Trauer

Elia – über Zukunftsvisionen: Mir ist das Jahr 2012 nicht wahr.

Zukunftsvisionen:
Mir ist das Jahr 2012 nicht wahr.
Mir ist die Erfüllung bestimmter Zustände wahr.

Mir ist wahr, dass JEDER Mensch, der inkarniert,
auf dem Weg zum Meister ist.

Keine einzige Seele geht verloren!
Mir ist wahr, dass jeder Mensch, der inkarniert ist,
an einem bestimmten Punkt 
der Entwicklung zur Meisterschaft hin ist.

Aber auch jede Seele, die BEI UNS ist,
an einem bestimmten Punkt zur Meisterschaft hin ist.

Elia über die Prophezeiungen von 2012

Zu Gast ist Ortfried.

E: Hast du noch Fragen? Dann stell bitte die nächste…

O: In dem Zustand, in dem ich seit Monaten mich befinde,
fühle ich mich so, als ob ich
– wie soll ich sagen –
gar nicht so richtig in dieser Welt bin.

Ich zieh mich zurück von vielen, vielen Menschen.
Ich merke das in den letzten Wochen ganz, ganz stark.
Ich fühle mich einfach nicht mehr
mit dieser erdverbundenen Bodenhaftung.

E: Ja, mein lieber Freund.
Du hast dich zu viel und zu lang und zu intensiv 
mit deinen jenseitigen und seelischen Möglichkeiten beschäftigt.
Das ist etwas,
was durchaus eine Form von Krankheit annehmen kann.

Und ich bitte dich sehr, hier sehr vorsichtig zu sein, ja?
Du spürst, dass es so nicht gut sein kann!

Und zu Recht mahnt dich dein Verstand,
deinen spirituellen Gefühlen nicht noch mehr nachzugeben.

Zu Recht tut er dies!
Denn sich zu sehr in die Spiritualität zu begebe,
kann auch eine Form von Flucht aus der Realität sein!
Es kann eine Form von Flucht
vor den Aufgaben der Inkarnation sein!
Ja?

O: Ja.

E: Bitte beende diesen Zwang, so SEHR in diesen Sphären zu leben.
Beides muss seinen guten Platz haben.
Nicht umsonst gab Gott den Menschen
den siebten Tag als spirituellen Tag!
Das heißt, ein Siebtel der Zeit darf das Spirituelle Raum haben.
Das ist gesund. So soll es sein!
Ja? Lass es dabei bewenden und gut sein.

O: Aber ich lese von Aufstieg, von 2012!
Ich beschäftige mich damit!
Ich möchte dazu gehören, ich möchte zur Meisterschaft kommen.
Das ist alles, was in mir vorgeht
und deshalb habe ich mich so sehr damit beschäftigt.

E: Lieber Freund, ich kann nicht anders als dir sagen,
was MIR WAHR ist.
Kannst du das verstehen?

O: Ja.

E: Und mir ist das Jahr 2012 nicht wahr!
Mir ist die Erfüllung bestimmter Zustände wahr.
Zu welchem Zeitpunkt diese stattfinden,
ist von NIEMANDEM HIER durch eine Zahl bezifferbar.

Mir ist wahr, dass JEDER Mensch, der inkarniert,
auf dem Weg zum Meister ist.

Keine einzige Seele geht verloren.
Mir ist wahr, dass jeder Mensch, der inkarniert ist,
an einem bestimmten Punkt der Entwicklung
zur Meisterschaft hin ist.

Aber auch jede Seele, die BEI UNS ist,
an einem bestimmten Punkt zur Meisterschaft hin ist.
Ja?

O: Ja.

E: ALLE Menschen sind dies.
Es gibt viele TEIL-WAHRHEITEN,
die gerade in eurer Zeit verbreitet werden.
Die Einen dies, die Anderen das…

Woran sollt ihr euch orientieren können?
Ihr könnt euch daran orientieren:
Ob die Liebe, die dort vermittelt wird,
ALLEN Menschen gleich gilt, ja?

Denn Gott liebt ALLE! 
Wie sollte er je nur einen einzigen Teil
nicht genügend lieben?
Sie sind doch Alle von ihm.
Wäre es nicht so, als würde man zu euch sagen
„Lass Eines deiner Kinder zurück!“,
während das Andere gerettet wird?

Was wäre, würde dein Haus brennen:
Könntest du dich entscheiden,
welches deiner Kinder gerettet wird?
Nein. Niemals.
Und so auch Gott.

Er liebt alle.
Und wie sehr er euch liebt.
Darum sind mir einige deiner Wahrheiten nicht wahr!
Ich verurteile niemanden, der diese Wahrheiten hat.

Stützen sie ihn auf seinem Weg, so sind sie mir Willkommen.
Dienen sie ihm, dass er ein fröhlicher, gesunder Mensch wird,
so sind sie mir Willkommen.

Dienen sie dazu, dass er sich und seinen Nächsten liebt,
so sind sie mir Willkommen,
auch wenn sie mir selbst nicht wahr sind.

Was zählt, ist nicht, was „Richtig“ ist.
Was zählt, ist, was zur Liebe führt!
Zu einer Liebe, die ALLEN gilt!
Ja?

O: Findest du, dass z. B. auch diese Durchsagen von Sananda:
Dass da sehr viel Manipulation dabei ist?
Denn das bringt mich durcheinander.
Auf was kann ich hören,
worauf kann ich vertrauen?

E: Miss die Aussagen Sanandas an der Liebe.
Es ist leicht!
Ich werde nichts gegen Sananda sagen.
Ich weiß, dass er vielen geholfen hat.
Wie käme ich dazu, dagegen zu sprechen.
Ich kann auch nichts anderes, als meine Wahrheit zu sprechen!

Und meine Wahrheit ist und bleibt:
Alles, was ist, ist Teil Gottes und wird darum von ihm sehr geliebt.
Alles, was ist, entwickelt sich in die Vollkommenheit,
die Gott für ihn sieht.

Siehst du: Wir sind in der Entwicklung zur Vollkommenheit.
Vor undenklichen Zeiten in einem Bewusstseinszustand,
den wir nie erreichen werden, nahm Gott sich vor:
DASS ES IST:
die Welt, die Seelen.
Es soll sein!
Und zwar in aller Vollkommenheit.

So wie ein Bauer sein Korn ins Land legt
und man dem Korn nicht ansehen kann,
wird es Weizen, Roggen, Gerste sein.
So legte Gott den Samen für alles, was ist, in die Lebendigkeit.

Und alles entwickelt sich und wird GENAU DAS WERDEN,
was er – absichtlich, wie der Bauer das Korn in die Erde tut –
zur Ausreifung bringt.
Nichts ist verloren.
Nichts je ungeliebt.
Nichts je ohne Sinn.

Alles umfassend, alles durchdringend 
ist Gott der Ursprung aller Dinge und das Ende.
In ihm gibt es weder den Vorzug bestimmter Wesen
noch die Verurteilung bestimmter Wesen.
Alles, was ist, ist ihm gleich lieb.

Und wenn du nach den Wahrheiten siehst,
die dich in deinem Leben stützen sollen,
dann sage ich dir:
Miss sie an dieser Liebe!
Findest du sie, so ist es gut.
So ist es genug wahr.

Suchst du absolute Wahrheiten, Freund,
so musst du ganz reduzieren auf die einfache Formel!
Ist sie da: die alles umfassende, nichts ausschließende Liebe?
Oder ist sie nicht da?

Über alle anderen Glaubens-Thesen
breche ich jedoch nicht den Stab.
Denn JEDE Teil-Wahrheit hat ihren Sinn, hat ihren Zweck,
ist einigen Hilfe genug und genau die richtige Art von Hilfe,
die sie tragen, verstehen und anwenden können.

Ich breche nicht den Stab über andere Religionen,
über andere Medien und über andere geistige Lehrer!

Ich tue dies nicht und ich sage auch nicht,
ich wäre im Vollbesitz der einzigen Wahrheit!

Wir alle haben die volle Wahrheit noch nicht gesehen.
Sie übersteigt unser Fassungsvermögen.
Sie ist mehr, als dass,
was wir – so hochstehend wir sein mögen – erfassen können.

Ganz Wenigen in der Geschichte der Menschheit war es erlaubt,
den größten Teil des von einem Menschen
zu erfassenden Wahrheitssystems zu lieben und zu begreifen.
Ganz Wenigen.

Ich habe mehr Überblick und Einsicht in die Wahrheit als du,
weil ich nicht inkarniert bin.
Und es gibt Andere, die haben noch mehr Überblick in die Wahrheit,
als ich sie habe.

Jeder hat einen Teil.
Jeder!
Die ganze Wahrheit zu erfassen,
ist innerhalb des irdischen Seins völlig unmöglich!

So groß ist Gott, dass wir einen Zipfel seiner Liebe
und einen Splitter seiner Wahrheit
uns zu eigen machen können! 

Er umfasst mehr als jedes Glaubenssystem,
mehr als einen kleinen Planeten mitten im Sonnensystem,
mehr als den Kosmos, den ihr mit euren Messmethoden erkennt.

Wenn du auf dem Weg zur Wahrheit bist als Mensch,
Kind einer bestimmten Kultur, Kind bestimmter Eltern… 
Wenn du auf diesem Weg bist nach einer Wahrheit,
die außerhalb jeder Zeit liegt, außerhalb jeder Kultur.
Dann musst du wissen:
Du kannst nur einen Teil begreifen!

Und wenn du dich fragst,
welcher Wahrheit du dann folgen und vertrauen darfst?
Dann sage ich dir in diese große Not
des nach Wahrheit Suchenden hinein:
Miss sie an ihren Früchten!

So wie es Jesus schon sagte:
„Es kann von einem guten Baum keine schlechte Frucht kommen.
Und von einem verdorrten Baum, da sammelt man keine Feigen.“
Die gute Frucht eines guten Baumes
aber ist nur eine alles einschließende,
Jedem gleichermaßen geltende Liebe.
Ja?

O: Ja.

E: Das ist gar nicht schwer.
Und gerade DU kannst es sehr gut,
denn du hast ein feines Gespür für wahre Liebe.
Ja?

O: Ja.

E: Gut.
Dann muss ich jetzt beenden, mein lieber Freund,
denn Uta ist jetzt am Rande ihrer Kräfte.

Ich danke dir aus meiner tiefen Seele
für deine wunderbaren Fragen.