verlorenen Liebe

Uta – Dein Leben: eine Castingshow?

Inhalt des Newsletters:

1. Dein Leben: eine Castingshow?
2. Die Wahrnehmungswelt der Verstorbenen.
Teil 2: Seelen, die nicht ins Licht gehen.

Liebe Freunde unserer Arbeit

Dein Leben, eine Castingshow?

Jetzt in der Mitte des Jahres 2012 wende ich mich an euch,
weil ich Mut machen möchte:
Mut zum eigenen Leben,
Mut, zu sein, wer man ist, zu greifen, was man braucht
und loszulassen, was einem schadet.

Nicht ohne guten Grund thematisiere ich dies,
alarmierend ist die Nachricht des gestrigen Tages.

Die Bundestherapeutenkammer gibt bekannt:
Die Anzahl der Arbeitsausfälle wegen Burn-out
sind vom Jahr 2004 bis 2011 um sage und schreibe
1400%!!! gestiegen.
Eintausendvierhundert Prozent!

Eine erschreckende Zahl.
Das deckt sich durchaus mit meinen Erfahrungen
der letzten Jahre in meiner Seminarpraxis
und auch in den Nachgesprächen zu unseren Readings.

Natürlich führt ein derartiger Anstieg Betroffener
jetzt zu vielen Überlegungen
und zur Ursachenforschung, die je nach Blickwinkel variiert.

Von der Arbeitnehmerseite
werden Vorwürfe an die Arbeitgeber gemacht: 
Sie seien zu überfordernd, laugen ihre Arbeitskräfte aus.

Und diese wiederum sehen die Ursache
gar nicht im Arbeitsbereich!
Sondern im Privaten,
wo es keinerlei emotionale Sicherheit mehr gebe.
Einerseits.

Und Andererseits werden hohe Anforderungen
an die Persönlichkeit jedes Einzelnen gestellt.

Ich denke nicht, dass solche Diskussionen Sinn machen,
denn ich bin überzeugt davon,
dass beide Seiten genau in dem Moment unrecht haben,
wenn sie die „Schuld“ allein dem Anderen zuschieben.

Menschen, die entweder direkt am Burn-out leiden
oder stark Burn-out gefährdet sind,
häufen sich auch in meinem Klientel.
Ihre jeweilige Lebenssituationen
sind allerdings völlig unterschiedlich.
Aus Erfahrung kann ich nur sagen:
Burn-out trifft sowohl die Hausfrau und Mutter
als auch den Angestellten in leitender Position
oder den Arbeitgeber und Unternehmer.
Es trifft den Stahlarbeiter und
die Fleischfachverkäuferin.

Und es trifft auch Personen in bestimmten Krisen
und Wandlungsphasen des Lebens:
Die junge Mutter,
die unter der Last ihrer neuen Rolle zusammenbricht.

Der Witwer,
der nicht nur mit dem emotionalen Verlust
seiner Frau fertig werden muss,
sondern auch mit den gesellschaftlichen „Regeln“,
die ihm eine bestimmte Art und Weise,
mit Schmerz umzugehen, abverlangen,
die er zunehmend weniger erfüllen kann.

Der chronisch Kranke,
dem vom Arzt bis zum Lebenspartner kein Freiraum gegeben wird,
in seiner ihm eigenen Art auf seine Krankheit zu reagieren.

Der Mann am Ende der aktiven Arbeitszeit.
Der frisch Geschiedene, der eine neue Lebensbasis bilden muss.
Das Paar, das sich zum ersten Mal verpflichtend bindet.

Es scheint einfach gar keinen Bereich mehr zu geben,
der nicht geeignet wäre,
einen Menschen ans Ende seiner Kräfte zu bringen!
Und das empfinde ich als sehr erschütternd!
Dass die Ursachen dieser Überforderung aber nicht nur
in der beruflichen Tätigkeit liegen,
sondern auch im Privaten, das ist eine relativ neue Erkenntnis.
Es scheint so zu sein, dass wir nicht sein dürfen, wer wir sind: NIRGENDS!

Burn-out ist laut Definition
eine Folge massiver Überforderungs-Situationen.

Ein schleichender Prozess, der sich oft über Jahre hinzieht,
bis schließlich NICHTS mehr geht!
Körper, Geist und Seele komplett ausgelaugt sind
und keinerlei Leistung mehr möglich ist.

Sicher ist: Die Anforderungen am Arbeitsplatz steigen,
der Einzelne muss immer schneller
immer mehr und immer perfektere Leistung bringen.
Und sicher ist:
Diese Anforderungen an Perfektion sind krank machend!
Sicher ist aber auch,
dass die gesellschaftlichen Anforderungen
an jeden Einzelnen immer drückender werden.

Aber genauso sicher erlebe ich durch meine Arbeit
in den Seminaren und Readings,
dass zunehmend mehr Menschen
von sich selbst Perfektion erwarten!
Sie fordern von sich, nur das BESTE zu geben!
Und sie verlieren dabei jeden Bezug zu ihrem Selbst.

Burn-out trifft besonders die wertvollen, verantwortungsbewussten, sensitiven Menschen.

Das Bild der perfekten Mutter,
des perfekten Freundes,
der perfekten Partnerin,
des perfekten Chefs,
der perfekten Kinder,
der perfekten Wohnsituation usw.
wird uns tagtäglich vor Augen geführt!
Sei es in der Werbung, sei es in Filmen.
Subtil und kaum merklich hat sich unsere Umwelt
scheinbar gewandelt in eine allgegenwärtige Castingshow!
Wo immer der Einzelne ist:
auf der Arbeit,
in der Familie,
in der Partnerschaft,
in der Freizeit. 
Was und wie er etwas tut oder nicht kann:
es wird beurteilt.

Du bist immer und überall in einer Casting Show!
Und?
Wer kriegt den ersten Preis der Show?
Ja klar!
Nur der, der perfekt ist!

Liebe Freunde, so geht es nicht!
So darf und kann es nicht gehen:
das Leben!
Meins nicht und
Eures nicht.

Und der Versuch, das zu schaffen,
der bringt uns vielleicht nicht gleich um,
aber fast!
Burn-out heißt: sich so gut wie Tot fühlen! 
Wen das trifft,
der hat über den teilweise langen Weg der Überforderung
etwas sehr, sehr Wichtiges verloren:
sich Selbst!

Überfordert durch eigene Ansprüche und Fremde! 
Blind für seine individuellen Bedürfnisse
und Grenzen der Belastung landet man genau dort,
wovor man sich so sehr gefürchtet hat:
im AUS! 
Castingshow Verlierer?

Jesus sagte schon:
Was nützt es,
wenn Einer die ganze Welt gewinnt
und verliert doch seine Seele dabei?

Ja, so ist das:
Bei dieser Show gewinnt letztlich gar keiner mehr!

Deshalb will ich euch da draußen Mut machen!
Ich will euch ermutigen,
euer SELBST wieder zu leben!
Ich will euch sagen:
Es ist ganz egal,
was Andere erwarten!
Das, was zählt im Leben, das ist:
Dass DU SELBST mit dir im Frieden bist.

Niemand darf sagen:
Du BIST nicht genug!
Und wenn du dir das selbst sagst,
dann nur, weil du noch nicht weißt, wer du bist!

Mein Kampf gilt jedem Einzelnen!
Sei es durch ein Reading,
sei es durch ein Seminar:
Der versucht,
sich aus der erdrückenden Überforderungs-Situation
heraus zu bewegen hin zu seinem wahren Selbst.

Ja, dies ist ein Aufruf!

Ich rufe euch alle auf,
die ihr dies lest:
Nehmt euch Ernst!
Achtet euer Selbst! 
Denn wenn ihr das nicht tut,
dann kann es kein Anderer tun!

Und jeder Einzelne, der das wagt,
zu sich Selbst,
seinen Bedürfnissen,
seinen Möglichkeiten und Grenzen zu stehen,
der bewirkt Veränderung!

Aber ich weiß:
Wir lernen von Kindheit an nur,
was an uns falsch ist!
Aber wie sollen wir da
dem Missbrauch unserer Seele entgehen,
wenn wir nicht wissen,
was an uns richtig ist?
Sogar richtig wertvoll?

Was hält man dem Unglücklich sein
und Ausgebrannt sein entgegen,
wenn man überhaupt nicht mehr weiß,
was wirklich sehr Gut
an einem Selbst ist?

Menschen haben sehr gute Eigenschaften! 
Die Wenigsten kennen sie und
versäumen darum deren Entwicklung.

Es ist so wichtig,
zu wissen, wer man selbst ist!
Aber dieses Wissen müssen wir uns erarbeiten!
Dabei dürfen wir uns nicht auf die Forderungen
und Meinungen Anderer verlassen.

Raus aus der Castingshow!
Es gibt keine Jury,
die dein ICH beurteilen kann!

Wenn eine Gesellschaft Schieflage hat,
was ihre Werte angeht,
dann braucht es den Mut der Einzelnen,
sich aus der Schieflage zu befreien!
Und viele Einzelne bewirken viel!

Wer droht, sich in all den Anforderungen zu verlieren,
braucht Hilfe dabei,
zu seinen tatsächlichen Kräften zu finden!
So dringend wie ein Herzkranker!
„Das muss ich alleine schaffen!“
Das ist eine weitere Überforderung!

Was es zu finden und zu entwickeln gibt,
sagen uns die Schutzengel:
Weisheit,
Mut,
Gerechtigkeitssinn,
der Sinn fürs Machbare,
die Fähigkeit, den tieferen Sinn von Ereignissen zu erkennen.

Jeder Mensch hat diese Gaben!
Die Frage ist nicht, ob!
Sondern wann und wie ich damit umgehe.
Das Ergebnis, wenn ich es gelernt habe, ist:
Zufriedenheit mit sich selbst!

Wahrscheinlich ist es nicht „perfekt“,
Hilfe für das eigene Selbst anzunehmen.
Gesellschaftlich wird eher eine teure Schönheits-OP
zur Herstellung einer perfekten Nase akzeptiert
als therapeutische Dienstleistungen
oder gar ein Engel-Reading…

Deshalb bin ich sehr stolz auf Jeden,
der zu uns kommt.
Denn der hat schon
eine gewaltige Leistung an Widerstand gebracht!
Der hat schon erkannt,
dass er sich selbst das Wert ist.
Manche schaffen das nicht oder spät,
manchmal fast zu spät.

Manche verstehen erst,
dass ihr Selbst unersetzlich wertvoll ist,
wenn sie massive Zeichen des Burn-outs hindern,
für irgend Was und irgend Wen
überhaupt noch wertvoll zu sein.

Unsere Seelen sind stark,
dem Willen der Seele folgt schließlich alles:
Körper und Geist.
Und wenn eine Seele sagt:
„Ich will hier raus!“
Dann wird sie aussteigen, egal wie! 
Warum auch nicht?
Sie weiß ja:
Dieses eine Leben ist wie ein Wimpernschlag
im Angesicht der Ewigkeit!

Aber das Thema Selbstwert erkennen, das wird bleiben!
So lange, bis unsere Seele ihn erreicht hat:
den Punkt des Friedens mit dem eigenen Selbst.

Dieses Leben ist keine Castingshow!
Es ist da, damit wir lernen,
unsere einzigartigen Gaben und Talente zu entfalten.
Es ist da, um ZU UNS zu kommen!

Wir sind nicht da,
damit Andere mit uns zufrieden sind!

Wir sollen nicht die Lieder
fremder Menschen nachsingen!
Sondern wir sollen unsere einmalige Melodie
ins große Konzert der Schöpfung einbringen.

Und genau dafür sind wir so ungeeignet vorbereitet
wie nie zuvor!
„Wer bin ich?“
Das fragte letzte Woche eine Frau
ihren Engel durch mich.
Und die Antwort war sinngemäß:
„Komm mit mir,
hab den Mut,
genau das in diesem Leben auszuprobieren!“

Woran soll man aber messen,
wann man zufrieden
mit seinem Selbst sein kann?
Daran, dass es sich INNEN so anfühlt!

Viele Hürden liegen da auf dem Weg.
Der größte Stein sind die anerzogenen,
auch die manipulierenden Erwartungen,
denen wir seit unserer Kindheit ausgesetzt sind!
Wir verlieren den Kontakt dazu,
was sich gut anfühlt
und was tatsächlich für uns gut ist!

So opfern wir uns auf,
statt aus tatsächlichem eigenem Bedürfnis zu handeln.
Wir werden immer verwirrter,
bis wir es schließlich ganz
Anderen überlassen,
darüber zu urteilen,
was wir können,
was wir brauchen
und was unsere Prioritäten sind.

So vielen Menschen wie nur irgend möglich
dabei zu helfen,
aus dieser Verwirrtheit herauszufinden,
das ist meine Lebensaufgabe!

Das ist,
was liebende Verstorbene,
was Schutzengel von mir erhoffen.
Denn das ist genau ihr Plan mit uns allen:

Lebt, was ihr seid,
lebt eure guten Kräfte aus!

Das Jenseits hilft,
aber es zwingt nicht.
Das Jenseits ändert nicht die Welt!
Aber es kann helfen,
dass jeder Einzelne selbst ein Helfer wird!  
Nicht durch Opfern,
sondern durch wahres SEIN,
wie er wirklich ist.

Wer so lebt
– aus seiner eigenen Mitte heraus –
der hat wieder Kraft,
der hat wieder Mut,
der sieht wieder klar.
Denn er hat sich selbst gefunden!

Leben ist:
Sich immer neuen Anforderungen stellen.

Ob wir das im inneren Frieden
und mit Freude tun
oder uns dabei verschleißen
und selbst verlieren,
das ist eben die entscheidende Frage!
Eine Entscheidung, die weitreichende Folgen hat
– im persönlichen Leben genauso wie in der Arbeitswelt –
und deren Wirkung bis ins Jenseits reicht.

Sollte sich jetzt
der Eine oder Andere angesprochen fühlen,
dann ist das kein Zufall
und durchaus beabsichtigt.

Ja, ich möchte euch begeistern!
Ich möchte euch sagen:

Eure Engel sind begeistert von euch,
eure liebenden Verstorbenen
sind begeistert von euch,
denn sie kennen eure guten Gaben!
Ihr habt allen Grund,
zuversichtlich auf euch zu schauen.

Keiner von uns ist in diese Inkarnation gegangen,
um sein Selbst zu verlieren!
Sondern wir wollten inkarnieren,
weil wir begeistert waren von dieser Möglichkeit,
uns weiter zu entfalten,
uns tiefer zu verstehen.

Gebt nicht auf, ihr da draußen!
Ergreift jede Möglichkeit
und lasst euch nicht verbrennen!

Gebt dem Burn-out keine Chance!

Es grüßt euch

eure Uta Hierke-Sackmann,
die gerne und mit tiefer Freude
FÜR euer Selbst Kämpfende!

Seelen, die nicht ins Licht gehen.

Im letzten Newsletter
habe ich über den Übergang ins Licht bzw. ins Jenseits gesprochen.
Und ich habe versprochen,
im nächsten Brief an euch über die Motivationen zu reden,
die Seelen daran hindern, dies zu tun.

Um ganz ehrlich zu sein:
Es gibt so viele unterschiedliche Gründe,
wie es Seelen gibt.
Eines aber ist der Zustand,
in Erdnähe zu bleiben, ganz sicher nicht:
Eine von Außen verhängte Strafe!

Was immer die menschliche Seele
an Schuld angehäuft hat:
Eine Strafe würde nicht dazu dienen,
eigene Fehlwahrnehmungen zu korrigieren
oder falsche Wertmaßstäbe loszulassen.
Beide Möglichkeiten zur Korrektur
hat die Seele erst im Licht des Jenseits.

In Erdnähe ist ein Zugewinn
von neuen Erkenntnissen
und Zusammenhängen
dem Bewusstsein der Seele nur sehr, sehr schwer
und oft nur über eine lange, lange Entwicklung möglich.

Seelen in diesem Bereich (also nicht erlöste Verstorbene)
haben ein grundsätzlich verengtes Bewusstsein! 
Wenn man es überhaupt mit Bewusstseinszuständen
lebender Menschen vergleichen kann,
dann mit jenen,
die in einer akuten, heftigen Depression sind
oder anderen psychischen Extrem-Situationen.

Alles „Denken“ fokussiert sich
auf kleinste Bereiche ihrer Wahrnehmung.

Viele fragen mich,
warum diesen Seelen durch anderen erleuchteten Verstorbenen
oder ihren Engel nicht geholfen wird.
Das Problem ist:
Dass weder helle Verstorbene noch Engel
von den erdnahen Seelen wahrgenommen werden!

Andererseits müsste sich ein Engel oder Seliger
in seinem Bewusstsein so tief herabschrauben,
dass er selbst in diesem niedrigen Bewusstsein ist!
Was natürlich auch nicht hilft,
denn dann sitzt er dort selbst fest!

Nicht von Ungefähr ist der Kontakt mit diesen Seelen
deshalb seit Menschengedenken
Aufgabe medialer Menschen.

Eines aber muss hier klar sein:
Auch für Hochmediale ist dieser Bereich
mit einigen Gefahren und Risiken verbunden.
Und es braucht weitaus mehr
als einige Riten und „Zaubersprüche“,
deren sich derzeit einige esoterische Lehren bedienen.

Die Seelen, die dort sind,
haben ein WAHR-Nehmungsproblem.
Sie können oder wollen die Wahrheit nicht annehmen:
Dass sie sich JETZT in die Glückseligkeit,
die das Licht ihnen bietet, einfach fallen lassen können!

Ich möchte diese Seelen hier in einige Untergruppen unterteilen: Zuerst einmal
– und der weitaus häufigste Teil dieser Seelen –
finden sich hier alle Stadien von Verwirrung:
Sie wissen einfach nicht, was mit ihnen los ist!

Tod ist für sie ein Begriff ohne Inhalt!
Sie wissen nicht,
dass sie sich einfach dem Licht
hingeben können und dürfen!
Und dass es JETZT der Zeitpunkt ist,
dies zu tun.

In aller Regel wird ihnen das zunehmend bewusster!
Und schließlich gehen sie ins Licht,
ohne dass von Außen eingegriffen werden muss.
Aber das kann auch Jahre oder auch Jahrhunderte dauern!

Die nächste Gruppe sind Jene,
die Angst vor dem Licht haben.
Sie interpretieren es als bedrohlich! 
Auch Jene finden gewöhnlich selbst
zu einer anderen Wahrnehmung.
Allmählich fassen sie Vertrauen…

Weniger häufig – aber wesentlich härter –
trifft es Verstorbene, die meinen,
dass sie es nicht verdient haben, ins Licht zu gehen.
Einerseits überbewerten sie ihre Vergehen!
Andererseits unterschätzen sie die Gnade,
die ihnen im Licht gegeben wird.

Diesen Seelen ist sehr durch Klarheit zu helfen.
Es hilft nichts, ihnen zu sagen:
„Dass es doch gar nicht so schlimm war,
was sie getan haben.“
Ehrlichkeit und dennoch ihnen zugestehen,
dass sie einen Platz im Licht zu haben:
Das ist hier der einzige Weg aus dem Dilemma!

Ein anderer sehr häufiger Grund ist,
dass der Verstorbene meint,
auf gar keinen Fall aus der Nähe
der Hinterbliebenen gehen zu dürfen.
Ihre Fehlwahrnehmung besteht darin,
dass sie meinen,
das Licht würde für eine endgültige Trennung sorgen.
(Was es nicht tut!
In Wahrheit können nur lichtvolle Seelen
Lebenden Kraft spenden,
erdnahe Seelen ziehen
ihren Angehörigen IMMER! Kraft ab.)

So gesehen führt hier eine selbstlose Haltung
genau das herbei, was vermieden werden soll:
Diesen Seelen muss Verantwortung abgenommen werden.

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