh!

Bitte: Es gibt so viele Kinder, die niemanden haben!
Bitte: Es gibt so viele kleine Flavias und du bist nicht zu alt!
Bitte, bitte: denke anders.

U: Flavia?
Wusstest du, dass deine Eltern dich adoptiert haben?


F: Als ich noch lebte?!


U: Deine Mutter fragt so…


F: Das hab ich nicht glauben können.
Ich hab, wenn ich wütend war, manchmal so gedacht,
ob das alles so stimmt.

Ich hab, wenn ich sehr traurig war, manchmal gedacht,
dass ich nirgendwo hingehöre, wie vom anderen Stern bin.
Aber das waren nur so die dummen Gefühle…

Aber ich hab das hier erkannt!
Es war ja vor unserer Geburt so verabredet,
dass ihr keine eigenen Kinder durchs Leben bringen könnt,
das ist eben euer Lebensplan.
Doch für mich seid ihr meine Eltern bis in alle Ewigkeit.

U: War es dann richtig, es dir nicht zu sagen?

F: Hm, ich weiß nicht.
Manchmal denke ich, es wäre für beide besser, wenn sie noch erlebt hätten, dass ich sie deshalb nicht weniger geliebt hätte.

Und vielleicht hätte ich mich auch besser verstanden.
Also, wieso es mir so wichtig war mit diesen Kindern.
Na ja, egal.
Ich bin euer Kind und ihr seid meine Eltern.


U. Kennst du deine leiblichen Eltern?


F: Ja, aber da besteht keine Seelenbindung.
Das ist überhaupt nicht ungewöhnlich!
Ich habe viele Seelen kennengelernt, bei denen das so ist…


U: Deine Eltern wollten es dir sagen,
aber sie haben es immer wieder verschoben…


F: Das macht nichts, ich verstehe euch.

Ich will, dass ihr wisst, dass ihr die besten Eltern der Welt seid
und immer für mich sein werdet.


U: Deine Mutter möchte dir noch mal sagen,
dass sie dich über alles liebt
und dass du für sie die beste Tochter der Welt bist.


F: Ich hab sie auch so lieb.
Sagst du meinem Vater, ihn hab ich auch lieb.

Sag ihm, ich verstehe, dass er sich Vorwürfe macht,
dass es so schwer ist für ihn, dass er nicht da war,
um mir zu helfen oder mich zu retten.
Aber ich liebe ihn!

Er ist ein stolzer Mann und er wollte seine Prinzessin immer beschützen!
Aber das geht ja gar nicht!

Sag ihnen, ich möchte nicht, dass sie aufeinander sehen
und sich Vorwürfe machen.
Ich weiß, es ist traurig, wenn die Wünsche nicht in Erfüllung gehen.
Ich bin auch sehr traurig darüber.

Aber wir gehören im Herzen zusammen.
Das wird niemals anders sein.
Wenn du ihm das jetzt nicht sagen kannst,
dann vielleicht später, es spielt keine Rolle wann.

Ich will nur, dass ihr beide wisst, dass ich euch so liebe,
so sehr wie nichts in der Welt!


U: Danke, liebe Flavia, dann kommen wir langsam zum Ende…


F: Ja, ich weiß, ich möchte gar nicht gehen.
Es ist schön, mit einer Mutter zu reden…


U: Ja, aber du musst, ich bin ja nicht deine Mutter…


F: Ich weiß.
Möchtest du vielleicht noch wissen,
was ich GAR NICHT leiden konnte?


U: Na gut, sag mal…


F: Laufmaschen!
Und so einen Nagellack, da, siehst du?
(Zeigt mir einen knallroten Nagellack.)


U: Du machst Quatsch…


F: Nein! Ich schwöre es!
Doch, ich mochte mich manchmal nicht leiden.

Ich möchte noch was sagen: 
Ich hab manchmal nur mit ihm gestritten,
damit er merkt, dass ich noch da bin…

U: Damit er dich wichtig nimmt?

F: Ja, weil ich ihn doch so lieb hatte…

Meine Mutter? 
Die war meine beste Freundin, ehrlich!
Die war eine Göttin (lacht), ich liebe sie so sehr!


U: Ja, liebe Flavia, so sehr, das spüre ich…
Aber jetzt müssen wir voneinander Abschied nehmen.


F: Oh, schon?
(Der Blick, den ich gerade kriege, bringt Eisberge zum Schmelzen.)


U: Okay, noch einen Satz an deine Mutter und ein Bild…

F: Ich will nicht, dass du denkst, dass es ungerecht ist,
dass du lebst und ich bin tot!

Ich bin nicht tot, ich bin nur anders
und du darfst dein Leben nicht verschwenden!

Hörst du?
Das darfst du mir nicht antun!
Ich war immer stolz darauf, dass du so stark warst!
Bitte verschwende das Leben nicht!
EIN Bild?


U: Eins noch…

Sie zeigt mir einen ziemlich alten Eisbären, scheinbar ein Kuscheltier. 
Und dann noch eine Vase mit einer Rose, aber die fällt um…


U: Okay, gut jetzt?


F: Nein, dabei kostet das doch gar keine Telefongebühren! (Lacht.)


U: Nein, aber jetzt bin ich müde und du doch auch…


F: Na gut. Ich gehe jetzt.
Oh, na ja, es war schön, sagst du ihr das?


U: Mach ich, es war auch schön mit dir, Flavia.
Gott segne dich.

Zögernd geht sie, sie dreht sich noch einmal um
und wirft mir einen Handkuss zu.

Ich bin sicher, sie meint nicht mich,
sondern dich…