Akasha

Schutzengel – Ärzte können keine – im wahrsten Sinn des Wortes – gekränkte Seele diagnostizieren.

Ärzte können keine
– im wahrsten Sinn des Wortes –
„gekränkte“ Seele diagnostizieren!
Sie können betäuben, Konstantin.
Aber genau das will deine Seele nicht:
Du betäubst sie selbst schon genug.
Aber Wut, die so alt ist, die wirst du nicht los,
indem du sie unterdrückst,
Konstantin!
Deine Seele erinnert dich, so gut sie es eben kann.
Sie erinnert dich über deinen Körper!
Da brennen sie weiter:
die Ohrfeigen, die Hiebe ins Angesicht!
Niemand da, der schlägt?

Das ist der Seele egal!
SIE schreit immer noch!
Sie schreit vor Empörung,
sie schreit vor Wut
und sie schreit vor Schmerz!
Deine Trigeminus Neuralgie,
das ist der einzige Weg, den deine Seele hat, dir zu sagen:
Bitte hör auf damit, meinen Schmerz nicht ernst zu nehmen!
Schutzengelkontakt

Ich bitte meinen Guide, mich mit Konstantins Guide zu verbinden,
Konstantin bittet um diesen Kontakt.

Zu meinem Erstaunen treffe ich deinen Guide
– der sich mir wieder als Lichtgestalt zeigt –
in einer Art Praxis: ein kleiner, weiß gestalteter Raum.

Erst jetzt bildet dein Guide für mich ein menschliches Aussehen,
gütig lächelnd steht er vor mir, heute in einem Arztkittel.

Guide: Guten Morgen, liebe Frau!

Uta: Oh nein, schmeichele du mir bitte nicht auch noch!

Der Guide lacht: Warum nicht?
Warum sollen Menschen einander keine Freude bereiten?
Es ist so einfach.

Aber gut, gut, ich schweige schon.
Meinem Konstantin, oh, es geht ihm schlecht
und seine Geduld ist fast am Ende.

Konstantin, mein Freund, glaub mir:
Ich weiß, was Schmerz ist, nie habe ich es vergessen.
Und bitte glaub mir:
Ich will nicht, dass du leidest.
Aber ob es dir passt oder nicht:
Du wirst den Schmerz nicht los,
ohne DICH in deiner Art zutiefst zu verstehen.

Halt, ja doch, mein ungeduldiger Zuhörer,
gleich, gleich antworte ich auf deine Fragen.

Aber du wirst deinem Engel wohl oder übel erlauben müssen,
dir zu sagen, was gesagt werden muss,
um dich auf DEINEN richtigen Weg zu bringen!

Konstantin?
Du hast in deinem jungen Leben
viel, viel, viel Unsicherheit erfahren.
Du hast viel zu früh lernen müssen, dass es nur Einen geben kann,
auf den du dich verlassen kannst:
Auf dich selbst.

Aber gleichzeitig musstest du erkennen,
dass auch du selbst dich enttäuschen kannst.

Was war deine Lösung?
Du versuchst, die Dinge des Lebens zu kontrollieren.

Du versuchst, den Überblick zu bewahren. 
Du versuchst, dir Regeln zu erwerben,
um nicht in unkontrollierbare Situationen zu geraten.

Das ist keine schlechte Lösung,
die sich deine Seele da vorgenommen hat.

Das macht dich stark,
ein wirklich kompliziertes Leben zu führen,
ganz ohne Zweifel.

Aber, mein Freund, was hat das mit deinem Schmerz zu tun?
Dein Schmerz ist wie ein grausamer Spott,
der über deine Mühe, die Kontrolle zu bewahren, lacht!

Konstantin, bitte versuch, zu verstehen!
Es gehört zusammen:
Dein Wunsch, “alles im Griff zu haben” und der Schmerz!

Das Eine fördert das Andere!

Darum kann Katja dir nur vorübergehend helfen.
Sie versucht, den Schmerz zu lindern.

Aber gelindert werden muss die tiefe Angst deiner Kindheit davor,
ohne Kontrolle der Gewalt Anderer ausgesetzt zu werden.

Diese Angst ist alt und tief!

Ach, Konstantin:
Muss ich dich wirklich erst darauf aufmerksam machen?
Du hast so oft versucht, “Gute Miene zum bösen Spiel zu machen”,
hast mehr als einmal ungerechtfertigte Schläge ins Gesicht
– im übertragenen wie im wörtlichen Sinn –
einstecken müssen.

Ja doch, ich weiß es, du versuchst:
deine Wut darüber zu kontrollieren, das ist ja schön und gut.
Natürlich will ich nicht, dass du dich ins Unglück stürzt.

Aber Wut, die so alt ist, die wirst du nicht los,
indem du sie unterdrückst, Konstantin!

Deine Seele erinnert dich, so gut sie es eben kann.
Sie erinnert dich über deinen Körper!
Da brennen sie weiter: die Ohrfeigen,
die Hiebe ins Angesicht!
Niemand da, der schlägt?

Das ist der Seele egal!
SIE schreit immer noch!
Sie schreit vor Empörung, sie schreit vor Wut
und sie schreit vor Schmerz!

Du willst lächeln?
Sie verhindert es!

Sie sagt: Kümmere dich um mich!
Ich leide!

Du willst einen freundlichen Eindruck machen?
Willst schön sein?
Angenehm anzusehen und deshalb unangreifbar?

Deine Seele sagt: Lass das, dein Lächeln ist nicht echt,
solange ich nicht lächeln kann!

Deine Trigeminus Neuralgie!
Das ist der einzige Weg, den deine Seele hat, dir zu sagen:
Bitte hör auf damit, meinen Schmerz nicht ernst zu nehmen!

Konstantin, bitte hör auf meine Worte!
Nimm deine Seele ernst!
Arbeite an dem Schmerz deiner Kindheit und Jugend!
Such den Weg, ihn zu heilen! 

Ohne diesen Schritt wirst du deine Seele
nicht zum Verstummen bringen!
Sie wird sich weiter über den Körper melden.

Uta, JETZT darfst du Konstantins Fragen stellen.
JETZT erlaube ich es dir.

U: Danke.
Konstantin fragt, wodurch er wieder genesen kann,
wer oder was ihm helfen kann?

G: Du weißt es!

U: Konstantin? Nein, der fragt doch…

G: Uta, du weißt es, warum hast du keinen Mut?

U: Ich kann keine Heils-Versprechen machen, das ist nicht recht.

G: Das sollst du auch nicht!
Aber findest du nicht, dass es an der Zeit ist, ihm zu sagen,
dass du gute Möglichkeiten hast, Körper und Seele zu versöhnen?
Ich ärgere mich über deine Zurückhaltung.

U: Ich denke, es liegt auf der Hand!
Konstantin weiß, dass wir psychosomatisch arbeiten.
Es ist nicht recht, zu drängen!
Er wird seine Gründe haben, nicht zu kommen.

G: Überlasse das mir!

U: Du meinst, ich und Hajo könnten ihm helfen mit unseren Mitteln?

G: Wer sonst?
Warum – denkst du – habe ich ihn zu euch geführt?

U: Na gut, das wäre dann hiermit gesagt worden.
Er muss das selbst entscheiden und er muss bereit sein,
sich von uns führen zu lassen.

Ich weiß nicht, ob er das kann.
Er versucht, selbst zu bestimmen!
Aber in seinem Fall führt das zu nichts!

G: Überlasse das mir!

U: Gut, du hast Recht.

Konstantin fragt weiter:
Warum können die Ärzte
die starke Entzündung nicht diagnostizieren!
Ist von ihnen keine Hilfe zu erwarten?

G: Ärzte haben keine Parameter,
um eine im wahrsten Sinn des Wortes “gekränkte” Seele
zu diagnostizieren!

Sie können betäuben, Konstantin.
Aber genau das will deine Seele nicht,
du betäubst sie selbst schon genug.

U: Er möchte den Grund für seine derzeitige Entzündung wissen.
War sie vorbestimmt und welchen tieferen Sinn hat sie?

G: Konstantin, was soll ich noch zulassen,
damit du endlich meinem Bitten folgst?

Wie oft hast du mit dem Gedanken gespielt,
zu Uta und Hajo zu gehen und hast es verworfen?

Was soll ich dir noch sagen?

Wie groß muss die Not werden?
Siehst du nicht, wie sehr ich kämpfe?
Was fürchtest du?
Dass du ein Monster sein könntest?

Dass etwas Schreckliches herauskommt,
wenn du deine Seele offenbarst?

Du bist ein guter Mensch, Konstantin!
Aber ein sehr verletztes Kind ist in dir!

Und deshalb brauchst du einen Wegweiser, der dir die Wege zeigt,
aus diesen Verletzungen WIRKLICH herauszuwachsen
und sie nicht mehr zu unterdrücken.

Körper und Seele müssen gemeinsam genesen!
Warum sträubst du dich?
Fürchte dich nicht.

U: Konstantin fragt:
Was er Menschen in früheren Leben angetan hat,
dass er nun diese Qualen leiden muss…

G: Lieber Freund, es geht gar nicht darum,
dass du Anderen etwas angetan hast.

Es geht darum, dass DU DICH gegen das,
was Andere DIR angetan haben, nicht wehren konntest!

Daraus ist der Glauben geworden, niemals glücklich sein zu dürfen:
glücklich, schön und zufrieden.

Du glaubst nicht, dass du das haben darfst in einem Leben,
ohne dass du dem Neid und Zorn Anderer zum Opfer fällst.

U: Konstantin fragt: Warum muss er, wollte er
so viel Leid, Qualen und Schmerzen
vor allem in jungen Jahren durchleben?
(Familienkonflikt, Beltseele und Elementale,
Trigeminusneuralgie, uvm.)

G: Weil deine Seele der Ansicht ist,
dass dem “Glücklichen” der Zorn der “Götter” trifft.

Konstantin, bitte folge meinem Rat!
Lass dir helfen, deine Seele zu korrigieren in dem,
was ihr wahr erscheint.

Es nützt nichts, dass dein Verstand versucht,
sie von einer anderen Wahrheit zu überzeugen!
Sie selbst muss erkennen, erleben, dass sie Unwahres glaubt.

Doch wenn du all das überwunden hast,
dann wirst du ein erwachsener Mann sein.

Der zu tiefem Mitgefühl fähig ist mit allen Leidenden
und der bereit sein wird:
Seine Gaben und Fähigkeiten einzusetzen,
selbst ein Helfer des Himmels zu werden.

Keiner, der dies tut, der nicht Jahre der Verzweiflung
hinter sich hat.

U: Er fragt weiter, welchen Sinn hat es,
dass die letzte Behandlung bei Tante Katja so lange gedauert hat,
bis er den Prozess der Genesung gespürt hat?
Und die jetzige hat leider überhaupt
nicht das gewünschte Ergebnis gebracht
trotz seiner intensiven Bitten?

G: Mein Freund, würde ich sonst die Gelegenheit bekommen haben,
dir zu sagen, was WIRKLICH notwendig ist?
Nein!

Ich habe mich um deine Seele zu kümmern,
Tante Katja kümmert sich um deinen Körper!
Aber dein Körper ist nichts als das Sprachrohr deiner Seele!

Wie hätte ich dir je verständlich machen sollen:
Dass es wichtiger ist, die Seele zur Gesundung zu führen
als den Körper?

Aber, Konstantin, du hast gute Ziele in deinem Leben!

Du bist nicht auf die Welt gekommen,
um zu leiden, sondern um Leidenden zu helfen.

Und das weißt du auch!
Du fühlst es schon lange!
Nur glaubst du es nicht, dass du dazu befähigt bist.

Wie, wie, wie soll ich dich bewegen?

U: Konstantin möchte wissen,
wo du seine durchlebten körperlichen,
seelischen und psychischen Schmerzen
durch die vier Entzündungen
auf einer Skala von 0 bis 10 aus geistiger Sicht einordnen würdest?

G: An guten Tagen bis 5, an schlechten zwischen 8 und 9.

Du siehst, ich weiß, was du leidest! 
Aber im Gegensatz zu dir weiß ich,
dass deine Seele nicht weniger leidet als dein Körper!

Ja, dass sie es ist, die am Stärksten erkrankt ist!
Sie ist verletzt und sie fürchtet sich.

Nein, nein nicht einfach davor,
dass der Schmerz niemals aufhören könnte!

Sie fürchtet sich vor allem davor, es nicht besser verdient zu haben.
DAS muss aufhören!

U: Konstantin sagt, dass die Trigeminus Neuralgie
und sein Inkarnationsplan ihm das Leben müde machen.
Und er fragt, ob du sofort für ihn da wärst,
sollte er sich für den Übergang entschließen?

G: Nein!
Ich weiß, dass du müde bist!
Aber du willst nur den Weg gehen, den DU gehen willst!

Aber da bist du wie ein Bergsteiger,
der sich die steilste Wand aussucht
und nicht auf die Wegweiser am Wegrand achtet,
die ihn einen leichteren Weg weisen.

Wenn du dich jetzt umbringst, KANN ich nicht für dich da sein!
Denn ich würde dich nicht erreichen.

Du wärest im Belt gefangen!
MIT deinem Schmerz!
Denn du würdest als Toter erst Recht die Ansicht deiner Seele,
Schmerz verdient zu haben, nicht ändern können!

Gnade dir Gott, wenn du auf solche Auswege sinnst.
Dann gehst du völlig in die Irre!

Und das Beste, was geschehen könnte, wäre:
Dass du, sobald du begreifst,
was du angerichtet hast, ins Licht gehst,
um von dort aus ein GLEICHES Leben von vorne zu beginnen.

Solange, bis du endlich als Seele bereit bist,
dich nicht selbst dafür zu bestrafen, schön, zufrieden
und gut zu sein.
Es gibt keinen anderen Ausweg außer dem der Erkenntnis!

U: Konstantin möchte wissen, ob er ausnahmsweise etwas Schönes
in der Zukunft erwarten darf?
Wenn ja, was zum Beispiel.

G: Ja, das darfst du!
Du darfst erwarten,
dass du dir eine Lebenseinstellung erwarten darfst,
die von tiefer Geborgenheit und Zufriedenheit geprägt ist.

Aber daran hast DU zu arbeiten, nicht das Schicksal!
Deine Seele muss es erlauben!

Kein Gott, der anders will, kein Dämon, der dies rauben könnte.

DEINE Seele, mein Freund!
Sie ist es, die Hilfe braucht, um ganz neu von sich denken zu dürfen.

U: Er fragt, ob du ihm etwas zu Tante Katja sagen kannst,
wie waren deine Beziehungen in anderen Leben zu ihr?

G: Was soll diese Frage? Sie ist sinnlos.

U: Er fragt, ob er medial ist?

G: Ja, sehr!

U: In welche Richtung?

G: Heilen.

U: Ich danke dir.
Ich verstehe nicht, warum dich Konstantin Manuel nennt…

G: Nein? Das spielt keine Rolle, ich bin ich.
Es wird Zeit, dass ER mich kennen lernt!
Wirst du ihm helfen?

U: Wenn er es will.

G: Natürlich.
Ich achte deinen Willen, Konstantin!
Nichts vermag ich gegen ihn zu tun.

Aber du, lieber Freund, überprüfe ihn,
schau, ob er dir gut ist:
Dein Wille mit dir!

Ich will dein Gutes!
Das heißt, ich will dir helfen:
Dass du erkennst, dass du Gottes geliebtes Kind bist.

Ich will dir helfen:
Den Schmerz deiner tausendfach gekränkten Seele zu heilen,
weil Gott dich liebt.

Er liebt den, der du warst,
er liebt den, der du bist
und er liebt den, der du sein wirst.

Unendlich ist sein Vertrauen in dich!
Und auch wenn du hundert Mal noch inkarnieren willst,
ehe du es wagst:
So zu sein, wie du im Grunde deiner Seele bist!
Seine Geduld erlahmt so wenig wie meine.

Dennoch: Findest du nicht, es ist genug gelitten?
Findest du nicht, es wird Zeit zu wagen, was du bisher nie wagtest:
Dich deiner Verletzungen anzunehmen?

Damit deine Seele nicht mehr deinen Körper benutzen muss,
um aufzuzeigen, welche Schmerzen sie trägt?

Komm, Freund Konstantin, wage es!
Du bist nicht allein!
Sei mein mutiger Kamerad!

So, wie du es schon einmal warst in einer Zeit,
die weit, weit zurückliegt.

Gott schütze dich und helfe dir auf!

U: Danke, ich hoffe, dass wir Wege finden, ihm zu helfen.

G: Ich weiß, ihr werdet für ihn kämpfen.

U: Das werden wir, so uns Gott helfe!

G: Amen!