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Referenz – einer Leserin für unsere Seite.

Referenz
einer Leserin für unsere Seite

Liebe Frau Hierke-Sackmann,

ich habe vor zwei Jahren zu Ihren Readings gefunden
und bin sehr glücklich,
nach anderen Erfahrungen einen Platz und viele Antworten
zu haben für das,
was seit einigen Jahren in meinem Bewusstsein passiert. 

Die Außenwelt ist dabei naturgemäß bedingt hilfreich,
zumindest nach meiner Erfahrung. 

Das stellte für mich ein existenzielles Problem dar,
bevor ich zu Ihrer Seite geleitet wurde.  

Letztlich ist man dann auch oft geneigt,
sein Gefühl oder auch Begegnungen
– wie in meinem individuellen Fall –
mit (Belt-) Mitbewohner-Seelen in Frage zu stellen.

Lange Zeit beobachtete ich die Geschehnisse
und war lange unsicher,
ob es sich nicht auch um einen Weckruf meines Guides
(bzw. deren Plural) handelt könnte.

Den Kontakt habe ich selbst, auch nach wie vor, nicht aktiv gesucht.
Irgendwann häuften sich die Begegnungen
in meiner Wohnung
(vor allem, wenn eine unserer Katzen starb
(wir nehmen Leukose+-Katzen aus dem Tierheim zu uns,
das geht manchmal sehr schnell)).

Letztlich war es bislang nur ein Kandidat,
der das ansonsten weitgehend friedliche Miteinander
zwischen den beiden Schwingungsebenen und ihren Bewohnern
zu stören begann.

Zumal die anderen (Belt?-)Mitbewohner
stets ohne Aggression waren und sind.

Vielmehr habe ich das Gefühl,
sie suchen nur nach einem Plätzchen zum Verschnaufen.
Aber sie sind nicht ‚auffällig‘ bzw. destruktiv.

Im Gegensatz zu dem Belt-Mann
(ich nehme seine Energie u.a. als männlich wahr,
extrem bewusstseinsverengt):
Große Destruktivität, die wie eine Nebelwand im Flur waberte.

Verschreckte Katze,
die oft mit angsterfüllten Augen in den Flur starrte
und sich nicht traute, zu ihrem Klo ins Bad zu gehen.

Schlagende Türen trotz geschlossener Fenster etc.
Und immer wieder das Gefühl,
in etwas Nasses zu fassen,
Flüssigkeit (Assoziation: Wasser) an den Händen zu haben.
Obwohl alles trocken war bzw. ist.  

Dann begann er offenbar, seine Freunde mitzubringen.
Irgendwann war die ganze Wohnung voller destruktivem Nebel.

So habe ich mir in einer kritischen Situation ein Herz gefasst
und bin meiner Intuition gefolgt.

Das hätte ich nicht getan,
wenn ich nicht den inneren Rückhalt des Wissens
aus Ihren Readings und den Rittern des Lichts gehabt hätte.

Ich habe ein lautes und eindringliches Machtwort gesprochen:
Das ist mein Platz.
Ich weiß, dass Ihr das anders seht,
aber das interessiert mich nicht.
Ich lebe hier.
Die Katze lebt hier.

Wem das nicht passt, der kann woanders hingehen.
Aber so läuft’s nicht mehr.
Haben wir uns verstanden!?

So in etwa.

Mir war in dem Moment absolut klar,
dass hier buchstäblich
aus dem Herzen gesprochen werden musste.

Letztlich läuft es nach meiner Erfahrung
wie in der Kommunikation mit Inkarnierten:
Die Message kommt nicht an,
wenn kein ‚Bums‘ dahinter ist,
wie man in meiner Region sagt.

Also wenn man nicht wirklich fühlt
und meint, was man sagt.
Sozusagen aufs Ganze geht.

Ich habe in diesem Moment mit allem gerechnet,
was die destruktive Seite entgegnen könnte
und vorsichtshalber schon mal den Kopf eingezogen,
falls etwas runterfällt.
Aber es spielte keine Rolle für mich.
Es mir in diesem Moment egal.

Geholfen hat mir wohl auch der geweckte Beschützerinstinkt
für die Katze, die in den Wochen davor
einiges mitmachen musste durch den ungebetenen Besuch.

Am nächsten Tag habe ich mich gefühlt,
als hätte ich den K2 in Flip-Flops bestiegen,
aber seitdem ist Ruhe.

Mit solchen Begegnungen war ich stets völlig überfordert! 
Bevor ich Ihre Readings gelesen habe!

Mein Gefühl sagt mir einfach,
dass ich (vor allem) für die (Belt-)Seelen
die falsche Adresse bin nach wie vor.  

Möglicherweise bestand da ein Missverständnis
von der anderen Seite, da sie ja spüren,
dass ich sie wahrnehme
bzw. sie mit mir Kontakt aufnehmen können.

Ich habe ihnen versucht, zu erklären,
dass das in etwa so wäre,
als ob jemand in eine Autowerkstatt kommt
und etwas für seinen Husten haben möchte.
Auch wenn ich sie wahrnehme,
kann ich ihnen nun mal nicht helfen.

Ich glaube, das wurde jetzt verstanden.

Nach wie vor weiß ich nicht,
ob das ‚richtig‘ ist, was ich mache.
Ich folge meinem Gefühl und versuche gleichzeitig,
Übertragungen zu vermeiden.

Am Anfang war das erst mal großes Kopfkino,
aber mit etwas Übung klappt das alles mittlerweile ganz gut.

Ich würde mich aber keinesfalls als Medium
oder gar medial bezeichnen.
Vermutlich nennt man das ’sensitiv‘.

Ich will mir gar nicht vorstellen,
was ich möglicherweise unternommen hätte,
wenn mir nicht Ihre Seite
zum richtigen Zeitpunkt begegnet wäre.

Die Sensibilität hatte vor 12 Jahren
nach einer größeren OP begonnen,
bei der mein hiesiges Weiterleben in Frage stand
(ich nehme an, das ist einer der Klassiker :-)). 

Ich möchte dabei nach wie vor sehr behutsam sein
und für mich selbst ein vor allem intuitives Verständnis
für das zu entwickeln, das ich als großes Geschenk
und Privileg für mein jetziges Leben sehe,
d
as aber auch eine Form der Verantwortung beinhaltet
und Demut erfordert.

Das habe ich insbesondere durch Sie gelernt!

An Ostern habe ich eine Kerze angezündet
und einen kleinen Kreis gestaltet.

Jeder Mitbewohner war eingeladen, sich anzuschließen.
Ich habe ein Gebet gesprochen
und plötzlich wurde der Raum
in meiner Wahrnehmung ganz hell.
Es war friedlich, ruhig.
Auch aus der Innenperspektive.

Ich hoffe,
ich habe Ihre Zeit nicht über Gebühr beansprucht.
Das sollte keinesfalls in meiner Absicht liegen.

Es war mir nur schon seit langem ein Bedürfnis,
Ihnen auf diesem Weg zu danken.
Für die Herzensarbeit,
die Sie und Ihr Mann leisten,
der Sorgfalt und Kompetenz
(ich suche noch nach einem weniger bürokratischen Begriff),
mit der Sie Ihre Gabe für uns alle einsetzen.

Es gibt leider schlimme Verwirrungen da draußen,
wie ich immer wieder anhand der Aussagen
möglicherweise medialer 
– aber mit völlig unzureichendem Wissen
und Verständnis ausgestatteten –
Menschen erlebe
(genau jene Punkte, die Sie auf Ihrer Seite erwähnen).

Mich beschleicht dabei häufig das Gefühl,
Menschen benutzen ihre gegebene Medialität
aus reinen (naturgemäß nicht reflektierten) Ego-Zwecken:
Um sich aufzuwerten,
bzw. ihrem Leben vor Anderen
und sich selbst mehr Bedeutung zu geben,
als sie es offenbar empfinden.

(Pardon, Mädels – aber der Großteil davon sind
aus meiner subjektiven Erfahrung leider Frauen.)
Häufig in meiner Beobachtung Frauen,
die dem kleinen Mädchen in sich als Erwachsene
zu viel Raum geben.

Das Mädchen von damals will immer noch gehört werden,
Anerkennung kriegen.
Aber darunter sollten Dritte eben nicht leiden müssen.

Deswegen habe ich einmal ein Seminar während der Veranstaltung verlassen, als mir das besonders in diesem Fall klar wurde
und das sehr deutlich so gesagt.

Bringt naturgemäß zwar erst mal nicht viel,
aber ich habe mich für meinen Teil danach besser gefühlt.
Das sollte zählen.


Generell sollte es aber jeder Mensch aus meiner Sicht ablehnen,
ungefragt als Statist und Claqueur
ohne vorheriges Wissen für die private Ego-Aufwertung
eines Veranstalters und seinem ungehörten Kind
rekrutiert zu werden.
Und dafür auch noch zu bezahlen,
anstatt bezahlt zu werden.

Das passiert in der diesseitigen Branche,
in der ich arbeite, leider auch sehr häufig.

Der Umgang mit der Jenseitswelt ist jedoch aus meiner Sicht
noch einmal um einiges existenzieller
als meine jetzige Diesseits-Baustelle.

Mangelnde Bildung
– häufig gerade durch Probleme,
die mediale Menschen bereits seit ihrer Kindheit
mit der Umwelt haben –
verhindern aus meiner Sicht allzu oft ein Bewusstsein
für die Verantwortung, die man dafür übernimmt.

Es gibt keinen Begriff, auf den Menschen in meiner Umgebung
konsternierter reagieren als:
Demut.
Dieser Begriff ist leider von katholischer Seite
aus meiner Sicht lange missbraucht worden.

Dennoch und gerade deswegen versuche ich mein Licht
im Zeichen angemessener Demut leuchten zu lassen.
U
nd wenn es nur hin und wieder ein kleines Flämmchen ist.

Jede Flamme zählt, ob groß oder klein.
Mein Gefühl sagt mir, dass die Menschen mehr denn je ein
Bewusstsein für den eigentlichen Begriff von Demut benötigen.

Mindestens genauso dringend wie ihr täglich Brot.

Wenn ich mir allerdings die Statussymbole ansehe,
mit denen sich Menschen immer wieder gegenseitig
ihren Begriff von ‚Wert sein‘ versichern
(schickes Häuschen, SUV, kinky Fernreisen),
werde ich ganz still und denke nur:
So wird das nichts.

Es geht mir nicht per se darum, dass ein Häuschen,
Fernreisen oder generell Besitz
etwas Destruktives ist.
Ich reise ja selbst gerne.

Nur wie viele Leute damit umgehen,
das macht mich zunehmend nachdenklich.

Aber das ist dann auch der gefühlte Moment,
wo meine Kompetenz endet.
Und das finde ich auch richtig so.
Jeder hat seinen Weg!
Und wir befinden uns alle auf unterschiedlichen Etappen.

Aber manchmal wird dadurch
eine persönliche Grenze überschritten.
Dann kann und darf man aus meiner Sicht
ruhig auch mal konkret werden:
ob mit Diesseitigen oder Jenseitigen.

Nicht nur jeder Lebensweg ist individuell,
auch die jeweiligen Schmerzgrenzen.

Umso heller leuchten Lichter wie das Ihre
und Hans-Jürgen Sackmann gerade in dieser Zeit für mich.

Das Buch „Ritter des Lichts“ hat mich auf einer Reise
durch Schottland, Paris und Italien begleitet.  

Die Fotos, die dort entstanden,
waren anders als vorige Motive,
die ich aufgenommen hatte.

Mein Fokus galt nunmehr einer Art
nach innen gerichteten Betrachtungsweise der Natur.
Das ist etwas ungelenk formuliert, aber ich denke: 
Sie wissen, was ich meine.  

Nochmals: Danke an Sie und Hans-Jürgen Sackmann.

Herzlichst
Kerstin